Franziska Roth SP
Angst macht krank!
SonntagsZeitung vom 11.9.11 Seite 9: "Kundgebung verlief friedlich - trotzdem wurden 55 Personen festgenommen (...) Darunter war auch ein junger Grüner aus Spiez, der eine Fernhalteverfügung für die
SonntagsZeitung vom 11.9.11 Seite 9: "Kundgebung verlief friedlich - trotzdem wurden 55 Personen festgenommen (...) Darunter war auch ein junger Grüner aus Spiez, der eine Fernhalteverfügung für die
Es gibt nichts arbeitsmarktferneres als die Universität!
Ich finde es unerhört, wie einerseits die englische vornehme Gesellschaft Ignoranz gegenüber den Revolten ihrer Jugend an den Tag legt und andererseits hiesige Medienschaffende die aufständischen
Ich finde es unerhört, wie einerseits die englische vornehme Gesellschaft Ignoranz gegenüber den Revolten ihrer Jugend an den Tag legt und andererseits hiesige Medienschaffende die aufständischen
1. August: Stolz und Vorurteil
Als ich 1987 als junge Lehrerin aus dem Mitteland in Herbetswil, einem Dorf zwischen den Juraketten, meine erste Stelle bekam, meine erste Wohnung bezog und schliesslich meine Familie gründete,
Als ich 1987 als junge Lehrerin aus dem Mitteland in Herbetswil, einem Dorf zwischen den Juraketten, meine erste Stelle bekam, meine erste Wohnung bezog und schliesslich meine Familie gründete,
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Solothurn |
| Liste: | SP West SP |
| Listenplatz: | 5 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Mein Engagement und meine Freude an der Politik sind seit Jahren ungebrochen! Ich fühle mich stark genug, mich auch auf nationaler Ebene für gute Entscheidungen im Bildungswesen, bei den Anstellungsbedingungen und in der Gesundheits- und Energiepolitik einzusetzen.Als Bildungsfachfrau habe ich Ideen für eine sinnvolle und föderalistisch machbare Umsetzung der Bildungsartikel unserer Bundesverfassung. Und ich will die Tatsache der „Armut in der Schweiz“ enttabuisieren, mit meinem Einsatz zu Gunsten von Mindestlöhnen, bezahlbaren Wohnungen und Arbeitsplätzen für alle.
Meine politischen Ämter und Engagements
| - | Präsidentin SP Stadt Solothurn | ||
| - | Vizepräsidentin SP Solothurn | ||
| 2005 | - | Gemeinderätin Stadt Solothurn | |
| 2009 | - | Kantonsrätin Solothurn |
Meine neusten Kommentare
September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Herr Schwab seit Jahren wird im Kindergarten "Sexualkunde" unterricht und zwar der Entwicklungsstufe angepasst! Sogar als SIE in den Kindergarten gingen. das weiss ich, weil ich seit 25 Jahren unterrichte. Das Problem liegt darin, dass nicht fachkundige Menschen einen Lehrplan gar nicht lesen und verstehen können, da ihnen die methodisch- und didaktischen Zusammenhänge nicht bewusst sind und ihnen all die Module unseres Studiums fehlen, die uns zu Bildungsfachleuten gemacht haben! Als nicht Bildungsfachmann oder - fachfrau über Lehrplaninhalte herzuziehen ist ungeschickt, etwa so ungeschickt, wie wenn ich behaupten würde, dass alle Bankfachmänner Heckenschützen sind, weil sie sich mit hedgefonds (hedge = Hecke) befassen!
Angst macht krank!
Herr Schwab seit Jahren wird im Kindergarten "Sexualkunde" unterricht und zwar der Entwicklungsstufe angepasst! Sogar als SIE in den Kindergarten gingen. das weiss ich, weil ich seit 25 Jahren unterrichte. Das Problem liegt darin, dass nicht fachkundige Menschen einen Lehrplan gar nicht lesen und verstehen können, da ihnen die methodisch- und didaktischen Zusammenhänge nicht bewusst sind und ihnen all die Module unseres Studiums fehlen, die uns zu Bildungsfachleuten gemacht haben! Als nicht Bildungsfachmann oder - fachfrau über Lehrplaninhalte herzuziehen ist ungeschickt, etwa so ungeschickt, wie wenn ich behaupten würde, dass alle Bankfachmänner Heckenschützen sind, weil sie sich mit hedgefonds (hedge = Hecke) befassen!

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Werter Herr Opprecht
Sachlichkeit zeigt sich in erster Linie in der Wortwahl wenn man über den Gegner spricht! Ich bitte Sie, hier so zu reden, dass wir zeigen, dass man in der Schweiz anderer Meinung sein kann OHNE sich gegenseitig zu beschimpfen! In keinem meiner Texte greife ich auch nur im Ansatz zu Wörtern die Sie verwenden. Was meinen Sie?
Angst macht krank!
