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Empörung über die Secondos!

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Der Im­mi­gran­ten-­Ver­e​in „Second@s Plus“ for­dert die Ab­schaf­fung des Schwei­zer Kreu­zes! Was für eine Re­spekt­lo­sig­keit!​ Jetzt sind auch den Letz­ten im Land die Augen auf­ge­gan­gen! Diese Gruppe stört den religiösen Frie­den in un­se­rem Land, miss­ach­tet des­sen welt­weit ge­ach­te­tes Sym­bol und ist damit eine Ge­fahr für un­sere Ge­sell­schaft! Was kommt als Nächstes? Die Ab­schaf­fung der christ­li­chen Kir­chen in der Schweiz?

 

Ganz anders die Gruppe der gut integrierten Ausländer, zusammengefasst in der „Neuen Heimat Schweiz!“ Als Leiterin dieser Gruppe sage ich: „Wir wollen die Schweizer Traditionen schützen und bewahren. Wer in die Schweiz kommt, muss die Gesetze, die Staatssymbole und unsere Traditionen akzeptieren. Die Schweiz hat eine christliche Tradition und die Fahne mit dem Kreuz gehört zur Schweiz.“

 

Es kann nicht sein, dass die Zuwanderer dem Gastland Befehle erteilen, was dieses zu tun hat!

Als eine „Masche“ um Aufmerksamkeit zu erregen, ist so eine Aktion mit der Abschaffung des Schweizer Kreuzes sicher gut. Sie ist aber einer Gruppe, die sich auch politisch betätigt, unwürdig! Als Schweizerin mit Migrations-Hintergrun​d distanziere ich mich von solchen Aktionen ausdrücklich und ich bin sicher, dass ich die Meinung des grössten Teils der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz vertrete. Solche unüberlegten Aktionen werfen leider ein schlechtes Licht auf ALLE Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Dagegen wehre ich mich!

 

Die SVP und die „Neue Heimat Schweiz“ sammeln Unterschriften für die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“. Seit dem Start dieser unsäglichen Aktion gegen das Schweizer Kreuz ist es viel einfacher, eine Unterschrift von Passanten zu bekommen. Danke! Die Schweizerinnen und Schweizer wollen jetzt erst recht wieder selbst bestimmen, wer sich in der Schweiz aufhalten darf. Deshalb JA zur Schweiz, zu ihrem Landessymbol und NEIN zur unkontrollierten Zuwanderung!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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66%
(35 Stimmen)
Stefan Arnet sagte Oktober 2011

Sehr gut Frau Estermann. Dieser unglaubliche Skandal aufgedeckt.Zuerst wollten die Ultra Linken SecondoPlus schon dieh Hymne ändern, nun sogar noch die Fahne. Traurig


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27%
(45 Stimmen)
walter ottiger sagte Oktober 2011

Das ist nun wirklich der "Gipfel". was ich Frau EWstermann erlaubt. Die NR der "einzigen2 Schweizerpartei weiss ganz genau, dass es sich bei der ganzen Geschichte um eine Falschmeldung. Als ehrliche Politikerfin würde sie die Konsequenzen ziehen und sich entschuldigen. Aber es geht ihr ja nur darum, eingebürgerte Schweizer, die anscheinend nicht die" einzige Schweizer-Partei" wählen, schlecht zu machen. Nach all dem, was ich in den letzten vier Jahren von Frau Estermann und ihren Parteigenossen gelesen und gehört habe, gibt es für mich nur eine Meinung: " Die SVP führt sich auf als höchst unschweizerische Partei."


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83%
(98 Stimmen)
urs hiestand sagte September 2011

Die Secondos sind nicht gleich Second@s! Leider ist es so dass dieser Verein, mit seinen Kernaussagen dem Zusammenleben mit Leuten aus andern Ländern einen deutlichen Schaden zugefügt hat!

