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"Unmöglich" ist nur ein Wort.

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"Unmöglich ist ein Wort, mit dem Men­schen um sich wer­fen, für die es ein­fa­cher ist, die Welt so zu ak­zep­tie­ren, wie sie ist. Statt das Ri­siko ein­zu­ge­hen, sie zu verändern. Unmöglich ist keine Tat­sa­che. Es ist eine Mei­nung. Unmöglich ist keine Fest­stel­lung. Es ist eine Her­aus­for­de­rung. Unmöglich ist Po­ten­zi­al. Unmöglich ist vergänglich.\"

Vor über 40 Jahren sind die ersten Menschen zum Mond geflogen. Mit einem Raumfahrzeug, das man aus heutiger Sicht wohl beinahe als Klapperkiste bezeichnen könnte. Mit einem Computer, dessen Rechenleistung deutlich unter dem heutigen Minimalstandards eines Handys liegt. - 20 Jahre vor dieser historischen Leistung wäre sie wohl gemeinhin als „unmöglich“ bezeichnet worden.

Kürzlich wurde die weltweit letzte Fabrik für mechanische Schreibmaschinen geschlossen. Als vor 25 Jahren viele von uns noch kräftig auf solchen Maschinen herumhackten, hatten wir schlichtweg keinen blassen Schimmer, welche technologischen Entwicklungen vor uns lagen. Hätte uns damals jemand vorausgesagt, was wir heute mit unseren Computern und Smartphones alles anstellen, hätten wir dies wohl als „unmöglich“ bezeichnet.

Aus statistischer Sicht habe ich ungefähr die Hälfte meines Lebens hinter mir, ebenso die Hälfte meiner beruflichen Tätigkeit. Wenn ich zurückdenke, was ich bisher alles an Fortschritten und Entwicklungen miterleben durfte, so frage ich mich gleichermassen neugierig und auch etwas mulmig, was denn da noch alles kommen könnte. Ich weiss es nicht, und das ist gut so. Aber in einem Punkt habe ich einen Schlussstrich gezogen: Ich habe aufgehört, „unmöglich“ zu sagen.

So! Und nun hat der Bundesrat dem Parlament vorgeschlagen, dass die Schweiz keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen soll, und damit den Ausstieg aus der Kernenergie eingeläutet. Dies basierend auf der Überzeugung, dass die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien, die Steigerung der Energieeffizienz und – für mich persönlich das wahrscheinlichste Szenario – neue, innovative, heute kaum vorstellbare Technologien uns auch in Zukunft mit ausreichend Energie versorgen werden. Und wissen Sie, was ich in den letzten Wochen zu diesem Thema immer wieder höre und lese? – „Unmöglich...“ Welch unnützes Wort!

 


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(4 Stimmen)
Anton Keller sagte September 2011

Als der IBM PC001 auf den Markt kam hat der Schweizer Staat als einer der wenigen Staaten die Verwendung der Schreibmaschinen gesetzlich verboten. Auch die Schreibmaschinenforsc​hung wurde verboten. Paralell dazu wurden die verschiedene Computertypen wie IBM, Alto, Atari, Commodore 64 und Sinclair finanziell massiv subventioniert. Es entstand eine Computerberatungsindu​strie, welche zwar sagen konnte, wieviel RAM diese PCs hatten, nicht aber wie sie nützlich gebraucht werden konnten. Es war auch schwierig die Schreibmaschinen abzulösen, weil man keine erschwinglichen Drucker kaufen konnte. Die Leute waren frustiert, weil sie ja die Schreibmschinen nicht mehr brauchen konnten, die Computer aber keinen vollwertigen Ersatz liefern konnten. Die Arbeitgeber konnten nicht umhin die Büroarbeiten im Ausland erledigen zu lassen.




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38%
(8 Stimmen)
Christoph Reuss sagte September 2011

"Unmöglich" ist wirklich ein passendes Wort für die BDP-Politik und diese Partei als solche. "Unmöglich" war schon, wie EWS sich in den BR geschlichen hat, und wie die BDP überhaupt entstand. "Unmöglich" diese Art der BDP-Politiker, die Partei zu verteufeln und zu bekämpfen, der sie ihre ganze politische Karriere verdanken (SVP). "Unmöglich" auch die BDP-Kehrtwende in der Atompolitik. "Unmöglich" auch die Ausrede von BDP-Präsident Grunder dazu: "Es ist nicht verboten, gescheiter zu werden!"

