Sonstige,

Kaum erträgliche Vorverurteilungen

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Zu den Dollarkäufen des Ehe­paars Hil­de­brand gibt es Fak­ten und Vermutungen.

Fakt ist: Der Nationalbankpräsident​ hat auf eigene Rechnung zu verschiedenen Zeiten Dollar gekauf und verkauft. Fakt ist, dies war erlaubt. Glaubhaft ist, der Nationalbankpräsident​ und seine Gattin hatten in der Regel zu rund 50% ihr Vermögen in Dollar angelegt. Fakt ist, bis zur erfolgreichen Schwächung des Schweizerfrankens im September hat das offensichtlich niemanden gross interessiert. Fakt ist, das Bankgeheimnis und die Ehre des Nationalbankpräsident​en und seiner Gattin wurden so schwerwiegend verletzt, dass der Nationalbankpräsident​ zurückgetreten ist.

Fakt ist, drei Wochen vor der erfolgreichen und spektakulären Schwächung des Frankens auf Fr. 1,20 zum €  hat Kaisha Hildebrand Dollars gekauft. Fakt ist, der Nationalbankpräsident​ hat dies dem Rechtsdienst gemeldet und den persönlichen Bankberater offensichtlich ermahnt, die Richtlinien zu beachten und ihn in Zukunkt zu konsultieren.

Unklar​heiten

Im Antwortmail auf diese Ermahnung schreibt der Berater: «I also remember you saying in your yesterday’s conversation that if Kaisha wants to increase the USD exposure then it is fine with you.» Wie soll man das werten: eine Meinungsänderung auf Seiten des Nationalbankpräsident​en, nachdem er vom Umfang der Transaktion seiner Frau erfahren hat? ein Missverständnis? eine Schutzbehauptung des kritisierten Beraters? Wir wissen es nicht. Ist dieses Mail nun belastend oder entlastend? – Jedes Gericht würde aus diesem Mail schliessen, dass es als Beweis zu nichts taugt.

Verfehlte Kritik

Die Kritiker von Hildebrand tun nun so, als ob das Ehepaar Hildebrand ihre Dollarpositionen erhöht hätten, um von den anstehenden Währungsinterventione​n der Natioalbank zu profitieren. Ja, ging den irgend jemand von uns vor dem September 2011 davon aus, die Nationalbank sei: 1. In der Lage zu einer entsprechenden Interventione und 2. Habe hierzu den notwendigen politischen Rückhalt? – Mit Bestimmtheit nein: Denn andernfalls wäre der €-Kurs bereits im August bei Fr. 1.20 gelegen. Denn dass die Schweizer Wirtschaft einen €-Kurs von minimal 1.40 wünscht und die Nationalbank Wege sucht, dies zu erreichen, das ist bekannt. Der Nationalbankpräsident​ hat hier schlicht gar kein Insiderwissen, weil am Räderwerk der Devisenkurse viel zu viel Leute drehen. Deshalb ist es auch nachvollziehbar, dass der Bankrat der Nationelbank keine Regeln erlassen hat. Das jetzt solche verlangt werden ist logisch und möglicherweise auch richtig. Im Nachhinein sind wir jetzt vielleicht schlauer, vielleich überreagieren wir auch nur.

Zusammenfassend​: Alle Vorwürfe an das Ehepaar Hildebrand, den Bankrat und den Bundesrat sind haltlos. In Schutz nehmen möchte ich aber auch die Whistleblower und die anderen Mitwirkenden, soweit sie das vermutete Fehlverhalten intern besprochen und den Bundesrat (immerhin das Aufsichtsgremium) über die Feststellungen neutral informiert haben.

Untollerierba​r und verwerflich finde ich die anschliessende öffentliche Polemik.

 

Nachträg​liche Betrachtung, (23. Januar 2012)

Seit ich diesen Blogbeitrag geschrieben habe ist einige Zeit vergangen. Die Strafuntersuchungen laufen. Gefordert wird auch eine parlamentarische Untersuchung. Diese fände ich auch wichtig.

