Dieter E.U. Lohmann FDP

Dieter E.U. Lohmann
Dieter E.U. Lohmann FDP
Wohnort: Bern, Aachen, Brasov
Beruf: Ökonom, Unternehmer
Jahrgang: -

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Deutschland: Erfolgreich, fair, bescheiden
Der Er­folg und die in­ter­na­tio­nale Be­liebt­heit Deutsch­lands lässt sich sehr gut am Er­folg und dem Ver­hal­ten der deut­schen Fuss­ball-Na&s
EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
Die EU ist un­be­strit­te­ner­ma​s­sen ein ers­tens ein er­folg­rei­ches Frie­den­spro­jekt und zwei­tens ein er­folg­rei­che
EU-Ratspräsident VAN ROMPUY erhält AACHENER KARLSPREIS!
Der in­ter­na­tio­nale Karls­preis zu Aa­chen wird seit 1950 all­jähr­lich in Aa­chen für Ver­dienste um Eu­ropa und die eu­ropäi­sche Ei­ni&sh
Die EU hat recht!
Die Re­ak­tion der EU auf die An­nahme der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive ist sach­lich, nach­voll­zieh­bar, lo­gisch und kor­rekt! Das Ge­jam­mer, die EU würde uns dro­
Lohmanns Abstimmungs-Analyse
Als be­son­dere Dienst­leis­tung für die Vi­men­tis-Le­ser biete ich eine Ana­lyse der Ab­stim­mungs­er­geb­​nisse zur SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive an: 1. W

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Ladenöffnungszeiten sollen im Kanton Basel-Stadt vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland sollen aufgehoben werden.
 
4
Der Kanton Basel-Stadt soll eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken einführen.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
5
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.
 
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Basel-Stadt soll ausgebaut werden.
 
7
Bei Kriminaldelikten sollen vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen werden.
 
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants soll im Kanton Basel-Stadt ab 20 Uhr verboten werden.
 
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee soll von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert werden
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
10
In der Schweiz soll ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt werden.
 
11
Das Rentenalter soll für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht werden.
 
12
Die Schweiz soll eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung einführen.
 
13
Ärztinnen und Ärzte sollen im Kanton Basel-Stadt neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben dürfen.
 
14
Im Kanton Basel-Stadt soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt werden.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
15
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium sollen gelockert werden.
 
16
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.
 
17
Die Volksschulen des Kantons Basel-Stadt sollen flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen anbieten.
 
18
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Basel-Stadt nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
19
Haushalte sollen monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom zugesprochen erhalten. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.
 
20
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) sollen um 10% erhöht werden.
 
21
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
22
Der Staat soll eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis erheben. Die Einnahmen sollen der Förderung von alternativen Energien zugeführt werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
23
Die Schweiz soll der EU beitreten.
 
24
Die Schweiz soll das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU künden, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
25
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Basel-Stadt leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.
 
26
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
27
Die Bedingungen zur Einbürgerung sollen insofern erschwert werden, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
CVP-Nationalrat Gerhard Pfister bestätigt, dass Josef Bollag, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Baden, in die Sache involviert ist.

http://www.aa​rgauerzeitung.ch/aarg​au/auch-cvp-nationalr​at-pfister-hatte-kont​akt-mit-geri-muellers​-chat-partnerin-12827​0683
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Vor 8 Tagen Kommentar zu

Soso, interessanterweise sind es ja immer wieder Sie, der diese Seite hier erwähnt, wie auch vor 8 Stunden.

Und jetzt scheinen ihnen die Argumente ausgegangen zu sein... lach
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Was meinen Sie mit "so denkende", mein guter Herr Nabulon?

Das Tondokument ist rechtlich völlig irrelevant. Selbst wenn es eine "Drohung" ist, ist das nicht strafbar.

Die einzige Person, die eine strafbare Handlung begangen hat, ist die Frau. Oder womöglich gewisse Drittpersonen, wenn diese die Bilder angeboten haben.



