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Ja zur KVG-Revision Managed Care

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Mit „Managed Care (MC)“ oder „integrierter Versorgung“ (die bei­den Be­zeich­nun­gen be­deu­ten das­sel­be) wird die Be­hand­lung der Pa­ti­en­ten ko­or­di­niert und qua­li­ta­tiv ver­bes­sert. Ver­si­cherte wählen den Arzt ihres Ver­trau­ens, der sie durch unser kom­pli­zier­tes Ge­sund­heits­we­sen steu­ert und dafür sorgt, dass sich die be­treu­en­den Fach­per­so­nen un­ter­ein­an­der ab­stim­men. Mehr­fach­un­ter­su­c​hun­gen, Falsch­be­hand­lun­ge​n und Übermedikation wer­den ver­hin­dert und die Ver­schwen­dung von Prämiengeld wird gestoppt.

Die wichtigsten Neuerungen in der MC-Vorlage sind die Verbesserung des Risikoausgleichs, die Unabhängigkeit der Netzwerke von Krankenkassen, die Budgetmitverantwortun​g für die integrierten Versorgungsnetze sowie neben tieferen Prämien eine tiefere Kostenbeteiligung für Versicherte im Versorgungsnetz. Versicherte, Patientinnen und Patienten profitieren insbesondere von folgenden Verbesserungen:

 

B​essere Behandlung von chronisch Kranken statt Jagd auf gute Risiken

Mit der Managed Care-Vorlage wird der Risikoausgleich unter den Krankenversicherern verbessert. Künftig wird auch der Gesundheitszustand der Patienten als Kriterium für die Berechnung der Ausgleichszahlungen berücksichtigt. Dadurch wird es für die Krankenkassen interessant, sich für eine gute Behandlung von schwer sowie chronisch kranken Patienten einzusetzen und mit Leistungserbringern gute Behandlungskonzepte zu entwickeln und vertraglich zu vereinbaren. Der falsche Anreiz für Versicherer gesunde Junge zu bewerben und zu versichern fällt weg.

 

Die freie Arztwahl bleibt

Die freie Arztwahl bleibt den Versicherten erhalten. Sie wählen Ihren Arzt frei aus. Wer beliebig Spezialärzte aufsuchen will, kann dies weiterhin tun, bezahlt einfach pro Jahr im Maximum 300.- Franken mehr als bisher aus der eigenen Tasche (neu 15 Prozent bis höchstens 1000 Franken, aktuell 10 Prozent und max. 700 Franken Selbstbehalt jährlich). Dieser leicht höhere Selbstbehalt ist mit Berücksichtigung der höheren Kosten, welche mit dem direkten Gang zum Spezialarzt anfallen, gerechtfertigt. Versicherte im Netz bezahlen 10% bis maximal 500 Franken Selbstbehalt, damit 200 Franken weniger als heute. Solange es in einzelnen Regionen keine Netzwerke gibt, bezahlen Patienten die bisherige Kostenbeteiligung von 10% bis maximal 700 Franken.

 

Stärkung​ der Verantwortung von Leistungserbringern, Krankenkassen und Versicherten

Kranken​kassen dürfen keine Netzwerke betreiben und das Netzwerk muss für die Kosten Mitverantwortung übernehmen. Die Versicherten wählen zwischen zwei Systemen: Entweder wählen sie den Arzt ihres Vertrauens der sie durch das komplexe Gesundheitswesen steuert und dafür sorgt, dass sie eine gute medizinische Versorgung bekommen oder sie wählen zu einem leicht höheren Preis das System mit sämtlichen Auswahloptionen. Das Gesetz sieht weder Zwang noch eine Beschränkung der Freiheit vor. Die Entscheidungsfreiheit​ bleibt bei den Akteuren, insbesondere auch bei den Versicherten.

Wer eine optimale Behandlung von chronisch kranken Menschen will; wer die Verschwendung von Prämiengeldern stoppen und die Kostenentwicklung dämpfen will; wer nicht nur Eigeninteressen vertritt, sondern unser Gesundheitssystem und den Nutzen für Patientinnen und Patienten und im Auge hat, sagt Ja zu Managed Care!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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14%
(7 Stimmen)
Ronald Frank sagte June 2012

Abwarten und Tee trinken! Wennich 100% Prämie zahle muss, will ich selber entscheiden wo ich hin gehe! Die Bundesräte die da etwas dagegen haben und bis aufs Letzte dieses Projekt unterstützen würde ich sagen! 7 auf einen streich! RF


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14%
(7 Stimmen)
Ronald Frank sagte June 2012

