SVP will 15 Millionen Ausländer einbürgern!
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![]() Die SVP ist völlig von Sinnen. Nun fordert die selbsternannte Retterin unserer „Heimat“ in einer Motion von Dominique Baettig die «erleichterte Integration grenznaher Regionen als Schweizer Kantone». Das bedeutet nichts anderes als die Integration und Einbürgerung von 15 Millionen Ausländern. Jeder mit nur einem Funken Verstand kommt da aus dem Staunen nicht mehr raus. Man würde annehmen, dass die Rennleitung umgehend den Parteiausschluss fordern würde. Schliesslich ist das Hochverrat an allem was der SVP heilig ist. Doch was passiert? SVP-Parteipräsident und Fraktionschef unterzeichnen den Vorstoss noch! Also Beobachter kommt man da aus dem Staunen nicht mehr raus. Die SVP bereitet der Masseneinbürgerung den Weg! Sie sagt dies, macht aber das pure Gegenteil! Vollkommen idiotisch und stumpfsinnig kämpf die SVP gegen Personenfreizügigkeit, deutsche Professoren, Moderatorinnen und Spezialisten aus allen Herren Ländern etc. Und gleichzeitig will sie Millionen ins Land lassen und zu Schweizern machen? „Schizophren“ ist da nur die Vorsilbe für das agieren der SVP. Wann endlich begreifen die Wähler was für unablässigen Stumpfsinn die SVP produziert? |
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Kommentare von Lesern zum Artikel
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Hammond Winton sagte September 2011 Das Thema ist nicht Stumpfsinnig, liebe JFDPler. Erst gerade vom letzten Monat (August 2011): Bekommt die Schweiz einen neuen Kanton? Um das von Schulden gebeutelte Italien zu sanieren, hat die Berlusconi-Regierung vergangenen Freitag in einer Sondersitzung beschlossen, die Anzahl der italienischen Provinzen drastisch zu verringern, um Geld für die Administration einzusparen. Provinzen die weniger als 300’000 Einwohner haben oder Gemeinden mit weniger als 1’000 Bewohner, sollen mit anderen fusionieren. Berlusconi sagte, damit können 54’000 gewählte Ämter in den Provinzen, Regionen und Städten eingespart werden, was Milliarden bringt. Von den 107 italienischen Provinzen sollen zwischen 29 und 37 verschwinden. Nach Bekanntgabe dieser geplanten Massnahme hat sich sofort Widerstand und Protest dagegen gebildet. Es wird sogar von Sezession gesprochen, von einer Ablösung aus Italien. So hat der Präsident der Provinz Sondrio, Massimo Sertori der Lega Nord, vorgeschlagen, ein Referendum zu lancieren, um die Bevölkerung im Veltlin zu fragen, wollt ihr weiter in Italien bleiben oder zur Schweiz gehören? Die Provinz hat “nur” 183’000 Einwohner und würde unter die neue Regel fallen. [...] www.europa-nachrichten.com/bekommt-die-schweiz-einen-neuen-kanton/ |
100%(1 Stimme) |
Hammond Winton sagte September 2011 Fehlt es den JFDPlern etwa noch an der Voraussicht und Verständnis, wie die vielen Dinge in der Welt funktionieren? Auch bei der EU war schon länger feststellbar, dass es mit ihr nicht sehr erfolgreich herauskommen wird. Nur zwei kleine Beispiele: Nigel Farage on who's who in the EU commission (by ukipwebmaster) www.youtube.com/watch?v=YWSYMpuCFaQ Oder der Ganze Witz namens Maastricht-Kriterien, welche kaum je ernst genommen wurden (= nur toter Buchstaben blieben und nicht in die nationalen Verfassungen und Gesetzte inkl. automatisch inkraft tretende Schuldenbremse eingearbeitet wurde. ... Hätten unsere "liberalen" Freunde dies früher gelernt, wären sie eventuell auch eher auf die Idee gekommen, sich vom EU-Beitritt zu verabschieden (und die verbleibenden EU-Turbos in eine eigene Partei auszugliedern). |