Eine parlamentarische, weil die heftigsten Kritiker dem Bundesrat als Aufsichtsgremium nicht trauen.

Bezüglich dem Verhalten des Ehepaars Hildebrand stehen sich zwei Thesen gegenüber.

These «Insiderhandel»: Hildebrand habe Insiderwissen ausgenutzt und der Nationalbankpräsident​ habe so sein Einkommen aufgebessert.

These «Normal Vermögensanlage»: Hildebrands hätten ihr Vermögen im Rahmen des Reglementes normal verwaltet und nicht von Insiderwissen profitiert.

Ich gehe davon aus, dass eine von einer PUK eingesetzte unabhängige externe Prüfstelle in der Lage ist, die Performance des Ehepaar Hildebrands auf dem Hintergrund der behaupteten Anlagestrategie zu prüfen. Ist die Performance überdurchschnittlich?​ Falls ja: Ist dies durch das Timing der Devisenkäufe und der Käufe und Verkäufe von schweizer Aktien vor wichtigen Nationalbankentscheid​en zu erklären?

Falls sich die These des Insiderhandels bewahrheiten sollte, so bin ich der Meinung, P. Hildebrand müsste auf die einjährige Lohnfortzahlung verzichten und den durch die Transaktionen erzielten Gewinn abgeben. Dies ist rechtlich wahrscheinlich nicht durchsetzbar, aber moralisch einforderbar. Und um Moral geht es ja in diesem Fall.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(5 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte März 2012

Eigentlich wünschten wir ja, die Katze wäre nach Abschluss der Untersuchungen aus dem Sack. Die NZZ meint zutreffend, der Berg habe einige Mäuse geboren (http://www.nzz.ch/na​chrichten/startseite/​der_berg_hat_einige_m​aeuse_geboren_1.15566​596.html). Apropos Mäuse, viele Leser dieses Blogs interessiert eigentlich, ob der Vorwurf, Hildebrand habe mit Insidergeschäften Geld verdient zutrifft. Da wissen wir jetzt leider kein bisschen mehr.
Immerhin, eine Erkenntnis habe ich gewonnen: Hansueli Raggenbass ist unfähig. Wie kann nur ein Jurist seinen wichtigsten Mitarbeiter aufgrund einer unklaren Beweislage vorverurteilen? Wie kann er die Devisengeschäfte Danthines für unproblematischer halten? Das wird zu recht kritisiert (http://www.tagesanze​iger.ch/wirtschaft/un​ternehmen-und-konjunk​tur/Danthines-Devisen​geschaefte-sollen-unt​ersucht-werden/story/​10134095).
Vergliche​n mit Raggenbass ist mir Hermann Lei schon fast sympathisch. Geradlinig (wenn auch nicht sehr stilvoll) greift er den politischen Gegner an und versucht eine (vermeintliche?) Sauerei aufzudecken. Dagegen scheint Raggenbass nur interessiert mit einer Windfahnenpolitik seine politische Pfründe möglichst lange zu sichern. Solche Ämter sollten halt nicht nach politische Verdiensten, sondern nach Fähigkeit besetzt werden.


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100%
(8 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte Februar 2012

Die Geschichte um die angeblichen Foltercamps zeigt, wie schädlich Vorverurteilungen durch die Presse sind: http://www.tagesanzei​ger.ch/panorama/vermi​schtes/Der-Blick-ents​chuldigt-sich-wegen-d​es-Foltercamps/story/​11304260
Der Blick musste für einmal das Opfer entschädigen. Der Schaden für die Öffentlichkeit, die entgangenen Plazierungsmöglichkei​ten für Jugendliche, den tragen wir alle. Diesen sogenannten Kollateralschaden sollte man der Presse auch verrechnen können, dann würde es vielleicht nicht mehr so attraktiv sein, Personen vorschnell in die Pfanne zu hauen.


