Geri Müller Grüne , Nationalrat
Nein zur ECOPOP Initiative
1- Die Schweiz hat (wie übrigens die meisten reichen Länder) kaum eigene Rohstoffe. Wir können uns zur Zeit knapp zu 50% ernähren, würden wir weniger Fleisch konsumieren,
1- Die Schweiz hat (wie übrigens die meisten reichen Länder) kaum eigene Rohstoffe. Wir können uns zur Zeit knapp zu 50% ernähren, würden wir weniger Fleisch konsumieren,
Lieberman zu Besuch- wir erinnern uns: Kritik durch Boykott?
Wer die Politik Israels kritisiert, muss wissen, dass auf ihn harte Kritik einhagelt. Meistens wird einem Nazismus oder Antisemitismus vorgeworfen. Dabei wird oft der Staat Israels mit den Juden
Wer die Politik Israels kritisiert, muss wissen, dass auf ihn harte Kritik einhagelt. Meistens wird einem Nazismus oder Antisemitismus vorgeworfen. Dabei wird oft der Staat Israels mit den Juden
Die Zukunft ist erneuerbar
Liebe LeserInnenSie sind Teil einer unglaublich bewegten Zeit. Die Augen Ihrer Umwelt sind so offen, wie schon lange nicht mehr, die Ohren sind gespitzt, weiter denken scheint wieder möglich zu
Liebe LeserInnenSie sind Teil einer unglaublich bewegten Zeit. Die Augen Ihrer Umwelt sind so offen, wie schon lange nicht mehr, die Ohren sind gespitzt, weiter denken scheint wieder möglich zu
Folgen des Wirtschaftswachstums
Unsere Wirtschaft hat einen grundlegenden Konstruktionsfehler: Sie ist auf Wachstum ausgerichtet. Das hat Folgen für die Gesellschaft: Arbeitnehmende sind unter Dauerstress, und die Schwachen
Unsere Wirtschaft hat einen grundlegenden Konstruktionsfehler: Sie ist auf Wachstum ausgerichtet. Das hat Folgen für die Gesellschaft: Arbeitnehmende sind unter Dauerstress, und die Schwachen
Die Denk-Lücke
Die Stromlücke ist eine Denklücke. Erfunden in der Werbeabteilung der Atomlobby, soll uns die vermeintliche Stromknappheit gefügig machen für die Fortsetzung einer verfehlten Strompolitik.Dafür ist
Die Stromlücke ist eine Denklücke. Erfunden in der Werbeabteilung der Atomlobby, soll uns die vermeintliche Stromknappheit gefügig machen für die Fortsetzung einer verfehlten Strompolitik.Dafür ist
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Aargau |
| Liste: | Grüne Grüne |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
für eine nachhaltige Entwicklung, die ich so verstehe: so leben und arbeiten, dass es mir gut geht, ohne den anderen zu belasten und meinen Nachfolgern keine "Aufräumarbeiten" überlassen.Eine Welt schaffen, die keine Feinde mehr benötigt.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Progressive Steuern, = wer mehr hat, bezahlt proportional mehr.
Das Gemeinwesen, unser aller Staat, muss die Bildung, Gesundheit und Sicherheit gewähren können.
Kein Konsum von fossiler und atomarer Energie.
Das habe ich erreicht
Alleine erreicht man wenig, das zusammenspiel mit KollegInnen und GegnerInnen, mit alt und jung, mit Erfahrung und Neuen Ideen ist wichtig.Meine politischen Ämter und Engagements
| 2003 | - | [Kandidatur] Nationalrat/Stadtrat | |
| 2006 | - | Stadtrat |