Werter Herr Opprecht
Sachlichkeit zeigt sich in erster Linie in der Wortwahl wenn man über den Gegner spricht! Ich bitte Sie, hier so zu reden, dass wir zeigen, dass man in der Schweiz anderer Meinung sein kann OHNE sich gegenseitig zu beschimpfen! In keinem meiner Texte greife ich auch nur im Ansatz zu Wörtern die Sie verwenden. Was meinen Sie?

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Nur rasch so viel, als langjährige Unterstufenlehrerin und als aktives Lehrerverbandsmitglied: Wichtig ist heutzutage dass man überhaupt mit den Kindern spricht. Welche Sprache, das belegen Studien, ist zweitrangig. Grundsätzlich schadet es weder den Kindern noch der Gesellschaft, wenn beide Sprachen (so wie in den meisten Klassen) zur Anwendung kommen. So zeigt eine seriöse Studie, dass in Kindergärten, wo viel Standardsprache gesprochen wird, die Fremdsprachigen besser Deutsch lernten und die Schweizer Kinder viel unbefangener in der Unterstufe mit dem Hochdeutschen umzugehen wussten als in den Kindergärten, wo mehrheitlich Mundart gesprochen wird. Überlasst doch bitte das Beantworten dieser Bildungsfragen uns Bildungsfachleuten oder wollt ihr bei der Bohrung von Strassentunnels auch derart detailliert dreinreden und z. B. per Initiative bestimmen, welcher Bohrer zu nehmen ist? Darum: in erster Linie REDEN MIT den Kindern, egal in welcher Sprache!
Sie Herr Nabulon sprechen aber eigentlich weiter oben etwas anderes an, nämlich die Anstellungsabsichten: Ich kenne in meinem Umfeld, und das ist als Bildungspolitikerin gross, keine Schule, die "Billiglehrerinnen" einstellt und Schweizerinnen den Laufpass gibt. Wir haben je nach Stufe bis zu über 50% zuwenig adäquat ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Wir brauchen also Menschen aus dem Ausland, am besten die Deutschsprachigen, welche wir verstehen. Und um von innen auch etwas gegen den Lehrermangel zu unternehmen, sollten wir PolitikerInnen endlich das Image der Lehrpersonen pflegen statt manipulieren. Warum denken sie, wollen die Menschen heute nicht mehr Lehrerin oder Lehrer werden? Denn eines ist sicher, die soziale Sicherheit in der Schweiz steht und fällt mit unserem Bildungssystem und dessen Wertschätzung in politischen Kreisen. Sie dürfen sonst gerne meinen Blog betr. der Universitären Ausbildung lesen. So, nochmals die soziale Sicherheit ist eine der Stärken der Schweiz, sie baut nicht auf einer hohen Maturitätsquote sondern auf einer guten Allgemeinbildung der Menschen und auf deren Einbinden nach der Volksschule in den Arbeitsmarkt. Damit dies weiter so ist, brauchen wir nicht Debatten über Mundart oder Hochdeutsch, sondern über Klassengrössen, Lehrpläne und das Vertrauen in die Bildungsfachleute! Die Schule braucht wirklich Ruhe und Zeit!
Angst macht krank!
Nur rasch so viel, als langjährige Unterstufenlehrerin und als aktives Lehrerverbandsmitglied: Wichtig ist heutzutage dass man überhaupt mit den Kindern spricht. Welche Sprache, das belegen Studien, ist zweitrangig. Grundsätzlich schadet es weder den Kindern noch der Gesellschaft, wenn beide Sprachen (so wie in den meisten Klassen) zur Anwendung kommen. So zeigt eine seriöse Studie, dass in Kindergärten, wo viel Standardsprache gesprochen wird, die Fremdsprachigen besser Deutsch lernten und die Schweizer Kinder viel unbefangener in der Unterstufe mit dem Hochdeutschen umzugehen wussten als in den Kindergärten, wo mehrheitlich Mundart gesprochen wird. Überlasst doch bitte das Beantworten dieser Bildungsfragen uns Bildungsfachleuten oder wollt ihr bei der Bohrung von Strassentunnels auch derart detailliert dreinreden und z. B. per Initiative bestimmen, welcher Bohrer zu nehmen ist? Darum: in erster Linie REDEN MIT den Kindern, egal in welcher Sprache!
Sie Herr Nabulon sprechen aber eigentlich weiter oben etwas anderes an, nämlich die Anstellungsabsichten: Ich kenne in meinem Umfeld, und das ist als Bildungspolitikerin gross, keine Schule, die "Billiglehrerinnen" einstellt und Schweizerinnen den Laufpass gibt. Wir haben je nach Stufe bis zu über 50% zuwenig adäquat ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Wir brauchen also Menschen aus dem Ausland, am besten die Deutschsprachigen, welche wir verstehen. Und um von innen auch etwas gegen den Lehrermangel zu unternehmen, sollten wir PolitikerInnen endlich das Image der Lehrpersonen pflegen statt manipulieren. Warum denken sie, wollen die Menschen heute nicht mehr Lehrerin oder Lehrer werden? Denn eines ist sicher, die soziale Sicherheit in der Schweiz steht und fällt mit unserem Bildungssystem und dessen Wertschätzung in politischen Kreisen. Sie dürfen sonst gerne meinen Blog betr. der Universitären Ausbildung lesen. So, nochmals die soziale Sicherheit ist eine der Stärken der Schweiz, sie baut nicht auf einer hohen Maturitätsquote sondern auf einer guten Allgemeinbildung der Menschen und auf deren Einbinden nach der Volksschule in den Arbeitsmarkt. Damit dies weiter so ist, brauchen wir nicht Debatten über Mundart oder Hochdeutsch, sondern über Klassengrössen, Lehrpläne und das Vertrauen in die Bildungsfachleute! Die Schule braucht wirklich Ruhe und Zeit!

