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Strahlende Menschen -nicht eine verstrahlte Umwelt

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Möglicherweise geht das AKW Mühleberg Mitte 2013 endgültig vom Netz, falls die BKW/FMB AG dem Bun­des­ver­wal­tungs​­ge­richt nicht ein um­fas­sen­des In­stand­hal­tungs­ko​n­zept vor­le­gen kann.

Das geht jetzt doch endlich in die richtige Richtung. Ein Grossteil der Parteien im Parlament hat sich für den Ausstieg stark gemacht. Nach vielen schönen Worten müssen nun auch Taten folgen. Jetzt, da das erste AKW heruntergefahren werden soll, müssen nun innert Jahresfrist Lösungen aus den politischen Kreisen kommen, damit ein Stromengpass oder eine zu starke Abhängigkeit vom Ausland  vermieden werden kann.

Es sind jedoch nicht nur die Befürworter des Ausstiegs gefordert, nein, auch die Gegner müssen sich jetzt endlich am Riemen reissen und Seite an Seite mit den Befürwortern zusammenarbeiten. Nur eine Schweiz, welche zusammensteht, kann den Atomausstieg bewältigen!

Eine für mich unverantwortliche Lösung ist, dass die BKW/FMB AG das AKW Mühleberg, mit Investitionen in Millionenhöhe, am Laufen hält. Die BKW/FMB AG wäre damit sicher zufrieden. Die Bevölkerung rund um das AKW müsste weiterhin mit den unberechenbaren Gefahren leben.

Ich persönlich hoffe für mich  und die Bevölkerung rund um das AKW, dass vermehrt alternative Energieformen wie zum Beispiel die Sonnenenergie gefördert werden.


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
Thomas Steffen sagte März 2012

Ich gratuliere, Herr Schneiter. Ich respektiere es sehr wenn Anhänger einer Partei nicht immer die gleichen Meinung vertreten wie die Parteispitze. Oder nach Herr Grunders Kredo: für Mühleberg vor Fukushima, gegen AKWs nach Fukushima und vor den Wahlen und den Mühleberg BG Entscheid als Skandal betiteln NACH den Wahlen. Ja was nun ?

Erkundingen Sie sich über Solarprojekte in Osteuropa und wie man wieder davon abgekommen ist.


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