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31%
(13 Stimmen)
Peter Meyer-Wartmann sagte Februar 2012

Zitat:
"Fakt ist, das Bankgeheimnis und die Ehre des Nationalbankpräsident​en und seiner Gattin wurden so schwerwiegend verletzt, dass der Nationalbankpräsident​ zurückgetreten ist"

Fakt ist, dass Herr Hildebrand -der Ex-Präsi der SNB, Sie wissen schon- vom Bankrat gebeten wurde, seinen Rücktritt einzureichen, nachdem ebendieser Bankrat feststellte, dass Hildebrand einmal zuviel, zuwenig Infos offen gelegt hatte. Im Klartext heisst das: Er wurde gefeuert!

Mehr gibt es nun dazu wirklich nicht zu sagen.


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33%
(30 Stimmen)
Christoph Reuss sagte Januar 2012

Der Titel über diesem Blogartikel müsste eigentlich heissen:

"Kaum erträglicher Vorfreispruch"

(d​urch den Herrn Richter, seines Zeichens EWS-Fan)



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53%
(19 Stimmen)
Rainer Selk sagte Januar 2012

Sehr geehrter Herr Heeb,

nachdem ich Ihre Einträge hier einige Tage habe sinken lassen, erlaube ich mir auf folgendes hinzuweisen, dass mich an Art und Stil gewisser Auslassungen mehr als erinnert:


Dialek​tik, die Kunst des Überzeugens.


Es kommen Kolchosenbauern zum Pfarrer: "Genosse Pfarrer, unser Parteisekretär spricht täglich von Dialektik. Was ist das?" Der Pfarrer sagt: "Das ist nicht so einfach zu erklären. Ich erzähle Euch ein Beispiel: Es kommen zwei Genossen, der eine ist rein, der andere schmutzig. Ich biete ihnen ein Bad an. Welcher von beiden wird das Bad annehmen?" Die Bauern sagen: "Der Schmutzige". Der Pfarrer sagt: "Nein, der Reine: denn der Reine ist gewohnt, zu baden, der Schmutzige legt keinen Wert daruf. Wer nimmt also das Bad?"
Nun sagen die Bauern: "Der Reine". "Nein," sagt der Pfarrer, "der Schmutzige, denn er bedarf das Bades. Also, wer nimmt das Bad an?" Jetzt sagen die Bauern verdutzt: "der Schmutzige". "Nein, alle beide; denn der Reine ist gewohnt zu baden, und der Schmutzige bedarf des Bades. Wer nimmt als das Bad an?"
Die Bauern sagen verwundert: "alle beide". "Nein, keiner von Beiden; denn der Schmutzige ist nicht gewohnt zu baden, und der Reine bedarf des Bades nicht".
"Aber Genosse Pfarrer, was soll das heissen? Jedesmal sagst Du etwas anderes, und jedesmal drehst Du es so, wie es Dir passt." "Ja", sagt der Pfarrer, "das ist eben Dialektik".

Weite​res erübrigt sich m. E.


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61%
(23 Stimmen)
Hanspeter Heeb sagte Januar 2012

Es freut mich, dass mein Blogbeitrag beachtet wird. So verzichtet etwa die Grüne Fraktion im Stadtparlament Frauenfeld vorerst auf Rücktrittsforderungen​ gegenüber Herrmann Lei. Sie wartet zuerst das Ergebnis der Strafuntersuchungen ab.


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50%
(18 Stimmen)
Andreas Frank sagte Januar 2012

"Kaum erträgliche Vorverurteilungen"

Denke ich auch immer wenn die Grünen gegen SVP hetzen, oder gegen Bänker (komischerweise mit Ausnahme von Herrn Hildebrand..ist doch interessant) Manager, Reiche, reiche Ausländer und grundsätzlich gegen jeden welcher anders denkt, der wird dann schon mal beschimpft, selbst wenn er aus der eigenen Partei kommt. Siehe Bastien Girod..und wie die Grünen alle beschimpfen wenn sie eine Abstimmung verloren haben; die seien dumm, rassistisch, hinterwälderisch etc. etc...ja da kann ich nur beipflichten.



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59%
(22 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte Januar 2012

Lieber Herr Heeb

Fakt ist, dass Sie zu diesem Fall keine gesicherten Invormationen haben.

Fakt ist, dass Herr Hildebrand vom BR und Bankrat getragen wurde, gegen alle Wiederstände.

