Sonstige,

Volksvertreter ahoi!?

Artikel weiterempfehlen



Stimmen Sie dem Artikel zu?
Ja Nein

Wo sind die Stras­sen und Plätze in un­se­rem Land, wo sich Na­tio­nal- und Ständeräte aller po­li­ti­schen Rich­tun­gen sicht- und hörbar den po­li­ti­schen Auf­stand rak­ti­zie­ren ge­gen:

 

- die unerträgliche Hab- und Raffgier von vielen Bankenverantwo​rtlichen

- die bodenlose Frechheit der erneuten massiven Preiserhöhung SBB

- die albtraumartigen Preiserhöhungen bei den Krankenkassen

- der stetige Missbrauch unserer gutdotierten und soliden Sozialwerke

- die stetig sinkende Qualität der Grundausbildung an den Volksschulen

- .........

 

Ja wo sind sie wirklich? Im Moment gerade bei der Auszahlung ihrer eigenen monatlichen Lohntüten für Ihr "TUN und LASSEN" im Bundeshaus. Vielleicht findet auch gerade eine wichtige Verwaltungsratssitzun​g statt, wo nicht das Volkswohl die erste Priorität hat, sondern nebst dem eigenen EGO auch die nächste Preiserhöhung viel wichtiger erscheint! Ist ja auch absolut verständlich, denn Lesitungslohn egal wo, hat eben doch noch eine grosse Gegenerschaft.

Ich spreche von jenem Land, indem der Honig fliesst!

 

Kurt Küng, Feldbrunnen alt SVP-Kantonsrat, Solothurn

 


Keine Artikel verfügbar

Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



78%
(9 Stimmen)
Peter Meyer-Wartmann sagte Februar 2012

So wie ich das verstehe, engagiert sich Herr Küng für die fünf Themen die er anspricht, und zwar ganz persönlich. Klar, er zeigt uns keine Lösungen, muss er auch nicht, aber er fragt sich, warum die Politiker aller Farben nichts gegen die Übelstände tun. Eine berechtigte Frage, meine ich.

Als Antwort auf sein Blog, Herr Hans Meier, können Sie ihm ja nicht den Standpunkt der SVP um die Ohren schlagen, denn ganz offensichtlich, ist er damit nicht einverstanden. Abgesehen davon, wüsste ich dann von Ihnen schon gerne

- welche Fakts Sie vorlegen um Ihre BEHAUPTUNGEN über die SVP zu untermauern
- welche Vorschläge Sie haben um die angesprochenen Probleme zu lösen
- wie Sie die Politiker zu mehr Zusammenarbeit bewegen würden

Das könnte eine interessante Diskussion werden, wenn sich um konstruktive Voten bemühen würden, anstatt einfach die eigene Wut in die Tasten zu hauen.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu



20%
(5 Stimmen)
Anton Keller sagte Februar 2012

Und wer gibt den Banken, das Geld zum Zocken? Unsere Nationalbank. Ohne Geld und implizite Garantien gibts kein Zocken.
Wer will immer mehr Leistungen von den SBB und ist nicht bereit auch dafür zu zahlen? Ūber 70% des Kosten der SBB werden schon vom Steuerzahler bezahlt.
Wir haben eine extreme Leistungsausdehnung im Gesundheitswesen dank PFZ erreicht. Offensichtlich will das Stimmvolk mehr Leistung. Dann muss auch mehr dafür bezahlt werden.

Die von Ihnen aufgeführten Empörungen scheinen ziemlich egoistisch motiviert zu sein. Oder sind sie bereit volkswirtschaftliche Alternativen inkl. Finanzierung aufzuzeigen. Das würde die Leser interessieren.


Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

33%
(9 Stimmen)
Hans Meier sagte Februar 2012

Ist das ein Fakebeitrag? Siehe meine Punkte. Ich kann nicht glauben, dass dies von einem SVP-Politiker verfasst wurde.

- Raffgier der Banken: Das wird von Ihrer Partei gedeckt.
- SBB Preiserhöhung: Ihre Partei ist gegen jegliche Subventionen, also für wesentlich höhere Preise
- Welche Lösung bietet ihre Partei? Habe bis jetzt noch nicht vernommen.
- Das wird von Ihrer Partei als Vorwand genommen und die Sozialwerke auszuhöhlen.
- Ihre Partei hat sich da als grosse Sparpartei betätigt.





Ihre Meinung dazu? Stimme zu Stimme nicht zu

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?