Einerseits darf man sein Geld bei der beruflichen und gebundenen Vorsorge (2. und 3. Säule) frühzeitig beziehen, um selber ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen. Dies ist eine Art von steuerlich begünstigtem Bausparen. Die Initiative unterstützt nicht die Unter- und Mittelschicht, welche es nötig hätte, sondern bietet Steuererleichterungen für die Oberschicht. Das steuerlich begünstigte Bausparen bringt Steuerausfälle mit sich, die man an anderen Stellen wieder einnehmen oder durch Einsparungen finanzieren müsste.
, Mai 2012
Nein zur Volksinitiative "Eigene vier Wände dank Bausparen"
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Kommentare von Lesern zum Artikel
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![]() 100%(2 Stimmen) |
Adrian Roth sagte Mai 2012 Der aktuelle Zinssatz liegt bei 1.375 % da fragt sich wirklich wollen wir das Geld hier anlegen oder im Haus |
![]() 60%(5 Stimmen) |
x y sagte Mai 2012 Die 2. und 3. Säule sind primär als Vorsorge für den Ruhestand gedacht und nicht zum Eigenheimerwerb! Nicht nur die Reichen profitieren, jeder, der Geld fürs Bausparen zurücklegt, kann dadurch Steuerabzüge machen. |
![]() 75%(8 Stimmen) |
Adrian Roth sagte Mai 2012 Wir sind freie Schweizer und lassen uns nicht von den vier großen Parteien beeinflussen. Jedes Parteimitglied hat seine eigene Meinung zu einer Vorlage. |
![]() 40%(10 Stimmen) |
Werner Nabulon sagte Mai 2012 Herr Adrian Roth EDU, Delegierten- und Mitgliederversammlung der EDU Schweiz vom 14. April 2012 in Aarau Ja zur Bauspar- und AUNS-Initiative, Nein zu Managed Care Da soll noch einer klug werden aus ihrer Partei. |
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