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Waffeninitiative: NEIN!

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Das ver­steckte Ziel der In­itia­ti­ve, ist die Ab­schaf­fung der Schwei­zer Mi­li­z-Ar­mee, ein Abbau der Bürgerrechte und Bürgerfreiheiten. Sie ist unnötig, da die heu­tige Ge­setz­ge­bung aus­rei­chend ist. Sie ver­ur­sacht Kos­ten und zehrt an der „Schützen-Tradition“ der Schweiz. Die In­itia­tive ent­waff­net die Ar­mee, Ver­bre­cher er­hal­ten aber ein Waf­fen­mo­no­pol. Sie ver­mit­telt eine falsche Si­cher­heit und schi­ka­niert pflicht­be­wuss­te, mündige Bürger. Ge­walt kommt nicht von der Waf­fe, son­dern von der Ge­walt­be­reit­schaf​t des Men­schen. Die Schweiz ist das Land mit der grössten Schuss­waf­fen­dichte​ in Eu­ropa (36 Pro­zent) aber zu­gleich mit der tiefs­ten Mor­drate und rückläufigen Tötungsdelikten! Die In­itia­tive ver­hin­dert kei­nen Selbst­mord! Statt zur Waf­fe, grei­fen Lebensmüde zu Gift und zu Me­di­ka­men­ten (S­ter­be­hil­fe). Die SP-Waf­fenini­tia­tiv​e ist unnötig, schädlich und teu­er. Des­halb: NEIN am 13. Fe­bruar!

 


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Kommentare von Lesern zum Artikel

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86%
(7 Stimmen)
Walter Roth sagte Februar 2011

Frau Keller.

Ich habe ihre Kommentare gelesen und muss mich hiermit bedanken.

Sie haben sie teilweise mit Zitaten angereichert, was mir das Lesen besonders vergnüglich macht, ihre Aussagen sind plausiebel und gedanklich nachvollziehbar.
Lei​der wurde in dieser Sache bislang nur wenig mit Fakten oder gar ausgreiften Gedankengängen argumentiert.


In​ den letzten Tagen wurde von linker Seite wieder vermehrt mit Schauergeschichten versucht das Thema von der Sachlichen, Faktenbezogenen zur emotionalen Ebene herunterzuziehen.
Di​e Zeitschrift Annabelle spielt da den Schrittmacher in dem sie Geschichten von bedrohten und entwürdigten Frauen erzählt und den Eindruck erweckt als ob Männer einem Generalsverdacht unterstellt werden müssten, ja es ohne Waffen keine innerfamiliären Konflikte mehr geben könne.

Hier ein Kommentar den ich dazu dort eingestellt habe.
Ich denke er passt auch hier ganz gut.

Also:

Allg​emein frage ich mich, ob es wirklich Sinnvoll ist den Schweizer Bürger zu entwaffnen wenn man in vielen Länder klar erkennen kann, dass diese Massnahmen sich Kontraproduktiv auswirkten.

Es ist zutreffend, dass der eine oder andere Missbrauch nicht mehr mit der Waffe geschieht, aber wie wir vom BFS und der Militärjustiz wissen, sind diese Fälle sehr sehr selten, ja gemessen an anderen Delikten geradezu Marginal in den Statistiken vorhanden. Nur was machen sie wenn die Waffe nicht mehr da ist und der Mann sich eines Messers bedient...?

Ob seiner sowieso meist vorhandenen körperlichen Überlegenheit ganz sicher kein abwegiger Gedanke.

Was haben sie damit gewonnen, wenn sie tausende Männer unterschwellig zu gewaltbereiten Individuen machen die man mittels Generalverdacht ihrer Waffen entledigt....?

Die​ richtuige Partnerwahl ist zweifellos etwas schwieriges, man kann Bücher dazu schreiben, ja hat sie zu tausenden schon geschrieben.
Aber es bleuibt das Riskiko des Lebens auch hier bestehen.

Ist die Lösung nicht ganz wo anders zu finden…?????

Heute​ gibt es Frauenhäuser und Sorgentelefone, es gibt Hausverweise, eine Polizei die man rufen kann und sich Scheiden zu lassen ist in unserer Gesellschaft ebenfalls relativ leicht möglich.
Es gubt auch Sozialarbeiter, Sozialämter die einem finaziell bei einer plötzlichen Trennung unter die Arme greiffen usw.

Wären da nicht die Verhaltensweisen zu suchen, die zu wählen sind wenn man mit einem Mann oder einer Frau verheiratet ist, die zu Gewaltanwendung neigen....?

Kann man einem solchen Mann gar Hammer und Schraubenzieher konfiszieren und ihn zwingen sich nicht näher auf wie 100 Meter einem Haushaltswarengeschäf​t zu nähern, damit er sich diese nicht einfach neu kauft....?

Nein, das alles ist Utopisch, ausser natürlich bei Waffen, ohne diese kehrt der Frieden in den eigenen 4 Wänden von ganz alleine ein...!!! So jedenfalls laut gewissen Kreisen.

Realistis​ch betrachtet, kann eine Gesellschaft all dies niemals ganz unterbinden, aber sie kann Gesetze schaffen die einer Unterdrückten und misshandelten Frau die Möglichkeiten an die Hand gibt, sich zu wehren, sich zu schützen und aufzuzeigen wo ihr Hilfe angeboten wird.

Aber wenigsten diese ………muss sie sich selber holen, wenn sie das alles Jahrelang erduldet und so gar ihren Peiniger deckt, so weiss auch ich nicht wie man so einer Person helfen könnte.

Laut Statistik gab es in den letzten Jahren kaum Fälle von Missbrauch.

Hier mal etwas dazu.
Ereignisse ausserhalb der Dienstzeit mit Militärwaffen verzeichnete die Militärjustiz 2008 zum Beispiel keinen einzigen Fall und dieses Jahr stellt dabei keine Ausnahme, sondern eher die Regel dar. Auch die vielmals angesprochenen Drohungen betrugen 2008 gerade mal 4 Fälle.
Martina Hugentobler, die Sprecherin der Militärjustiz betonte ganz klar, die Armeewaffen haben keinerlei negativen Einfluss auf die Sicherheitslage der Schweiz.