67%(15 Stimmen) |
Walter Wobmann sagte Mai 2011 Lieber Herr Michel, auch ich bin gegen Masseneinwanderung und Masseneinbürgerung in dieser übervölkerten Schweiz. Auch die Personenfreizügigkeit kann man meiner Meinung nach aufkündigen. Jedoch ist es nicht das Selbe, wenn Massen von Ausländern aus allen Herren Ländern in die jetzige kleine und übervölkerte Schweiz (41`288 km/2) einwandern; oder ob die Schweiz um zusätzliche Gebiete (natürlich mit deren Bevölkerung) vergrössert wird! Die Einwohner dieser Gebiete wandern ja nicht auch noch in das Gebiet der jetzigen Schweiz ein, sondern bleiben als Einheimische dieser Gebiete erhalten. Also von "Schizophrenie und Hochverrat" keine Spur, im Gegenteil: Die Bürger dieser benachbarten Gebiete sind dort bestens integriert und können nicht mit Balkanesen, Anatoliern, Nordafrikanern und Westafrikanern verglichen werden, die von total anderen Kulturkreisen in unser Land strömen und sich nicht integrieren wollen. Wenn diese Gebiete wie oben in der Grafik vorgeschlagen plötzlich zur Schweiz gehören würden, würde unser Land auch plötzlich mehr Bevölkerung ertragen. Dies sollte eigentlich auch Hr. Michel einleuchten, wird aber von ihm völlig ausgeblendet! Dennoch ist mein Standpunkt zu dieser Motion D.Bättig ein grundlegend Anderer; und dies aus folgenden Gründen: Der Vorschlag von NR D.Bättig ist teilweise OK, teilweise aber völlig überrissen, unrealistisch und für unser Land sogar schädlich. . Ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, die Eidgenossenschaft mit Gebieten zu erweitern, die selbst gleich gross oder gar grösser wie die Schweiz sind (z.B. Baden- Würtemberg) mit 10, 7Mio. Einwohnern. Dies würde Charakter und Wesen der Schweiz mit 7,8 Mio. EW. total verändern, und zwar nicht zum Guten. Auch Gebiete wie das Elsass, Bozen(Südtirol), Ain und Jura(Fr) haben nur eine schmale Grenze zur jetzigen Schweiz (nicht kompakt angrenzend und sind in einem Konfliktfall schwer zu verteidigen), Savoyen (nicht Hochsavoyen!) hat sogar überhaupt keine gemeinsame Grenze zur heutigen Schweiz. Dafür aber fehlen dann im Vorschlag Bättig komischerweise Gebiete, die man durchaus noch zur Schweiz schlagen könnte und auch historisch gesehen mal zur Eidgenossenschaft gehörten, wie z.B das Veltlin und das Domodossola- Tal! Warum er diese geeigneteren Gebiete nicht erwähnte, scheint mir schleierhaft, dilettantisch und.hanebüchen. Nicht zu vergessen ist, dass unsere staatstragenden Werte wie direkte Demokratie, Föderalismus, Neutralität und auch unsere Souveränität gefährdet wären, wenn sich die Schweiz so massiv vergrössern würde (die EU hätte noch mehr Appetit auf uns)! Nikolaus von der Flühe sagte einmal: „Mached dr Zun nid z`wiit!