Wieso sind die Arbeitgeber nicht einbezogen? Sie sollen für ihre Dauer- überbelastung der Arbeitnehmer, Stresskrankheiten sklaverei die bis zum Suizid führen, 40% Beitrag leisten für alle die unter 150'000.- Franken verdienen! Sie kürzt auf der anderen Seite sogar Sozialsystem ab! Das zeigt, dass sie nicht fürs Volk sind und uns in die Abhängikeit und dann in die IV drängen will! Solche Fälle sollten sogar zu 100% übernommen werden! Wir hätten so auch kein finanziellen Problem mehr, mit der IV! RF



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13%
(15 Stimmen)
Ulrich Rutz sagte May 2012

Auf der facebookseite www.facebook.com/mana​gedcare und www.facebook.com/frei​earztwahl sind viele Infos zu Managed Care gesammelt, Links zu den Statistiken und unzensierte Beiträge von Befürwortern und Gegnern der Vorlage. Einfach auf Gefällt mir drücken und mitlesen. Frau Humbel ist natürlich herzlich willkommen! Diskutieren oder lesen Sie mit.


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73%
(22 Stimmen)
Bea Habegger sagte May 2012

Managed-Care nein. Es ist eine reine Mengenausweitung und Ausbau von Bürokratie auf Kosten des höchsten Gutes (Gesundheit). Für Sie, als Gesundheitslobbyistin​/Präventionspäpstin habe ich Verständnis dass, Sie Frau Humbel als ehemalige Mitarbeiterin bei Santésuisse, welche auch als verlängerter Arm der Pharma fungiert um die Bürokratie im Gesundheitswesen möglichst anzukurbeln, die Werbetrommel für MC schlagen. Doch den Blogs ist zu entnehmen, dass das Volk die Krankredner-Lobby langsam durchschaut, somit kann man hoffen, dass MC keine Chance haben wird. Zu lange schon spielt die Pharma und Krankmacherlobby mit dem höchsten Gut und bereichert sich und die eigene Entourage mit Ausbau der Bürokratie.


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91%
(35 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte May 2012

Nach Kassensturzsendung von gestern: Jetzt bin ich endgültig gegen MC

In Erwartung einer Sendung für Konsumentenschutz war ich gespannt auf das Für und Wider zu Managed Care. Anstelle einer ausgewogenen Berichterstattung erhielt der Zuschauer eine vorgefasste Meinung des SF zur Abstimmung. Das ist nicht der Auftrag von SF! Wenn das SF dies in einer Konsumentensendung bringen will, so hat SF zu informieren, ob und wie viel teurer uns MC zu stehen käme. Was wir aber hier vorgesetzt bekamen war eine Zusammenfassung und Wahlkampf für MC. (Alle beteiligten Befürworter waren in irgendeiner Form in einer MC-Vereinigung. Das hätte auch gesagt werden müssen.) Kein Hinweis von SF, dass es auch grosse Nachteile gibt und, dass schon diverse MC-Modelle im Ausland gescheitert sind.
Um dann die manipulierende Meinung des Kassensturzteams zu MC noch zu rechtfertigen wird ganz am Schluss der Sendung ein Interview mit der Gegnerin Frau NR Fehr angehängt, der man aber auf eine ganz unanständige und unprofessionelle Art und Weise immer das Wort abschneidet, wenn diese ein interessantes Argument vorbringen will.
Diese Sendung war nicht ausgewogen - das war Manipulation in seiner perfektesten Weise. Das ist eines Staatsfernsehens unwürdig und untergräbt die Demokratie.
(Man könnte sich auch fragen, ob da irgendwelche Personen von SF durch die Krankenkassen geschmiert worden sind.)


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89%
(38 Stimmen)
Ulrich Rutz sagte April 2012

Auch das vielbemühte Argument der angeblichen Doppelbehandlungen ist an den Haaren herbeigezogen.

Interessanterweis​e sind die vielen Arztkonsultationen ein Problem der Länder ohne freie Arztwahl, d.h. Managed Care/Integrierte Versorgung. Laut OECD Statistik von 2009 bilden ausgerechnet die Schweizer ein Schlusslicht bei den Arztbesuchen. Hoch sind diese überall wo integriert versorgt wird, in England, den Niederlanden usw.. Immer zuerst zum Hausarzt auch bei psychischen, gynäkologischen, Augenproblemen usw. rentiert sich nur für den Gatekeeper, der wenn er nicht weiterweiss weiterüberweist und dafür abkassiert. Aus einer Konsultation werden so zwei.