Schweizerkreu​z (christlich) und Landeshymne seien gemäss Ivica Petrušić, zu ersetzen beziehungsweise ab zu ändern!
Des weitern sollen sich die „Ureinwohner“ der Schweiz gefälligst den Zugewanderten anpassen!
Die Schweiz sei nach Aussage der Präsidentin Ylfete Fanaj von Ausländern geschaffen worden!

Die Partei fordert:
Die Schweiz muss sich dem Islam weiter öffnen!
Die Schweiz muss ansässigen Ausländern das Stimm - und Wahlrecht gewähren!
Die Schweiz muss sans papiers ( um die halbe Welt ohne Papiere!) eingliedern!
Die Schweiz muss ein (bezahlter) Feiertag zum DANK für Ausländer einführen!
Die Schweiz muss Asylanten aufnehmen und Integrieren!
Die Schweiz muss sich in der EU integrieren!
Die Schweiz darf keine Kriminellen (nicht Schweizer) ausschaffen!
Die Schweiz darf keine, gegen Islamische Interessen gerichtete, Abstimmungen zulassen!

Aber die Schweiz DARF für das Wohlfühlprogramm Ivica Petrušić`s bezahlen!

Dieser Ivica Petrušić ist mit ca. 14 Jahren zusammen mit seinen Eltern hier in der Schweiz als Flüchtlinge aufgenommen worden. Laut seiner Biographie hatte er extrem Mühe sich vom kommunistische auf das westliche System um zu orientieren!
Anschei​nend hat er sich bis Heute nicht in die Schweiz integrieren können! Daher auch die Forderung „Ureinwohner passt euch an!“ Statt sich dem Gastland Schweiz gegenüber dankbar für den Start ins neue Leben zu zeigen, macht er „Stunk“ und verhöhnt sein Gastland!

Aber wenn Ivica Petrušić seine Phoesie und Flaggenphobie andernorts Orts, z.B. in seiner ehemaligen Heimat ausleben will, steht es ihm frei zu gehen! Die „Ureinwohner“ des ehemaligen Jugoslawien freuen sich sicher auf Neues aus dem Westen! Eine neue Flagge – eine neue Hymne – wie wär’s? Das würde vielleicht auch dort Völkerverbindend wirken und Ethnien zusammen Leben zu lassen! Das wäre echt ein Beitrag der Anerkennung verdienen würde!

Unsere Schweizergeschichte, insbesondere unser Schweizerkreuz mit dem Massverhältnis von 5 zu 6, hat wenig bis nichts mit Christlich zu tun! Sein Ursprung ist und war die Kennzeichnung der Kämpfer auf den Schlachtfeldern damit nicht auf die eigenen Leute eingedroschen wurde, erstmals in Schlacht bei Laupen im Jahre 1339 (Sie tragen erstmals ein weisses Kreuz aus Leinwand als gemeinsames Erkennungszeichen. Spiezer Chronik)! Soviel zur Schweizer Geschichte liebe Second@s!




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41%
(69 Stimmen)
Peter "Schlemihl" Wrobel sagte September 2011

Aber aber Frau Estermann, wieso gleich so hysterisch!?

In einer Demokratie sollte es doch erlaubt sein, seine Meinung zu äussern, oder etwa nicht? Gerade die SVP behauptet ja immer sie lege so grossen Wert auf die freie Meinungsäusserung...


Oder gilt die freie Meinungsäusserung bei der SVP nur für die Verunglimpfung von ethnischen und religiösen Minderheiten in unserem Land?


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33%
(45 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

Liebe Frau NR

Da könnten Sie sich echt nützlich machen:
http://www.v​ideoportal.sf.tv/vide​o?id=e66b7fe6-7ea9-41​eb-a27f-6ad6d3146ab6


Was soll Ihr Schein-Gefecht?


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43%
(47 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte September 2011

Wie die SVP Wähler kauft:
Thomas Matter (SVP. Er verlost ein Wochenende in Zermatt - wenn man ihn doppelt auf die Liste setzt.


