Hanspeter Heeb GLP

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb GLP
Wohnort: Romanshorn
Beruf: Jurist, Lerntechniker
Jahrgang: 1959

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Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Auf­grund der Arena-­Dis­kus­sion frag ich mich: Macht es nicht Sinn, ein Zu­wan­de­rungs­ziel fest­zu­schrei­ben. Wie wir die­ses Ziel er­rei­chen, ist doch eine ganz an­dere Fra­ge. Wir kö
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Mit der Wahl des Se­kun­dar­schul­prä­​si­di­ums in Ro­mans­horn-­Salmsac​h stelle ich mich, als Prä­si­dent der Pri­mar­schule Ro­mans­horn auch für die Se­kun­dar­
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Eigenmietwert abschaffen: Problem radikal lösen
Viele sind da­für, den Ei­gen­miet­wert ab­zu­schaf­fen. Ge­strit­ten wird wie. Meine ra­di­kale Lö­sung: Die Be­steue­rung von Ver­mö­

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Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2000- Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon
2006- Schulpräsidium Romanshorn
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Da haben Sie vollkommen Recht. Solange die Wirtschaft läuft, benötigt diese Arbeitskräfte und es wandern Menschen ein. Daher ist ja auch kaum jemand wirklich interessiert die Masseneinwanderungsin​itiative umzusetzen. Sinn diesr Initiative ist ja, wie bei allen anderen gleichgelagerten Initiativen (Pädophile, Ausschaffung, Durchsetzung) mit dem Angebot einer Scheinlösung für ein echtes Problem seine Klientel bei Laune zu halten, im sicheren Wissen, das die Initiative nie umgesetzt wird. Was man dann wieder dem politischen Gegner als Untätigkeit und Unwillen zum Vorwurf machen kann.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Lieber Herr Wagner

Kennen Sie denn Ausländer, die in Ihrer Heimat kein Haus besitzen?

Es ist einfach eine Tatsache, dass im Ausland vieles kostengünstiger ist. Will sich ein Ausreisender absichern, kann er mit der Abfindung in der Schweiz oder der Heimat eine Leibrente kaufen.

Es entgeht natürlich Steuersubstrat, da haben sie recht. Aber gerade die Senioren, die wegen der gut ausgebauten Krankenkasse und Ergängzungsleistungen​ hier bleiben, zahlen eher wenig Steuern.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Lieber Herr Wagner

Freiheit bedeutet halt auch eine gewisse Selbstverantwortung. Befristeter Aufenthalt als Turist ist natürlich möglich, aber kein längere Aufenthaltsbewilligun​g. Da es hier um eine Win-Win-Situation geht, gibt es auch keine finanziellen Probleme: Die einmalige Abfindung kommt die Schweiz billiger, mit dem Geld kann sich der Rückwanderer in seiner alten Heimat aber viel mehr kaufen als bei uns. Die meisten haben sich eh schon schwarz ein Eigenheim gebaut, wie ich aus zahlreichen Fällen weiss.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Liebe Frau Stutz

Kennen Sie den überhaupt Migranten hier in der Schweiz, kennen Sie deren Bedürfnisse?
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Lieber Herr Wagner

Sie können nicht immer den Fünfer und das Weggli haben. Entweder werden grosszügig Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen und dann wandern halt Leute ein. Wie sagte doch Max Frisch so treffend: «Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen.»
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Lieber Herr Hottinger

Da schenen Sie etwas zu verwechseln. Ich bin nicht Mitglied der SVP oder der FDP.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Sehr geehrter Herr Huber

Danke für die Links. Ich sehe das aber nicht so schwarz. Mit konsequntem Recyling (z.B. Phosphatrückgewinnung​ in Kläranlagen) sollten die Probleme lösbar sein. Seltene Erden braucht man nur für gewisse Technologien. Statt den dümmlichen Windrädchen, die auf seltene Erden angewiesen sind, wären z.B. auch die technisch grundsätzlich einfacheren Fallwind- und Aufwindkraftwerke möglich. Man müsste nur endllich beginnen, Forschung und Investitionen in die richtigen Bahnen zu lenken.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Sehr geehrter Freiherr von Wildenstein Ich versteh ja ein wenig ihre Entrüstung über Leute, die zwar Zuwanderungsstopp wollen, aber wenn es um den eigenen Vorteil geht, wollen sie hiervon nichts wissen. Andrerseit​s finde ich es ein legitimes Anliegen, dass man eine 9 Mio. Schweiz will und keine 12 Millionen Schweiz. Will man, wie das offensichtlich eine Mehrheit der Stimmberechtigten wünscht, eine 9 Mio. Schweiz, so darf man doch durchaus diskutieren, wie dies zu erreichen wäre. Übrigens Herr Krähenbühl, die entsprechung zu Sau-Schwabe lautet Kuh-Schweizer. Wahrscheinlich war früher in der Schweiz die Schweinemast nicht so verbreitet wie heute. Eventuel geht das auf die grosse Armut der Schweizer Bauern zurück, die sich im Gegensatz zu den reicheren Schwaben kaum Fleisch leisten konnten.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Australien und Neuseeland sind Inseln. Die USA und Canada haben nur eine Landgrenze, die zu Mexico, respekive zur USA. Und die USA ist nicht in der Lage, die Einwanderung über ihre einzige Landgrenze zu kontrollieren. Die​ Schweiz hat eine offene Grenzu zur EU und diese wiederum viele Einfallstore. Solange es Arbeit gibt hier in der Schweiz, sei es legal oder halb-legal (Schwarzarbeit, Prostitution) werden Leute zuwandern.
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March 2014 Kommentar zu
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Die Internationalisierung​ von EL, Krankenkassen und Sozialleistungen geht wohl am Einfachsten mit einer einmaligen Abfindung: man zählt den Wert der zukünftigen Sozialleistungen in der Schweiz zusammen, macht davon einen grosszügigen Abschlag und offeriert den Gesamtbetrag als einmalige Abfindung. Mit dieser können die Rückwanderer sich in ihrer alten Heimat meist viel mehr Lebensqualität kaufen, als bei einem Lebensabend in der Schweiz. Mit der Abfindung verzichten die Personen darauf, je wieder in die Schweiz einzureisen. Damit​ würden beide Seiten gewinnen.
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