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Runter mit dem starken Franken

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Der Fran­ken ist in den letz­ten an­dert­halb Jah­ren gegenüber den wich­tigs­ten Währungen um fast 20 Pro­zent stärker ge­wor­den. Das als Folge der Fi­nanz- und Wirt­schafts­kri­se, der Spe­ku­la­tion und dem Lais­ser Faire von Na­tio­nal­bank und Bun­des­rat.

Den Preis zahlen vor allem die Exportwirtschaft inklusive Tourismus und die Arbeitnehmenden. Stellenabbau oder die Verlagerung von Betriebsstätten ins Ausland werden zu realistischen Szenarien. Einzelne Unternehmen versuchen das Wechselkursrisiko auf ihre Angestellten abzuschieben, indem sie die Löhne an den Euro koppeln oder für den gleichen Lohn längere Arbeitszeiten verlangen. Auch volkswirtschaftliche Bremsspuren sind sichtbar.
Das Wachstum geht zurück.

Gleichzeitig​ werden die Währungsgewinne den KonsumentInnen und KMU nicht weitergegeben. Sie versickern bei den Lieferanten, Importeuren und Verteilern. Auch das schadet dem Standort Schweiz.

Das Problem ist seit Monaten bekannt. Die SP hatte bereits Anfang Jahr konkrete Massnahmen gegen den starken Franken gefordert. Inzwischen hat sich die Situation massiv verschlimmert. Vom Werkplatz-Bundesrat Johann Schneider-Ammann hört man ausser Luftblasen nichts Konkretes. Selbst die Familie Hayek, die mit Schneider-Ammann befreundet ist, kritisiert ihn jetzt offen. Der Nationalbankpräsident​, der zu früh und zu kurz interveniert hat, und inzwischen den Gegenwert von 5 Gotthard-Tunnels zu Lasten der Kantone und der Steuerzahler versenkt
hat, ist seit Monaten auf Tauchstation.

Die SP-Fraktion verlangt für den Herbst eine ausserordentliche Session zur Wirtschaftslage und zur Frankenstärke. Bis dann muss das Paket gegen den starken Franken geschnürt sein. Das verlangt auch die Delegiertenversammlun​g der Partei mit einer Resolution.

Bundesra​t und Nationalbank müssen endlich erwachen. Ein für die Schweizer Wirtschaft tragbarer Franken-Kurs muss durchgesetzt werden. Dazu braucht es einen Massnahmenkatalog, wie ihn die SP seit Frühjahr fordert.

  • Ein festes Euro-Frankenkursziel muss vorgegeben und verteidigt werden. Das auch mit Erhöhung der Geldmenge, bis das Ziel erreicht ist. In den siebziger Jahren hatte die SNB erfolgreich einen vertretbaren Frankenkurs gegenüber der DM durchgesetzt.
  • Di​e Schweiz muss vom Ausland lernen. Dänemark kennt eine feste Anbindung der Krone an den Euro. Schweden hat die Aufwertung der Krone erfolgreich verhindert. Schwedens Wirtschaft entwickelt sich bestens.
  • Notwendig sind Negativzinsen auf ausländischen Anlagen in der Schweiz. Geprüft werden muss auch eine Einschränkung des Kapitalverkehrs.
  • Die Banken müssen verpflichtet werden, jede Spekulation gegen den Franken und damit gegen den Werkplatz zu unterlassen. Die UBS ist die zweitgrösste Devisenhandelsbank. Es braucht eine Neuauflage und Ergänzung des Gentlemen’s Agreements von 1976.
  • Die realen Zinsen müssen tief gehalten werden. Gleichzeitig müssen Nationalbank, die Finma und der Bundesrat die Kontrolle des Immobilienmarkts zur Verhinderung einer Immobilienblase verstärken.
  • Es braucht endlich Transparenz über die Kursgewinne beim Wareneinkauf im Ausland. Diese Gewinne müssen den Unternehmen und den Haushalten weitergeben werden. Dazu braucht es neue Instrumente für die Wettbewerbskommission​ und/oder den Preisüberwacher.

