Ignazio Cassis FDP , Nationalrat

Ignazio Cassis
Ignazio Cassis FDP
Wohnort: Montagnola
Beruf: Arzt
Jahrgang: 1961

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Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden
Das Bun­des­amt für So­zi­al­ver­si­che­r​un­gen gibt sich bei der Sa­nie­rung der IV gute No­ten. Die Bi­lanz für das Jahr 2013 macht auf den ers­ten Blick einen po­si­ti­ven Ein
So ein Käse!
«Hei Kääs u hei Anke, das giit üüs guets Bluet...» heisst es in einem Schwei­zer Volks­lied. Und geht es nach den De­kla­ra­ti­ons­fun­​dis, wel­che vor­ge­ben, die Kon­su­men­t
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
Die Ab­stim­mung vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag rüt­telte die Schweiz auf. Zu­sam­men mit der FDP habe ich für ein Nein zur SV­P-­Mas­sen­ein­wan​­de­rungs­i­ni­tia­ti
Gegen Impfobligatorium ? Dann stimme JA zum Epidemiengesetz
Die ge­sell­schaft­li­che​ Dis­kus­sion über die Ab­stim­mung am 22. Sep­tem­ber dreht sich um das Imp­fob­li­ga­to­ri­u​m. Die Jour­na­lis­ten fra­gen uns stän&
Nachhaltiges Gesundheitssystem
Nach­hal­tige Ent­wick­lung ist das ei­gent­li­che Kenn­wort des 21. Jahr­hun­derts. Schon vor 2000 Jah­ren kon­sta­tierte Se­ne­ca: «Est modus in rebus» (Es gibt ein Mass in allen Di

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Dafür setze ich mich ein

- für ein gutes und nachhatliges Gesundheitssystem
- für die Sicherung unserer Sozialwerke
- für eine starke und zukunftsorientierte Schweiz



Das habe ich erreicht

- die Verfeinerung des Risikoausgelichs im KVG
- die Verbesserung der Wirtschaftlichkaitsprüfung im KVG
- die Jungen zu politisch zu motivieren



Meine politischen Ämter und Engagements


2007- Nationalrat
2004- Gemeinderat


Hobbies / Interessen

Musik, Elektronik



Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
Richtig! Es bleiben FR. 1650.- davon gehen 850.- für Miete. Es bleiben 800.- Franken. Wenn er kein Kind hat, bleiben ihm 1720.- Fr. Damit lebt er.
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May 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
Ja eben, nicht alle sind fähig, die VOLLE Leistung zu bringen.
Dem zu folge haben nicht alle das Recht auf ein Mindestlohn von Fr. 4000.- / Monat.
Und übrigens: in Mendrisio hat es viele Menschen die Mit Fr. 3'200 monatlich leben, und OHNE Sozialhilfe. Das zeigt auch das Problem der unegnügenden geographischen Nuancierungen dieser Volksinitiative! Deshalb bin ich dezidiert für das NEIN !
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May 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
"Gerade dies soll durch die Mindestlohninitiative​​​ beendet werden" - schreiben Sie. Schön wäre's! - sage ich.
Stellen Sie sich in der Haut eines Besitzers eines Familienbetriebs im Gebiet Mendrisio: eine kleine Firma mit 3 Angestellten. Der wenig ausgebildete 27jährigen Sohn von Familienfreunde findet keinen Job, ist wenig qualifiziert, hat nur eine KV-Ausbildung. Sie stelle ihn an für Fr. 3'200 pro Monat. Er hat eine Arbeit, die ihm gefällt, und lebt damit auf seine Beine, ohne unser Sozialwesen zu strapazieren. Er zahlt auch (wenige) Steuer. Er ist so gefordert, sich weiterzubilden, um etas mehr zu verdienen und eine eigene Familie zu gründen. Dann kommt plötzlich der Mindestlohn von Fr. 4'000. Sie können diesen Lohn als Kleinunternehmer nicht zahlen: die entsprechende Teuerung Ihrer Produkte würde Ihre Firma aus dem Markt verdrängen. Sie müssen ihn kündigen: wovon lebt er nachher (Arbeitslosenversiche​rung und nachher Sozialhilfe). Ist das ein gutes Deal?
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March 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
Sehr geehrte Vimentis-Besucherinne​n und Besucher

