Sonstige,

Geld regiert die Welt - wer aber eigentlich regiert das Geld

Artikel weiterempfehlen



Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Eine in­ter­essante Broschüre zum Thema Geld, die sich jeder mal durch­le­sen sollte!

Jeder strebt nach Geld, geht dafür arbeiten, möchte es erlangen und besitzen — ein grosser Teil unseres Lebens dreht sich um Geld. Aber: Nur ein eingeweihter Kreis weiss, wie Geld entsteht! Wussten Sie, dass jeder Geldschuld ein entsprechendes Geldguthaben in gleicher Höhe gegenübersteht?

Beis​pielsweise hat laut Bundesverwaltung (Stand 08/11) jeder Einwohner der Schweiz ca. 30'000 CHF öffentliche Schulden. Das bedeutet: Bund, Kantone, Gemeinden und Sozialkassen haben insgesamt 427 Milliarden CHF Schulden. Für diese Schulden müssen Sie als Bürger — und von daher kommt das Wort Bürger — „bürgen".

Sie sind also indirekt der Schuldner und somit verantwortlich für die Rückzahlung und vor allem für die Zinszahlung.  Zinsen zahlen Sie über Steuern, Abgaben, Gebühren, Strafzinsen, Mahngebühren und auch Bussen usw.

Der ganze aufschlussreiche Artikel ist leider zu lang für den Blog. Sie können ihn  HIER lesen und auch herunterladen.

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



75%
(4 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte September 2013

Dieser "Artikel" wurde wortwörtlich von dieser Verschwörungstheoreti​kerseite abgeschrieben:

htt​p://www.weltkritische​s.de/


Mehr über solche Seiten erfahren Sie hier:

http://wp.me​/p1BHeC-eh


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



73%
(11 Stimmen)
Muhammad Hanel sagte July 2012

Herr Kremsner

Einversta​nden sollte der staatsangehörige BÜRGER sein, "SEINE" ZB zu verstaatlichen und selbstverständlich ist die Belassung in privaten Händen nicht anders, als Raub zu bezeichnen. Aber selber schuld ... wenn man dies als hochgelobte "direkte Demokratie" zulässt. Es heisst ja, dass jedes Volk (erst recht ein direkt-demokratisch sich gebendes) seine Regierung redlich verdient.

Nicht einverstanden sollte der staatsangehörige Bürger sein (der, nachdem die ZB quasi in "seinen", weil staatlichen Besitz überging) weiterhin ZINSEN zu bezahlen.

Kommt diese Vorstellung denn niemandem "spanisch vor"?

Ich nehme bei "MIR" (der Staat bei sich selbst) einen Kredit auf, für den ICH gerade stehen muss und dividiere MIR noch einen ZINS drauf?

Es ist bei all dieser Diskussion immer noch nicht der BLINDE Fleck bearbeitet, hinter dem verborgen liegt, dass es der ZINS und ZINSESZINS ist, welche die staatlichen Ökonomien letztlich alle in den Ruin (systemedingt) drängen.

Pikant dabei ist noch, dass dies die 3 monotheistischen Religion in ihren Büchern verzeichnet haben, wissen und sich daher daran halten sollten und die nicht-religiösen Menschen sich dies leicht rechnerisch erklären könnten.

DA liegt der Hund begraben!

Ach - und wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen.


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2012

Herr Werner Widmer,
Was würde geschehen, wenn, jeder Bürger seine Schulden zurückbezahlen würde? Zumindest mal die öffentlichen. Denn, angeblich gibt der Staat ja dieses Geld indirekt für uns aus, Bildung, Infrastrukturen, ....bei denen wir teilweise wenn auch nicht immer weise abstimmen können.
Ja, dann wäre noch etwas, auch die privaten Schulden könnten wir zurückbezahlen, zumindest keine neuen mehr machen, wenns irgend wie geht.

Übrigens, der Link führt in ein Gebiet, Occupy wirds danken, in dem eine Weltverschwörung nicht Namentlich, aber andeutungsweise angesprochen wird.
Ja, Herr Stefan Kirchgraber, da stellt sich doch wieder mal diese Frage, mit dem sich entwürdigenden Verhalten, und wer?
Das Thema hatten wir schon einmal, und zu was das geführt hat, wir sollten etwas aus der Geschichte gelernt haben.