“ Er meinte damit (zu Recht!), dass die Schweiz (damals noch Eidgenossenschaft) sich nicht zu viele und vor allem nicht zu grosse, nicht kompakte und unübersichtliche Gebiete aneignen sollte, da dies unsere Verteidigungskräfte verzetteln würde und der Feind (damals Habsburg) dies sofort schamlos gegen uns ausgenutzt hätte! Wir wären dann nämlich von diesen zahlenmässig überlegenen Truppen schonungslos überrannt worden. Gottlob blieben wir klein und konnten somit in einem gut verteidigbaren Staatenbund überleben und unsere Eigenart bewahren! Darum scheint mir der Vorschlag Bättig aus historischen, praktisch- topographischen, Bevölkerungspolitischen und auch von der Grösse (Fläche und Bevölkerung) her nicht klug und gangbar! Mein Gegenvorschlag wäre: Dass nur folgende, für unser Land auch verkraftbare Gebiete noch beitreten könnten: 1. Eventuell der Sundgau mit der Stadt Mühlhausen (nicht noch das halbe oder ganze Elsass dazu!) 2. Eventuell das Gebiet Markgrafschaft Baden (ein Gebiet angrenzend nördlich von Basel im Breisgau (ca. die Grösse vom Kanton Baselland; siehe Historischer Atlas). 3. Grenzbereinigung rund um den Kanton Schaffhausen wie z.B. Hohentengen, deutscher Teil des Klettgaus (Geisslingen, Griessen und Erzingen) und alles östlich davon Jestetten/ Lottstetten. Enklave Büsingen; Gebiet zwischen Gottmadingen und Gailingen am Hochrhein, welches den Schaffhausischen oberen Kantonsteil Stein a. Rhein- Ramsen trennt. Gebiet südlich des Schinerbergs mit den Ortschaften Oehningen und Kattenhorn. 4. Die Insel Reichenau. 5. Das oesterreichische Vorarlberg. 6. Der östliche Teil des Samnauntales bis zur Wasserscheide Kreuzjoch. 7. Das ehemals bündnerische Veltlin mit Region Chiavenna, Dervio am Comersee und Varronetal. 8. Das Gebiet westlich des Comersees bis und mit Cernobbio (angrenzend an den Kanton Tessin; ohne Como!). 9. Sämtliches Gebiet nördlich von Ponte Tresa entlang der Wasserscheide von Monte Mezzano, Monte La Nave und Monte I Bedeloni bis an den Fluss Tresa im Osten zum Lago Maggiore (Region Luino). 10. Das Gebiet westlich des Lago Maggiore (Provinz Verbano- Cusio- Ossola). 11. Eventuell noch das Aosta- Tal. 12. Das französische Departement Hochsavoyen. 13. Das Gebiet Pays de Gex westlich des Kantons Genf bis an die Bergkette des Cret de la Neige. 14. Der Oberlauf des Valle de Joux mit Lac des Rousses. 15. Nördlich von Vallorbe vom Mont d`Or mit Gebiet um Les Hopitaux- Neufs et Vieux bis les Fourgs und vor la cluse et Mijoux. Von dort aus der Krete entlang bis zum Mont du Larmont. Somit gehört auch das obere Val de Travers bis zur Quelle dazu. 16. Ein Gebiet mit den Hügeln um den Ort Morteau herum. 17. Das Gebiet westlich des Clos du Doubs vom Doubsbogen bei Moulin du Plain über den Mont- Noiron bis an den Doubs südlich von Vaufrey. Dort dem Doux entlang bis etwas westlich von Montjoie le Chateau. Dort dann wieder nördlich verlaufend bis an den Zipfel der Schweizergrenze der Ajoie. Damit hätte die Schweiz topografisch, historisch und bevölkerungspolitisch interessante Landstriche und dazu noch natürliche Grenzen, die gut zu verteidigen und überwachbar wären. Bedingung wäre allerdings, dass diese Gebiete nur durch Volkswille, das heisst durch demokratischen Entscheid der Schweiz beitreten könnten. Damit wäre auch das Argument der "Provokation gegenüber unseren Nachbarländern" hinfällig. |
27%(11 Stimmen) |
arnulf schniedelholz sagte September 2010 Da haben die Herren vom Possenspielverein zu Beginn der "Saure Gurkenzeit" mal einen Klamauk losgelassen, die Weltwoche laesst ein paar Leute anrufen und schon entsteht "Eine grossangelegte, repräsentative und wissenschaftlich abgesetüzte Umfrage". Bitte doch erstmal die Untersuchungsunterlagen studieren und auch bedenken, dass man am Telefon sonstwas erzaehlen kann - ist nicht ueberpruefbar. |
71%(59 Stimmen) |