"Unmögl​ich", eine solche Partei zu wählen...



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20%
(5 Stimmen)
Jeannette Wulkow- Nyffeler sagte August 2011

Sehr geehrter Herr Leutold
Habe eben ein Nachricht im Radio vernommen Dass jetzt de Wirtschaft plötzlich geholfen werden soll.
Aber doch nicht so.
Die Nationalbank Druckt doch auch fürs Ausland!!!



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43%
(7 Stimmen)
Jeannette Wulkow- Nyffeler sagte August 2011

Sehr geehrter Herr Martin Landolt BDP
Ich zitiere: "(Unmöglich ist ein Wort, mit dem Men­schen um sich wer­fen, für die es ein­fa­cher ist, die Welt so zu ak­zep­tie­ren, wie sie ist. Statt das Ri­siko..)" Finde ich sehr gut geschrieben. Nur leider finde ich, gehören Sie nicht in diese Partei.
denn ich bin so ziehmlich enttäuscht von unserem Bundesrat.
Der einzige der Treu seine Aufgaben noch erledigt ist der Ueli Maurer von der:" SVP." Und auch Ihm hat man versucht die Hände zu binden.
Bis jetzt hat sich die SVP immer bewährt!!!!!
Beim Grounding der Swissair wer alles hat versagt???? Davon reden wir glaube ich, heute auch nicht mehrIch glaub damals war Herr Kaspar Villiger im Amt warglaube ich FDP!!!! Frau Leuthart hat Ihre Aufgabe wenigstens bei den Landwirten wahr genommen. Aber,jetzt will Sie schon wieder von den kleinen Geld sehen.Was mich auch noch ärgert, ist der 1. August als Da noch die UNO Flagge in unserm Kanton hing. Sogar ich wurde von einer Familie die Besuch aus Deutschland hatte darauf Energisch gefragt" Was, das gibt es jetzt auch bei Euch?" Also sehen Sie Herr Landolt bei uns geht es nicht mehr mit rechten Dingen zu. Schade dass das Volk dem Bundesrat immer weniger Vertrauen kann. Mich wunderts nicht, denn ich habe mal von meinem Chef gelernt " Geht es der Wirtschaft gut, dann gehtes auch Dir gut.
Und der Rest? hat sich auch gezeigt wohin das ganze geführt hat.
Nun auch noch die Schlagzeilen in den Nachrichten: Die Nationalbank will den Euro stärken. meiner Meinung nach,sollte eher unsere Wirtschaft damit gestärkt werden, bevor es schon wieder zu spät ist.

Ich sehe ganz Europa jetzt schon jubeln:" Juhui die Schweiz rettet ganz Europa während Ihre eigene Wirtschaft mit samt der Bevölkerung zu Grunde geht!!!!!! Darum Herr Landolt werde ich auch dieses jahr, mich für die altbewährte SVP entscheiden.
Mit Hochachtungsvollen Grüssen




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33%
(21 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte Juni 2011

Diese Überheblichkeit und Doppelmoral der Linken geht mir mächtig auf den Keks. Vor allem dann wenn sie in der Minderheit sind und am Volk vorbeireden. Es darf ja jeder seine Meinung haben über dies und jenes. Nur wird man von den Linken wieder als Ewiggestriger hingestellt, wenn man weiterhin an der Atomenergie festhalten will, man so quasi den Volkswillen missachtet, da doch 80% der SchweizerInnen gegen eine Zukunft mit AKW sind.

Auf der anderen Seite ist es für die Linken dann gar kein Problem, wenn bis zu 81% der Schweizer gegen die EU sind! Dennoch haltet auch diese Minderheit an ihrer Position fest! Das wäre also genau so eine Missachtung des Volkswillens! Soll ich nun aber die Minderheit der europhilen Linken auch als Ewiggestrige titulieren? Wie verhält es sich bei den Linken mit der Meinungsäusserungsfre​iheit, insbesondere auch mit jenen von Minderheiten? Werden bei den Linken nur Minderheiten Positionen toleriert, wenn diese selber in der Minderheit sind?!