Mann kann es auch noch anders Formulieren. Bei 8893 Verwundungen von Menschen im Jahr 2009, und die gibt es ja auch, waren nur gerade 34 Verletzungen von einer Kugel verursacht, das sind 4 Promille.
Informatio​nen dazu findet man auch unter:http://www.bfs.​admin.ch/bfs/portal/d​e/index/themen/19/03/​02/dos/03.html

Nun​ weiss auch ich, nicht alles findet Eingang in die Statistiken, aber ohne Fakten kann man nicht Urteilen, nur sie geben einen klaren Hinweis wie sich etwas verhält.

Zur Betrachtung der allgemeinen Situation muss man auch noch anderes mit einbeziehen.
Zum Beispiel die gesamt Sicherheitslage.

I​n der Schweiz herrschen diesbezüglich sehr gute Zustände, etwas was sicher auch darin begründet ist, dass Schweizer Haushalte eben auch bewaffnet sind, sie eine gewisses Potenzial an Abschreckung gegenüber Gewalttätern, Einbrecher usw. darstellen.

In England hat man nach dem Amoklauf von Dunblane im Jahr 1997 ein absolutes Waffenverbot für Privatpersonen durchgesetzt.
Die Folge davon ist ein starkes ansteigen der Gewaltkriminalität. Nun, die geht heute weniger von den damals…….Waffen besitzenden aus, die haben diese ja nicht mehr, als vielmehr von der Morgenluft die gewisse Kreise alsbald verspürten und sich viel ungehemmter ihren „Handwerk“ widmen konnten.
Mit Gegenwehr war nirgends mehr zu rechnen.

Tja, nun sterben bei solchen Dingen aber nicht nur Männer, nein auch Frauen, und dass sogar weit mehr wie vorher.
Was haben wir also erreicht, wenn in der Schweiz eine ähnliche Entwicklung in Gang gesetzt wird…..?

Ich sage es ihnen. Der eine oder andere Fall von Bedrohung geschieht nun „nur“ noch mit einem Messer, und die Zahl der getöteten Menschen ist um einiges grösser wie vorher.

Ist das dann später einmal als Erfolg zu betrachten….???


​Ich möchte hier noch mal einen gedanken einbringen


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100%
(9 Stimmen)
Franziska Keller sagte Februar 2011

Falls die Mehrheit der Stimmbürger wirklich diese Initiative annimmt, was ich ernsthaft bezweifle, stellen wir uns vor was geschieht:

Die reg. Schusswaffen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zeughaus abgegeben.
Einige davon zu spät - oder überhaupt nicht. Bis man aufgrund der mangelhaften, unvollständigen Datenbanken weiss, wer Mühe hat die Waffen zurückzugeben dauerts ewig.

Man wird in der gesamten Schweiz Hausdurchsuchungen veranlassen müssen,
damit man Erbstücke, Sammlerstücke und illegale Schusswaffen orten und beschlagnahmen kann.

Haben wir überhaupt so viele Beamte um sie für solche Razzien abzukommandieren?

Was kostet so ein gigantischer Aufwand inkl. alles? Den Kostenvoranschlag möchte ich sehen - korrekterweise hätte ihn die SP zusammen mit der Initiative dem Souverän vorlegen müssen.

Werden diese "Einsammelaktionen"​ nur bei Schweizer Bürgern durchgeführt - oder dürfen unsere zugewanderten Mitbewohner auch mit nettem Besuch von Staates wegen rechnen?

Beamte die unsere Kleiderschränke und Keller durchwühlen, in den Tiefkühltruhen, unter den Betten nachsehen, um ganz sicher zu sein, dass nicht doch noch irgendwo das alte Sturmgewehr des Urgrossvaters vor sich hingammelt.

Nehmen​ wir an der ganze Entwaffnungszirkus ist vorbei. Wer weiss, ob man alle Waffen gefunden hat? Das kann keiner sagen nicht wahr?
Selbst wenn man alle eingezogen hätte (unmöglich!)wie lange dauert's wohl bis sich der Mensch mit neuen, diesmal aber auf dem blühenden Schwarzmarkt besorgten Waffen eingedeckt hat?

Nicht lange!
Aber im Unterschied zu jetzt, werden sich nachher nicht nur Kriminelle, sondern auch unbescholtene Bürger mit illegal gekauften Waffen bestücken.
Wenn sie sowieso schon vom Staat präventiv, des (vielleicht) illegalen Waffenbesitzes verdächtigt werden - warum sollen sie dann nicht auch wirklich schuldig werden.

Was macht man dann?

Zieht man die immer wieder auftauchenden Waffen immer wieder mittels polizeilicher Hausdurchsuchung ein?

Aufgepasst Befürworter: Ihr seid davon nicht ausgenommen - denn auch euch sieht man nicht an der Nasenspitze, oder an der Parteifarbe an, ob ihr vielleicht nicht doch eine illegale Smith&Wesson unter dem Kopkissen versteckt habt - also werdet auch ihr genauso regelmässig von Polizeibeamten besucht werden wie die anderen!

Somit werden bei Annahme der Initiative ALLE BÜRGER - Befürworter und Gegner - unter Generalverdacht des unerlaubten Waffenbesitzes leben müssen.

Wir alle werden immer wieder neue Razzien der Obrigkeit über uns ergehen lassen und diese mit unseren Steuergeldern auch noch selber finanzieren?

Man überlege sich gründlich zu was man da eigentlich Ja sagen würde.
Man frage sich auch, wer von dieser Inszenierung profitiert und weshalb.