September 2011 Kommentar zu
1. August: Stolz und Vorurteil
Guten Abend Herr Nabulon
Da bin ich dann wieder;-). Hier scheinen Sie mir gedanklich näher zu sein, als in meinem Beruf. Ich stehe dazu, dass die Menschen, die nicht in unserer Kultur geboren sind und unsere Gepflogenheitten und Sitten nicht respektieren, keine Landsleute sein sollen! Sie sprechen hier die Integration an. Bei der Integration der Migrantinnen und Migranten vertraue ich auf unsere Schweizerwerte wie Offenheit, Fairness und Mut! Ich mag diese Angstmacherei gewisser politischer Kreise nicht, welche den schrecklichen Terrorismus der weltweit herrscht, ständig für ihre Forderungen für die vermeintlich unsichere Schweiz brauchen! Die Integration gelingt mit einerseits klaren Forderungen von uns wie das Lernen unserer Sprache um zu verstehen und lernen zu können, was wir von unseren EinwohnerInnen verlangen und andererseits mit der Einbindung in unseren Alltag! Klar, und da zustehe ich, Menschen, die unsere Gesetze und unsere Kultur nicht mittragen wollen, können sich nicht integriert und sind dementsprechend auf die Konsequenzen hinzuweisen resp. wenn sie unsereGesetze und Kultur bekämpfen konsequent auszuweisen. So, wie das unser Gesetz schon seit Jahren vorsieht. Ich persönlich sehe keine Verbesserung für unsere Schweiz mit den von Ihnen erwähnten Initiativen.
1. August: Stolz und Vorurteil
Guten Abend Herr Nabulon
Da bin ich dann wieder;-). Hier scheinen Sie mir gedanklich näher zu sein, als in meinem Beruf. Ich stehe dazu, dass die Menschen, die nicht in unserer Kultur geboren sind und unsere Gepflogenheitten und Sitten nicht respektieren, keine Landsleute sein sollen! Sie sprechen hier die Integration an. Bei der Integration der Migrantinnen und Migranten vertraue ich auf unsere Schweizerwerte wie Offenheit, Fairness und Mut! Ich mag diese Angstmacherei gewisser politischer Kreise nicht, welche den schrecklichen Terrorismus der weltweit herrscht, ständig für ihre Forderungen für die vermeintlich unsichere Schweiz brauchen! Die Integration gelingt mit einerseits klaren Forderungen von uns wie das Lernen unserer Sprache um zu verstehen und lernen zu können, was wir von unseren EinwohnerInnen verlangen und andererseits mit der Einbindung in unseren Alltag! Klar, und da zustehe ich, Menschen, die unsere Gesetze und unsere Kultur nicht mittragen wollen, können sich nicht integriert und sind dementsprechend auf die Konsequenzen hinzuweisen resp. wenn sie unsereGesetze und Kultur bekämpfen konsequent auszuweisen. So, wie das unser Gesetz schon seit Jahren vorsieht. Ich persönlich sehe keine Verbesserung für unsere Schweiz mit den von Ihnen erwähnten Initiativen.

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Werter Herr Keller, zum Inländervorrang:zuerst aus dem Bauch heraus und ganz pragmatisch: Wer stellt Arbeitskräfte an, wer sagt welche Person zu welchem Preis und unter welchen Bedingungen in einer Fabrik oder einem Geschäft, einem Betrieb arbeiten darf? Wer macht Lohndumping, wer engagiert Scheinselbständige, wer bevorzugt Fachkräfte aus dem Ausland? Das ist nicht der Staat, sondern das sind die Firmenführer, das sind die Geschäftsinhaber. Dass wir aber flankierende Massnahmen zur PFZ brauchen liegt daran, dass wir grundsätzlich davon ausgehen, dass die Wirtschaft Missbrauch betreibt. Komisch oder nicht? So gesehen gehen wir davon aus, dass nicht die, die ins Land einreisen um zu arbeiten die Probleme machen, sondern die, welche darauf warten, billigere Arbeitskräfte einzustellen. Die Wirtschaft der Schweiz und mit ihr unsere Unternehmen sind hier gefragt, sich an die Normen zu halten, die sie für sich persönlich eigentlich auch beanspruchen. Es macht mich wütend, dass es möglich ist, dass ausländische Arbeiter nur zu dem Zweck angestellt werden, dass die Firma davon profitiert, aber die Wirtschaft und die Gesellschaft der Schweiz dabei Schaden nimmt. Es ist komisch aber nötig, dass wir Inspektoren haben, die der Sache auf den Grund gehen und Anzeige erstatten... Würde die Schweizerwirtschaft durchwegs vernünftig handeln, so wäre klar, wer hier wohnt und hier arbeitet oder gearbeitet hat der oder die hat Vorrang, da ein Unternehmen insbesondere auch von der sozialen Sicherheit, die die Schweiz bieten will und muss profitiert. Eine Begrenzung der Einwanderung hilft hier nicht weiter, hier geht es um mehr als um eine Anzahl, hier geht es um das Verständnis der Schweiz im EU Raum. Darum frage ich Sie: Warum ist es für die SVP ausgeschlossen, Nachdem die Wirtschaftsverbände bereit waren, den Gewerkschaften bei den flankierenden Massnahmen „substanzielle Zugeständnisse“ zu machen, ihre Zustimmung zur Ausdehnung zu geben?