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29%
(24 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Juni 2011

Unmöglich möglicherweise hinsichtlich aller Einsprachen und den vielen unnötigen Gesprächen, anstelle zu handeln, und Alternative auch wirklich zu bauen.
Ich seh schon heute, diese "zum Schutze von", wie die über den Eigenen Schatten springen und überall auf Einsprachen verzichten. Wenn dann wiedereinmal die Restmenge eins Flusses und das Wohlergehen der Fische darin gegeneinander abgewogen werden.
Es heisst, gegen 500Einsprachen seien hängig, kleinst bis gross Wasserkraft werke, also, weg mit diesen Einsprachen, sonst wird das wirklich "Unmöglich".


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33%
(24 Stimmen)
Rolli Anderegg sagte Juni 2011

Von einem " bürgerlichen " Nationalrat hätte ich schon ein besseres Statement erwartet. Für meinen Geschmack etwas gar naiv und unverbindlich. Das Prinzip Hoffnung ist mir viel zu wenig. Es geht bei dieser Energiefrage in erster Linie um das machbare und nicht um das wünschenswerte! Andernfalls würde ich im Leben ständig scheitern, wenn ich alleine auf das Prinzip Hoffnung setzen würde!

Ich bedaure sehr, was den Menschen und der Umwelt in Japan wiederfahren ist. Dennoch erachte ich die ganze Diskussion über AKW's als Hysterie. Vor allem die beiden " Mitteparteien " FDP und CVP nehmen hier für mich eine unglaubwürdige Haltung ein. Von Seiten dieser Parteien wurde die Verzögerung der Minder-Initiative im SR damit begründet, dass man nicht überhastet entscheiden und handeln will. Drei Jahre sind so ins Land verstrichen. Bei der AKW-Frage aber, die weitaus komplizierter als die Abzocker Vorlage ist, wurde nun schon vier Monate nach Fukushima entschieden, auf einen Zeithorizont von 25 Jahren hinaus, was höchst unglaubwürdig, unseriös und überhastet ist! Ich hoffe das die FDP und die CVP dafür bald die Zeche bezahlen!!

Auch ich wäre für einen AKW-Verzicht wenn man mich fragt. Es kommt aber immer darauf an wie man fragt: Per sofort, auf Raten, zum welchem Preis, oder zu welchen Nachteilen? Zu einem Verzicht, wo die Masseneinwanderung und die CO2 Ziele schon einbezogen sind? Zu einem Verzicht, wo wir all die Strombedürfnisse befrieden können die wir brauchen? Bei all diesen Punkten geht es mir wie gesagt um das machbare und nicht um das wünschenswerte!!

I​ch habe sehr viel Verständnis dafür, wenn nun sehr viele Menschen von der A-Energie wegkommen wollen. Ich sehe auch die grossen Risiken in dieser Energiegewinnung. Was wäre aber die Alternative dazu? Über diese Alternativen möchte ich nun etwas genauer eingehen. Eines mal vor weg: Eine 100 Sicherheits-Vollkasko​-Garantie gibt es nicht!

Eine Tochterfirma der BKW, die sich auf Windenergie spezialisiert hat, ist zum Schluss gekommen, dass 735 Windkrafträder nötig wären, um das alte AKW Mühleberg zu ersetzen. Dieses Kernkraftwerk ist aber das Leistungsschwächste. Für Beznau 1 und 2 wären dann je 755 Windkrafträder nötig, für Gösgen 2.008 und für Leibstadt als leistungsstärkstes AKW gar 2.412 Windräder! Um alle AKW zu ersetzen wären dies damit 6.665 Windräder! Zu Gunsten der Atomgegner habe ich noch Zahlen genommen die ihnen entgegen kommen. Andere Quellen sprechen gar von 1.300 oder 1.500 Windräder als Mühleberg Ersatz. Also dann etwa 13.000 Windräder für alle AKW! Zudem müsste man noch die schädlichen Kohlenkraftwerke ersetzen, wo man vielleicht auch noch 1.000 zusätzliche Windräder benötigt als Ersatz. Am Schluss wären dies dann unter dem Strich 7.665, bzw. 14.000 Windräder! Ich gehe dann auch mal davon aus, dass dies nicht die kleinsten Windräder sein werden in der Landschaft!