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100%
(16 Stimmen)
Roberto Piccinno sagte Januar 2011

Meine Güte Herr Meier, Sie winden sich und versuchen's auf jede erdenkliche Weise, nicht wahr? So langsam bekomme ich Lust darauf, Sie öffentlich der Lüge zu bezichtigen!
Nun, ein bisschen Wahrheit und Fakten so für zwischendurch. Die Daten stammen übrigens nicht aus meiner Fantasie, sondern vom Bundesamt für Statistik, Statistik der Todesursachen, Stand der Daten: 08.12.2010 und kann hier unter "Suizidmethoden, Entwicklung" als Excel-Tabelle aufgerufen und nachgelsen werden:
http://www.b​fs.admin.ch/bfs/porta​l/de/index/themen/14/​02/04/key/01.html
Im​ Jahr 2008 haben 395 Personen durch "Vergiftung" Suizid verübt (30.1%), 302 Personen durch "Erhängen" (23.0%), 239 Personen durch "Erschiessen" (18.2%) und 377 Personen durch andere Suizidmethoden (28.7%) wie beispielsweise das Stürzen in die Tiefe oder das Sich-Legen vor einem fahrenden Zug oder LKW als Suizidmethode gewählt.
Ihre Aussage, dass die meisten Suizide mit Armeewaffen begangen werden, ist also wieder mal bewiesenermassen komplett falsch!

Zu Ihren Jugendkollegen und deren illegale Verkaufsgeschäfte mit kosovarischen Nachbarn (falls es solche Verkäufe überhaupt tatsächlich gegeben hat), kann ich Ihnen nur soviel sagen, dass selbst zur liberalsten Waffenrechtsepoche der Schweiz die Ausfuhr von Schusswaffen dem Kriegsmaterialgesetz unterstand und ohne entsprechende Bewilligung verboten war. Dies war bereits damals illegal, möchten Sie's jetzt durch weitere Verschärfungen noch illegaler machen? Lächerliche Vorstellung!

So, und nun zum US-mexikanischen Ammenmärchen, dass die von der mexikanischen Mafia verwendeten Waffen aus den USA stammen solen.
In JEDEM! beschlagnahmten Arsenal mexikanischer Drogenkartelle befinden sich Handgranaten, Granatwerfer und 40mm-Granaten mit Explosivwirkung..., dies sind alles Waffentypen, die in den USA seit 1934 VERBOTEN wurden und in keinem Waffengschäft zu erwerben sind! Wissen Sie woher diese Geräte stammen? Sie stammen aus mexikanischen Armeedepots bzw. wurden von korrupten oder korrumpierten Armeeangehörige für "gutes" Geld an die Kartelle verkauft. Eine weitere Bezugsquelle sind die vielen Tausende Depots weiterer lateinamerikanischer Staaten, die nach den Bürgerkriegen und/oder Unruhen/Guerilla/Kont​erguerilla zum Verkauf dem Meistbietenden angeboten werden.
So, jetzt wissen auch Sie woher diese illegale Waffen stammen.
Und noch was, wenn die mexikanische Mafia ihre Drogen illegal noch Europa infiltrieren kann, werden sie's mit den illegalen Waffen ebenso tun, dafür braucht die hiesige Kriminalität nicht die Kleinkaliberpistole oder Vaters Sturmgewehr!


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92%
(13 Stimmen)
Roberto Piccinno sagte Januar 2011

Sehr geehrter Herr Meier

Italien kennt bereits seit 1975 (also seit über 35 Jahren!!!!!) den "catalogo nazionale", also das zentrale Waffenregister. Jede im zivilen Waffenhandel vermarktete Schusswaffe ist darin mit entsprechender Katalognummer aufgeführt. Mit welchem Nutzen?? Ganz recht, mit 0,00 Promille Sicherheitszuwachs, denn den Kriminellen ist es herzlich gleich, ob sie nun eine Straftat mit einer im zentralen Waffenregister verzeichneten Waffe verüben oder nicht.
...ŕ propos, die Schweiz hat schon mal eine zentrale Registrierung von Schusswaffen gekannt, ich erinnere an die berühmte CH-Norm, die schneller fallengelassen wurde als der Wind.


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71%
(17 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Januar 2011

Dem Umstand, dass die Initiative unser Armee-Miliz-System untergräbt, wird nicht zu Unrecht, aber etwas einseitig hervorgehoben. Viel zu wenig Bedeutung wird der Tatsache beigemessen, dass in der westlichen Welt die Schusswaffenkriminali​tät steigt, sobald der Waffenbesitz durch Verbotsgesetzgebung eingeschränkt wird, dass es also gemeingefährlich ist, wenn die Initiativbefürworter mit mehr Sicherheit argumentieren, denn das Gegenteil wäre bewiesenermassen zu erwarten!

Der mit "Ja" stimmende Schildbürger ist bereit, Milliarden von Steuergeldern zum Fenster hinauszuwerfen für eine überaus spürbare Verschlechterung des Status quo.

Es mag zynisch und pietätlos anmuten, wenn Vergleiche zu den Verkehrstoten angestellt werden; sie drängen sich aber auf, und das Verhältnis der Schusswaffentoten zu den Verkehrstotan ist so bizarr, dass sich die Initiativbefürworter unsäglich lächerlich machen. Den Verkehr verbieten zu wollen wäre natürlich ein zweckloser Versuch am untauglichen Objekt.

Ich wiederhole: Nicht jeder Suizid ist einer zuviel. In Japan hat dieser sogar einen ehrenvollen Anklang.

Wer die Waffen dämonisiert, meint den Esel und schlägt den Sack.


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89%
(19 Stimmen)
Karl Müller sagte Januar 2011

Was bringt die Entwaffnungsinitiativ​e?

Es wird vermutlich mehr Männer geben, die sich von einer Brücke stürzen, vor einen Zug springen oder mit dem Auto in einen Pfeiler rasen, denn Männer nehmen nur selten Gift. Vermutlich wird es weniger Selbstmörder geben, aber die Gefährdung von Nichtbeteiligten wird sicher zunehmen.

Wenn keine Waffe mehr im Haus ist, werden die Gewalttätigen zum Messer greifen oder die Faust verwenden. Die Gewalt in den Familien wird nicht abnehmen. Es könnte sogar noch schlimmer werden, denn die Hemmschwelle zu schiessen ist grösser als die Hemmschwelle zuzuschlagen. Die gefährdeten Familien werden keine Angst mehr vor dem Gewehr haben, dafür häufiger bluten.