Angst macht krank!
Werter Herr Keller, zum Inländervorrang:zuerst aus dem Bauch heraus und ganz pragmatisch: Wer stellt Arbeitskräfte an, wer sagt welche Person zu welchem Preis und unter welchen Bedingungen in einer Fabrik oder einem Geschäft, einem Betrieb arbeiten darf? Wer macht Lohndumping, wer engagiert Scheinselbständige, wer bevorzugt Fachkräfte aus dem Ausland? Das ist nicht der Staat, sondern das sind die Firmenführer, das sind die Geschäftsinhaber. Dass wir aber flankierende Massnahmen zur PFZ brauchen liegt daran, dass wir grundsätzlich davon ausgehen, dass die Wirtschaft Missbrauch betreibt. Komisch oder nicht? So gesehen gehen wir davon aus, dass nicht die, die ins Land einreisen um zu arbeiten die Probleme machen, sondern die, welche darauf warten, billigere Arbeitskräfte einzustellen. Die Wirtschaft der Schweiz und mit ihr unsere Unternehmen sind hier gefragt, sich an die Normen zu halten, die sie für sich persönlich eigentlich auch beanspruchen. Es macht mich wütend, dass es möglich ist, dass ausländische Arbeiter nur zu dem Zweck angestellt werden, dass die Firma davon profitiert, aber die Wirtschaft und die Gesellschaft der Schweiz dabei Schaden nimmt. Es ist komisch aber nötig, dass wir Inspektoren haben, die der Sache auf den Grund gehen und Anzeige erstatten... Würde die Schweizerwirtschaft durchwegs vernünftig handeln, so wäre klar, wer hier wohnt und hier arbeitet oder gearbeitet hat der oder die hat Vorrang, da ein Unternehmen insbesondere auch von der sozialen Sicherheit, die die Schweiz bieten will und muss profitiert. Eine Begrenzung der Einwanderung hilft hier nicht weiter, hier geht es um mehr als um eine Anzahl, hier geht es um das Verständnis der Schweiz im EU Raum. Darum frage ich Sie: Warum ist es für die SVP ausgeschlossen, Nachdem die Wirtschaftsverbände bereit waren, den Gewerkschaften bei den flankierenden Massnahmen „substanzielle Zugeständnisse“ zu machen, ihre Zustimmung zur Ausdehnung zu geben?

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Werter Herr Nabulon
Sie dürfen davon ausgehen, dass in meinem Unterricht auch Sie mit Freude gelernt hätten. Nach 25 Jahren Erfahrung an Unterrichten und ebenso vielen Klassen resp. Kindern darf ich feststellen, dass aus all den Jungen Menschen sogar Politikerinnen und Politiker aus allen "Parteifarben" geworden sind! So gesehen können Sie sicher sein, dass ich aus Ihnen zwar niemand anderen hätte machen können als der der Sie sind und Sie mir vielleicht auch ihren Satz hier geschrieben hätten, aber ich behaupte, Sie hätten begründet warum, denn etwas ist mir in all meinen Schuljahren und eben auch heute noch wichtig: zu erfahren, warum jemand etwas so denkt, denn ich habe echtes Interesse. Was meinen Sie, können Sie mir Ihre Feststellung noch begründen?
Angst macht krank!
Werter Herr Nabulon
Sie dürfen davon ausgehen, dass in meinem Unterricht auch Sie mit Freude gelernt hätten. Nach 25 Jahren Erfahrung an Unterrichten und ebenso vielen Klassen resp. Kindern darf ich feststellen, dass aus all den Jungen Menschen sogar Politikerinnen und Politiker aus allen "Parteifarben" geworden sind! So gesehen können Sie sicher sein, dass ich aus Ihnen zwar niemand anderen hätte machen können als der der Sie sind und Sie mir vielleicht auch ihren Satz hier geschrieben hätten, aber ich behaupte, Sie hätten begründet warum, denn etwas ist mir in all meinen Schuljahren und eben auch heute noch wichtig: zu erfahren, warum jemand etwas so denkt, denn ich habe echtes Interesse. Was meinen Sie, können Sie mir Ihre Feststellung noch begründen?

