Hans-Peter Amrein SVP , Kantonsrat Zürich

Hans-Peter Amrein
Hans-Peter Amrein SVP
Wohnort: Küsnacht
Beruf: Geschäftsführer
Jahrgang: 1958

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Wenn der Staat zum Viel­frass wird: Der Kan­ton Zürich und die Ri­si­ken für die Steu­er­zah­ler ­v​​​on Hans-­Pe­ter Am­rein, Kan­tons­rat, Küs­nacht „Je we­ni­ger die Leute
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Dafür setze ich mich ein

Stopp der Verschwendung von Steuergeldern, damit den Bürgern mehr im eigenen Portemonnaie bleibt!Für die Abschaffung des Eigenmietwertes, damit der Besitz von Wohneigentum nicht bestraft wird! Für eine leistungsfähige Schule, damit unsere Kinder die besten Zukunftschancen erhalten!



Das habe ich erreicht

Mit einer Einzelinitiative, welche von der Gemeindeversammlung angenommen wurde, habe ich erreicht, dass auf ein unnötiges, verkehrsbehinderndes und gefährliches Strassenbauprojekt in der Gemeinde Küsnacht verzichtet wurde.



Meine politischen Ämter und Engagements


2009-2013 Bezirksrat-Ersatzmitglied
2004-2010 Mitglied Rechnungsprüfungskommision Küsnacht
- Mitglied HEV und Gewerbeverein
2011-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Politik, Lesen, Geschichte, Sport (Ski, Eishockey, Fussball, Fives, Golf)



Meine neusten Kommentare

January 2014 Kommentar zu
Fundamental fehlender Sparwille der Zürcher Regierung
Sehr geehrter Gruber:

der RR lässt sich seine Tische vom Staat bezahlen. Kosten für den unsinnigen 3-Jahres-Rahmen-kredi​t: CHF 160'000.-. Auch im Kleinen muss man sparen - besonders der Regierungsrat sollte mit gutem Beispiel voran gehen!
MfG,
Hans-Pe​ter Amrein
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April 2013 Kommentar zu
Staatsanwälte: Interessenbindungen offenlegen
Sehr geehrter Herr Scheiwiller: diese Vorgaben betreffend Interessenbindungen gelten schon heute für die meisten Gericht und die Angehörigen des Kantonsparlaments. Was die Offenlegung von Parteispenden betrifft, so gehe ich mit Ihnen nicht einig, das ginge für mich zu weit und in die falsche Richtung. Jeder Mensch hat Interessenbindungen, hält man ein Amt inne, soll man diese aber offenlegen, insbesondere wenn man als nicht vom Volk gewählte Person Leute bis zu 6 Monaten Gefängnis verknurren kann. Meine Interessenbindungen sin auf www.kantonsrat.zh.ch aufgeschaltet. Mit besten Grüssen, Hans-Peter Amrein
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January 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Sehr geehrter Herr Oberholzer: zu Ihrem Kommentar betreffend Einseitigkeit meines Votums bitte ich Sie, meine Webseite www.hpamrein.ch einzusehen. Unter dem Titel "Politische Arbeit" verweise ich auf die Pressemitteilung "Selber bestimmen, anstatt economiesuisse-Bonzen​ folgen" eines Komitees, welchem ich vorstand. Weder tanze ich nach der Pfeiffe der economiesuisse, noch lasse ich mich in unheilige Allianzen einbinden. Ich bin Herrn Minder dankbar, für die Lancierung seiner Initiative - und sie hat auch schon sehr viel bewirkt. Nur fährt sie mit dem Flammenwerfer über die Wiese und das ist für unser Land und für die Freiheiten seiner Bürger, Einwohner und der Aktionäre und Besitzer von in unserem Lande tätigen Firmen schädlich!Und genau deshalb habe ich nicht mit dem Bauch (und auch von meiner Wut gegen die Abzocker getrieben) sondern mit dem Kopf ab und sage NEIN zur Minder-Initiative und damit ja zum indirekten Gegenvorschlag.
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January 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Mit dem Bauch stimme ich JA, mit dem Kopf stimme ich NEIN. Und da ich schon Bauch habe stimme ich mit dem Kopf.
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September 2011 Kommentar zu
Ist der Schweizer Franken wirklich überbewertet?
Ausser mit Aussage 1. bin ich mit Ihnen völlig einverstanden.

Zu 1.:

"Spitzenschwi​mmer Hildebrand" hat das Eigenkapital der SNB grösstenteils verspielt (der Tümpel ist fast leer -vor 2 Wochen war das EK praktisch bei Null). Der Handlungsspielraum für die SNB ist nach den SWAP's nur noch sehr gering. Wer würde anlässlich der sich abzeichnenden Pleite des lieben Nachbars (EU-Teuero)sein Tafelsilber verkaufen. Wohl niemand ausser Alleinmanager (?) Hildebrand, mit dem Aufkauf von Unsummen von Teuro und Altpapier (USD). Gegen den "Markt" kann unsere Kleinst-NB nichts ausrichten. Die Haie warten zur Zeit zu, um bald wieder zuzuschlagen. Jetzt die Banken mit unnötiger Liquidität zu versorgen - und das bei einer sich abzeichnenden Immobilienkrise - ist unverständlich! Anstatt sich endlich für einen schweizerischen Glass-Steagall Act einzusetzen, hat die SNB den Bundesrat überzeugt, die EK-Vorschriften für unsere Banken leicht zu erhöhen...Crisis ante portas!
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