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61%
(18 Stimmen)
Karl Müller sagte Januar 2011

Die Initiative ist armeefeindlich. Wer eine Waffe will, kann sich als Sammler bezeichnen und darf sich weiterhin mit Waffen eindecken. Nur die persönlichen Armeewaffen werden verboten.
Die Armeegegner versuchen es mit der Salamitaktik. Das ist ihr gutes Recht! Aber wir sollten nicht darauf hereinfallen.

Wer ist wirklich gefährlich? Die Soldaten? Nein!
Eine kleine Minderheit der Schweizer und Ausländer!

Sinnvol​ler wäre:
Vorbestrafte Schweizer dürfen grundsätzlich keine Waffen besitzen.
Alle Ausländer und alle Eingebürgerten dürfen grundsätzlich keine Waffen besitzen.
Schweizer,​ die diese Regel nicht befolgen, müssen wir wohl oder übel behalten, aber genau beobachten. Damit sie niemanden umbringen.
Ausländer​, die diese Regel nicht befolgen, müssen gehen. Bevor sie jemanden umbringen.
Eingebürg​erte, die diese Regel nicht befolgen, werden wieder ausgebürgert und müssen gehen. Bevor sie jemanden umbringen.

Diese Regeln sind einfach, hart und effizient.


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81%
(32 Stimmen)
Walter Roth sagte Januar 2011

Sehr geehrter Damen und Herren.

Ich habe nun derart viel Unwahres aus Linksorientierten Politikkreisen vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen.
Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, die „andere“ Seite zur Kenntnis zu nehmen.

Nehmen wir zur Kenntnis , dass die Auflagen die in der Folge dieser Initiative kommen werden, für den Besitzer und Sammler von Seriefeuerwaffen die Ernteignung bedeutet, für den anderweitigen Sammler mit derart einschneidenden Auflagen verbunden sein wird, dass es faktisch auf das selbe hinausläuft.

Er wird nur noch Besitzer seines Eigentums auf Gnade der Behörden sein dürfen. Wenn man sich die Statements aus den Befürworterkreisen dieser Initiative vor Augen führt, so kann es einen Sammlerstatus nur noch geben bei geeigneten Räumlichkeiten, für die faktisch nur noch ein Hausbesitzer die baulichen Möglichkeiten dazu haben wird, mal abgesehen von den Einschränkungen seines Sammelgebietes, zum Beispiel auf nur noch „Ordonanzpistolen der Schweizer Armee“. Es dürfte das bislang äusserst beliebte Querbeetsammeln durch verschiedenartige interessante Waffenfamilien oder gar das Systemsammeln sehr erschwert, wenn nicht verunmöglicht werden.

Den Sportschützen wird sie derart gängeln, dass dem Schützenwesen der Schweiz nach Jahrhunderten nun wohl das Ende droht. Das mit den Auflagen des Verbleibs der Waffen im Schiesstand und da in sicherer Aufbewahrung.

Das hiesse also, in einem gesicherten Raum und in dem Raum in einem speziellen Waffenschrank auch noch als Sicherung gegen die an einem Anlass mitbeteiligten anderen Personen.

Auch hiesse das eine Kontrolle einzuführen, ob die Waffen nach den Anlass auch wieder dort eingestellt werden, usw. usf. Das sind nur mal als einige Aspekte dieser Initiative.

Und warum das alles, ……weil man öffentlich eine vermeintlich bessere Sicherheitslage propagiert, die gar nicht eintritt, wie wir aus etlichen Ländern, die genau das versucht haben, ersehen können.

Auf Gesetzesebene tritt mit dieser Initiative ebenfalls etwas ganz neues in Kraft, nämlich……

……….Neu soll nun ein Waffenverbot in der Verfassung verankert werden. Und das ist der Hauptgrund, warum wir diese Initiative mit aller Kraft bekämpfen. Wir wechseln damit von einer Missbrauchsgesetzgebu​ng zu einer Verbotsgesetzgebung. Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde. Und je nach Ausgestaltung der Gesetze wird auch die Enteignung möglich sein.

Suizide:

​Wenn man nachstehende Fakten, hier ein Beispiel anhand der Suizidstatistik in Kanada ( Link ) abgleicht, so wird man zum Schluss kommen, dass Suizide keinesfalls effektiv durch Waffenverbote verhindert werden können

http://www.​justice.gc.ca/eng/pi/​rs/rep-rap/2006/rr06_​2/t19.html

Kanada:​

1971 Suizide; 421 davon mit Schusswaffen
184 gewaltsame Todesfälle
total 2413

2001 Suizide; 463 davon mit Schusswaffen
148 gewaltsame Todesfälle
total 3688

Es ist also so, die Suizidrate hat sich trotz strengster Gesetzgebung in Bezug auf Waffen nicht wirklich verändert. Die Suizidrate war 2001 sogar höher als 1979, was aber sicher auch der Bevölkerungszunahme geschuldet ist.

Die Bevölkerung in Kanada nahm von 1971 – ca. 22 Millionen bis 2009 - auf ca. 31 Millionen zu. Suizide mit Schusswaffen haben abgenommen, da sie natürlich weniger verfügbar waren, allerdings nicht die Gesamtzahl der Selbstmorde, diese blieb trotz stetig strengerer Waffengesetzgebung davon unbeeinflusst.

Rec​hnet man diese Zahlen in einen Index um, so kann man sagen, dass die Suizidrate von der Verfügbarkeit der Waffen unbeeinflusst mit der Bevölkerungszunahme Schritt gehalten hat.

Nur töteten sich die Menschen nun vermehrt mit ANDEREN Mitteln.
Und was besonders auffällig ist, die gewaltsamen Todesfälle stiegen von 2413 ( Index 100 ) im Jahr 1971,……. auf 3688 ) im Jahr 2001,….. oder Index 152 was auch der Zunahme der Bevölkerung entspricht und das wie gesagt trotz strengster Gesetzgebung, Waffenregistrierung usw.

Eine nach der Argumentation linksorientierter Kreise unmögliche Entwicklung, sagen diese doch ein markantes sinken der Suizide und der Gewaltkriminalität voraus.

