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EuroGenForc-Knüppel der EU-Gewaltigen

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EuroGenForc steht für "­Eu­ro­pean Gendarmerie Forces". Eine Pri­vat-Ar­mee der Ge­wal­ti­gen in Brüssel, für den Fall aller Fälle. Die Brand­herde in der EU können sich leicht zu einem Flächenbrand aus­deh­nen. Kaum zu glau­ben, die EU-Stra­te­gen haben eine pri­vate Firma be­auf­tragt eine Si­cher­heits­truppe auf­zu­bau­en. Diese hat den Sitz in Vincenza (Ita­li­en), wo sich auch der Führungsstab befindet.

 

Die EU ist in einer existenziellen Krise. Nicht nur der Euro, droht erneut abzustürzen. D​ie Wirt-schaftsleistung stagniert, ist in den höchstverschuldeten Staaten rückläufig, einzig in Deutsch-land ist sie noch stabil, konnte sogar leicht zulegen. Als Folge davon steigt die Arbeitslosigkeit. Besonders stark betroffen sind die Jungen, Studienabgänger ebenso, wie solche bescheide-neren Geistes, dafür manuell begabt. Viele suchen verzweifelt den Zugang zum Arbeitsmarkt, sind erfolglos, resignieren und hadern mit ihrem Schicksal. Andere schaffen es nur über Bezieh-ungen, mit Unterstützung der Familie oder bringen Korruption ins Spiel. Eine verlorene Generation ohne Perspektiven, in der Blüte des Lebens. Wer es geschafft hat, ist schon bald verunsichert, wird der Arbeitgeber mit seiner Firma überleben, genügt das Arbeitsvolumen um das Erwerbs-einkommen auf sicher und über längere Zeit zu haben. Mit zunehmendem Alter sinkt die Sicher-heit den Arbeitsplatz behalten zu können, schwinden die Chancen notfalls einen neuen zu finden. Vorzeitige Entlassung in die (gekürzte) Rente kann auch den Tüchtigen treffen. 

 

Durch die Mächtigen in Brüssel werden Sparmassnahmen angeordnet. Wer seinen Arbeitsplatz nicht verlieren will, muss Lohnkürzungen in Kauf nehmen. Rentner plagen Existenzängste, weil das Geld nicht ausreicht um die Lebenskosten zu decken, und die Regierungen überall den Rotstift ansetzen. Wer sein Erspartes nicht verloren hat, möchte dieses als Notbatzen in Reserve behalten. Die Zwangsmassnahmen bringen nicht nur die Bürger in Verzweiflung, sie beeinträchtigen auch die Binnenwirtschaft und den Handel. Regierung und Volk sind gefangen in den hausgemachten Problemen des Alltags. Die Folge von Ausgaben-Euphorie schon bei der Einführung des Euro, von jahrelangem Schlendrian bei der Budget-Disziplin der oeffentlichen und privaten Ausgaben. Regierungen die allen Begehrlichkeiten nachgaben, um die Gunst der Wähler zu gewinnen. Ein gordischer Knoten, der so schnell nicht gelöst werden kann. 

 

Auf der staatlichen Einnahmenseite muss mehr Geld her. Neue Steuern und Abgaben werden implantiert. Barzahlungen ohne Quittungen werden zur strafbaren Handlung erhoben. Waren- und Dienstleistungstausch​, eine Art Geschäftskultur, seit​ Generationen in den südeuropäischen Ländern, zwecks einsparen der Steuer und Sozialabgaben, wird behördlich geahndet. Wer seinen "Zehnten" (Steuern und Abgaben) nicht korrekt offen legt, wird vom verlängerten "Arm" des Staates, der Finanzpolizei zum Kriminellen gestempelt. Steueroasen rund um den Globus,  werden trocken gelegt. Ungeachtet rechtsstaatlicher Prinzipien, beschuldigen sich (zu Recht oder Unrecht) befreundete Staaten, der Hehlerei für Steuerdelikte der Bürger und Banken. 

 

Die Privilegien tausender, 32 Std/KW, Frühpensionierung bei voller Rente, Weiterbildungs-Urlaub​e Kosten und Lohn inklusive, und viel anderes, sind Schnee von gestern. Die Solidarität der (noch) zahlungsfähigen Nordeuropäer gegenüber den Südeuropäern ist nicht einmal mehr ein Lippen-bekenntnis. Offen wird angemahnt, effizienteres Arbeiten, früher Aufstehen, den Feierabend statt mitten im Nachmittag, am späten Abend anzutreten. Statt "dolce far niente" und TEAM-Work (Toll Ein Anderer Macht's) ist ernsthaftes und ausdauerndes Schaffen angesagt. 

 

 

Die Welt der Europäer ist aus den Fugen geraten. Sie sind enttäuscht von der Politik, die alles versprochen und wenig gehalten hat. Sie zeigen ihren Unmut an Demonstrationen, fordern ihre Privilegien zurück, höhere Löhne und Renten. Statt gearbeitet wird gestreikt und Krawall veran-staltet, und die maroden Volkswirtschaften definitiv in den Ruin geführt. Die Gewaltigen in Brüssel überlassen die Auseinandersetzungen mit den Bürgern den nationalen Regierungen. Um deren Staatshaushalt finanzieren zu können, sind sie zwingend auf das (gehebelte und wundersam vermehrte) Geld des Schutzschirms angewiesen. Für die Länderregierungen führt kein Weg an dieser Unterwerfung vorbei. Sie sind definitiv die Vasallen (keine Rechte nur Pflichten) der eruopäischen Führungsriege. 

