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Frühsexualisierung ab dem Kindergarten

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Im Kin­der­gar­ten ler­nen un­sere Kin­der das Mit­ein­an­der, das Danke & Bitte sa­gen, sie sam­meln so­ziale Kon­takte und ler­nen spie­le­risch ein paar Stun­den von zu Hause weg zu sein, ohne dass die Welt un­ter­geht.

Ist diese Art von gewöhnen an den Schulalltag so falsch?

 

Viele Erwachsene/Eltern denken: „Wie wäre es schön wieder so unbeholfen, phantasiereich und kindlich zu sein. Kein Druck, keine Erfolgserwartungen, keine Probleme!“

All diese Sachen sind nun für das Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule, eingerichtet vom Bundesamt für Gesundheit, ein Dorn im Auge.

Kinder sollen ab Kindergartenalter oder besser gesagt ab 4 – 5 Jahren das Fach Sexualerziehung im Unterricht haben. Wenn man das zum ersten Mal hört vielleicht nicht allzu schockierend, hier ein paar Auszüge aus dem Grundlagenpapier dieses Kompetenzzentrums:

 ​

Entwicklungsschritt​:      Genitale Körperlichkeit (ab 4 Jahren)

Verhalten und Erleben:  Entdecken der Sexualorgane, Zeigelust und genitale Spiele, erotisches

         ​                     ​     Interesse an den Eltern, Erste Fragen zur Sexualität.

 

Entwi​cklungsschritt:      Auseinandersetzung mit dem eigenen und anderen Geschlecht

         ​                     ​     (ab 5 Jahren)

Verhalten und Erleben:  Doktorspiele (Erkunden des anderen Körpers, Befriedigung natürlicher   

     ​                     ​         Neugier

 

 

Wollen​ Sie wirklich ihre Kinder in einen solchen Unterricht schicken?

Kann es nicht sein, dass dieser Unterricht die Tür für die Pädophilie wieder ein wenig weiter öffnet?

Steigert das nicht die Geburtenrate bei Teenager (schwanger mit 14 oder 15)?

 

Ich will die Kinder der Gegenwart und der Zukunft schützen, deshalb wehre ich mich gegen solche Unterrichtsmethoden.


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(15 Stimmen)
St. Wagner sagte August 2011

Ja, in diesem Punkt muss ich der JSVP leider Recht geben (Wie es so schön heisst: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Körnchen.), die sexuelle Aufklärung gehört von den Eltern geleitet, trotzdem muss die Schule weitere wichtige Arbeit auf diesem Gebiet tun.


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67%
(3 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

In Deutschland läuft das Thema unter "Sexuell Vielfalt in der Grundschule".
Bitte​ unbedingt lesen:
http://www.fr​eiewelt.net/nachricht​-7908/kandidatencheck​-in-berlin%3A-%26%238​222%3Bsexuelle-vielfa​lt%26%238220%3B-in-de​r-grundschule%3F.html​


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92%
(13 Stimmen)
Patrick Vögelin sagte August 2011

Frau Hanselmann in dem Punkt bin ich als Vater von 2 Mädchen einig ich denke schon auch das Kinder erst ab OS Stufenalter sich über das Thema in der Schule reden sollte anderseits müssen wir Eltern auch den Kinder antworten wenn Sie über die Sexualität Fragen stellen und diese Fragen werden kommen und zwar schneller als uns manchmal lieb ist


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90%
(48 Stimmen)
Monika Lehmann-Wirth sagte August 2011

Ich weiss nicht, wer auf die Idee kommt, dass Kinder mit 4,5 Jahren den Umgang mit der Sexualität schon üben müssen. Ich jedenfalls finde das eine Frechheit. Ich bin Kindergärtnerin und erlebe täglich, dass die Kinder einen natürlichen Umgang mit ihrem Körper haben. Dazu gehört aber auch eine gewisse Abgrenzung bezüglich anfassen und Sexualspiele. Dazu gehört auch das „nein“ sagen können, wenn Berührungen unangenehm sind. Doch Kinder in diesem Alter müssen noch nicht lernen, welche körperlichen Reize gut oder schlecht sind für sie. Diese Gefühle reifen erst mit der Pubertät. Im Gegenteil. Kinder sind äusserst beeinflussbar. Je mehr wir ihnen darüber erzählen und sie informieren, desto verunsicherter werden sie. Der natürliche Umgang mit der Geschlechtlichkeit wird dann plötzlich unnatürlich. Das wäre eine völlig falsche Erziehung. Ich jedenfalls werde mich weigern, in meinem Kindergarten solchen Unterricht zu erteilen.


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83%
(23 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Meine Erfahrung als Mutter und "Anlaufstelle für Fragen zur Sexualität" meines Kindes während aller seiner Altersstufen und ebenso die Erfahrungen anderer Eltern, bringen mich betreffend den folgendem Link zu diesen Fragen:

http://www​.amorix.ch/sexualerzi​ehung/basisstufe/

​Wieso hält sich ein "Kompetenzzentrum (?) Sexualerziehung und Schule" für kompetenter in dieser Beziehung als es die Eltern der Kinder sind?

Wieso soll es sinnvoll sein ganze Kindergartenklassen mit bis zu 20 oder mehr kleinen Individuen, mit ganz unterschiedlichen Entwicklungen auch in diesem sehr sensiblen Bereich, über einen Kamm zu scheren?

Wer bestimmt welche Kindergärtner/Innen als Persönlichkeiten tatsächlich in der Lage sind den Kindern solche Informationen auf die "richtige" Art und Weise zu vermitteln?
(Wir selbst haben es mit einer Kindergärtnerin zu tun bekommen, die auf keine Art und Weise für so eine Aufgabe geeignet und generell für diesen Job nicht zu gebrauchen war.)