Wenn man den privaten Waffenbesitz einschränkt und ihn sogar verunmöglicht, so werden gewisse Kreise dazu ermuntert bei ihrem vorgehen hemmungsloser zu agieren da sie kaum noch mit Gegenwehr rechnen müssen. Das ist wohl der Umstand warum es in Ländern ohne privaten Waffenbesitz zu vermehrter Gewaltanwendung kommt.

Die Kreise die mit einer Waffe als Handwerkszeug arbeiten die erreichen wir mit der Gesetzgebung so gut wie nicht, aber wir machen den privaten Bürger wehrloser und wir senken das Berufsrisiko eben dieser Gruppen bei ihren illegalen Tätigkeiten stark.

Wenn es den Initianten dieser Initiative wirklich um Missbrauchs- und Gewaltbekämpfung ginge, dann würden sie mit parlamentarischen Vorstössen alles daran setzen, dass endlich die illegal……..illegale Waffen Besitzenden entwaffnet werden. Insbesondere jene Staatsangehörigen ( Art. 7 WG und Art. 12 WV ), welche bereits seit 1999 Waffen weder erwerben noch besitzen dürfen und trotzdem für über 80% aller Schusswaffendelikte verantwortlich zeichnen.

Ein weiteres Beispiel ist Luxembug:

Die Mordrate in Luxemburg ist trotz Waffenverbot für private Bürger wesentlich höher als in den übrigen Ländern der EU…. 2.1 auf 100‘000 Einwohner im Gegensatz zu 1.2 in Israel und 1.1 in der Schweiz, welche die tiefste Rate aufweist.
Also hat das Waffenverbot auch in Luxemburg den gewünschten Effekt erzielt… ja?
Keine Waffen in der Hand gesetzestreuer Bürger aber eine doppelt hohe Mordrate, nun das dürfte es aber so gar nicht geben, wenn man der Argumentation aus gewissen Kreisen folgt.

Hier noch ein Link zu einer Statistik der NRA aus den USA zum Thema Gewaltkriminalität und Schusswaffen.
http:/​/www.nraila.org/Issue​s/FactSheets/Read.asp​x?id=206&issue=007
(​eine Zusammenfassung von (http://www.fbi.gov/a​bout-us/cjis/ucr/ucr)​

Man schätzt übrigens die Waffendichte in den USA auf ca. 90 zu 100 Einwohner.
In der Schweiz auf 60 zu 100 Einwohner womit sie Platz 2 belegt. Deutschland schätzt man auf ca. 30 zu 100, hat aber eine ganz wesentlich höhere Gewaltrate als die Schweiz.

Zitat:
h​ttp://netzwerkrecherc​he.wordpress.com/2009​/03/25/liberales-waff​enrecht-senkt-gewaltk​riminalitat/

Konnt​e bis zum 31. Dezember 1999 jeder Schweizer Bürger noch recht problemlos eine Schusswaffe auf der Straße führen (in der Hälfte der Kantone bedurfte es dazu nicht einmal eines behördlichen Dokumentes), so ist dies durch das am 01. Januar 2000 in Kraft getretene neue Waffengesetz erheblich erschwert bis unmöglich gemacht worden. In der Folge kam es 2001 im Vergleich zum Vorjahr laut dem Schweizer Bundesamt für Statistik zu einem Anstieg der Gewaltkriminalität:

- Vorsätzliche Delikte gegen Leib und Leben (Tötungsdelikte): plus 8,0 Prozent

- Vorsätzliche Körperverletzungen: plus 6,7 Prozent

- Vergewaltigungen: plus 12,4 Prozent

Dagegen nahmen Diebstähle und Einbrüche insgesamt nur um 0,47 Prozent zu und auch die Gesamtzahl der erfassten Straftaten stieg nur um 1,48 Prozent.

Dies könnte als Zufall gewertet werden, wenn nicht in Australien und England ähnliche Tendenzen mit jedoch weitaus schlimmeren Konsequenzen beobachtet worden sind, nachdem quasi alle legal besessenen Waffen eingezogen wurden.

So zog Australien 1996 insgesamt 640.381 private Schusswaffen ein und vernichtete sie zum Preis von 500 Millionen Dollar.

Bereits 1997 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen um 3,2 Prozent und Überfälle nahmen um 8,6 Prozent zu. Bewaffnete (!) Raubüberfälle legten satte 44 Prozent drauf.

Makabrer Spitzenreiter ist der Staat Victoria, in welchem Schusswaffendelikte sogar um 300 Prozent anstiegen. Dagegen gab es in Australien in den 25 Jahren vor 1996 unter anderem bei bewaffneten Raubüberfällen einen stetigen Rückgang.

In England geschah die Entwaffnung der Bürger 1997. Damals wurden rund 162.000 Kurzwaffen eingezogen und weitestgehend vernichtet. Die ehemaligen Besitzer erhielten eine Entschädigung von etwa 95 Millionen Pfund, was damals etwa 220 Millionen Franken entsprach.

Allein im Zeitraum von September 1998 bis September 1999 stieg die Kriminalität in London um 22 Prozent und die bewaffnete Kriminalität um zehn Prozent.

Ähnliche Entwicklungen gab es im ganzen Land. Mittlerweile sollen mindesten drei Millionen illegaler Waffen in Großbritannien kursieren.

Das UNO Interregional Crime & Justice Research Institut zeigte 2003, dass die Einwohner von Wales und England unter einer höheren Verbrechenslast leiden als vergleichbare andere Länder: auf 100 Einwohnen kommen dort 55/100 Verbrechen ( in den anderen Industrieländern dagegen 35/100 ).

Bei »Kontakt-Verbrechen« ( Raub, sexueller und gewalttätiger Überfall ) liegt der Anteil in England und Wales mit 3,6 Prozent deutlich vor den USA mit 1,9 Prozent.
Anmerkung….​hier ist mit 55/100 ….55 Delikte auf 100-tausend Einwohner gemeint.