 

U​nd diese hat noch weitere "Pfeile im Köcher". Statt mit aller Kraft die unhaltbaren Zustände zu bekämpfen, das Erreichte zu konsolidieren, den betroffenen Völkern wieder Perspektiven zu vermitteln, wird die Union weiter ostwärts vergrössert. Serbien, weder gesellschafts-politis​ch noch volkswirtschaftlich stabil, wird Mitglied und will sich mit dem Euro sanieren. Dabei ist noch lange nicht klar, wie der schon vorhandene Schuldenberg abgetragen werden soll.

 

Visionär haben sich die EU-Gewaltigen auch für den "Worst Case" vorgesehen. Wenn die Bürger zivilen Ungehorsam praktizier​en sollten, oder die nationalen Brandherde von den Vasallen nicht mehr gelöscht werden können, steht eine aktuell 3000 Mann starke Sondereingreiftruppe bereit, welche sich die aufmüpfigen Europäer zur Brust nimmt. Im intensiven "Zwiegespräch" Recht und Ordnung durchsetzt, und jeden Einzelnen an seine ihm zugedachte Rolle erinnert, nämlich in diesem Machtpoker unterwürfig, ohne Wenn und Aber, seine verdammte Pflicht und Schuldigkeit wahr zu nehmen.

 

Sollte in dieser ernsten Situation ein Polit-Guru die gebeutelten Massen für sich begeistern, ihnen ein besseres Leben versprechen, könnte sich die Geschichte von 1933-39 wiederholen. Was gleichbedeutend für Europa wäre, wie zurück auf Feld 1, und für die Schweiz den Verlust des über Generationen erarbeiteten Wohlstands.

 

Europ​ean Gendarmerie Forces

http://uhupar​do.wordpress.com/euro​gendfor-die-privatarm​ee-der-eu-bereit zum-abmarsch-nach-gri​echenland

Bei dieser Eurogendfor handelt es sich um eine Truppe die jederzeit ihren Sollbestand aufstocken kann, mit modernsten Waffen ausgerüstet und mit den neuesten Kampftechniken trainiert und ausgebildet.

Rekruti​ert werden und wurden die Angehörigen (siehe Foto auf der Website, Rambos in schwarzen und getarnten Kampfanzügen) dieser Kampfformation aus den Beständen der Geheim- und Sicherheitspolizei ehemaliger osteuropäischer Diktaturen (zB Rumänien, Securitate). Nach der Auflösung des Ostblocks hat sich eine grosse Anzahl bei der Legion (Fremdenlegion) angeheuert. Die Franzosen (seit dem Sonnenkönig) haben umfangreiche Erfahrungen mit Geheim- und Sondereingreiftruppen​. Denkbar ist auch, dass Berufsinstruktoren der WAPA-Truppen für Ausbildung und Führung angeheuert wurden (WAPA Warschaupakt-Truppen,​ osteuropäisches Bündnis, aufgelöst 1999, vorher Gegenpol zur NATO (Nordatlantische Truppen-Organisation,​ westeuropäisches Bündnis zur Verteidigung, heute weltweite Angriffsarmee, strategisch geführt von USA, taktische Einsätze geführt durch Europa). Auch junge Männer, getrieben von Abendteuerlust, geil auf den ultimativen Kick melden sich. Aber auch solche die keinen Job finden und von Existenzangst getrieben, sich als Söldner anheuern (Zustände wie in der Schweiz im Mittelalter, als junge Männer ihr Heil in der Reisläuferei suchten).

 

Auch Italien hat Erfahrung mit Geheimarmeen (Il Bladio), Giuglio Andreotti ehem. Staatschef, hatte geplant notfalls damit einen Staatstreich zu verhindern. Oder der Duce (Mussolini) der auf dem Höhepunkt seiner Macht, seinem Geheimdienst eine Sondertruppe (wie Hitler's SS/SA) angliederte, welche für das "Grobe" zuständig war (beruhigen von echauffierten Zeitgenossen und diese zum Schweigen bringen).  

 

Der Führungsstab der European Gendarmerie Force befindet sich in Vincenza (Italien). Die Truppe hat polizeiliche (auch kriminalpolizeiliche)​, militärische und geheimdienstliche Kompetenzen.

 

In Zusamenarbeit mit nationalen Sicherheitskräften lautet ihr Auftrag: die Sicherheit (welche Sicherheit?) in europäischen Krisengebieten gewährleisten.  

 

 

Der aufmerksame Leser soll sich mal "ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen", was dies für die Demokratie (Mitsprache der Bürger), die Freiheit der Meinungen (auch politische Meinung), das Vertrauen in die Politik, und das freiheitliche Zusammenleben der Bürger in Europa für Auswirkungen haben kann.      

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