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
In Bälde werde ich unterrichten gehen, und dann erst WIEDERKEHR...en, wenn die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen gestillt haben:-) Ich habs eher mit dem Zynismus als mit dem Sarkasmus;-) Also, lets do it again: Ich verurteile Gewalt. Persönlich habe ich eine Bedrohung mit Waffe erlebt und weiss, am eigenen Leib, wie es sich anfühlt! Ich zeige Personen subito an, die Gewalt an mir UND an anderen, auch an SVP Mitglieder aussüben. Ich will weiterhin eine sichere Schweiz aber keinen Polizeistaat. Ich fand die Diskussion um die Sicherheitsvorkehrungen für die 1. Augustrede übertrieben, entsprechend haben sich unsere Bundesräte damals geäussert. Wie gesagt, ich persönlich habe am eigenen Leib erlebt, was es heisst, mit einer Waffe bedroht zu werden und kenne somit für mich echte Angst. Zudem haben meine Erfahrungen durch die Mitarbeit im Opferschutzbereich dazu beigetragen, dass ich subito jede Waffe im Zeughaus wissen will. Die braucht es nicht zu Hause!
Ja, auch in Sachen Atomenergie habe ich Angst und lasse mich von den Berichterstattungen davon überzeugen, dass wir aus der Atomenergie aussteigen müssen. Wir Schweizerinnen und Schweizer können Strom sparen, können erneuerbare Energie fördern und fordern! Also raus aus dem Atomstrom und ehrlich dazu stehen, dass wir ihn auch gar nie "endlagern" könnten!
Hingegen erkenne ich absolut keine Angstmache in Sachen Kommunikation der SP bei den Bilateralen: Wir Schweizerinnen und Schweizer sind auf die Menschen aus dem Ausland angewiesen und dass sie uns Arbeitsplätze wegnehmen und uns zu Konvertiten machen wollen ist Blödsinn. Wir sind mit unseren Gesetzen und unserer direkten Demokratie nicht so verletzlich, wie einige politische Kreise meinen (sehen Sie, ich schone Ihre Nerven, ich schreibe schon nicht mal mehr euer Kürzel wegen Ihnen;-)). Wir können und sollen uns mit dem "Umland" absprechen und können nicht ewig eine Pontius Pilatus Haltung einnehmen, (auch wenn wir auf diesen klettern können) indem wir uns nur dann zu Wort melden, wenn wir für uns einen Vorteil erkennen. Wir Schweizerinnen und Schweizer sind Europäer. Uns nimmt niemand etwas weg aber uns wollen auch immer wie weniger etwas geben.
Ich vertraue auf unsere Aussen- und unsere Justizpolitik und erkenne zusammen mit meiner Partei gewisse Schwachstellen. Im Inneren bekämpfe ich persönlich anstehende Probleme mit der Forderung nach genügend Mittel für die Bildung, für faire Arbeitsbedingungen mit einem Mindestlohn und einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge. Mord und Totschlag sind doch nun also wirklich in unserem Argumentarium nicht vorhanden. Wo bitte haben wir Roten denn solche Worte im Hinblick auf unsere Innenpolitik oder Europapolitik verwendet? Mord und Totschlag erkennen wir im Zusammenhang mit der weltweiten Politik aber nicht im Sinne einer Vorankündigung, Drohung oder sonstiger Argumentation!
So, was war noch, Himmel ja, die Statistiken: Ich kenne die, die Sie erwähnen nicht! Gewalt ist per se zu verurteilen aber wird, so lange es Menschen gibt, eine form der Kommunikation bleiben. Ich versuche wiederum persönlich mit dem Einsatz für eine gute Bildung, für faire Arbeitsbedingungen etc. dagegen anzukämpfen. Die Schweiz ist dank ihren gut gebildeten Menschen sicher und hat dank der direkten demokratischen Staatsform eine eher gesunde Gesellschaft.
Ach ja, die Meinungsfreiheit innerhalb der Partei: da fühle ich mich bei uns wohl und werde auch nach den Wahlen vehement dafür einstehen, dass die Schweiz der Eu erst beitreten kann, wenn deren Staatsform der unsrigen entspricht...also kurz die Volksrechte gestärkt sind! so, desertieren sie nun und kommen zu uns in die SP? ;-)
Angst macht krank!
In Bälde werde ich unterrichten gehen, und dann erst WIEDERKEHR...en, wenn die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen gestillt haben:-) Ich habs eher mit dem Zynismus als mit dem Sarkasmus;-) Also, lets do it again: Ich verurteile Gewalt. Persönlich habe ich eine Bedrohung mit Waffe erlebt und weiss, am eigenen Leib, wie es sich anfühlt! Ich zeige Personen subito an, die Gewalt an mir UND an anderen, auch an SVP Mitglieder aussüben. Ich will weiterhin eine sichere Schweiz aber keinen Polizeistaat. Ich fand die Diskussion um die Sicherheitsvorkehrungen für die 1. Augustrede übertrieben, entsprechend haben sich unsere Bundesräte damals geäussert. Wie gesagt, ich persönlich habe am eigenen Leib erlebt, was es heisst, mit einer Waffe bedroht zu werden und kenne somit für mich echte Angst. Zudem haben meine Erfahrungen durch die Mitarbeit im Opferschutzbereich dazu beigetragen, dass ich subito jede Waffe im Zeughaus wissen will. Die braucht es nicht zu Hause!