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47%
(72 Stimmen)
Mergim Gutaj sagte September 2011

Verschiedene Medien haben in der Sonntagspresse vom 18. September 2011 und heute eine verzerrte Story in Zusammenhang mit Second@s Plus und der Schweizer Fahne in Umlauf gebracht. In Tat und Wahrheit geht diese Geschichte auf eine Äusserung zurück, die während der Pressekonferenz für die Nationalratskandidatu​ren vom 23. August 2011 ge macht wurde.

Die dort anwesenden Medien berichteten korrekt und aus erster Hand über eine Rede des Nationalratskandidate​n Ivica Petrusic. Herr Petrusic (er ist übrigens selber Christ) hat geäus­sert, dass selbst Symbole dem Wandel der Zeit unterliegen. So hätte die Eidgenossenschaft schon mindestens drei verschiedene Nationalhymnen und während der Helvetik eine trico lore Fahne ohne religiöse Anspielungen gehabt. Er regte an, sich über unsere jetzigen Sym bole Gedanken zu machen und uns zu fragen, ob sie noch zeitgemäss sind.

Aus dieser Äusserung wurde nun eine vermeintliche Forderung nach der Abschaffung der Schweizer Fahne durch Second@s Plus konstruiert. Dieser Vorwurf ist unsinnig und vor al lem unwahr. Second@s Plus steht zur Schweizer Fahne und hat viele andere Anliegen, für die sie kämpft. Second@s Plus bedauert allfällige Kränkungen und Verletzungen, welche sich aus diesem Missverständnis ergeben haben und würde sich freuen, wenn ihre Hauptan liegen ebenso grosses mediales Interesse erhalten würden. Wie beispielsweise gerade die Preisverleihung der Ausländerfreundlichst​en Gemeinde vom 23. September 2011 in der Reitschule in Bern.

Sehr geehrte Frau Estermann, bitte informieren sie sich. Ihre Partei ist die Partei, die das Volk manipuliert.
Ich kann sie nicht verstehen wieso sie so gegen Ausländer sind, selber haben sie mal gesagt, dass ihr grösster Geburtsfehler ist, dass sie keine Eidgenossin sind. Wie können sie auf die Schweiz stolz sein, wenn sie nicht mal auf ihr ursprüngliches Land stolz sind.




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48%
(31 Stimmen)
Roger Seglias sagte September 2011

Heute Vormittag habe ich die Webseite second@s besucht, um Hinweise auf die erhobenen Vorwürfe zu finden. Im Zuge dieser Recherchen stiess ich auf einen Hinweis, die von Frau Estermann erwähnten Aussagen seien anlässlich eines TagesAnzeiger-Beitrag​s vom 19. September gemacht worden.
Dies hätte ich gerne überprüft - interessiert hätte mich dabei der tatsächliche Wortlaut der second@s-Äusserungen.​ Frau Estermann, ich bitte Sie daher, hier den originalen Text zu verlinken, damit Ihre Aussagen anhand dieses Textes überprüft werden können.

Es wäre nicht das erste mal, dass aus einer als konstruktive Kritik gedachten Aussage urplötzlich ein apokalyptisches Monster würde...

Nach meinen Recherchen hat das Schweizer Kreuz tatsächlich seinen Ursprung im Christentum - sofern man einem Kriegsherrn (dem deutschen Kaiser im 13. Jahrhundert) tatsächlich zugestehen wollte, in ausschliesslich ehrbarer Absicht unter einem christlichen Symbol wie dem heiligen Kreuz krieg zu führen. Ich bin klar der Ansicht, das sich die beiden Dinge nicht wirklich vertragen. Der deutsche Kaiser war damit ein Inquisiteur, aber bestimmt kein Gottesmann.
Die Verfassung unseres Landes begann lage Zeit mit den Worten "Im Namen Gottes..." und tut dies m.W. auch heute noch. Somit ist das Schweizer Kreuz auch ein christliches Symbol, und ich denke, das ist gut so.
Aber dann muss ich doch daran erinnern, dass es Leute gibt, die diesen chrislichen Hintergrund unseres Landes zwar hervorheben, ihn aber gleichzeitig mit Füssen treten, indem sie andersdenkende und kritische Personen diffamieren. Schade für ein offenes, direktdemokratisches Land wie das unsere...
Übrigens - ich habe auch die Webseite "neue Heimat.ch" kurz besucht. Nicht mein Ding. Der erste Eindruck war...etwas zu schleimig.