B​undesrat Schneider-Ammann hat vor seiner Wahl vollmundig die Vertretung der Interessen des Werkplatzes versprochen. Sechs Monate nach Amtsantritt ist die Schonfrist längst vorbei. Nicht einmal die Transparenz und Weitergabe der Währungsgewinne stellt er mit geeigneten Instrumenten sicher. Die Nationalbank hatte in den neunziger Jahren mit der Politik des harten Frankens 150‘000 Arbeitsplätze zerstört. Statt aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, droht sie diese Katastrophe noch zu toppen. Philipp Hildebrand muss endlich auf den Boden kommen. Mit ihrer Politik hat die Nationalbank seit Spätherbst die Spekulation auf einen starken Franken zusätzlich angeheizt und zugleich zu Lasten der Steuerzahler in den Kantonen Milliarden verbrannt.

So kann das nicht weitergehen. An die Spitze des Volkswirtschaftsdepar​tements und der Nationalbank gehören Leute, die sich für die Volkswirtschaft, den Werkplatz und die KonsumentInnen einsetzen. Das ist im Interesse der Unternehmungen und der Lohnabhängige. Die Herren Schneider-Ammann und Hildebrand müssen endlich auftauchen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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44%
(16 Stimmen)
Markus Breisinger sagte November 2011

Sehr geehrte Frau Leutenegger Oberholzer

Es missfällt mir, wie Sie als Nationalrätin die Leistungen von Bundesräten kommentieren. Zu Herrn Hildebrand habe ich übrigens in Wirtschaftsfragen ein unendlich grösseres Vertrauen als in Ihr Verständnis von Wirtschaft. Dass Sie sich plötzlich für die Wirtschaft einsetzen wollen, scheint mir in Anbetracht Ihres Profils eher gewagt.



Dass die Nationalbank in den Neunzigerjahren 150'000 Arbeitsplätze zerstört haben soll, ist eine undifferenzierte Aussage. Abgesehen davon befinden wir uns nicht mehr in den Neunzigern und müssen heutige Probleme lösen.


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36%
(11 Stimmen)
Roland Steiner sagte September 2011

Endlich denkt auch mal ein Politiker in die richtige Richtung. Es hat lange gebraucht:

http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/Man-​kann-ja-auch-mal-von-​den-Chinesen-lernen/s​tory/13025398


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52%
(21 Stimmen)
Hans Werhonig sagte August 2011


Ach, Frau Susanne Leutenegger Oberholzer,sie sagen: "Der Fran­ken ist in den letz­ten an­dert­halb Jah­ren gegenüber den wich­tigs­ten Währungen um fast 20 Pro­zent stärker ge­wor­den:" Ich korrigiere sie: Der wichtigsten Währungen sind gegeüber dem Franken SCHWÄCHER geworden, geschrumpft und werden es weiterhin tun.

Und wenn ich ein Beispiel für die Bedeutung des Wortes Rundumschlag suchte, sie haben es mir geliefert: "....Das als Folge der Fi­nanz- und Wirt­schafts­kri­se, der Spe­ku­la­tion und dem Lais­ser Faire von Na­tio­nal­bank und Bun­des­rat".

Ist​ eine Krise Ursache oder Resultat?

Das Problem ist doch der Euro und die EU. Die USA werden es mit dem Dollar schon schaffen, die haben schon ähnliche Krisen bewältigt und sind dazu eine Demokratie (was die EU nicht ist)







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79%
(14 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte July 2011

DAS ERFOLGSMODELL SCHWEIZ IST WIEDER VERGANGENHEIT

Der Ökonom Janwillem Acket sieht die Schweizer Wirtschaft vor dem Einbruch. Der starke Franken werde die Schweizer Wirtschaft in nächster Zeit markant bremsen, ist Acket überzeugt. Das Wachstumstempo dürfte sich bis 2012 halbieren. Sogar eine leichte Rezession in den ersten Monaten des kommenden Jahres sei nicht auszuschliessen.

Mein Kommentar:
Die billigen Arbeitskräfte aus dem Ausland scheinen den Unternehmen grosse Probleme zu bereiten. Wir erhalten zu viele Personen, die für eine gewisse Zeit Abenteuer und Herausforderungen haben möchten. Dies bringt nicht die erwarteten Erträge. Zusätzlich ist der Kampf der Wirtschaft gegen die unzufriedene Bevölkerung nicht zu gewinnen. Eine Strategie-Wende zurück zur Tugend und Glaubwürdigkeit ist der Weg zu einem langfristigen Erfolg.

http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/Oekonom-sieht-Sc​hweizer-Wirtschaft-vo​r-dem-Einbruch/story/​29132942


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71%
(7 Stimmen)
Franziska Keller sagte July 2011

Wer wissen will nach wessen Pfeife wir tanzen und wem das ganze Theater nützt sollte sich die Zeit nehmen diesen Artikel hier zu lesen:

http://www.​wissensmanufaktur.net​/die-ehrenwerten-mafi​abosse

..... und nach der Lektüre noch Gründe finden, warum wir weiter mitspielen sollen?