Ja, auch in Sachen Atomenergie habe ich Angst und lasse mich von den Berichterstattungen davon überzeugen, dass wir aus der Atomenergie aussteigen müssen. Wir Schweizerinnen und Schweizer können Strom sparen, können erneuerbare Energie fördern und fordern! Also raus aus dem Atomstrom und ehrlich dazu stehen, dass wir ihn auch gar nie "endlagern" könnten!
Hingegen erkenne ich absolut keine Angstmache in Sachen Kommunikation der SP bei den Bilateralen: Wir Schweizerinnen und Schweizer sind auf die Menschen aus dem Ausland angewiesen und dass sie uns Arbeitsplätze wegnehmen und uns zu Konvertiten machen wollen ist Blödsinn. Wir sind mit unseren Gesetzen und unserer direkten Demokratie nicht so verletzlich, wie einige politische Kreise meinen (sehen Sie, ich schone Ihre Nerven, ich schreibe schon nicht mal mehr euer Kürzel wegen Ihnen;-)). Wir können und sollen uns mit dem "Umland" absprechen und können nicht ewig eine Pontius Pilatus Haltung einnehmen, (auch wenn wir auf diesen klettern können) indem wir uns nur dann zu Wort melden, wenn wir für uns einen Vorteil erkennen. Wir Schweizerinnen und Schweizer sind Europäer. Uns nimmt niemand etwas weg aber uns wollen auch immer wie weniger etwas geben.
Ich vertraue auf unsere Aussen- und unsere Justizpolitik und erkenne zusammen mit meiner Partei gewisse Schwachstellen. Im Inneren bekämpfe ich persönlich anstehende Probleme mit der Forderung nach genügend Mittel für die Bildung, für faire Arbeitsbedingungen mit einem Mindestlohn und einer sinnvollen Gesundheitsvorsorge. Mord und Totschlag sind doch nun also wirklich in unserem Argumentarium nicht vorhanden. Wo bitte haben wir Roten denn solche Worte im Hinblick auf unsere Innenpolitik oder Europapolitik verwendet? Mord und Totschlag erkennen wir im Zusammenhang mit der weltweiten Politik aber nicht im Sinne einer Vorankündigung, Drohung oder sonstiger Argumentation!
So, was war noch, Himmel ja, die Statistiken: Ich kenne die, die Sie erwähnen nicht! Gewalt ist per se zu verurteilen aber wird, so lange es Menschen gibt, eine form der Kommunikation bleiben. Ich versuche wiederum persönlich mit dem Einsatz für eine gute Bildung, für faire Arbeitsbedingungen etc. dagegen anzukämpfen. Die Schweiz ist dank ihren gut gebildeten Menschen sicher und hat dank der direkten demokratischen Staatsform eine eher gesunde Gesellschaft.
Ach ja, die Meinungsfreiheit innerhalb der Partei: da fühle ich mich bei uns wohl und werde auch nach den Wahlen vehement dafür einstehen, dass die Schweiz der Eu erst beitreten kann, wenn deren Staatsform der unsrigen entspricht...also kurz die Volksrechte gestärkt sind! so, desertieren sie nun und kommen zu uns in die SP? ;-)

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Ich bin eine Frohnatur, Herr Wiederkehr und deshalb eher weniger ängstlich. Eine Frage direkt: Finden Sie die Kosten angebracht, oder anders gefragt: Sind Sie der Auffassung dass nichts passiert ist, weil das Aufgebot so gross war oder weil das Volk, inkl. Extremer, einfach kein Interesse am Familientag der SVP hatte? Was meinen Sie?
Angst macht krank!
Ich bin eine Frohnatur, Herr Wiederkehr und deshalb eher weniger ängstlich. Eine Frage direkt: Finden Sie die Kosten angebracht, oder anders gefragt: Sind Sie der Auffassung dass nichts passiert ist, weil das Aufgebot so gross war oder weil das Volk, inkl. Extremer, einfach kein Interesse am Familientag der SVP hatte? Was meinen Sie?

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Ich bin der Überzeugung, dass vorwiegend die Drohungen im Vorfeld, und zwar auch von Seiten der Veranstalter (vgl. der Bund und SF..) zu dieser Überreaktion und Angst führten. Wie schon in einem Kommentar erwähnt: Die Schweiz ist ein sicheres Land, selbst unsere Landesregierung kann sich frei per Velo oder ÖV bewegen. Ich persönlich plädiere für allgemein weniger Hetze und mehr Zivilcourage.
Angst macht krank!
Ich bin der Überzeugung, dass vorwiegend die Drohungen im Vorfeld, und zwar auch von Seiten der Veranstalter (vgl. der Bund und SF..) zu dieser Überreaktion und Angst führten. Wie schon in einem Kommentar erwähnt: Die Schweiz ist ein sicheres Land, selbst unsere Landesregierung kann sich frei per Velo oder ÖV bewegen. Ich persönlich plädiere für allgemein weniger Hetze und mehr Zivilcourage.