Wollen​ wir aber 7.665, bzw. 14.000 Windräder in diesem kleinen Land? Ist unsere Natur nicht schon genug verschandelt? Was ist mit den vielen Einsprachen gegen die Windräder? Was ist mit den Umweltverbänden die hier dagegen laufen? Woher kommt der Strom bei Windstille, Orkan oder Föhnsturm, wo die Windräder nicht laufen? Zudem scheinen Windräder mehr Lärm zu verursachen als bisher vermutet, wodurch der Sicherheitsabstand von 300m zur nächsten Siedlung nicht mehr genügt. Dazu noch der Hammer: Selbst die jurassische Regierung hat neulich wegen massivem Widerstand aus dem Volk ein Windradmoratorium verhängt! Windkraft als 100% AKW Ersatz ist nur schon aus all diesen Gründen sehr unwahrscheinlich. Windräder machen mehr Wirbel um sich herum als Strom!

Ähnliche Rechnungen gibt es auch für Solarpanels. Auch hier wäre die zu bestückende Fläche mit Solarpanels enorm und unrealisierbar, als vollkommene AKW Alternative, als Ergänzung für Windräder ( bei Orkan oder Windstille), oder nur mit Windrädern und ohne Sonnenenergie. Ein Mix aus beiden Energieträgern kommt dann auch zur gleichen Landschaftszerstörung​ und den gleichen Widerständen. Solarkollektoren produzieren dann auch keinen Strom in der Nacht und bei dichten Nebel. Woher dann den Strom nehmen? Auf Wasserkraft kann man auch nicht setzen, da auch hier die Linken und Umweltverbände Sturm laufen. Oder dann wir das Wasser immer weniger wegen Trockenheit. Auch für die Fischer.

Und noch was: Für Windparkanlagen und/oder grossflächige Solaranlagen braucht es auch wieder Netzanschlüsse und Speicherwerke! Auch hier sind die Linken dagegen! Man kann nun mal nicht alle Hochspannungsleitunge​n und Speicherwerke in die Erde verlegen!! In den sonnenverwöhnten Alpen geht das kaum! Und das wir in der Sahara den ganzen Strombedarf der Welt mit Sonnenenergie gewinnen können ist absoluter Mumpitz! Sollte man da sich in die Standortländer von Schurken begeben und so noch abhängiger und verwundbarer werden? Was ist dann mit den überlangen Versorgungswegen, Sandstürmen etc.?

Die Linken machen hier das was sie der SVP immer zu Unrecht vorwerfen: Meckern und keine brauchbaren Alternativen bringen. Eine große Klappe kann jeder haben, so schlimm das Unglück in Japan auch sein mag. Alternativen müssen aber trotzdem her, wenn man auf AKW verzichten möchte, nicht aber auf unseren hohen Lebensstandart und sicherer Stromversorgung. Mit ein Grund warum es uns in den letzten 50 Jahren so gut ging.

Den Füffer und's Weggli kann man aber nicht haben, liebe AKW-Gegner! Schon gar nicht kann man jedes Jahr 70.000 Ausländer ins Land lassen, die dann natürlich auch viel Strom brauchen. Schon gar nicht wenn die Weltbevölkerung so schnell zunimmt und die Schwellenländer immer mehr Energie benötigen! In etwa 20 Jahren hat unsere Wohnbevölkerung um etwa 1.000.000 Menschen zugenommen. Auch ein Grund weshalb Windräder und Sonnenenergie hier nicht viel leisten können. Und wer den elektrischen ÖV ausbauen möchte, der sollte auch aufzeigen können, woher man dafür den zusätzlichen Strom herkriegt!

Die Linken sind hier eine Teil des ganzen Problems der Energiesicherheit, resp. Unsicherheit. Besonders die Einthemenpartei der Grünen, die nur immer das eine Thema besetzen können, aber auch keine Lösungen haben zur Stromknappheit. Solche Leute sollen dann auch ihren Kurs verantworten, wenn wegen ihnen die Wirtschaft durch ständige Stromausfällen geplagt wird, die SBB ständig still stehen, die Öfen der Metallindustrie still stehen, in Spitälern durch Stromausfällen es zu brenzligen Situationen kommt, viele Leute in der Kälte sitzen müssen, Sicherheitssysteme gefährdet werden, der Tourismus dadurch leidet, verbunden mit den daraus resultierenden sozialen Folgeerscheinungen, Arbeitslosen, Kranken usw.

Die Linken sind bekannt der SVP ständig vorzuwerfen, diese würde nur mit viel Emotionen und wenig Fakten politisieren. Die Linken und Kernkraftgegner politisieren hier aber selber mit viel Emotionen und wenig Lösungsansätzen!Der Fortschritt hat eben seinen Preis. Die Linken müssen auch nicht damit argumentieren, dass 80% der Schweizer gegen die AKW der SVP monieren, so quasi aus Sturheit, wenn nur noch 19% der Schweizer für einen EU-Beitritt sind, was die Linken dann aber auch nie berücksichtigen!!

