So wie Willimann seine eigene Kommission in der bz vom 18. April 2012 öffentlich angreift ist nicht nur ein politisches No-Go sondern schlicht und einfach tiefste Schublade der politischen Kultur. Wie er die Mitglieder der landrätlichen Bildungskommission beschimpft und ihnen unterstellt nur ihre Partikularinteressen zu vertreten, ist eines Volksvertreters nicht würdig.
Es braucht in jeder Kommission die Querdenker und die konstruktiv kritischen Stimmen um zu guten Lösungen zu kommen. Herr Willimann outet sich in diesem bz-Artikel aber als destruktiver Politiker ohne die Bereitschaft zur Reflexion. Er ist aus seiner Sicht der einzige objektiv Handelnde und er vertritt DIE Wahrheit.
Das Kultur- und Bildungsbewusstsein von Karl Willimann ist bekannt und es passt perfekt in den allgemeinen SVP-Raster. Für mich ist Karl Willimann als Präsident der Bildungskommission schon lange nicht mehr tragbar, aber nach dem heutigen Auftritt in der bz ist höchste Zeit zu gehen.


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