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68%
(19 Stimmen)
Michael Kaufmann sagte September 2011

Ui, so viele Ausrufezeichen! ;-)


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49%
(57 Stimmen)
Alois Amrein sagte September 2011

"Es kann nicht sein, dass die Zuwanderer dem Gastland Befehle erteilen, was dieses zu tun hat!"

Frau "Estermann", das gilt ausdrücklich und vor allem für Sie. Als eingewanderte Slowakin steht es Ihnen nicht zu, über andere Immigranten zu urteilen und alle zu verurteilen, die nicht gleicher Meinung sind wie Sie. Dass in der Slowakei und in Ungarn Rechtsextreme Aufwind haben, wissen wir auch hier in der Schweiz, aber es geht nicht, dass Sie dieses Gedankengut auch hier verbreiten und sich noch als Superschweizerin profilieren wollen. Sorgen Sie mal zuerst für menschliche Zustände in Ihrem Heimatland, bevor Sie uns Schweizern Lektionen im Umgang mit Immigranten der 1. und 2. Generation erteilen wollen. Viele Immigranten haben sehr viel zum Wohl der Schweiz beigetragen, unter schwierigen Bedingungen. Es ist deshalb sehr unanständig, wenn Sie diese Leute pauschal beschimpfen und verunglimpfen.



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44%
(104 Stimmen)
Rudolf Weiler sagte September 2011

So ein Schrott, die Schweizer Fahne abschaffen? So was kann man lang fordern,
aber dass eine SVP Figur das ernst nimmt, worüber man ja nur lachen könnte,
ist auch wieder typisch. Und dann darauf das fremdenfeindliche Süppchen
kochen: peinlich. Es kommt der Tag, an dem die Leute dieses Landes erkennen,
wie zerstörerisch die SVP politisiert, immer nur auf eigenen Vorteil bedacht und
logisch muss da gar nichts sein. Eine Partei ohne Originalität, eigenständiges
Denken und schon gar keine Philosophie: so was hat keine Zukunft, bringt
unserem Land nur Schaden!



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59%
(41 Stimmen)
Karl Müller sagte September 2011

Multikulti funktioniert. Nicht einmal die Multikultis selber bringen es fertig!

Die Multikultis haben nichts gegen Ausländer! Oder vielleicht doch?

Der typische Multikulti hat einen guten Lohn, vom Staat bzw. uns allen bezahlt.
Der typische Multikulti unterhält sich vornehmlich mit pflegeleichten Cüpli-Ausländern, auf Englisch. Ausser er nimmt die Dienste eines der vielen bei uns arbeitenden Ausländer in Anspruch. So kommt es jedoch nicht zu einer tieferen Beziehung.
Der typische Multikulti hat bisher noch nie einen Asylbewerber bei sich aufgenommen, obwohl er genau weiss, dass es ihm dort besser gehen würde als in der Sammelunterkunft.
De​r typische Multikulti lädt nicht regelmässig ihm nicht bekannte Ausländer zu sich nach Hause ein. Das wäre der Integration aber sicher förderlich.
Der typische Multikulti lebt in einem besseren Quartier ohne Ausländer, die Probleme machen könnten.
Der untypische Multikulti lebt in einem Quartier mit hohem Ausländeranteil.
Der​ typische untypische Multikulti zieht um in ein besseres Quartier, sobald seine Kinder in die Schule kommen, weil er genau weiss, dass es seine Kinder schwer haben werden, wenn sie die Einzigen in der Klasse sind, die Deutsch sprechen.
Der untypische untypische Multikulti bleibt auch dann in einem Quartier mit hohem Ausländeranteil wohnen, wenn seine Kinder in die Schule kommen, obwohl er weiss, dass es für seine Kinder nicht einfach werden wird. Hut ab! Das macht Eindruck, der lebt seine Werte!