September 2011 Kommentar zu
Angst macht krank!
Werte Herren, zuerst mal zu Ihnen, Herr Wiederkehr Sie dürfen davon ausgehen, dass ich meinen Schlaf brauche und nicht als Ablenkung von einer evt. Hilflosigkeit missbrauche. Sie können mir gneauso vertrauen, dass ich das ernst meine, wie ich Ihnen, wenn Sie schreiben dass sie 1 Stunde Trainieren gehen. Ich könnte Ihnen ja sonst unterstellen, Sie müssten 1 Stunde Zeit schinden, um sich mit Christoph Blocher betr. Antworten Abzusprechen oder brauchten Zeit um zu recherchieren, wie Sie mir entgegnen können! Meinen Sie nicht auch?
Also, Respekt zolle ich jedem Menschen, der mir gegenüber tritt und ich versuche stets ihn ernst zu nehmen. Wenn Sie anderer Meinung sind, Herr Weber, so repsektiere ich das fast noch mehr, als wenn Sie mir ins gleiche Horn blasen ohne dabei ernsthaft die Sachlage zu diskutieren. Meine Meinung zu äussern ist mir wichtig und ich finde es eine Stärke der Schweiz, dass wir dies ohne Gefahr von Verfolgung tun können. Auch Sie meine Herren können und tun dies ja ungehindert. Gewalt ist und bleibt zu verurteilen, das aber dauernd zu wiederholen, resp. es auch dann zu sagen, wenn gar keine vorhanden war, das finde ich überflüssig. Am Samstag war es friedlich und ich wage es zu behaupten, es lag nicht an den 1000 Mann, sondern am Distanzieren von den Gewalttaten im 2007 von uns anderen Parteien. Und so gesehen, habt ihr in meinen Augen übertrieben!
Doch Herr Anderegg, Sie brachten die Jugendpolitik ins Spiel, denn die Ausschreitungen in Zürich sind in erster Linie eine Frage der Freiräume die sich unsere Jugend nehmen will. Ich versuche stets Tatsachen in einen Zusammenhang zu bringen. Ich lade Sie herzlich ein, meinen Blogbeitrag zu der dualen Bildung zu lesen.
Die Soziale Gerechtigkeit bringen Sie mit all Ihren Aufzählungen betr. Vandalismus ins Spiel. Armut, Working Poor und Lohndumping sind zu bekämpfen, sie scheuern die Wut und die Aggression. Kommen Sie mir nun aber nicht mit der übermässigen Einwanderung. Travail- Suisse schrieb es erst letzte Woche: Der Schweiz fehlen Arbeitskräfte! Und bitte respektieren Sie, dass wir von der SP schon immer und immer wieder sagen, dass wir nicht ALLE einfach in die Schweiz einreisen und sesshaft werden lassen. Bei der Integration der Migrantinnen und Migranten vertraue ich auf unsere Schweizerwerte wie Offenheit, Fairness und Mut! Ich mag diese Angstmacherei gewisser politischer Kreise nicht! Die Integration gelingt mit einerseits klaren Forderungen von uns wie das Lernen unserer Sprache um zu verstehen und lernen zu können, was wir von unseren EinwohnerInnen verlangen und andererseits mit der Einbindung in unseren Alltag! Klar, und dazu stehe ich, Menschen, die unsere Gesetze und unsere Kultur nicht mittragen wollen, können sich nicht integriert und sind dementsprechend auf die Konsequenzen hinzuweisen resp. wenn sie unsere Gesetze und Kultur bekämpfen konsequent auszuweisen. So, wie das unser Gesetz schon seit Jahren vorsieht. Zu den Fremdarbeitern: www.bluewin.ch/de/index.php/22,460601/Der_Wirtschaft_gehen_laut_Travail.Suisse_die_Arbeitskräfte_aus/de/news/inland/sda/ Wir brauchen die Menschen aus dem Ausland aber wir brauchen auch Kontrollen über das Einhalten der Arbeitsbedingungen. Wir haben flankierende Massnahmen und mir scheint, die müssten in der Tat noch verschärft werden, damit keine Schindluderei getrieben werden kann. Wir brauchen aber eben auch Investitionen in die Bildung unserer Menschen, damit wir arbeitsfähig sind, wir brauchen die besten Arbeitsbedingungen, damit wir arbeitswillig sind und wir brauchen so einen optimalen Sozialstaat, damit sich Jeder und Jede eingeben kann. Also richtig links sein heisst in der Schweiz für mich nicht sich gegen die Rechten zu behaupten, sondern die RECHTE des Einzelnen zu stärken indem wir uns für soziale Gerechtigkeit wie bezahlbare Wohnungen, bezahlbare Krankenkassenprämien und Mindestlöhnen einsetzen...und dies für alle statt für wenige!