Im Vergleich zum Kostenanstieg von ca. 3 - 5 Prozent jährlich zeigen die Managed Careländer explodierende Gesundheitskosten. Steigerung dort: Zwischen 10 und 20 Prozent. Neben dem explodierenden Kontrollapparat von Managed-Care- Zertifizierern, Managed-Care-Managern​, Utilization Reviewern ist diese Steigerung auch ein Ergebnis der zahlreichen Patientenklagen. Die dänischen, amerikanischen usw. Patienten lassen es sich nicht mehr gefallen von unfähigen Gatekeepern in Wartelisten abgeschoben zu werden. Als in Dänemark mehr als 100 Krebspatienten wegen verschleppter MC-Behandlungen starben, klagten die Angehörigen - und bekamen Recht. Jetzt muss die dänische Managed Careorganisation "Sundhedsstyrelsen"​ bei diesen Erkrankungen eine sofortige Behandlung garantieren. Dafür fehlen im Land die Ressourcen, also werden die Patienten im Ausland behandelt und das kostet pro Jahr zwei Milliarden Kronen mehr. Aber darüber berichtet Frau Humbel natürlich nicht. Schade.




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86%
(35 Stimmen)
Ulrich Rutz sagte April 2012

Als Frau Humbel letztes Jahr bei einer MC-Diskussion gefragt wurde, ob sie sich mit ihrer Familie denn in einem Managed-Care-Netzwerk​ versichert hat und behandeln lässt, kam die liebe Frau ganz schön ins Stottern. "Ähem, ähem Nein, aber ich habe es bald vor". Das nennt man Wasser predigen und Wein trinken. Aber eigentlich hat sie ja ganz recht. Es wäre ja auch ausgesprochen dumm sich Managed Care mässig zu versichern, weil dort die Behandlung definitiv schlechter ist und verantwortungslos gegenüber ihrer Familie obendrein.




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57%
(37 Stimmen)
Werner Nabulon sagte April 2012

Frau Ruth Humbel,
Das werde ich sicher nicht annehmen, ...zuerst muss man Zwangsweise in diese KK einbezahlen, entgegen den Prognosen wird VersicherterIn ab dem Zeitpunkt richtig zur Kasse gegeben...und nun sollen noch solche undemokratischen MC gebildet werden, usw...NEIN.
Ich habe genug von diesem KK System, wer mir etwas schmackhaft machen will, der Öffnet den Markt wieder so wie das früher war. Freie KK Versicherung, wer will soll, wer kein Geld hat oder dies für wichtigeres ausgibt Autos usw, der soll keine mehr haben.
Ja, mir ist eine Zwei, Dreiklassen Gesellschaft nicht unsympatisch, ich habe genug von diesem Sozial Staat der nie funktioniert...



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92%
(37 Stimmen)
Inge Votava sagte April 2012

Heute gab es einen Artikel in der baz (www.bazonline.ch), in dem auf den "bedenklichen Erfahrungen", die man mit MC in Dänemark, den USA und Grossbritannien gemacht hat, hingewiesen wird. Die Befürworter von MC sind der Meinung, dass man die Schweiz mit den genannten Ländern nicht vergleichen könne. Begründet haben sie dies nicht. Ich kann nicht verstehen, warum man uns ein System zumuten will, dass in anderen Ländern schon gescheitert ist. Und ich hoffe, dass es eine hohe Stimmbeteiligung der Gegener gibt und dass MC den Bach hinter gestürzt wird, in den Abgrund, wo es hingehört.


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85%
(34 Stimmen)
Rainer Selk sagte April 2012

Kann man so sehen, Herr Zimmermann. Aber nehmen wir die Ausgangslage. Da ist man jahrelang zu einem Spezialisten gegangen, der einen kennt und weiss, was zu tun ist. Also, nun zum HA und der hat einen anderen Arzt, der von vorne anfängt. Ich habe da meine erheblichen Bedenken.


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85%
(40 Stimmen)
Beat Sollberger sagte April 2012

Mit der Mogelpackung Managed Care Modell wird die zweitklass Medizin der Grundversicherung zu ungunsten der Patienten weiter ausgebaut Frau Humbel! Kosten werden keine gesenkt wie ein Genfer Beispiel zeigt, dass eine Frau innerhalb eines solchem Modell 34mal den Arzt gewechselt hat! Auf dem Land wird das sowieso nicht funktionieren weil der von denn Politiker genannter Runder Tisch, um die Probleme der Patienten zu diskutieren, auch weiterhin fehlen wird.
Die Schweiz hat im europäischen vergleich den höchsten Selbstbehalt und weltweit insgesamt die zweithöchsten Kosten aber qualitativ eines in hinterem Mittelfeld!
Im Sinne der Kostensenkung müssten zweite Meinungen in einem anderen Kanton angeordnet werden um unnötige Operationen zu vermeiden.

