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Entwicklungshilfeorga​nisationen blenden Familienplanung aus

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Entwicklungshilfeorga​nisationen blen­den Fa­mi­li­en­pla­nung aus. Eco­pop-I­ni­tia­tive​ bricht end­lich die­ses Tabu!

 

An der Deza-Jubiläumsveranst​altung „50 Jahre Entwicklungshilfe“ in Aarau wurden die entwicklungsrelevante​n Themen „Bevölkerungsexplosio​n“ oder „Familienplanung“ kein einziges Mal genannt, geschweige denn thematisiert. Es ist erschreckend, wie ignorant resp. hilflos sich die Entwicklungshilfeorga​nisationen und auch die UNO gegenüber der dringend nötigen Stabilisierung der Bevölkerungszahl in den ärmsten Entwicklungsländern verhalten. Zum Glück setzt die Ecopop-Initiative dieses Thema endlich auf die politische Agenda! 


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(2 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte November 2011

Ich denke auch, das wir unsere Medizin z.B. nach Afrika brachten um dadurch die Kindersterblickeit zu verkleinern. An sich eine gute Sache, aber man hat vergessen, dass der Mensch nun sich nun auch dieser Tatsache anpassen muss und verhüten soll.

Natürlich getraute man sich dazu nicht und überliess die Menschen ihrem Schicksal, da sie nun gleich viele Kinder bekommen, aber viel mehr überlebten führte das zwangsläufig in die nächste Katastrophe!
Kommt dazu, dass der Papst mit seiner verteufelung des Kondoms, auch nicht gerade Familienfreundlich ist.

So schliesst sich eine Katastrophe der nächsten an.


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