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31%
(26 Stimmen)
Vreni Müller sagte July 2011

Der Franken ist nicht zu Startk. Sie, ihre Genossen und die EU sind zu schwach. Ein zentralistisches, kommunistisches System hat noch nie lange funktioniet. Warum versuchen die Schweiz in dieses menschenverachtende EU-System zu zwingen?


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60%
(5 Stimmen)
Roland Steiner sagte July 2011

Ich weiss, der starke Schweizerfranken ist eine schwierige Angelegenheit. Vor allem stellt sich die Frage was zu tun ist. Beim überdenken der ganzen Situation hat sich ein Gedanke entwickelt und ich möchte diese Idee zur Diskussion stellen.

Mein Vorschlag:

Die SNB startet die Gelddruckmaschine. Dieses Geld wird dem Bund als zinsloses Darlehen zur verfügung gestellt. Der Bund nimmt dieses Geld und investiert in einen (oder mehrere) Aktienfond (oder realisiert einen neuen Aktienfond) welcher folgendermassen investiert:
-Aktien von international tätigen Firmen welch ihren Hauptsitz im Euroraum haben.
-Die Aktien dieser Firmen sollten generell eine Dividende auschschütten.
- Es darf nie die Aktienmehrheit an einer Firma erworben werden.

Dieser Vorschlag hat folgende Auswirkung:

- Die Staatsverschuldung der Schweiz nimmt zu => der Schweizerfranken wird geschwächt.
- Mit diesen Schweizerfranken werden Euros gekauft => Der Euro wird gestärkt, der Schweizerfranken geschwächt.
- So lange die Aktien nicht verkauft werden, bringt diese Strategie Gewinne, da Dividenden ausgeschüttet werden => dieses Geld könnte z.B. zur Unterstützung der Bereiche die unter dem starken Franken leiden genutzt werden.
- Da nie die Aktienmehrheit erworben wird, kann der Aktienfond (der Bund) nicht alleine die Geschicke einer Firma bestimmen. Somit bleibt die freie Marktwirtschaft gewährleistet.
- Die Investition ist inflationsgeschützt, da in realwerte investiert wird.
- Da nur international tätige Firmen berücksichtigt werden, verteilt sich das Risiko auf die ganze Welt und nicht nur den Euroraum.
- Beim abklingen der Problematik kann bei günstiger Gelegenheit sukzessive aus dieser Investition ausgestiegen werden und das Geld an die SNB zurückgegeben werden.
- Diese Idee ist tendenziell sehr schnell realisierbar und ohne grosse Bürokratie möglich.

Dies ist nur der Ansatz einer Idee. Ich bin sicher, dass es Experten gibt, welche so eine Idee weiter ausarbeiten könnten. Ich glaube aber, dass diese Idee weiter verfolgt werden sollte. Oder gibt es Experten welche konkrete Argumente gegen eine solche Idee aufzeigen können?

Die Diskussion ist freigegeben!!!




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50%
(4 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte July 2011

DIE TRENDWENDE KANN MIT EINEM DURCHBUCH IN DER HONIG-MENTALITÄT ERREICHT WERDEN

Die tiefen Abgaben der Unternehmen haben zum starken Franken geführt. Ein weiterer Einsatz von Staatsgeldern zugunsten der Unternehmen führt zu einem noch stärkeren Franken. Für eine Trendwende muss meines Erachtens die Politik nun für einmal unabhängige Entscheidungen fällen und von der Honig-Mentalität abweichen.

Das bedeutet eine Erhöhung der Abgaben bei den Unternehmen. Beispielsweise eine Gesamtsummen-Erhöhung​ der Unternehmens-Bundesst​euern um fünf Prozent. In der Folge wird sich eine Winwin-Situation einstellen. Der Franken steigt und die andauernde Abgabensteigerung bei der Bevölkerung verkleinert sich.