Denke ich Ihnen zu vernetzt, meine Herren? Naja, sehen wir die Netzdichte positiv, so fallen sicher auch Ihre Ansichten nicht durch die Maschen! Oder nicht?
Angst macht krank!
Werte Herren, zuerst mal zu Ihnen, Herr Wiederkehr Sie dürfen davon ausgehen, dass ich meinen Schlaf brauche und nicht als Ablenkung von einer evt. Hilflosigkeit missbrauche. Sie können mir gneauso vertrauen, dass ich das ernst meine, wie ich Ihnen, wenn Sie schreiben dass sie 1 Stunde Trainieren gehen. Ich könnte Ihnen ja sonst unterstellen, Sie müssten 1 Stunde Zeit schinden, um sich mit Christoph Blocher betr. Antworten Abzusprechen oder brauchten Zeit um zu recherchieren, wie Sie mir entgegnen können! Meinen Sie nicht auch?
Also, Respekt zolle ich jedem Menschen, der mir gegenüber tritt und ich versuche stets ihn ernst zu nehmen. Wenn Sie anderer Meinung sind, Herr Weber, so repsektiere ich das fast noch mehr, als wenn Sie mir ins gleiche Horn blasen ohne dabei ernsthaft die Sachlage zu diskutieren. Meine Meinung zu äussern ist mir wichtig und ich finde es eine Stärke der Schweiz, dass wir dies ohne Gefahr von Verfolgung tun können. Auch Sie meine Herren können und tun dies ja ungehindert. Gewalt ist und bleibt zu verurteilen, das aber dauernd zu wiederholen, resp. es auch dann zu sagen, wenn gar keine vorhanden war, das finde ich überflüssig. Am Samstag war es friedlich und ich wage es zu behaupten, es lag nicht an den 1000 Mann, sondern am Distanzieren von den Gewalttaten im 2007 von uns anderen Parteien. Und so gesehen, habt ihr in meinen Augen übertrieben!
Doch Herr Anderegg, Sie brachten die Jugendpolitik ins Spiel, denn die Ausschreitungen in Zürich sind in erster Linie eine Frage der Freiräume die sich unsere Jugend nehmen will. Ich versuche stets Tatsachen in einen Zusammenhang zu bringen. Ich lade Sie herzlich ein, meinen Blogbeitrag zu der dualen Bildung zu lesen.
Die Soziale Gerechtigkeit bringen Sie mit all Ihren Aufzählungen betr. Vandalismus ins Spiel. Armut, Working Poor und Lohndumping sind zu bekämpfen, sie scheuern die Wut und die Aggression. Kommen Sie mir nun aber nicht mit der übermässigen Einwanderung. Travail- Suisse schrieb es erst letzte Woche: Der Schweiz fehlen Arbeitskräfte! Und bitte respektieren Sie, dass wir von der SP schon immer und immer wieder sagen, dass wir nicht ALLE einfach in die Schweiz einreisen und sesshaft werden lassen. Bei der Integration der Migrantinnen und Migranten vertraue ich auf unsere Schweizerwerte wie Offenheit, Fairness und Mut! Ich mag diese Angstmacherei gewisser politischer Kreise nicht! Die Integration gelingt mit einerseits klaren Forderungen von uns wie das Lernen unserer Sprache um zu verstehen und lernen zu können, was wir von unseren EinwohnerInnen verlangen und andererseits mit der Einbindung in unseren Alltag! Klar, und dazu stehe ich, Menschen, die unsere Gesetze und unsere Kultur nicht mittragen wollen, können sich nicht integriert und sind dementsprechend auf die Konsequenzen hinzuweisen resp. wenn sie unsere Gesetze und Kultur bekämpfen konsequent auszuweisen. So, wie das unser Gesetz schon seit Jahren vorsieht. Zu den Fremdarbeitern: www.bluewin.ch/de/index.php/22,460601/Der_Wirtschaft_gehen_laut_Travail.Suisse_die_Arbeitskräfte_aus/de/news/inland/sda/ Wir brauchen die Menschen aus dem Ausland aber wir brauchen auch Kontrollen über das Einhalten der Arbeitsbedingungen. Wir haben flankierende Massnahmen und mir scheint, die müssten in der Tat noch verschärft werden, damit keine Schindluderei getrieben werden kann. Wir brauchen aber eben auch Investitionen in die Bildung unserer Menschen, damit wir arbeitsfähig sind, wir brauchen die besten Arbeitsbedingungen, damit wir arbeitswillig sind und wir brauchen so einen optimalen Sozialstaat, damit sich Jeder und Jede eingeben kann. Also richtig links sein heisst in der Schweiz für mich nicht sich gegen die Rechten zu behaupten, sondern die RECHTE des Einzelnen zu stärken indem wir uns für soziale Gerechtigkeit wie bezahlbare Wohnungen, bezahlbare Krankenkassenprämien und Mindestlöhnen einsetzen...und dies für alle statt für wenige!
Denke ich Ihnen zu vernetzt, meine Herren? Naja, sehen wir die Netzdichte positiv, so fallen sicher auch Ihre Ansichten nicht durch die Maschen! Oder nicht?