Mehr Waffen, mehr Abschreckung:

Über​ so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe auch außerhalb des eigenen Besitztums zum persönlichen Schutz erleichterte.

Dort​ löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.

So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989 im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent. Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei Anfang der 1990er neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte.

Insge​samt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent zurück.


Von den 295.220 Waffenscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder entzogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

Unter dem Strich:

So zeigt sich ganz klar ein hinreichend belegter, enger Zusammenhang zwischen restriktiven Waffengesetzen und steigender Kriminalität und damit der Gefährdung des Bürgers durch staatliche,gesetzgebe​rische Maßnahmen. Es lassen sich daraus die Formeln »Mehr legaler privater Waffenbesitz = weniger Gewaltkriminalität« sowie im Umkehrschluss »Weniger legaler privater Waffenbesitz = mehr Gewaltkriminalität« ableiten.
Die negative Entwicklung in der bislang waffenrechtlich sehr liberalen Schweiz mit einer bis 1999 äußerst niedrigenKriminalität​srate, die nach Verschärfung der Gesetze anzusteigen beginnt, sollte allen Demokraten Warnung und Mahnung sein.

Die gesetzlich verordnete Entwaffnung potenzieller Opfer ist daher tatsächlich eine zuverlässige Strategie zur Erhöhung der Sicherheit – jener von Gewaltverbrechern!


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77%
(22 Stimmen)
Werner Amsler sagte Januar 2011

Tötet die Armeewaffe?
Nein, denn es ist die Kugel und nicht die Waffe die tötet. Diese Erkenntnis führte dazu, dass seit 2008 die Taschenmunition nicht mehr nach Hause mitgegeben wird. Ohne Munition hat das Sturmgewehr aber lediglich das Gefahrenpotential eines Schirmständers und ist so für eine Gewalttat weit weniger geeignet, als ein Beil oder ein Spaten.
Eine Tötung mit der Armeewaffe ist nur noch möglich, wenn die Munition auf illegalem Wege beschafft wurde. Illegal Beschaffen kann man sich aber auch eine zivile Waffe. Die Armee hat in letzte Zeit sehr viel getan um Missbräuche zu verhindern ohne aber das ausserdienstliche Schiessen zu behindern. Der Anteil der Ordonanzwaffen an Suiziden sank im Jahr 2009 auf nur noch 1.6% (Siehe ZT vom 22.01.11).
Für unsere Milizarmee ist es wichtig, dass der Wehrmann mit seiner persönlichen Waffe das Schiessen zwischen den Wiederholungskursen üben kann und üben darf.
Es ist für unsere Soldaten unzumutbar, vor und nach dem Obligatorischen, dem Feldschiessen oder einem andern Schützenfest, in das, oft Stunden entfernte, Zeughaus fahren zu müssen. Jeder Tourist meinte die Schweiz stünde kurz vor einem Bürgerkrieg, wenn es wegen diesen Schützenfesten in den Bahnhöfen von bewaffneten Zivilisten nur so wimmelte.
Die Absender der Initiative wollen die friedlichste Armee der Welt abschaffen! Dies steht bei der GSOA im Name und bei der SP im Parteiprogramm. (Im Gegenzug streben sie den EU-Beitritt an um dann als NATO-Mitglied unsere Freiheit am Hindukusch zu verteidigen). Weil sie dieses Ziel niemals direkt erreichen können, probieren sie es mit dieser Salamitaktik. Wer Ja sagt zu unserer Milizarmee, sagt NEIN zur Waffeninitiative.



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91%
(22 Stimmen)
Zoltán János Bokányi sagte Januar 2011

Hallo Herr Bruno Dreier

Die 2. Zustimmung zu Ihrem Beitrag haben Sie von mir! Ich gebe zu, dass ich, von meiner Mentalität her dazu neige, mich in Superlativen auszudrücken. Besonders dann, wenn mich etwas aufregt. Das zeigt, dass ich mich in euerem Vaterland noch nicht 100 % integriert habe.

Zitat: “Also das Wort "Abschaum der Menschheit" dürfen Sie schon verwenden, man soll zu seiner Meinung stehen und diese auch äussern können ohne gleiche irgendeine Etikette zu bekommen. Vergessen Sie einfach nicht dass die Hauptverantwortlichen​ einer verfehlten Politik nicht in diesen armen Ländern zu finden sind, sondern bei uns in Bern!“

100% einverstanden, Herr Dreier! Meiner Meinung nach hat diese Entwicklung 1968 angefangen, mit dem Slogan; „Machet aus dem Staat Gurkensalat!“ Naiv und dumm! Das haben sehr bald auch die „Dichter“ gemerkt. Und schon war ein neuer Slogan da; „ Marsch durch die Institutionen!“ Sehr gut und sehr erfolgreich! Bis heute und über unsere Zeit hinaus. Ein linker Chaot, der bei dem „Globus Krawall“ noch Steine geworfen haben mag, wurde später sogar Bundespräsident… u.s.w.! Bitte, ich habe keinen Namen genannt!

Herr Dreier sie sind ein Schweizer und ein Demokrat, nach meinem Geschmack. Leider ein aussterbender Spezies! Ich danke ihnen, dass Sie mich auf den Boden zurückgeholt haben!

Mit freundlichen Grüssen
Z.J. Bokányi




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68%
(28 Stimmen)
Daniel Rüedi sagte Januar 2011

Gestern in der "Arena"

Das war ja ein Trauerspiel!
Ein Zielloses Geplapper auf der linken Seite. Mit der finalen Aussage das eine Annahme ausser hohen Kosten nichts bringt, bravo!
Man hörte nur: Wir hoffen und wir glauben. Glauben und Hoffnung gehört in die Kirche!
Auch die verwendeten Zahlen, an den Haaren herbeigezogen um nicht zu sagen bewusst gelogen! Da wird von 300 jährlichen Opfern gefaselt. In Tat und Wahrheit sind es ca. 20 Todesopfer die durch Schusswaffen im Jahr sterben wovon viele freiwillig und die anderen durch illegale Waffen! Im Erhebungs-Jahr 2008, war nicht eine Armeewaffe beteiligt!
Typisch Links, der Zweck heiligt die Mittel. Eben " linki Sieche " wie der Volksmund sagt!
Was dass für eine Sippschaft ist, die da heranwächst. Konnte man ja gestern sehen, als ein wütender linker Haufen Herrn Fehr verprügelte! Soweit sind wir in unserem schönen Land schon.
Da kann man ja von Glück sprechen das die linken gegen Schusswaffen sind, sonst hätten sie am Ende Herrn Fehr noch erschossen!
Ich finde Man sollte sich überlegen ob man den Initiativtext nicht umschreiben will:
Der Erwerb und Besitz von Schusswaffen aller Art, ist für Wähler der Grünen und der SP grundsätzlich zu verbieten! Da würde ich auch ja stimmen.
Also geht am 13 Februar “Nein“ stimmen! Und an den Wahlen vor allem richtig wählen!