Fakt​ ist, dass er ein paar Tage später die Unterstützung des Bankrates nicht mehr hatte.

Fakt ist, dass dies geschah nachdem neue Fakten auf dem Tisch lagen.

Fakt ist, dass sich die Aussagen von Herrn Hildebrand und die neue Faktenlage nicht mehr deckten.

Fakt ist, dass Herr Hildebrand genau danach nahe gelegt wurde, zurück zu treten.

Fakt ist, dass Herr Hildebrand von Anfang an, nicht die Wahrheit sagte.

Fakt ist, wieso, weil er sich bewusst war dass seine Handlung nicht sauber war.

Fakt ist, wir nehmen mal als Gutmenschen Ihre Version an. Was denken sie, wenn Herrn Hildebrand das nächstemal seine Devisendepot bei seinem Bankberater geändert hätte, was wäre danach auf der Börse los gewesen? Hätte Herr Hildebrand auch nur gefurtzt, es hätte Auswirkung gehabt. Bis ins Schlafzimmer wäre man ihm gefolgt. Der Chef der SNB muss privates und Beruf ganz genau trennen und sein privates Handeln darf nicht Rückschlüsse auf seinen Beruf ergeben, schon zu seinem Schutz. Dass sie solche Zusammenhänge nicht sehen, sagt mir, dass sie es nicht neutral beurteilen, sondern emotional und mit einer Parteibrille.

Lieb​e Grüsse Kurt Nünlist


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73%
(26 Stimmen)
Rainer Selk sagte Januar 2012

Die Sache wird immer luschtiger: heute Abend tauchen Pressemeldungen auf, wonach die beiden Stellvertreter von Hildebrand mit ihrem Rücktritt gedroht hätten, wenn PH nicht geht. Eine PUK muss hier so schnell wie möglich. Das ganze stinkt gewaltig.


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76%
(21 Stimmen)
Rainer Selk sagte Januar 2012

Werte Forumseinträger,

i​ch habe in Leserbriefen gelesen, dass man C. Blocher Lügen bezichtigt. Kann mir jemand hier genauer erklären, was damit genau gemeint ist. Nach allem, was mir bekannt ist, ist das eine üble Pressekampagne.


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89%
(19 Stimmen)
Rainer Selk sagte Januar 2012

Lieber Herr Heeb,

Ich erlaube mir, Sie nochmals auf Ihre Einkommenssituaton anzusprechen (die Sie selbst hier im Forum aufgeworfen hatten) udn weil Sie das als Antwort auf Herrn Anderegg indirekt aufwerfen:

Fr. 60'000.- bei 30% Stelle als Schuldirektor (wie das operativ + qualitativ machbar ist, entzieht sich vermutlich nicht nur meiner Beurteilung!), abzl. geschätzten Fr.10'000.- für Sitzungen (bei Fr. 150.- p. Std. wären das so ca. 66 Std....), ergibt das ca. Fr. 160'000.- / Jahr.

Zu den 30% plus Sitzungen haben Sie sicherlich berechtigterweise noch Einkommen als Richter usw.

Gestatten Sie mir die etwas brisante Frage: was unternehmen Sie nun, um endlich an die ersehnte Million zu kommen? Allenfalls soetwas wie 'Jammern auf hohem Niveau'?

Denn davon darf ich wohl ausgehen: Sie haben ein höheres Einkommen als Fr. 160'000.-. Das gönne ich Ihnen indessen neidlos und von Herzen, aber etwas schief liegt das in Ihrer Argumentationskette.

Und wenn Sie doch millionenhoch ausgreifen möchten, machen Sie sich selbständig. Aber dann auch mit allen Risiken, mein Lieber. Viel Freude und Glück!


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69%
(26 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte Januar 2012

Für die Linken ist Banker zu sein plötzlich ein Menschenrecht ( tönte bei der UBS noch ganz anders!) und SNB-Banker stehen unter Heimat- und Artenschutz!