​Den Füffer und's Weggli kann man aber wie gesagt nicht haben. Auch nicht bei den Linken und Atom-Gegnern, die größtenteils auch enorme Ansprüche an Luxus und Strom haben!

Möchte ja nicht wissen was diese Herrschaften so alles an Elektrogeräten zu Hause haben? Die Weihnachtsbeleuchtung​ in den Städten der Linken ist natürlich auch kein Problem, obwohl hier auch viel Strom vergeudet wird. Ganz zu schweigen von den CO2 Emissionen bei deren Installation und Abbau entsteht. Ebenso wenn in den linken Städten Länder die Strassenlichter brennen, damit weniger Leute im dunklen überfallen werden!

Ohne A-Strom wären bestimmt auch viele Menschen gestorben, durch die Kohlenheizungen, kalten Wohnungen, Stromausfällen in den Spitälern, usw. Es ist auch so wie mit den Handys und dem fliegen: Alle Leute wollen mit dem Handy telefonieren und mit dem Flugzeug in die Ferien, aber nicht die Natelantenne und den Fluglärm bei sich zu Hause! In diesem Sinne sollten sich schon mal einige ZeitGenossen Gedanken machen.

Ansonsten sollte man besser auf Strom verzichten und nach dem Tageslicht und der Natur leben!


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89%
(19 Stimmen)
Alex Schneider sagte Juni 2011

Geld für Ökostrom nur für Kapazitätsausbau bei erneuerbaren Energien verwenden!
Wenn nur der Strom der be­ste­hen­den Ökostrom-Kapazitäten (Was­ser­kraft, Win­d-, Son­nen- und Bio­ga­s­ener­gie) teu­rer an Ökostrom-Kunden ver­kauft wird, haben wir nichts ge­won­nen. Diese Kapazitäten wer­den auch ohne neue Ökostrom-Kunden ge­nutzt und er­neu­ert. Die jetzt ein­set­zende zusätzliche Nach­frage nach Ökostrom muss zwin­gend über den Bau von neuen An­la­gen der er­neu­er­ba­ren Ener­gien ab­ge­deckt wer­den, damit der Um­stei­ge­ef­fekt spürbar wird.



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85%
(20 Stimmen)
Georg Stamm sagte Juni 2011

Lieber Herr Landolt. Hier 2 konkrete Ansatzpunkte für einen Bundespalamentarier wie Sie für den Uebergang zu erneuerbaren Alternativenergien: 1. In einem Kassensturz neulich erfuhr man, dass etliche Stromversorger in der Schweiz den Besitzern von Fotovoltaikanlagen für den eingespeisten Strom viel weniger bezahlen als sie ihnen für den bezogenen Strom verrechnen. Was soll diese "Marge" ? Haben diese Stromversorger den Strom inzwischen vergoldet ? 2. Im Saldo Nr. 8, 2011, las man, dass die Einspeisevergütung der subventionbsanerkannt​en Privat-Fotovoltaikanl​agen um 37-56% höher ist (je nach Leistung) als die in der BRD. Folge: Der Subventionstopf (265 Mio./a) reicht nirgends hin und fast 8700 (!!) Subventionsgesuche sind unerledigt hängig ! D.h., dass 8700 FV-Anlagen nicht gebaut werden weil zuwenig Geld im Bundes-Subventionstop​f für die kostendeckende Einspeisevergütung ist (ausser die privaten Bauherren verzichten oder nehmen eine tiefere ESPV in Kauf, siehe oben). Da ja nichts unmöglich ist, würde ich als NR hier Druck aufbauen, dass dieser Unsinn schnellstens geändert wird.


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46%
(28 Stimmen)
Kurt Nünlist sagte Juni 2011

Unmöglich kann man auslegen wie man will.

Unmöglich ohne AKW.

Aber das was ich selber für wahrscheinlicher halte, ein Unmöglich für sichere AKWs. Der Fortschritt liegt in der Atomkraft und diese wird sich weiter entwickeln.

@ Peter Oberholzer

Ich selber habe ein 5% Rückgang seit dem Abschalten der Deutschen KKWs vermerkt. Schalten wir doch noch ein paar ab und es wird Engpässe geben.