Eveline Krähenbühl sagte Juli 2010 Herr Michel, entweder wissen Sie tatsächlich nicht, was der Hintergrund der Motion ist, oder Sie wollen es nicht wissen. Es handelt sich nämlich weder um Spass noch um stumpfsinniges Agieren der SVP, sondern es geht darum, dass die SVP den "Eidgenossen" die Augen öffnen will. Eine grossangelegte, repräsentative und wissenschaftlich abgesetüzte Umfrage des Instituts Swiss Opinion in den Regionen Baden-Württemberg (D), Savoyen/Hochsavoyen (F), Como/Varese (I) und Vorarlberg (A) hat nämlich ergeben, dass eine Mehrheit der Befragten der Schweiz beitreten würde. Als besonders attraktiv gelten nämlich die tiefen Steuern und DIE DIREKTE DEMOKRATIE. Ja, Herr Michel, es gibt noch Schweizer Werte wie Demokratie, von welchen alle anderen europäischen Länder resp. deren Bewohner nur träumen können. Und dafür lohnt es sich zu kämpfen, auch wenn vorwiegend von linker Seite noch immer der EU-Beitritt hochgehalten und als Allheilmittel gepredigt wird. Dass aber die Volksmeinung in diesen Ländern von den Politklassen wohlweislich nicht gehört wird, weil die Politiker nämlich hinter verschlossenen Türen und unter sich entscheiden, wird wohlweislich ausser Betracht gelassen. Wenn ich dann auch noch sehe, wie unsere Classe Politique im Brüsseler Europarat unsere Volks-Mehrheitsentscheide mit Füssen tritt und damit dem Schweizer Volk in den Rücken tritt, so bin ich (auch als Nichtparteimitglied) froh, dass es eine SVP gibt und die Mehrheit deren Vertreter für unsere Volksrecht einsteht. |
89%(74 Stimmen) |
Bruno Winkler sagte Juli 2010 Ich habe immer wieder Leute aus Deutschland, Österreich und Italien kennen gelernt, und das waren nicht wenige. Bis heute hat mir noch keiner gesagt: "Kommt endlich in die EU!". Ich hörte nur immer das Gegenteil. Komisch, oder! |
21%(53 Stimmen) |
felix schwaibold sagte Juni 2010 so ein Blödsinn die Schweiz ist doch Gross genug |
67%(58 Stimmen) |
Markus Breisinger sagte Juni 2010 Sehr geehrter Herr Villiger Wieso kann man nur eine Heimat haben? Ich war während meinen jungen Jahren mehrere Jahre im Ausland verbracht. Bei meinem mehrjährigen Aufenthalt in Australien habe ich meine Frau kennen gelernt. Sie ist Neuseeländerin und mit mir nach Europa gekommen. Sie hat durch die Heirat einen CH-Pass bekommen. Ihren Pass durfte sie zum Glück behalten. Unsere 4 Kinder sind Doppelbürger und haben zwei Heimatländer, die sie beide lieben. Sie können sowohl hier wie auch dort wohnen. Ich sehe nichts Schlimmes dabei. Meine Mutter (Französin) musste bei ihrer Heirat ihren Pass abgeben. Seinerzeit war es noch nicht möglich zwei Pässe zu haben. Ich finde das bedauerlich und löst keines der Probleme, an die Sie wahrscheinlich denken. |
71%(66 Stimmen) |
Markus Breisinger sagte Juni 2010 Sehr geehrter Herr Michel Sie sollten noch etwas an Ihrer Wortwahl arbeiten. Das kommt noch nicht so routiniert rüber, schon gar nicht staatsmännisch. Wenn man andere schlecht macht, wird man dadurch noch nicht besser. Es gäbe genügend Themen, wo die FDP wieder Terrain gutmachen könnte anstatt Ihre Taktik einzuschlagen. Bald werden Sie ja 30, vielleicht kommt's noch. |
57%(76 Stimmen) |