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71%
(21 Stimmen)
Daniel Rüedi sagte Januar 2011

Gestern in der "Arena"

Das war ja ein Trauerspiel!
Ein Zielloses Geplapper auf der linken Seite. Mit der finalen Aussage das eine Annahme ausser hohen Kosten nichts bringt, bravo!
Man hörte nur: Wir hoffen und wir glauben. Glauben und Hoffnung gehört in die Kirche!
Auch die verwendeten Zahlen, an den Haaren herbeigezogen um nicht zu sagen bewusst gelogen! Da wird von 300 jährlichen Opfern gefaselt. In Tat und Wahrheit sind es ca. 20 Todesopfer die durch Schusswaffen im Jahr sterben wovon viele freiwillig und die anderen durch illegale Waffen! Im Erhebungs-Jahr 2008, war nicht eine Armeewaffe beteiligt!
Typisch Links, der Zweck heiligt die Mittel. Eben " linki Sieche " wie der Volksmund sagt!
Was dass für eine Sippschaft ist, die da heranwächst. Konnte man ja gestern sehen, als ein wütender linker Haufen Herrn Fehr verprügelte! Soweit sind wir in unserem schönen Land schon.
Da kann man ja von Glück sprechen das die linken gegen Schusswaffen sind, sonst hätten sie am Ende Herrn Fehr noch erschossen!
Ich finde Man sollte sich überlegen ob man den Initiativtext nicht umschreiben will:
Der Erwerb und Besitz von Schusswaffen aller Art, ist für Wähler der Grünen und der SP grundsätzlich zu verbieten! Da würde ich auch ja stimmen.
Also geht am 13 Februar “Nein“ stimmen! Und an den Wahlen vor allem richtig wählen!



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78%
(18 Stimmen)
Zoltán János Bokányi sagte Januar 2011

Zoltán János Bokányi sagte gerade eben

Bruno Dreier sagte:
"Mit "Abschaum der Menschheit" weiss ich eigentlich was Sie meinen, aber mit solcher Wortwahl muss man ein wenig vorsichtig sein, denn zuviele selbsternannte Gutmenschen in unserm Land stellen sich leider immer noch hinter die Täter."

Sehr geehrter Herr Bruno Dreier

Die ersten 20 Jahre meines Lebens habe ich in einem Land verbracht, wo freie Meinungsäusserung lebensgefährlich sein konnte. Nach der Niederwerfung des Aufstandes musste ich fliehen. Unter vielen Möglichkeiten wählte ich die Schweiz als neue Heimat. Meine Beweggründe waren; echte Demokratie, bewaffnete Neutralität, Föderalismus und Freiheit (auch Redefreiheit), in einem von dem 2. Weltkrieg verschontem Land. Werte, die damals auch noch für Schweizer heilig waren. Freiheit bedeutet für mich aussprechen zu dürfen, was ich denke. Daran werde ich mich auch in der Zukunft halten. Ich habe ja niemand persönlich beleidigt. Es ist nun einmal meine Meinung, dass es so etwas wie "Abschaum der Menschheit" gibt. Antirassistengesetz hin oder her, ich behalte mir das Recht vor, einzelne Menschen, oder sogar ganze Völkerschaften, unsympathisch zu finden. Mir deswegen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen wäre paradox, bin ich doch selber auch ein Fremder.
Seit 1968 beobachte ich nun, wie ein Teil der Schweizer selber, die Erbe Ihrer Vorfahren gedankenlos aufgeben. Es ist vielleicht vermessen von mir einem Eidgenossen zu sagen, was er falsch macht. Ich bin ja schliesslich nur ein "papierli" Schweizer; Mein Vaterland habe ich seit Langem verloren, darum ist für mich die Schweiz als Heimat viel wertvoller, als es für viele irregeleitetem Chaoten oder Gutmenschen jemals sein kann.

Mit freundlichen Grüssen
Z.J. Bokányi





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32%
(19 Stimmen)
Michael Müller sagte Januar 2011

Wenn es so viele Gründe gegen die Initiative gibt warum zum Teufel druckt man dann bitte Falsche Plakate? "Waffenmonopol für Verbrecher" das ist bewusste Fehlinformation!


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79%
(29 Stimmen)
Roberto Piccinno sagte Januar 2011

