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Lügen, Gier und?

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Lügen, Gier und? 

Was mag da noch alles kommen. Wir lesen täglich in den Medien was alles so betrogen und gelogen wird. Es fällt einem schwer zu glauben das sich jemand mit einem Jahresgehalt von fast eine Million an Devisengeschäften bereichern will, hier geht es wohl mehr um Gier und um noch mehr und noch mehr. Wo bleiben da Vorbildfunktion und Ehrlichkeit, sie bleiben auf der Strecke. 

 

Verlore​n hat nicht die Nationalbank, verloren hat der Souverän der bald einmal nicht mehr weiss wem man noch glauben schenken darf und wem man nicht mehr trauen kann. Jene die die Unwahrheiten ans Licht bringen, droht der Schafott und jene die Unwahrheiten mittels Staatsfernsehen noch begünstigen gilt der Dank und die Anerkennung für eine kritische Medienberichterstatun​g. 

 

Was läuft hier falsch... 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
hans-rudolf schneider sagte Januar 2012

Herr Hegelbach, genau aus der Ecke der SVP muss ein solcher Artikel kommen. Nur so zur Information, Herr Hildebrand hat keine Gesetzesverletzung begangen, im Gegensatz zu den SVP Politikern die diese "Schmierenkomödie" losgetreten haben. Ihr Satz "....verloren hat der Souverän der bald einmal nicht mehr weiss wem man noch glauben schenken darf und wem man nicht mehr trauen kann" ist in diesem Zusammenhang schon fast zynisch. Wer hat in dieser Angelegenheit wohl mehr gelogen (Hildebrand oder diverse SVP Politiker)?
Die Antwort können sie überall nachlesen.


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38%
(29 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte Januar 2012

Hildebrand ist kein Nationalheiliger

Ein Staatsbeamter der private und berufliche Dinge unheilvoll miteinander vermischt und vermengt, sollte sofort fristlos entlassen werden und nicht noch über Monate Lohnfortzahlungen erhalten! Der kleine Mann bekommt schliesslich auch keine Kündigung mit Lohnfortzahlungen mehr, wenn er sich zu Lasten seines Arbeitgebers höchst unmoralisch verhalten hat!! Sollte auch für Herrn Hildebrand gelten, da dieser kein Halbgott ist und unethisch agiert hat!

Auch als Kontoinhaber trägt Herr Hildebrand grosse Verantwortung für Transaktionen seiner Frau! Mitgegangen, mitgehangen! Erst recht wenn Frau Hildebrand grosse Devisengeschäfte vor wichtigen Geschäfts-Entscheiden​ ihres Mannes macht! Ethisch ist das verwerflich und wirft automatisch Interessenskonflikte hervor! Als Börsenfrau hätte Frau Hildebrand wissen müssen, dass solche Geschäfte auf dem Konto ihres Mannes höchst sensibel und problematisch sind! Bei 1 Million Jahreseinkommen sollte man es eigentlich nicht nötig haben mit Geld zu spekulieren! Und bei so einem Einkommen sollte man als Staatsbeamter noch viel mehr auf die Ethik achten! Schliesslich lebt man auch von Steuergeldern und hat eine grosse Macht- und Wissensposition!!

Das herumhacken auf Christoph Blocher ist auch nicht in Ordnung. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn ein anderer Politiker, oder auch ein Bürger, zum Bundesrat gegangen wäre mit wichtigen Infos bezüglich heikler Devisengeschäfte, als Christoph Blocher! Nur hat es eben niemand gemacht! Gerade für jeden anderen Politiker wäre es hier Pflicht gewesen, mit diesen Infos zum Bundesrat zu gehen, der oberstes Kontrollorgan der SNB ist! Und Herr Blocher soll das nur machen, damit wieder die Linken auf Ihn medial herumtrampeln können, auch wenn die Aktion ethisch richtig ist!

Sogar linke User haben in Foren diesen Gerechtigkeitsinstikt​ der SVP gelobt, was bei der SP heute aber nicht mehr der Fall ist! Aber sonst ist für die übrigen Linken Banker zu sein plötzlich ein Menschenrecht ( tönte bei der UBS noch ganz anders!) und SNB-Banker stehen unter Heimat- und Artenschutz!

Vor anderthalb Jahren hat dann Hildebrand beim Frankenkurs zu früh mit den falschen Mitteln inteveniert! So wie wenn ein Feuerwehrmann einen brennenden Mülleimer mit dem Wasserwerfer löschen will, anstatt dem Feuerlöscher! So aber bekommt das Haus einen unnötigen Wasserschaden! Sprich die SNB hat wegen seinem eigenmächtigen handeln 21 Milliarden Franken verloren!! Mehr als die UBS vor der Staatsintervention Verluste machte!!

Im weiteren sind die Reglemente für den Bankrat ungenügend und illegitim, da diese selbst von Bankrat festgelegt werden!! Die Revisionsfirma die den Fall Hildebrand schon voruntersuchte ist auch befangen und instrumentalisiert!! Selbst unsere Privatbanken und die EZB haben strengere Reglemente was die privaten Devisengeschäfte ihrer MitarbeiterInnen und deren Angehörigen betrifft!!

Der Bankratspräsi Raggenbass ist zudem politisch befangen und unglaubwürdig, weil er ein ehemaliger CVP Nationalrat ist!! Ausserdem hat er nur 3 Firmen-Mandate von insgesmt 35 der SNB offen gelegt, daruner 35 VR-Mandate!!

Hilde​brand hat die heiklen Devisengeschäfte eingestanden und Fehler eingeräumt. Die Sache mit der Echtheit der Unterschriften ist dann nicht mehr Matchentscheidend!


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57%
(7 Stimmen)
Thomas Steffen sagte Januar 2012

... Rock n' Roll ? :-)



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71%
(17 Stimmen)
Daniel Rebmann sagte Januar 2012

Wie stehts wohl um unser Staatsfernsehen mit dem Intellektuellen de Weck an der Spitze? Gab es in den letzten Jahren unüblich viele Versetzungen, frühzeitige Pensionierungen oder Entlassungen?

http​://www.20min.ch/news/​ausland/story/ORF-Red​aktion-rebelliert-geg​en-Direktion-28436302​

http://www.youtub​e.com/watch?v=o6SzZmM​NfNg

Oder anders gefragt: Wird der Grossteil der Schweizer durch die einseitige Berichterstattung in Ihrer Meinungsbildung arg durch sozialdemokratisches Gedankengut beeinflusst? Wird der Meinungs- und Pressefreiheit genügend Rechnung getragen?


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