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78%
(23 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte Juni 2011

STROMVERSORGUNG ÄHNLICH PLANEN WIE DIE PERSONENFREIZÜGIGKEIT​

Da sagt der Politiker, die Stromversorgung ist ein Erfolgsmodell.
Der Bürger, bei mir ist sie aber unzuverlässig.
Der Politiker, Sie haben nicht richtig zugehört, die Stromversorgung ist ein Erfolgsmodell. Nachbesserungen sind nicht notwendig. Alle die etwas anderes behaupten, die wissen gar nicht was wir uns für weitere Worte für die Bekämpfung von Argumenten ausgedacht haben.

Nichts ist unmöglich, insbesondere wenn es um Politikerbehauptungen​ geht!


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73%
(15 Stimmen)
Pina Beer sagte Juni 2011

Ja, manchmal braucht es etwas Mut, das Unmögliche möglich zu machen. Das Ganze klingt allerdings doch sehr nach auf Marketing ausgerichtete Verkaufssprache. (Es gab ja von Automobilhersteller-S​logans, die mehr oder weniger direkt damit arbeitet.)
Ich finde es schwierig, hausgemachte Philosophie mit der aktuellen Energie-Diskussion so zu vermischen.


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90%
(20 Stimmen)
Helmut Barner sagte Juni 2011

Klasse, diese Aussage! Sie behaupten, es sei unmöglich, dass in der Schweiz ein GAU passiert und es sei unmöglich, dass es für die Bevölkerung danach irgendwelche Evakuierungspläne braucht, da es ja unmöglich ist, dass bei uns so was passiert! Also?
Seltsam, dass es Politiker gibt, die doch das Volk vertreten sollten, die es nur kümmert, ob wir das letzte verschleuderte kW ersetzen können wie bisher, denen es aber völlig schnurz ist, was mit dem Volk passiert, falls das Restrisiko zuschlägt. Ist denn die Gefahr, dass wir noch ein paar kW einsparen müssen (Wieviel braucht die Schweiz überhaupt ohne Export und Import aus reinem Gewinndenken, das uns billigsten Dreckstrom importieren lässt, um ihn zu teurem Exportstrom umzuwandeln....) schwerer zu werten, als die Gefahr einer radioaktiven Verschmutzung und Verseuchung? Ach ja, Verseuchung und Verschmutzung mit Evakuation und Strahlenschäden sind ja unmöglich. Aber.....

„Unmöglich...“ Welch unnützes Wort!




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64%
(28 Stimmen)
Georg Stamm sagte Juni 2011

Lieber Herr Landolt: Den Kernenergieausstieg (gestaffelt) beschliessen ist das Eine und es ist nach Fukushima nicht einmal sehr mutig. Danach aber 26 Milliarden kWh/Jahr, jährlich um etwa 4% wachsend, sauber zu kompensieren, das ist das Andere. Ob es möglich oder unmöglich ist weiss ich nicht. Sicher ist es aber eine Riesenherausforderung​ für den BR. Beispiele: Die Tessiner Elektrizitätsgesellsc​haft schliesst schon Lieferverträge mit ausl. Kohlekraftwerken ab (!) um die Stromversorgung sicher zu stellen. Der BR denkt derweil laut über einige Gaskraftwerke nach als "Uebergangslösung" (für Jahrzehnte). Konsequenz: Millionen von Tonnen CO2 in der Athmosphäre. Oder unser Importstrom kommt von ausländ. KKWs. Das wäre dann sicher nicht der KK-Ausstieg, den sich die Menschen vorstellen. Die nötigen enormen Einsparungen wären wohl nur mit Zwang, Vorschriften und Gesetzen machbar (Bsp.: Nur noch LED-Strassenbeleuchtu​ng ab 20.., Leuchtreklamenabschal​tung per Gesetz nach 2200 usw.). Ausserdem spricht man von einer massiven Verteuerung des Stroms um bis das 3-fache. Und was ist mit den tausenden von neuen Wärmepumpen jedes Jahr, die mit Strom laufen und die gerade so im Schwange sind ? Nichts ist unmöglich, aber einiges sehr, sehr schwierig und beim BR wird enormes Durchsetzungsvermögen​ nötig sein. Glauben Sie daran ? Der BR schafft es ja nicht einmal bis zu einer wirksamen Kostendämpfung im Gesundheitswesen !!


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