Roger Villiger sagte Juni 2010 Nach meiner Ansicht gibt es eine ganz einfache Lösung: Wer eingebürgert werden will, hat eine neue Heimat gefunden. Will heissen er braucht einen neuen, roten Pass! Er braucht aber nicht einen 2. Pass, sondern einen andern!! Keine Einbürgerungen mit Doppelbürgerrecht! Man hat nur eine Heimat! Die andern sollen Briefmarken, Bierteller etc. sammeln, aber keine Bürgerrechte! Wetten das Problem löst sich so von alleine?! |
43%(51 Stimmen) |
Sägesser Barbara sagte Juni 2010 Ich die SVP auch nicht mehr. Einmal will Sie Ausländer inkl. Deutsche raus aus dem Land und nun eingliedern (weitere Kantone der Schweiz). Was nicht ohne Einbürgerung inkl. Wahl- und Stimmrecht geht für die Bürger des neuen Kantons, ohne Arbeitsstellen etc. Wie ist es mit dem Spruch des "Deutschen Filzes an der Uni? http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Zuerich-und-die-deutsche-Frage/story/18463758?dossier_id=490. Oder wird kein Unterschied mehr gemacht zwischen Schweizern und Schweizern mit Migrationshintergrund? Wie auch immer, so schnell wird es wohl kaum gehen und wenn Gebiete sich der Schweiz angliedern wollen, so ein herzliches Willkommen.... Anhand einigen Kommentaren, welche ich dank einem Link von Urs Schürch http://www.welt.de/politik/ausland/article8001661/SVP-will-Baden-Wuerttemberg-der-Schweiz-angliedern.html lesen konnte, wären diese doch nicht ganz abgeneigt.... |
76%(50 Stimmen) |
Willy Burgermeister sagte Juni 2010 Sehr geehrter Herr Michel, Da haben Sie sich wohl im Ton etwas vergriffen. Allerdings, das Thema der Integration Fremder gehört in einer alternden Gesellschaft in den Mittelpunkt der Diskussion, denn ohne die Zuwanderung von Arbeitskräften werden wir unseren Wohlstand kaum aufrecht erhalten können. Der Kern des Problems ist: Die Integration Fremder geht nicht ohne Identifikation. Wenn Integration erwartet und gefördert werden soll, dann wird die Identifikation mit unserer Kultur, die Identifikation mit unserer gesellschaftlichen und staatlichen Verfassung, die Identifikation mit unserer Art zu leben, erwartet und gefördert. Wir dürfen die Zuwanderer nicht im Unklaren darüber lassen, wohinein wir sie integrieren wollen und wohinein sie sich integrieren sollen. Aber man kann nicht Integration erwarten und sich zugleich weigern zu erklären, was das Wohinein" bedeutet. Wir müssen klären und aussprechen, wer und was wir sind. Hier liegt der Kompass, der uns, wie den Zuwanderern, Orientierung verschafft. |
53%(60 Stimmen) |
Daniel Ziltener sagte Juni 2010 Wer sagt, das sei Hochverrat an den Prinzipien der SVP, der kennt, tut mir Leid für die Wortwahl, die SVP etwa so gut wie ein Hund aus Hinterwaldwilen und liest wohl etwas zu viel SP-Propaganda. Nicht gerade etwas, das ich von FDP-Politikern erwartet hätte. Die SVP hat definitiv nichts gegen Ausländer. Und erst recht steht sie hinter unserem Politiksystem - Der Gedanke, dieses Politiksystem unseren Nachbarn, die uns kulturell und wirtschaftlich nahe stehen, zu teilen, ist doch eigentlich recht naheliegend. |
78%(45 Stimmen) |
Hans Meier sagte Juni 2010 Kasperlitheater im Bundeshaus... |
49%(45 Stimmen) |
David Herzog sagte Juni 2010 Geradeeben hat die SVP noch viel Geld in Inserate gegen «deutschen Filz» und das «Gesindel von Annemasse» investiert – und nun will sie diese einschweizern? Nationalismus ist von aussen betrachtet nur eines: lustig. http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29570618 http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28995835 |
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