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Ja zu „Stau Weg!“ für Zürich, für die Umwelt

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Genug ist ge­nug. Die Stau­mel­dun­gen rund um Zürich neh­men kein Ende. Tagtäglich kommt der Ver­kehr zum Er­lie­gen die Si­tua­tion ist ökonomisch wie ökologisch nicht länger trag­bar.

Wer zum Beispiel den Nordring befahren muss, freiwillig tut dies niemand, hat genügend Zeit sich über mögliche Lösungen Gedanken zu machen. Ein Flaschenhals befindet sich zwischen den Anschlüssen Seebach und Affoltern, ohne millionenteure Aufwendungen und mit etwas gutem Willen, wäre es dort problemlos möglich den Pannenstreifen als dritte Spur zu führen, eine sinnvolle Sofortmassnahme bis zum definitiven Ausbau des Abschnitts.

Nebst dem raschen Ausbau der Nationalstrassenproje​kte im Kanton Zürich, fordert die Initiative des TCS genau solche rasch umzusetzende und wirksame Sofortmassnahmen.

Au​ch wenn der von den Initianten geforderte Ausbau kaum in der geforderten Zeitspanne realisiert werden kann, ist die Initiative ein geeignetes Mittel um den Regierungsrat zur verstärkten Intervention beim Bund zu bewegen und endlich die dringendsten Nationalstrassenproje​kte und entlastenden Massnahmen im Kanton Zürich anzugehen. Stau nützt niemandem aber schadet allen, darum am 27. November Ja zur TCS „Stau weg!“ Initiative.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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Daniel Rebmann sagte Januar 2012

Und erst die Oberland-Autobahn - ein Skandal, dass ein Paar Vogelschützer dafür sorgen können, dass sich während Jahrzehnten Tausende tagtäglich aufregen!


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60%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2011


Nun, ASTRA, der eigentliche Stauverursacher, der politisch halt noch aus der Zeit von Alt Bundesrat Moritz Leuenberger stammt ist zusammen mit vielen Grünen und Grünliberalen der eigentliche Stauverursacher.

W​as da immer alles saniert wird, wie lang das dauert, wie tief die Graben, man könnte meinen die suchen nach Oel.
Gubristtunnel wollen wir nicht speziell erwähnen? Und den Nottunnel am Milchbuck eben so wenig? Oder?

Was da immer gebaut wird, und es heisst Strasseninfrastruktur​ verbessern, also wirklich.
Entlang der Nationalstrassen, durch Tunnels hindurch werden diese "man erkennt sie an der Weiss/roten Farbe" EDV Leitungen verlegt, welche dann alle paar KM eine Pusch Station brauchen, die man heute wiederum daran erkennt, dass Mäuerchen und halbe Steingartenanlagen da erstellt werden.

Nebst den Neunen Lärmschutzwänden, Erneuerung von Lärmschutzwänden, dabei könnte man hier einmal die Strassenzulassung beachten und mit diesen Unsäglichen lauten Autoauspuff Tuning / Motorrad ebenso, aufhören...auch wenn es angeblich „geil“ tönt..

Kommen diese breiten Macho Reifen dazu, die laute Abrollgeräusche verursachen...jaja, alles legal...wann und wie diese Zulassungsbestimmunge​n geändert wurden?

Als nicht wirklicher EU Fan, Deutschland macht es vor, wer ein illegales Fahrzeug fährt, dem wird die Zulassung entzogen.

Also, da werden Staus durch langsame Baustellen verursacht, Nationalstrassen enden in Sackgassen, wie in einer Stadt Zürich, Umfahrungen werden blockiert, Aathal, weil bei jemandem Heimatgefühle aufkommen und dieser sich Grün wählen liess.

Neu sollen nun 400km in der Schweiz auf Tempo 80km/h reduziert werden, der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr.
Gut, meine Mitbürgerinnen und Mittbürger haben dieses politische Mitte Lager neu gewählt, die wollen das so,…die halten sich ja alle schön an die Vorschriften…
Einfac​h die Tachos gehen halt ein wenig anders..bei jedem schauen die 120Km/h Wunschdenken Tempo, etwas anders…



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40%
(5 Stimmen)
Johann Holenweger sagte November 2011

Vielleicht müsste man auch mal die Stauverursacher aus dem Verkehr ziehen. Da gibt es immer wieder diese Schlaumeier, die eine Lücke von 50 und mehr Metern zum Vordermann machen, um immer schön rollen zu können. Dabei vergessen sie, dass bei 100 solchen Abstandshalter bereits eine Staulänge von 5 km entsteht. Wenn der Verkehr schon nicht läuft, sollte möglichst dicht gefahren werden. Damit könnte viel Stau vermieden werden. Ähnliches gilt bei Tunnelfahrten. Sobald in einen Tunnel gefahren wird, verlangsamen viele das Tempo unbewusst um 10 bis 15 km/h. Ich kann daraus nur schliessen, dass viele Autofahrer körperlich nich fit genug sind um den Anforderungen im heutigen Strassenverkehr gerecht zu werden.


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