Und alles andere ist wie gesagt Bünzli-Spiessbürger-P​rüderie aus dem geistigen Mittelalter!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Geri Müller hat ja genau dadurch, dass er die Polizei eingeschaltet hat, gezeigt, dass er nicht erpressbar ist!

Und alles andere, was Sie hier aufführen ist Bünzli-Spiessbürger-P​rüderie aus dem geistigen Mittelalter!

Entsc​heidend ist was ein Politiker für einen Leistungesausweis hat. Ob er eine erotische Chat-Beziehung hat, ob er auf Sadomaso steht oder ob er ab und zu ein Nackt-Selfie verschickt, ist mir doch egal, wenn die Leistung stimmt!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Herr Brunner

Geri Müller ist kein "Angestellter" sondern ein vom Volk gewähltes Regierungsmitglied. Er kann nur durchs Volk "entlassen" werden.

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Vor 8 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Ach, Herr Nabulon

Diese Tondokumente wurden von dern Staatsanwaltschaften der Kantone Aargau und Bern längst beurteilt und sie kam klar zum Schluss, dass es keine Nötigung ist.

"Drohung" allein ist nicht strafbar. Wenn ich bestohlen werden und dem Dieb mit der Polizei drohe, dann ist das eine "Drohung" aber in keinster Weise rechtswidrig!

Wenn​ jemand private Bilder von mir gegen meinen Willen an Dritte weitergeben will, dann ist das eine Straftat. Wenn ich dieser Person mit der Polizei drohe und sage, dass die Polizei ihr das Natel entwenden wird, dann ist das womöglich eine "Drohung" aber nicht rechtswidrig.

Stra​fbar ist nur Nötigung.


Es gibt offensichlich Chat-Protokolle und Aussagen dieser Frau die gewisse Angaben über die Drahzieher hinter der ganzen Aktion machen.


Ich habe noch nie einen SVP-Politiker wegen Nackbildern angegriffen, mein guter Herr Nabulon. Würde ich auch nie tun. Zudem habe ich als FDP-Mitglied politisch das Heu auch nicht auf der gleichen Bühne wie Geri Müller.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Heute stellen wir fest: Geri Müller hat sich rechtlich korrekt verhalten. Die Vorwürfe wegen anglichem Amtsmissbrauch oder Nötigung haben sich in Luft aufgelöst! Was bleibt sind die Nacktbilder. Diese sind privat und gehen die Öffentlichkeit nichts an!

Spiessbürger-B​ünzli-Prüderie allein generiert kein öffentliches Interesse!


Es stellt sich die Frage wieso die "Schweiz am Sonntag" die Geschichte brachte obwohl sie im Grunde genommen rein gar nichts in der Hand hatte gegen Geri Müller. Was waren die Beweggründe diese Geschichte zu bringen, die ganz offensichtlich von jemandem gezielt an die Medien getragen wurde? Wobei ja selbst die grössten Boulevard-Medien der Schweiz, Blick und Weltwoche, die Geschichte ablehnten.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

Herr von Limaa

Wenn ich mir Schlemihlsblog anschaue, dann stelle ich fest, dass er sich gegen die Mindestlohninitiative​ einsetzte...

...da​s ist natürlich unglaublich "linksextrem"...lol



Und ich stelle fest, dass er Quellen verwendet wie:

- BFS
- Weltbank
- OECD
- seco
- Finanzverwaltung der Kantons Bern
- wissenschaftliche Studien verschiedener Universitäten
- etc







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Vor 9 Tagen Kommentar zu

Der Artikel des Antisemiten Beyerl, den Sie hier verlinkt haben, Herr Hügli, enthält zahlreiche Behauptungen, die anhand von folgenden "Quellen" "belegt" werden:

- Andere Artikel von Bayerl auf seiner Seite "Hinter der Fichte"
- Andere Artikel von neopresse durch andere Verschwörungstheoreti​ker verfasst
- youtube-Filmchen ohne Angabe von Herkunft und Quelle
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

Beyerl betreibt die Seite "Hinter der Fichte" und dort steht sehr viel antisemitischer Müll!
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