Der typische Multikulti ist also kein bischen besser als der typische Schweizer.
Der typische Multikulti verachtet den typischen Schweizer, weil der typische Schweizer nicht so lebt wie der untypische untypische Multikulti, denn sich selber verachten kann der typische Multikulti schlecht, obwohl er dies eigentlich tun müsste, weil er selber nicht so lebt wie der untypische untypische Multikulti lebt. Die Psychologen sagen diesem Abwehrmechanismus Projektion. Dieses Phänomen gibt es auch auf der Gegenseite. Für einen Teil der Befürworter einer restriktiven Ausländerpolitik sind Mulikulits und ganz besonders Ausländer das Böse an sich. Das widerspricht meinen Erfahrungen. Die meisten Menschen, seien es nun Schweizer oder Ausländer, Befürworter oder Gegner einer restriktiven Ausländerpolitik, sind anständig.

Kurz zusammengefasst: die meisten Multikultis haben genau so viel gegen die Ausländer wie die meisten Schweizer.

Fazit: Die Multikultis sind ganz normale Schweizer.

Einvers​tanden das war jetzt ein bischen übertrieben. Mich stört einfach die Ueberheblichkeit vieler Multikultis. Wer sich für die Erhaltung der traditionellen Schweiz und einen Einwanderungsstop einsetzt, gilt sofort als "Volltrottel" und "schlechter Mensch", die wirklich verwendeten Begriffe möchte ich an dieser Stelle nicht wiederholen.
Aber auch die Multikultis kriegen ihr Fett weg, nicht nur oben. Ihnen wird häufig ein Billett Moskau-Einfach empfohlen, oder sonst wohin.
Für das Billett muss ich mich entschuldigen. Neu-schweizer-Deutsch​ (gemeint ist nicht Dialekt, sondern die von uns verwendete Variante der Hochsprache) müsste es ja eigentlich Fahrschein heissen. Wenn ich Kippe, Schnuller, Schokoriegel oder Aehnliches höre, denke ich mit W-ehm-ut an das einst vertraute, Stummel, Nuggi oder Schoggistengel. Ich finde es schade, dass unser schweizer Deutsch immer mehr zum Standarddeutsch wird. Doch das ist eine anderes Thema. Meine Meinung dazu: siehe Link.

Die meisten Multikultis versuchen im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten die vielen Ausländer zu integrieren. Hier ist ein Lob angebracht. Die Multikultis könnten sich ihre Arbeit sehr erleichtern, wenn sie einer Aenderung des Ausländerrechts zustimmen würden. Es ist schlicht nicht sinnvoll, wenn schlecht qualifizierte Ausländer einwandern, wenn gleichzeitig viele schlecht qualifizierte Schweizer und alteingesessene Ausländer arbeitslos sind. Das schafft nur böses Blut und vergiftet die Atmosphäre. Beides erschwert die sehr willkommen Integrationsbemühunge​n der Multikultis. Unnötigerweise.

ht​tp://www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​gute-schulen-brauchen​-gute-lehrerinnen-und​-lehrer/


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64%
(47 Stimmen)
Karl Müller sagte September 2011

Die Kriminalitätsrate der jugendlichen Ausländer der zweiten Generation ist höher als diejenige der schweizer Jugendlichen. Man hört immer wieder von schweizer Jugendlichen, die eine Kampfsportart lernen, weil sie sich gegen die aggressiven Ausländer wehren möchten. Warum sind diese so gewalttätig?
Diese Aggression ist nicht überraschend, denn die Kinder der Einwanderer sitzen zwischen den Stühlen. In der Schweiz sind sie Ausländer und in ihrer Heimat "Schweizer". Dieses Gefühl des Ueberall-Fremdseins lässt sich durch eine verbesserte Integration nur zum Teil zum Verschwinden bringen.
Hinzu kommen Probleme in der Schule. Die Ausländer sind sicher nicht dümmer als die Schweizer, aber sie beherrschen häufig die Unterrichtsprache nur ungenügend. Die Kombination von schlechtem Ruf und schlechten Noten führt zu Problemen auf dem Arbeitsmarkt. Und diese Faktoren zusammen zur Aggressivität. Doch nur selten ist die Aggressivität gegen Fremde gerichtet, viel häufiger gegen sich selber, Geschwister, Eltern und später Kinder.