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(7 Stimmen)
Stefan Kirchgraber sagte July 2012

Wer regiert diejenigen, welche das Geld regieren?

http://w​ww.vimentis.ch/dialog​/readarticle/mit-occu​py-und-politik-zu-ein​em-nachhaltigen-finan​zplatz-/



Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

60%
(10 Stimmen)
Roland Steiner sagte July 2012

Herr Widmer, das ist doch das Problem unserer heutigen Zeit. Es wird auf Kosten der zukünftigen Generationen (Bürger und somit Bürgen) Geld für unseren Wohlfahrtsstaat verschwendet. Es ist zwar richtig, dass von den heutigen Investitionen auch nachfolgende Generationen profitieren. Unser Wohlstand hat aber heute ein so hohes Niveau angenommen, dass es den zukünftigen Generationen nicht mehr möglich sein wird, diesen zu finanzieren. Somit ist die beim Bund eingeführte Schuldenbremse der einzig richtige Weg und sollte überall eingeführt werden. Diese muss konsequent angewendet werden. Gleichzeitig sollte auch versucht werden, langsam aber sicher die Staats-, Kantons-, und Gemeindeschulden zu reduzieren.
Am besten wäre dies erreichbar, wenn unser Staat generell wieder etwas schlanker würde. Wir werden durch die Ausweitung des Staates immer mehr bevormundet und verlieren immer mehr von unserer Freiheit.

Falls wir uns diesbezüglich nicht bessern, werden wir über kurz oder lang die gleichen Probleme wie die EU haben.


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



90%
(20 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte July 2012

Guten Tag Herr Widmer. Vielen Dank für die Broschüre hab ich angeschaut.
Die Thematik des Geldes ist ein wichtiges Thema. Wie sie schreiben blutet nämlich der Steuerzahler mit seinem Steuergeld. Aber den Reibach machen die Privatbanken!
Die sogenannte Vollgeldreform kann da was ändern. Das heisst die Geldschöpfung geht vollständig in staatliche Hand (National/Notenbank) ohne Privat-Banken.
Das könnte dann so sein: Die Nationalbank gibt dem Staat Geld (Anleihe) bestimmten den Zins und der Staat zahlt den Zins (Steuergelder) an die Nationalbank die somit den Zins wieder für Anleihen verwenden kann.
Am Beispiel Griechenland könnte die EZB Griechenland Geld geben und den Zins einnehmen. Heute sind das die Privaten Banken die kassieren.
siehe meinen Text hier
http://www.vime​ntis.ch/dialog/readar​ticle/geldschoepfung-​und-finanzkrise-der-b​undesrat-verweigert-d​ie-/?open=40353&jumpt​o=40353

Nebenbei bemerkt: Es ist nicht möglich einen Staat gänzlich ohne Schulden zu haben. Solchen Blödsinn erzählen bloss SVPler.
Warum: Weil wir im Kapitalismus mit einem System der Schuldenwirtschaft leben.
Alles baut auf Schulden und Zinsen auf. Auch Firmen haben Schulden. Jaja. Man lese z.B. Geschäftsberichte, z.B. von Nestle. Und wir als Konsumenten zahlen die Schulden der Wirtschaft!
Denn die Firma Nestle als Beispiel hat im Preis z.B. vom Kaffee der verkauft wird den Zins den sie der Bank als Schuld zahlen muss im Preis drin. Bei jedem Kauf eines Produktes zahlen wir auch den Schuldzins den die Firma hat. Das ist eben die Schuldenwirtschaft. Das könnte man ändern. Die Produkte könnten billiger sein wenn die Firmen keine Schulden hätten.


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



100%
(6 Stimmen)
Heinz Mahler sagte July 2012

Schade muss man sich bei google docs noch registrieren. Leider kann ich die Broschüre nicht einsehen.

Die Pro Kopf Verschuldung der Schweiz liegt meines wissens bei etwa 70k, nicht nur bei 30k. Lichtenstein hat nicht nur bei den Abkommen mit der EU beim freien Personenverkehr vorbildlich für die Bürger ausgehandelt, auch deren Schuld steht bei etwa bei 0 und somit keine Schuldzinsen zu tragen sind.

Wichtig finde ich auch noch die Broschüre "Besser kein Kredit, als ein Kredit"


Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?