Armeewaffe nur Vorwand
Die Einlagerung der Armeewaffe ist zwar Bestandteil der Initiative, wird
aber nur als Vorwand für den Stimmenfang in der Bevölkerung verwendet.
Die Initiative greift massiv tiefer und trifft beinahe ausschliesslich
den legalen, zivilen Waffenbesitz. Sämtliche Verschärfungen, welche die
Linke in den vergangenen 20 Jahren nicht durchgebracht hat, wurden
wieder in diese Initiative gepackt.
Initiative trifft Schützen, Jäger und Sammler massiv!
Die Behauptung der Initianten, Schützen, Sammler und Jäger seien von der
Entwaffnungsinitiat​ive nicht betroffen ist bestenfalls falsch, wenn
nicht gar absichtlich gelogen. Die Initianten widerlegen ihre geäusserte
Absicht noch im Initiativtext selber. Wir zeigen es an folgenden
Beispielen auf:
Enteignung von Sammlern?
Die Initianten behaupten, Sammler seien von der Initiative nicht
betroffen. Unter Punkt 3 der Entwaffnungsinitiativ​e werden Erwerb und
Besitz von Seriefeuerwaffen verboten. Diese Waffen dürfen jedoch
ausschliesslich von Sammlern erworben werden! Dies nur gegen eine
Sonderbewilligung der Kantonspolizei, welche teuer ist, für jede
einzelne Waffe neu beantragt werden muss und an strenge Auflagen
geknüpft ist. Eine der Auflagen ist, dass die Polizei jederzeit und
unangemeldet kontrollieren darf, ob die Waffen noch vorhanden und
vorschriftsgemäss gelagert werden. Ein Verbot dieser Waffen ist völlig
unbegründet. Es ist nicht ein einziger Fall bekannt, in welchem eine von
einem Sammler legal erworbene Seriefeuerwaffe für kriminelle Zwecke
missbraucht worden wäre.
Eine Annahme der Initiative hätte unweigerlich die Enteignung von
tausenden von Sammlern zur Folge! Enteignung von legal erworbenem
Privateigentum und Vernichtung von privatem Vermögen aufgrund der
politischen Gesinnung? Dies sollte selbst an Waffen nicht interessierte
Bürger und Bürgerinnen aufhorchen lassen. Soweit darf es in der Schweiz
nicht kommen.
Verbot von Schiessportarten?
Die Initianten behaupten, für „lizenzierte Sportschützen“ werden
Ausnahmen gemacht. Dazu muss man jedoch wissen, was ein lizenzierter
Sportschütze ist. Lizenziert ist ausschliesslich, wer beim SSV
(Schweizer Schiesssport Verband) eine entsprechende Lizenz gelöst hat,
und eine der wenigen, vom SSV angebotenen Schiesssportarten ausübt. Dies
sind unter Anderem das jedem bekannte 300m Schiessen, das 25m
Pistolenschiessen oder das Kleinkaliberschiessen​ 50m. Es gibt jedoch
weltweit dutzende verschiedener Schiesssportarten! So auch in der
Schweiz. Zum Beispiel das dynamische IPSC Schiessen, dessen Schweizer
Verband vor über 30 Jahren gegründet wurde, das
Metallsilhouettensc​hiessen, das Trap oder Skeet Schiessen (immerhin eine
olympische Disziplin), das Long Range Schiessen etc. Die Liste liesse
sich endlos weiterführen. Alle diese Schiesssportarten werden vom SSV
gar nicht angeboten und sind entsprechend nicht lizenziert.
Enteignung von Sportschützen?
Alle Waffenbesitzer, welche eine Sportart ausserhalb des SSV ausüben,
könnten kein Bedürfnis mehr nachweisen. Auch Sie müssten durch den Staat
enteignet werden. Ein Beispiel dafür liefern die Initianten wiederum
gleich selber im Initiativtext. Ebenfalls unter Punkt 3 wird ein Verbot
von Vorderschaftrepetierf​linten, so genannten Pumpactions, gefordert.
Begründet wird dies damit, dass diese Waffe weder von Sportschützen,
noch von Jägern verwendet werden könne. Beides stimmt nicht. Im Falle
der Sportschützen lügt Mitinitiant Jo Lang sogar vorsätzlich. Die
dynamischen Schützen verwenden die Pumpaction seit über 30 Jahren. Dafür
gibt es extra eine Disziplin. Diese wird weltweit ausgeübt. Wettkämpfe
finden sowohl auf Vereinsebene, über Regionalmeisterschaft​en bis hin zu
Europameisterschaft​en regelmässig statt. Darüber wurde Jo Lang von LEWAS
nachweislich schriftlich informiert. Auch zur Jagd wäre diese Flinte
zugelassen. Im Ausland, besonders in Nord- und Südamerika, ist sie die
klassische Jagdwaffe. In der Schweiz ist geschichtlich begründet die
Doppelflinte verbreitet.
Recht auf Waffenbesitz wird abgeschafft!
Heute kennen wir in der Schweiz ein Waffengesetz, welches den
Bürgerinnen und Bürgern ein grundsätzliches Recht auf Waffenbesitz
einräumt. Wer die im Gesetz genannten Bedingungen erfüllt (nicht
vorbestraft, keine Hinweise auf Fremd- oder Eigengefährdung, mündig,
keine Vorstrafen, etc.), erhält von der Behörde einen
Waffenerwerbsschein​. Die Behörde hat bei Erfüllung der Bedingungen keine
Möglichkeit, einem Bürger eine Waffe zu verweigern. Somit ist
Staatswillkür ausgeschlossen.
Neu will die Entwaffnungsinitiativ​e, dass dieses grundsätzliche Recht
abgeschafft wird. Es wird in ein für wenige, privilegierte geltendes
Ausnahmegesetz mit Bedürfnisnachweis umgewandelt. Grundsätzlich wäre neu
jeglicher Waffenbesitz verboten. Einzig wer ein Bedarf nachweisen kann,
der kann einen Erwerbsschein erhalten. Muss aber nicht. Der
Behördenwillkür ist hier Tür und Tor geöffnet. Erfahrungen im grenznahen
Ausland zeigen, dass diese Willkür auch tatkräftig ausgenützt, und der
bittende Bürger regelrecht erniedrigt wird. Das bedeutet eine Abkehr vom
grundsätzlichen Vertrauen in den Bürger hin zum grundsätzlichen Misstrauen.
Betroffen sind alle!
Jeder Bürger, jede Bürgerin welche aus welchen Gründe auch immer im
Besitze von Waffen ist, macht sich des illegalen Waffenbesitzes
schuldig. Viele werden gar nicht wissen, dass dies so ist, bis zu dem
Tage an dem sie erwischt werden. Witwen, welche noch den Karabiner des
verstorbenen Ehemannes aufbewahren, Erben, welche Waffen aus der Familie
übernommen haben, oder einfach solche welche Freude an Waffen haben oder
sich zwecks Selbstschutz bewaffnet haben werden kein Bedürfnis
nachweisen können und sie werden alle entwaffnet.


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