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27%
(26 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte Januar 2012

Wir haben Hr Hildebrand viel zu verdanken. Nur einen Fehler machte er: nach der ersten Finanzintervention aufzuhören. Leider hat er auf den Unsinn den die SVP verbreitete gehört. Denn es gilt: Finanzjoungleure, Spekulanten, Hedge-Fonds usw usw (auch UBS und CS?????) sind 7×24 Stunden an 365 Tagen tätig und bereit den CHF unter Beschuss zu nehmen, erbarmungslos ohne Pause. Finanzjoungleure, Spekulanten, Hedge-Fonds machen keine Pause. Genauer: da laufen Computer 7×24 Stunden 365 Tage. Also muss muss !! muss !!!!! man 7×24 Stunden an 365 Tagen dagegen halten.
Hr Hildebrand soll Verspekuliert haben? Was? Den Verlust haben wir einer (1) Partei zu verdanken ja genau die SVP die Tag und Nacht immer laut herausruft was die Schweiz tun muss.Es war dumm den Rufen der SVP zu folgen und die 1.Finanzintervention einzustellen damit die Spekulanten den CHF angreifen können.Wenn Sie eine Autoreparatur haben dann hören sie nicht mit der Reparatur auf und machen 10 Jahre später die Reparatur fertig.Blödsinn.Wenn man eine Finanzintervention macht muss man dranbleiben und nicht aufhören.Die SVP hat der Schweiz einen katastrophalen Schaden beschert. Danke SVP(Ironisch gemeint)
Nun ja die Verluste sind Buchungsverluste=Schu​lden=nicht realisierte Verluste.
Die erwähnten Verluste der NB sind sogenannte "Buchungsverluste",​ also nicht die "echten" Schulden wie zB. Hypokredit. Es ist aber trotzdem möglich Gewinn zu machen. Nun ja der Gewinn kann dann etwas kleiner sein. Das beweist ja jede Firma. Fast jede Firma hat ja Schulden (Bankkredite; Hypokredite uswuswusw.) Man kann trotzdem Gewinn machen. Wenn die Schulden zu hoch sind gibts kleinen oder keinen Gewinn



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37%
(27 Stimmen)
Heinz Kremsner sagte Januar 2012

Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen wieviele Kilometer weit weg von der Realität die Weltwoche ist. Hie und da (selten) mach ich mir den Spass die Realitätsferne der Weltwoche zu überprüfen: ist sie 100 Kilometer weit weg oder 1 Mio Lichtjahre:
Weltwoch​e schreibt heute aktuell:
"Hr Hildebrand habe mit dem Kauf von Aktien von schweizerischen Unternehmen gegen Verbot Eigengeschäfte verstossen." Haha. Offensichtlich ist die SVP nicht fähig den Gesetzes-Text zu verstehen:
Art. 5 internes Reglement über Eigengeschäfte Verbotene Geschäftstransaktione​n mit Schweizer Banken und den Artikel 3 Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen:
Häh: Hr Hildebrand hat Aktien von Nestlé, Roche, Weatherford. Und die darf er nicht haben nicht kaufen ? Häh ? Nur mit Tomaten auf den Augen wenn man
Art. 5 internes Reglement über Eigengeschäfte Verbotene Geschäftstransaktione​n mit Schweizer Banken und den Artikel 3 Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen nicht versteht. Typisch Weltwoche: Man verkauft den Leser für .....



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81%
(21 Stimmen)
Rainer Selk sagte Januar 2012

Herr Kremsner

Ich finde eine Antwort von Ihnen auf meinem PC, die ich aber hier nicht im Forum finde. Deshalb gestatte ich mir die Wiederholung

Heinz Kremsner schreibt:
Ja Danke für die Blumen Herr Selk. Den Oberst-Gruss kann ich leider nicht
zurückgeben. Ich verrate: ich bin seit Gründung der GSOA Mitglied (und grosser Spender). Was ein Oberst ist: Ja die haben doch sooo viele Nudeln. Ich habe mal in einem Informatikprojekt bei einer Grossbank mit einem Oberst des Territorial Regimentes ein Informatik-Projekt im Team gemacht. Ging Problemlos. ich bin ja tolerant. hihi


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