Zuerst mal ganz herzlichen Dank für all Ihre Kommentare: bitte verzeihen Sie mich, wenn ich nicht jedem Kommentar einzeln kommentieren kann. Die Zeit reicht einfach nicht.
Viele Kommentare beinhalten eine gute Darstellung der Probleme, die zur Zeit das Leben in unserem Kanton schwer machen. Eine exkezzive Dramatisierung der Lage bringt allerdings nichts. Ebenso wenig bringen Schuldzuweiseungen und vergiftete Kommentare, die nur Spannung und schlechtes Blut schaffen. Was wir jetzt brauchen ist eine nüchterne Lagebeurteilung und die Identifikation von pragmatischen Lösungen, im bester schweizer Tradition.
Das Problem zu anerkennen ist das eine, Lösungen zu finden ist was Anderes. Diese Lösungen brauchen dann erst noch eine Mehrheit. Recht hat nicht wer lauter schreit, sondern wer sich nicht damit begnügt, Problemen zu nennen, sondern auch konkrete und praktikable Lösungen hat und vor allem eine Mehrheit hinter sie kriegt. Das ist die wahre politische Knochenarbeit, die meistens weder aud Vimentis noch auf Facebook stattfindet, sonder diskret hinter den Kulissen. Damit erreicht man weniger Popularität und Ruhm; dem zu Folge tut man weniger für die eigene Wiederwahl, dafür mehr für die Schweiz!

Meine Meninung zum Besuch Frau Bundesrätin Widmer-Schlumpf habe ich in den Tessiner Medien ausgedrückt:
http://​www.tio.ch/News/Ticin​o/780082/Io-avrei-aff​rontato-pomodori-e-uo​va-marce

Ich teile die Meinung von Frau Bundesrätin nicht und werde mich im nationalen Parlament weiterhin engagieren, eine Mehrheit meiner Kolleginnen und Kollegen hinter der FDP-Meinung "Vetragskündigung" zu gewinnen. Die ganze Tessiner Deputation im NR (2 Lega, 1 SVP, 2 FDP, 2 CVP, 1 SP) soll aktiv dafür kämpfen und unsere Kollegen aus der Deutschschweiz und der Romandie dafür gewinnen. Was nicht immer einfach ist, denn diese sind oft der Meinung, es handle sich um ein regionales Problem. Das ist mit ein Grund warum ich in deutscher Sprache auch bei Vimentis schreibe!
Die Kompetenz für internationale Verträge liegt beim Bundesrat. Was wir nationale Parlamentarier tu können, ist Druck! Das Thema bleibt also aktuell in der politischen Agenda!

Ich bedanke mich bei allen, die hier bereit sind, am Seil in die gleiche Richtung zu ziehen, mit Überzeugung und Ausdauer!
Freundlich​e Grüsse, Ignazio Cassis
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February 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
1. Damals hatte die Schweiz so beschlossen. So viel ich Weiss, ging es darum, Arbeitskräfte aus Italien mit finanziellen Anreizen anzuziehen, damit in der Schweiz mehr Arbeit, mehr Geld, mehr Wohlstand erreicht werden konnte.
2. Ja, Sie haben recht. Es ist heute ein Skandal!
3. Prognose sind immer schwierig ... Fakt ist, dass heute die Arbeitslosigkeitsquot​e in Tessin bei den Jungen (15-24 Jahre) ca. 7,5% ist. Doppelt so viel wie der CH Durchschnitt, aber viel weniger als in Norditalien (30%).
4. Die Frage musste unserer Vorgänger gestellt werden. Sie kann aber nicht mit den heutigen Verhältnisse beantwortet werden. Die Welt ist heute eine andere als vor 30 Jahren.
5. Mit solchen leeren Behauptungen schafft man nur schlechtes Blut und bringt die CH nicht vorwärts.
Freundiche Grüsse!
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February 2014 Kommentar zu
Schluss mit Steuergeschenken für Grenzgänger
Nein! Mit Deuschland, Frankreich und Östereich gelten andere ganz andere Abkommen!
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October 2013 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen" zu?
Richtig! "Abziehen" kann man nur wenn man etwas bezahlt hat. Alles andere nennt man "Geschenke"!
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August 2013 Kommentar zu
Gegen Impfobligatorium ? Dann stimme JA zum Epidemiengesetz
Danke Frau Habegger!
Ich versteh Ihr Verdacht und Ihr Missmut gegenüber Angst- und Panikmache.
Das ist ebenfalls legitim und wir alle müssen immer aus den Fehlern lernen. Bei der Grippenpandemie ist nicht alles gut gelaufen.
Darüber haben wir aber am 22.9 nichts zu entschieden :-)
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August 2013 Kommentar zu
Gegen Impfobligatorium ? Dann stimme JA zum Epidemiengesetz
OK, alles klar. Jetzt sind wir dar`ber im Klar, dass das Impfobligatorium nicht zur Diskussion steht.
Was Sie nicht wollen ist also die neue Aufgabenverteilung, die dem Bund mehr Koordinationsverantwo​rtung übergibt.
Das ist legitim: Darüber können wir am 22.9 entschieden.
Vergess​en Sie aber nicht, dass die Keime sich nicht an die kantonalen Grenzen halten, und auch nicht an die nationalen :-)
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