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60%
(5 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte July 2011

Der Finanz- und Bankexperte, der heute auf Tele Top in Top Talk auftritt, bringt die ganze Thematik sehr gut auf den Punkt. Hörenswert!


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60%
(5 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte July 2011

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88%
(8 Stimmen)
Hans P. Grimm sagte July 2011

In den 1930er hat die Nationalbank aus eben diesen Gründen den Franken um 30% abgewertet. Ob dies heute noch opportun ist kann ich nicht sagen.

Aber wenn es so weiter geht wird der Franken noch stärker, dies ist der Fluch unserer guten Wirtschaft und dem Bedürfnis der Menschen, die ihrer Währung nicht mehr trauen, diese in einer sicheren Währung anzulegen.

Wir gehen an unserem Erfolg zugrunde, wenn wir keinen Weg daraus heraus finden.


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57%
(7 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte July 2011

DIE WECHSELKURSE SIND FÜR EINEN INDUSTRIEKAPITÄN ZU FLEXIBEL

Ein Industriekapitän will den Euro von der Nationalbank für 1,45 Franken
http://www.tagesanz​eiger.ch/wirtschaft/k​onjunktur/Industrieka​pitaen-will-den-Euro-​zum-Fixpreis/story/20​858598

Die Wechselkurse scheinen für diesen Industriekapitän zu flexibel zu sein. Er möchte Spezialkonditionen bei den Steuern und von der Notenbank für den Wechselkurs.

Eine regulatorische (feste) Anbindung des CHF zu einem Währungskorb aus EURO und USD ist eine andere Lösungsvariante. Damit kann die Nationalbank auf die kostenintensiven Interventionen verzichten. Dennoch können wir als Staat bei Bedarf den Wechselkurs kontrolliert mit einer verträglichen Geschwindigkeit verändern.

Für einige Unternehmer ist zurzeit das Prinzip Hoffnung angesagt. Vielleicht steigt der EURO bis Ende Jahr wieder auf 1.30 CHF. Meines Erachtens zeigen die Aussagen des Industriekapitäns Jürg Brand eine Seite der aktuellen Realitäten deutlich auf.


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56%
(16 Stimmen)
Paul Emmenegger sagte July 2011

"Gegen die Frankenstärke empfiehlt SVP-Präsident Toni Brunner den Schweizer Unternehmen vor allem ein Mittel: die Angestellten sollen länger arbeiten."
Schweize​r Radio.


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82%
(11 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte July 2011

DIE FAKTEN SIND ÜBERRASCHEND, DIE MEDIEN SOLLTEN MEHR DARÜBER BERICHTEN

Die Dollarschwäche bringt unserem Land grosse Schwierigkeiten. Im Handel der Schweiz mit NICHT-EU-Staaten sind die Exporte etwa doppelt so hoch wie die Importe. Im Jahr 2009 waren es 35 Mia CHF Importe und 74 Mia CHF Exporte. Meiner Kenntnis nach werden diese Verträge zu grossen Teilen in USD abgeschlossen.

Gegenüber dem EU-Raum sieht die Handelsbilanz ganz anders aus. Wir Importieren pro Jahr für etwa 18 Milliarden CHF mehr als wir exportieren. Im Jahr 2009 waren es 125 zu 107 Mia CHF. Im Import-Export-Verglei​ch bietet ein tiefer Euro-Wechselkurs somit einige Vorteile. Die profitierenden Unternehmen können die Probleme der leidenden Unternehmen vollumfänglich tragen.

Schlussfolgerungen:​ DIE UNTERNEHMENSSTEUERN SOLLEN ERHÖHT WERDEN. Unternehmen mit hohen Währungsverlusten bezahlen keine Steuern. Deshalb werden Sie durch eine Steuererhöhung nicht belastet. Mit einer solchen Steuererhöhung können aber die erwarteten Steuereinbussen ausgeglichen werden und die bereits angedachten Forschungsunterstützu​ngen werden daraus finanziert. Ein erneuter Griff in die Staatskasse durch die Economiesuisse passt meines Erachtens nicht zum Bild von starken Unternehmen und hochrangigen Managern!

Die Zahlen stammen von hier:
http://www.bfs​.admin.ch/bfs/portal/​de/index/themen/06/05​/blank/key/handelsbil​anz.html


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