Warum wird vorausgesetzt, dass nach irgendwelchen Seminarien/Weiterbild​ungen etc. Kindergärtnerinnen tatsächlich fähig sind einen unmöglichen Job richtig zu machen - nämlich ca. 20 Kindergärtlern im Kollektiv sinnvoll und nutzbringend (für die Kinder!) sexuell früh zu erziehen?

Warum ist es mittlerweile so weit gekommen, dass sich die Schule, die Schuldirektorenkonfer​enz und irgendwelche "Kompetenzzentren" in alle Lebensbereiche einmischen und bestimmend mitreden?

Es scheint mir, die Eltern werden nur noch für Zeugung und Geburt als Kompetent erachtet und dafür, ihren Kindern Kost und Logis zu bieten und alle andere anfallenden Kosten zu übernehmen!!

Zudem​ und ganz Wichtig:
Die Schule etc. nimmt immer mehr Einfluss auf die private Erziehung der Kinder - wenn dann aber etwas schief läuft - was eher mehr als weniger der Fall ist - dann werden ausgerechnet die dafür verantwortlich gemacht, die nichts dazu zu sagen haben, nämlich die Eltern!!!
Also:
Kompetenzzentren erarbeiten Programme zur sexuellen Früherziehung unserer Kindergartenkinder. Die entsprechenden Berufsgruppen werden nach diesen Programmen geschult.
Wie gut die Programme sind wissen die Eltern nicht.
Wie gut die Schulung der Kindergärtnerinnen ist und wie gut die Einzelnen damit umgehen können, wissen die Eltern nicht.
Trotzdem werden die Kinder dann im Kollektiv nach diesen Programmen und den darin geschulten Berufsleuten (KindergärtnerInnen) sexuell früherzogen!
Gerade Kinder in diesem Alter können sich häufig noch nicht klar über etwas äussern, das ihnen nicht gut tut. Oder sie trauen sich nicht zuhause etwas zu sagen, vor allem dann nicht wenn sie ihre Kindergärtnerin "anbeten" oder wenn sie Angst vor ihr haben.
Das heisst doch für die Eltern nichts anderes, als dass der Schulapparat des Staates unkontrolliert, mit zweifelhafter Motivation, wieder einen grossen Schritt weiter ins ureigene Familienleben hineinpfuschen kann und zwar ohne jegliche Verantwortung für sein tun zu übernehmen.
Denn wie schon gesagt, was auch immer in den Kindergärten und Schulen mit unseren Kindern angestellt wird - die Folgen davon müssen die sogenannten "Erziehungsberechtig​ten" übernehmen und das sind die Eltern die zunehmend weniger zu sagen haben was ihre Kinder betrifft.

Das Wort "Erziehungsberechtig​e" steht bei jedem Fackel den man zur Unterschrift aus der Schule vorgelegt bekommt. Wenn der Staat aber mit unseren Kindern so weitermacht, können wir dieses Wort durch "Finanzierungsberech​tigte" ersetzen denn das ist schlussendlich alles was noch bleibt.

Fazit:
Eltern die in solchen und anderen Fragen zur Kleinkinderziehung Rat und Begleitung brauchen sollen sich an entsprechenden Stellen informieren können, wenn Sie das wollen.
Aber eine programmierte sexuelle Früherziehung in unseren Kindergärten ist eine klar geplante weitere Überschreitung der "Kompetenzen", die unsere "Eriehungsindustrie​" sich uns gegenüber anmasst, solches und ähnliches muss jetzt und künftig gestoppt werden sobald es sich zeigt!



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77%
(26 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte August 2011

Ein Kind gehört vor Pädophilen und anderem entsprechend geschützt. Dazu gehört meiner Meinung auch altersentsprechend das Wissen dazu, dass der eigene Körper bloss einem selbst gehört und man nein sagen darf/muss/soll, wenn was nicht gefällt inkl. dem holen der Hilfe. Wie würden Sie dies, inkl. den biologischen Kenntnissen und Verhütung etc. vermitteln, Frau Hanselmann?


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80%
(10 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Geschätzte Frau Hanselmann von der JSVP,
ich bin mit Ihnen einer Meinung was gerade diese spezielle Art der "Früherziehung" unserer Kindergärtner betrifft.
Ich frage Sie als junge Politikerin was Sie, Ihre Partei und die Bürger dagegen können?


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50%
(12 Stimmen)
Marianne Sulliger sagte August 2011

Das passt ja auch dazu, dass man sich gegen Ueberwachung der Polizei auf Kinderchats sperrt und das man Pädophile viel zu milde bestraft.


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75%
(28 Stimmen)
Franziska Keller sagte August 2011

Kommentar eines 19-Jährigen nach Lektüre des "Sexualerziehungspro​grammes" für unsere Kindergärtler: "Wer kommt auf solche Ideen? Das müssen doch Pädo's sein oder? Toll, der Kindergarten als künftige Spielwiese für Pädophile! Kränker geht's wirklich nicht mehr!"

Dieser junge Erwachsene ist nicht der einzige dem dieses Ansinnen sehr verdächtig erscheint.
Sowas kann man überhaupt nicht stichhaltig begründen. Es braucht wirklich ziemlich verdrehte Gehirne dazu, sich und der ganzen Welt einreden zu wollen kleine Kinder hätten einen Bedarf und einen Vorteil davon, wenn sie im Kindergarten "sexuell früherzogen" werden.

Ich appelliere an alle Mütter die Kinder im Chindsgialter haben: Tretet in den Streik und behaltet eure Kinder zu Hause, zwingt die Verantwortlichen dieses verdächtigen Unsinns den Grad ihrer geistigen Störungen überprüfen zu lassen und ihr Vorhaben zu beerdigen.




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