In der Lebensplanung vieler Ausländer ist die Zeit in der Schweiz nur als Etappe vorgesehen. Auf viele Ausländer wartet zu Hause ein seit Jahren und Jahrzehnten leer stehendes Häuschen. Warum bleiben die Ausländer hier? Ganz einfach, weil ihre Kinder und Enkel sie nicht in ihre Heimat begleiten möchten. Warum wollen sie das nicht?
Weil sie in der Heimat der Eltern und Grosseltern auch nicht daheim sind. Sie sind nirgendwo daheim!

Wie lässt sich dieses Problem vermeiden?
Die Kinder der Ausländer kehren in ihre Heimat zurück bevor es in der Schweiz zu Integrationsproblemen​ kommt und bevor ihre Reintegration in der Heimat Probleme macht, also spätestens bevor sie in die Pubertät kommen. Ein so späte Heimkehr ergibt jedoch Probleme bei der Einschulung in der Heimat.

Vorschlag:​
Einwanderungswillig​e Ausländer mit schulpflichtigen Kindern erhalten grundsätzlich keine Aufenthaltsbewilligun​g.
Die bestehenden und neuen Aufenthalts- und Niederlassungsbewilli​gungen von Ausländern ohne schulpflichtige Kinder werden zeitlich befristet bis das älteste Kind in der Primarschule eingeschult wird.
Für die ausländischen Eltern bereits schulpflichtiger Kinder gibt es eine Uebergangsregelung. Die Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilli​gungen enden per Ende des nächsten Schuljahrs. Jedoch nur wenn keines der Kinder länger als vier Jahre eine schweizer Schule (ohne Kindergarten) besucht hat. So ist gewährleistet, dass es bei der Reintegration der Kinder in ihrer Heimat keine grösseren Probleme gibt.
Diese einfachen Massnahmen führen dazu, dass der Anteil der ausländischen Jugendlichen langsam abnimmt. Das ist für die Jugendlichen, die Gesellschaft und auch das Schulsystem ein Vorteil.

Die Soziologen sollten unter den ausländischen und eingebürgerten Rentnern eine Umfrage machen, mit der folgenden Frage:

Wären Sie jetzt glücklicher, wenn sie seinerzeit bei der Einschulung ihres ältesten Kindes in ihre Heimat zurückgekehrt wären?

Die jugendlichen Ausländer und Eingebürgerten sollten sich fragen: Wäre ich jetzt glücklicher, wenn ich vor meiner Einschulung in meine Heimat zurückgekehrt wäre?

Die Schweizer sollten sich fragen: Wie würde ich mich an Stelle der ausländischen Jugendlichen fühlen?


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42%
(52 Stimmen)
Daniel Ordás sagte September 2011

Sehr lustig Iveta Gavlasovà

Sie und die SVP wissen spätestens seit Montag 19. September, dass es sich um eine Falschmeldung der Ihnen nahestehenden Aargauer Zeitung vom Samstag 17. September handelt. Toni Brunner (Ihr Präsident) bestätigte das am Montag 19. um 06.00 Uhr auf DRS1. Offenbar war die Story aber zu schön um wahr zu sein, darum starten Sie nun eine Woche später eine Empörungskampagne. Das mag bei gewissen Leuten den Eindruck erwecken, dass Sie die letzte Verteidigerin der Fahne sind, ich kann Ihnen aber garantieren, dass weder ich noch sonst jemand unser Schweizerkreuz abschaffen will. Sie haben nun also die Story, ihnen fehlen aber die Gegner, dieses Spiel kennen Sie ja, Probleme thematisieren die es nicht gibt um Lösungen zu schaffen die es nicht braucht.



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