Solange Komplementäre – Alternative Lektionen in der medizinischen Ausbildung nicht zum Standart gehören, und die Bereitschaft fehlt, den Volkswille der Komplementärmedizin richtig umzusetzen die ebenso wirksam und billiger sind, werden wir weiter abrutschen.
Die ärztliche Komplementärmedizin stellt leider keine vergütete Leistung in der Grundversicherung dar. Trotz der Annahme des Verfassungsartikels „Ja zur Komplementärmedizin“,​ werden noch Jahre bis zur Gleichstellung der Komplementär- mit der Schulmedizin und der entsprechenden Kostendeckung durch die Grundversicherung vergehen. Die Verantwortung für nicht gedeckte Diagnose- Therapie- und Behandlungskosten liegt beim Patienten, indem diese Kosten selbst getragen oder mit dem Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung und nur zum teil abgesichert werden.

Diverse Komplementäre – Alternative Behandlungen und Medikamente wie Sie in der Aeskulap Klinik in Brunnen erfolgreich gegen diverse schwere Krankheiten eingesetzt werden, sind immer noch nicht auf der Liste der Swissmedic, die mit Hilfe der Pharma Lobby alles Unternimmt, das nur Ihre Mittel verwendet werden dürfen!



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86%
(36 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte April 2012

Sehr geehrte Frau Humbel

Sie schreiben offenbar lieber selbst einen Beitrag zu Managed Care, als dass Sie die bereits vorhandenen lesen. Dieses Thema wurde in Vimentis ausgiebig diskutiert und Sie finden auch für Sie interessante Argumente. Sie können hier erkennen, warum Ihr Beitrag auf nur bis jetzt 37% Zustimmung stösst. Aus Sicht der Mehrheit von uns politisch breit orientierten Vimentis-Nutzern bringt Managed Care über alle Kostenfaktoren gesehen keine Einsparungen. Hingegen ist eine spürbare Verschlechterung der Gesundheitsversorgung​ zu erwarten. Es gibt wesentlich bessere Ideen als Managed Care.


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83%
(47 Stimmen)
J. Nyffeler sagte April 2012

Sehr geehrte Frau Humbel
Und wie sieht es denn bei der älteren Generation aus bei einer grösseren OP? Von den kommenden Altersbeschwerden, werden auch ich und Sie nicht verschont bleiben.
Muss dann der Patient selber den rest des Betrages begleichen? Und wovon soll er/sie das Geld dazu nehmen? Ausserdem kommt eine weitere Bevormundung dazu, wenn der Patient ja nicht einmal mehr wählen kann wo er/sie operiert und gepflegt werden möchte
freundliche Grüsse



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93%
(54 Stimmen)
Urs Scheiwiller sagte April 2012

Frau Humbel, Sie sind viel zu spät mit Ihrem Vimentis-Auftritt. Über MC wurde hier schon des öftern in Foren debattiert. Sie haben den Anschluss verpasst oder wollen Sie sich einfach auch noch produzieren?
Hier aber nochmals:
Was spricht gegen MC? Das sind die immensen und unnötigen Zusatz-Kosten schon auf der untersten Stufe der Behandlung. Sie dienen nur dazu unsere bereits ausgelasteten Hausärzte noch mehr zu überfordern.
Ich bin zwar in einem Managed Care Modell habe neben vielen anderen Beschwerden auch noch Arthrose etc.
Wenn ich zum Beispiel wegen der Arthrose zum Hausarzt gehe, meint der nur lakonisch, sie wissen doch, dass sie damit direkt zum Rheumatologen gehen sollten. Was für ein Stumpfsinn, jedes mal eine unnötige Arztkonsultation, ein überflüssig gestresster Hausarzt und zusätzlich Schmerzen für einen unnötigen Arztbesuch. Danke Frau Humbel.


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87%
(54 Stimmen)
Inge Votava sagte April 2012

Kürzlich hatte ich Augenbeschwerden. Ich ging direkt zum Augenarzt. Mit MC hätte ich zuerst zu meinem HA gemusst, der mich natürlich auch zum Augenarzt überwiesen hätte, weil er ja als Allgemeinmediziner Augen nicht behandeln/untersuchen​ kann. Die unnötige Überweisung des HA zum Augenarzt hätte die KK bezahlen müssen. Ich sehe echt nicht, wie da Kosten gespart werden sollen!


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