Hans-Jürg Fehr SP , Nationalrat

Hans-Jürg Fehr
Hans-Jürg Fehr SP
Wohnort: Schaffhausen
Beruf: Nationalrat
Jahrgang: 1948

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Besser als ein Placebo wären Medikamente
Ein Pla­cebo ist eine Pil­le, die nur den An­schein er­weckt als ob sie ein Me­di­ka­ment wäre. In Tat und Wahr­heit ist es eine Ta­blette ohne Wirk­stof­fe, die den ge­wünsch­ten Ef­fekt bloss vor
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Die Tat­sa­che, dass das Volk vor zwan­zig Jah­ren den Bei­tritt der Schweiz zum EWR ab­lehn­te, wäre kein Grund, es nicht noch ein­mal zu ver­su­chen. Zum einen war das Nein da­mals ex­trem knapp aus­g
Das ausbaufähige Gegenmodell
Ge­nos­sen­schaf­ten sind Teil einer de­mo­kra­ti­schen Wirt­schafts­ord­nung​. Es gab sie vor dem Ka­pi­ta­lis­mus vor allem in der bäu­er­li­chen Welt, es gibt sie im Ka­
Ein Schritt nach vorn
Der Na­tio­nal­rat hat diese Woche mit einer über­zeu­gen­den Mehr­heit die Vier-Jah­res­-Rah­men​­kre­dite für die In­ter­na­tio­nale Zu­sam­men­ar­beit be­wil&sh
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Der EU-Beitritt wird in der Schweiz aus unterschiedlichsten Gründen abgelehnt. Was die Gegner am meisten stört, ist der „Verlust an nationalstaatlicher Souveränität", der mit dem Beitritt

Seite 1 von 2 | 1 2



Meine politische Karte


In hoher Auflösung herunterladen


Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Schaffhausen
Partei: SP
Liste: SP - Sozialdemokratische Partei
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für mehr soziale Gerechtigkeit - weltweit und schweizweit; für den Ausstieg aus der Atomenergie; für eine nationale Steuer auf grossen Erbschaften; für eine weltoffene Schweiz;für einen Mindestlohn von 4000 Franken; für eine Einheits- Krankenkasse; für den EU-Beitritt der Schweiz; für gesunde und leistungsfähige Sozialwerke.



Das habe ich erreicht

Erhöhung des Rentenalters und Verschlechterung der 2. Säule verhindert; Mutterschaftsversicherungb eingeführt; Atomausstieg beschlossen; CO2-Abgabe eingeführt; Kredit für Entwicklungszusammenarbeit erhöht; neue Verfassung im Kanton SH; Wirtschaftsförderungsgesetz im Kanton SH; Halbstundentakt der SBB zwischen Schaffhausen und Zürich (ab 2012).



Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Präsident Hilfswerk Solidar suisse
1999- Nationalrat


Hobbies / Interessen

Reisen, Kochen, Lesen, Radfahren



Meine neusten Kommentare