hans-rudolf schneider

hans-rudolf schneider
hans-rudolf schneider
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Der Sturm aufs Stöckli wird zum Rohrkrepierer für die SVP
Am Beispiel der nicht gewählten SR in den Kanton Baselland und Bern sieht man klar dass selbst von der SVP "hochgepriesene" Kandidaten keine Chance haben gewählt zu werden. Ich frage mich nur,
Schweiz/EU Wie geht es weiter?
Anlässlich einer Zusammenkunft zwischen BR Calmy-Rey und EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy wurde folgende Aussage gemacht: In Bezug auf den bilateralen Weg mit der Schweiz sagt Van Rompuy:
Die zweite SVP-Schlappe
von Dean Coontz1 Die zweite SVP-Schlappe Seit einer Woche hatte ich mich auf den DOK-Film «Die SVP-Schweiz» gefreut, der am Donnerstag auf SF1 ausgestrahlt wurde.

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
Frau Estermann, sie haben nicht alles über "Rodi" gesagt. Er kämpfte auch offen gegen das Frauenwahlrecht. Ich finde es nicht korrekt, dass Politiker Menschen für ihre Zwecke missbrauchen müssen um in der Presse zu erscheinen.

In diesem Sinne ewige Ruhe "Rodi".
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Herr Steffen, tja wenn die Argumente ausgehen kommen solche Worthülsen...
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Herr Steffen, da sind wir ja mal fast gleicher Meinung.
Wortlaut HARMOS:
Die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule, auch kurz HarmoS-Konkordat genannt, ist in der Schweiz ein interkantonales Konkordat zwischen Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein, der die obligatorische Schule (Primarschule) vereinheitlichen soll. Das Konkordat definiert Grundelemente des Volksschulgesetzes der einzelnen Kantone, und wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) formuliert. Dem Konkordat können die Kantone seit 2007 beitreten, ein Vorgang, der in der Regel vom Kantonsparlament durchgeführt wird und dem Volk nur unterbreitet wird, wenn das Referendum ergriffen wird und es mit den nötigen Unterschriften zustande kommt.

- Verlängerung der obligatorischen Schulzeit auf elf Jahre mit Einführung einer Vorschule oder Eingangsstufe anstelle des bisherigen Kindergartens,
- Benennung der übergeordneten Ziele der obligatorischen Schule für die ganze Schweiz. d.h. ein gemeinsamer Lehrplan, um der erhöhten Mobilität und der Chancengleichheit gerecht zu werden,
- Bezeichnung von Instrumenten der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung auf nationaler Ebene, um die Anforderungen anzugleichen,
- Bestimmung von Instrumenten verbindlicher Bildungsstandards.

Hiermit ist gemeint, dass vermehrt Lernmethoden und Recherchefertigkeiten​ gelernt werden anstatt vor allem Faktenwissen. Dies, um die Schülerinnen und Schüler auf eine sich schnell verändernde Welt vorzubereiten,
- Anpassungen an nationale und internationale Portfolios.

Ich weiss beim besten Willen nicht was daran so falsch oder nicht genug sein soll?
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Herr Steffen, es ist schon seltsam dass genau die gleichen Kreise (primär die SVP) gegen jegliche Harmonisierung der Schulen sind und im gleichen Atemzug bemängeln dass, ihre Aussage "Heute werden aus verschiedenen Büchern fotokopien gemacht und wahllos von einem Thema zum anderen Gesprungen" und eine weitere Aussage von ihnen "jede Gemeinde macht mehr oder weniger was sie will".

Genau das will ja HARMOS verhindern.

Für mich besteht da ein krasser Widerspruch.

Wenn sie glauben, dass sich die Schule nicht anpasst, so glauben sie daran, Glauben macht bekanntlich selig...
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Herr Steffen, mit ihrer Aussage "aber vor 30 Jahren gabs ein klares Konzept was in welchem Fach gelernt wird" bestätigen sie ja genau den Umstand, dass es eben Veränderungen gibt und auch in Zukunft geben wird.

Wissen sie wie viele Berufe es in den letzten 30 Jahren entweder neu gegeben hat oder wie viele Berufe ganz verschwunden sind?

