Hans-Peter Amrein SVP , Kantonsrat Zürich

Hans-Peter Amrein
Hans-Peter Amrein SVP
Wohnort: Küsnacht
Beruf: Geschäftsführer
Jahrgang: 1958

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Fun­da­men­tal feh­len­der Spar­wille der Zür­cher Regierung„Schnell rein, un­ter­tau­chen und an­kom­men", so die Worte des Re­gie­rungs

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Meilen
Liste: SVP SVP
Listenplatz: 5
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Keine Milliarden-Schulden auf Kosten der Jungen, für leistungsorientierte Schulen, den Menschen im Alter Sorge tragen, Eigenmietwert abschaffen, Stopp dem Strassenrückbau!



Das habe ich erreicht

Mit einer Einzelinitiative habe ich erreicht, dass in meiner Gemeinde auf ein unnötiges, verkehrsbehinderndes und gefährliches Strassenbauprojekt verzichtet wurde und mit einer parlamentarischen Initiative habe ich erreicht, dass die Staatsanwälte im Kanton Zürich neu ihre Interessen bekannt geben müssen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-[Kandidatur] Kantonsrat
2009-2013 Bezirksrat-Ersatzmitglied
2004-2010 Mitglied Rechnungsprüfungskommision Küsnacht
- Mitglied HEV und Gewerbeverein


Hobbies / Interessen

Politik, Lesen, Geschichte, Sport (Ski, Eishockey, Fussball, Fives, Golf)



Meine neusten Kommentare

January 2014 Kommentar zu
Fundamental fehlender Sparwille der Zürcher Regierung
Sehr geehrter Gruber:

der RR lässt sich seine Tische vom Staat bezahlen. Kosten für den unsinnigen 3-Jahres-Rahmen-kredi​t: CHF 160'000.-. Auch im Kleinen muss man sparen - besonders der Regierungsrat sollte mit gutem Beispiel voran gehen!
MfG,
Hans-Pe​ter Amrein
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April 2013 Kommentar zu
Staatsanwälte: Interessenbindungen offenlegen
Sehr geehrter Herr Scheiwiller: diese Vorgaben betreffend Interessenbindungen gelten schon heute für die meisten Gericht und die Angehörigen des Kantonsparlaments. Was die Offenlegung von Parteispenden betrifft, so gehe ich mit Ihnen nicht einig, das ginge für mich zu weit und in die falsche Richtung. Jeder Mensch hat Interessenbindungen, hält man ein Amt inne, soll man diese aber offenlegen, insbesondere wenn man als nicht vom Volk gewählte Person Leute bis zu 6 Monaten Gefängnis verknurren kann. Meine Interessenbindungen sin auf www.kantonsrat.zh.ch aufgeschaltet. Mit besten Grüssen, Hans-Peter Amrein
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January 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Sehr geehrter Herr Oberholzer: zu Ihrem Kommentar betreffend Einseitigkeit meines Votums bitte ich Sie, meine Webseite www.hpamrein.ch einzusehen. Unter dem Titel "Politische Arbeit" verweise ich auf die Pressemitteilung "Selber bestimmen, anstatt economiesuisse-Bonzen​ folgen" eines Komitees, welchem ich vorstand. Weder tanze ich nach der Pfeiffe der economiesuisse, noch lasse ich mich in unheilige Allianzen einbinden. Ich bin Herrn Minder dankbar, für die Lancierung seiner Initiative - und sie hat auch schon sehr viel bewirkt. Nur fährt sie mit dem Flammenwerfer über die Wiese und das ist für unser Land und für die Freiheiten seiner Bürger, Einwohner und der Aktionäre und Besitzer von in unserem Lande tätigen Firmen schädlich!Und genau deshalb habe ich nicht mit dem Bauch (und auch von meiner Wut gegen die Abzocker getrieben) sondern mit dem Kopf ab und sage NEIN zur Minder-Initiative und damit ja zum indirekten Gegenvorschlag.
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January 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Mit dem Bauch stimme ich JA, mit dem Kopf stimme ich NEIN. Und da ich schon Bauch habe stimme ich mit dem Kopf.
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September 2011 Kommentar zu
Ist der Schweizer Franken wirklich überbewertet?
Ausser mit Aussage 1. bin ich mit Ihnen völlig einverstanden.

Zu 1.:

"Spitzenschwi​mmer Hildebrand" hat das Eigenkapital der SNB grösstenteils verspielt (der Tümpel ist fast leer -vor 2 Wochen war das EK praktisch bei Null). Der Handlungsspielraum für die SNB ist nach den SWAP's nur noch sehr gering. Wer würde anlässlich der sich abzeichnenden Pleite des lieben Nachbars (EU-Teuero)sein Tafelsilber verkaufen. Wohl niemand ausser Alleinmanager (?) Hildebrand, mit dem Aufkauf von Unsummen von Teuro und Altpapier (USD). Gegen den "Markt" kann unsere Kleinst-NB nichts ausrichten. Die Haie warten zur Zeit zu, um bald wieder zuzuschlagen. Jetzt die Banken mit unnötiger Liquidität zu versorgen - und das bei einer sich abzeichnenden Immobilienkrise - ist unverständlich! Anstatt sich endlich für einen schweizerischen Glass-Steagall Act einzusetzen, hat die SNB den Bundesrat überzeugt, die EK-Vorschriften für unsere Banken leicht zu erhöhen...Crisis ante portas!
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