Was die Pharma in der Humanmedizin nicht erreichte, versucht sie nun durch den Hintereingang,
via Tierseuchenschutzgesetz
Nutzniesser:
Pharma-Riesen und derer grosse Lobby sowie
mitunter "behördliche"
Bürokratien
Verlierer:
Mensch, Tier und Umelt
Man bedenke ein wenig die letzten Jahre:
In der Humanmedizin, was lief ab? Alljährliche Grippeli-, Söiligrippelimärli,SARS-, Masernepidemien, Krebsvorsorge-/Impfungen bis hin zu Impfzwangwunsch etc. In immer kürzeren Abständen wurde in vergangen Zeiten in der Humanmedizin lauthals propagiert/lobbyiert, mitunter auch durch etliche Politiker und Präventins"fanatiker", welche daran sehr viel verdien(t)en, dank zuweilen unzähligen, bis schwindelerregender Anzahl an Verwaltungsratsmandaten. (Nachzulesen in eindrücklicher Berichterstattung/Beobachter Nr. 21/vom 12.10.2012)
Die obgenannten Grippeli's- und sonstigen "Angstmacher" entpupp(t)en sich zuweilen als "Wahre Verkaufsrenner", da man nichts besser vermarkten kann derzeit, als Angst- oder Panikmacherei. Doch dieser "fragwürdig und etwas traurige" Verkaufsschlager, verliert GOTTSEIDANK zunehmend an Akzeptanz in der Bevölkerung und somit immer mehr auch an Glaubwürdigkeit in die Pharma, da man es schlichtweg und offensichtlich übertrieben hat.
(N. B. Dieser beinahe exessive Lobbyismus wirkt sich nicht zuletzt auf die gesamten Gesundheitskosten aus/hohe Kosten im gesamten Medizinbereich, hohe Prämien etc.)
Unlängst in diversen Medien/Aufruf der Humanmedizin/Warnung! Antibiotikaressistenzen = d. h. Antibiotika hat den Wirkungsgrad "verloren" bei Menschen. Bedenklich.
Wen wunderts? Fakt ist, dass jahrelang z. B. Kälber mit Antibiotika regelrecht "gefüttert" wurden/bzw. werden (soweit bekannt, um weisseres Fleisch zu produzieren. Angeblich Kundenwunsch, um Kalbfleisch von anderen Fleischsorten unterscheiden zu können. Meines Erachtens ein weiteres Märchen/reine Vermarktungstaktik). Antibiotika wurde somit durch das Tier unbemerkt auf den Speiseplan und unsere Teller gesetzt, ganz im Sinne der Pharma und dieser Lobby.
Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, somit ist es am einfachsten, wenn die Pharma versucht Medikamente den Menschen über Nahrungskette unbemerkt "vorzusetzen", so hat man Tier wie Mensch "in der Tasche" des gewünschten Vermarktungs-Kreislaufes. Medikamente lösen Nebenwirkungen aus, welche wieder mit Medikamenten behandelt werden können. Finde es bedenklich: Denn dies ist das "gewollte", aber zuweilen mehr als fragwürdige Spiel der (HEUTIGEN) Pharma und der dazugehörenden Lobbyisten etc.
Dies kann genug Anlass geben, sich über das Verhalten der Pharmabranche und dazugehörende Bereiche (Human/wie Veterinärmdedizin) ein paar Gedanken zu erlauben.
Pharmaka/bzw. Chemie gehört meines Erachtens nicht "präventiv" in die Nahrungskette und somit auf unsere Teller, nur weil eine Branche und Lobbyisten fette Gewinne erzielen wollen.
Dass BR Schneider-Amman dahintersteht, als Bauern-Sohn eines Tierarztes ist zwar bedenklich, aber gleichzeitig verständlich, weil er als Wirtschaftsminister geradezu "gezwungen" ist zur Zeit von Amtes wegen für die Pharma (die derzeitige "heilige Wirtschaftskuh", und grösste Lobbyistin im Bundeshaus) zu patronieren.
Zum Leidwesen von Mensch wie Tier ist das Lobbyiren für die Pharma in politischen Kreisen in den letzten Jahren sehr in "Mode geraten" und offensichtlich schon beinahe salonfähig.
Pharma bedeutete einst ein Segen, heute verkommt es immer mehr zu einer Art "Fluch", weil es zum lukrativsten Geschäft zu verkommen droht, wenn gar nicht schon ist. Die Pharma hat einen wichtigen Auftrag, welchem sie jahrelang im Sinne des höchten Gutes (Gesundheit) nachkam, heute geht es offenkundig nur noch um Profit.
Die Pharma scheint heutzutage leider mit dem höchsten Gut der Lebewesen ob Mensch oder Tier zu spielen - aus Macht- und Geldgier.
Aus Respekt vor LEBEN (Mensch wie Tier) - NEIN !



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