Das mit dem Quereinsteiger gilt heute wie früher, es gibt auch heute nicht mehr viele Leute die einen Beruf erlernen und diesen dann auch bis zur Pensionierung ausüben.

Seit wann ist die KV-Lehre gleichzustellen wie die Matur?
Die Anforderungen für KV-Lernende ist viel tiefer als die Anforderungen an den Gymnasialen Unterricht (Matur). Damit die KV-Lehre absolviert werden kann, reicht die Sekundarstufe, um die Matur zu absolvieren benötigen sie den Gymnasialen Unterricht.

Jede Gesellschaft, jedes Schulsystem das sich nicht den Veränderungen anpasst ist verloren. Wenn ich höre, dass sich Frau Pieren Schulen wie anno zu Gotthelfszeiten die Schule gestalten möchte, habe ich schon meine Bedenken.
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Herr Steffen, zur Frage "glauben Sie, dass die Jungen heute in der Schule besser lernen als noch vor 30 Jahren?". Klar lernen die Jungen Leute heute besser als vor 30 Jahren. Vor 30 Jahren haben wir auswendig gelernt bis zum geht nicht mehr, verstanden haben wir jedoch nichts. Heute stehen die Zusammenhänge im Vordergrund (d.h. wir verstehen es und wir lernen es nicht nur auswendig).
32% sind im Verhältnis zu den umliegenden Staaten wenig (im Ausland liegen die Quoten bei 50-70%). Also ist die Aussage von Frau Pieren reiner Unsinn. Ihre Aussage "dass man heute viel einfacher Berufe erlernen kann, für welche man früher die Matura brauchte", welche Berufe meinen sie denn da?
-
März 2012 Kommentar zu
AUNS-Initiative isoliert, lähmt und schädigt die Schweiz
Herr Selk, ihre Aussage "Frau NR ESS von der CVP möchte die Schweiz vom Ausland abhängig machen." Meinen sie das wirklich ernst? Fragen sie sich doch mal wo und wie überall die Schweiz vom Ausland abhängig/verknüpft ist. Arena vom Freitag, ca. 60% des EU Rechtes ist bereits von der CH übernommen worden. Träumen sie weiter von der von der SVP hochsterilisierten Unabhängigkeit...
-
März 2012 Kommentar zu
Auftrag der Volksschule
Frau Pieren, ich nenne nur 2 Beispiele um aufzuzeigen, wie "schief sie in der Welt liegen mit ihren Anliegen".
Beispiel 1: Ihre Aussage "Denn Kuschelpädagogik erschwert unseren Kindern den Start ins Berufs- und Gesellschaftsleben. Oder wie Jeremias Gotthelf sagte: „Schwerer Anfang ist zehnmal heilsamer als leichter Anfang." zeigt doch deutlich auf, in welche Richtung ihre Veränderungen gehen sollen, zurück zu Gotthelfszeiten. Nur gut, dass dies nicht alle Personen so sehen. Sie haben schlicht nicht begriffen, dass sich die Zeiten geändert haben und entsprechend die Anforderungen an die Jugendlichen verändert/erhöht haben.
Nur noch eine Frage: nennen sie mir die Chancen eines Jugendlichen der wohl perfekt Deutsch schreiben kann, aber keine Ahnung von der Französischen und des Englischen hat?
Beispiel 2: ihre Aussage "Unsere Gesellschaft braucht nicht nur Akademiker, wir brauchen auch Handwerker.". 32 Prozent der Jugendlichen in der Schweiz machen eine Matur und diese werden später eventuell studieren. Finden sie immer noch dass wir mehr Handwerker benötigen?

-
März 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung​!
Herr Merz, oder doch lieber Herr Marzo?
Die Politik hat die Aufgabe für das Volk das Beste zu Tun, in diesem Sinne sehe ich diesen Entscheid des BR als richtig an.
-
März 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung​!
Herr Merz, wenn sie schon von Kosten sprechen, rechnen sie doch mal aus was ein Alleingang in Europa für die Schweiz für Mehrkosten verursachen würde und keinen Vorteil bringen würden nur Nachteile.
-