Inge Votava

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Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Franken-Schock – was ist zu tun?
Herr Bracher, vor meiner Pensionierung war ich beim Staat tätig. Zwar nicht als Beamtin, denn der Beamtenstatus war damals bereits abgeschafft. Deshalb muss ich einiges richtig stellen:
1. Unnötige Beamtenjobs: Unser Amt wurde von einer externen Firma durchleuchtet, die aufzeigen sollte, wo man Stellen einsparen könnte. Die Firma kam zum Schluss, dass nicht Stellen eingespart, sondern aufgestockt werden müssten.
2. Abzockerlöhne: Bei uns waren die Löhne wesentlich niedriger, als in der Wirtschaft.
3. 7 Wochen Ferien: Bis zum 50. Lebensjahr 4 Wochen, vom 50. - 60. Lj 5 Wochen und ab 60 6 Wochen.
4. Ausgleichstage? Meinen Sie die Tage, in denen man Überstunden einzieht?
5. Pausen: Nach je 5 Stunden 1/4 Stunde Pause. Die Mittagspause wurde nicht bezahlt.
Wie Herrn Haldimann würde es auch mich interessieren, wie Sie zu solch einer "Erkenntnis" kommen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Attentate Paris - Karikaturisten selber schuld?
In diesen Tagen fielen mir wieder die humoristischen Gedichte des deutschen Dichters Christian Morgenstern in die Hände. Und da dachte ich, wie schade es doch ist, dass die Redaktoren von Charlie diese offensichtlich nicht gelesen haben. Von Morgenstern hätten sie lernen können, wie man Missstände und Fehlentwicklungen auf feinsinnig-humorvolle​ Weise aufzeigt, ohne beleidigend zu wirken.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Weltpolitik 2015: Hoffnung auf Stimmen der Vernunft!
Herr Egger
TTIP ist viel zu wenig in unser eidgenössisches Bewusstsein eingedrungen.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Kinder? Ja, nein, vielleicht...?
Warum schon wieder die berühmt/berüchtigte Giesskanne? Wäre es nicht sinnvoller Ergänzungsleistungen für Familien auszurichten, die diese auch benötigen? In den Kantonen TI, SO und GE wird dies heute schon so gehandhabt.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
PEGIDA; Besorgte Bürger, oder Islamhasser & Rechtsradikale ?
Den radikalen islamistischen Terror mit Pediga zu bekämpfen hiesse den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Juden (Isaak) Christen (Jakob) Moslems (Ismael) ist dasselbe
Herrr Hottinger, im letzten Beobachter (www.beobachter.ch) gibt es einen Artikel: "Gott und die Physik. Wie die Wissenschaft dem Glauben die Tür öffnet". Ich denke, das könnte Sie interessieren.
Ein gutes neues Jahr wünsche ich Ihnen.
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November 2014 Kommentar zu
Wider den Goldmythos - Nein zur Goldinitiative -
Herr Misselbeck (entschuldigen Sie die Schreibweise, bei uns gibt es kein scharfes S), vielen Dank für die Blumen. Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen für eine direkte Demokratie (Omnibus für direkte Demokratie). Vielleicht wollen Sie sich informieren und evtl. sogar mitmachen? Ich drücke jedenfalls unseren nördlichen Nachbarn die Daumen.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Herr Rohner, Sie haben mich richtig verstanden.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Beispiel 2 (aus meinem Freundeskreis):
Eine​ diplomierte Altenpflegerin, die mit grosser Freude ihren Beruf ausübte, da sie alte Menschen liebt, hatte einen Unfall. Dieser wurde nicht adäquat behandelt (Fallpauschale), was zu einer bleibenden Behinderung führte. Sie kann und wird wohl auch in Zukunft keine schweren Lasten heben können. Auf die nachfolgende Odyssee (RAV, IV) möchte ich nicht näher eingehen. Schliesslich landete die Frau bei der SH und wird in eine Sozialfirma beschäftigt. Mir stellt sich die Frage: Es gibt doch in der Altenpflege viele Tätigkeiten, die körperlich nicht anstregend sind, wie Füsse/Beine einreiben, Strümpfe/Schuhe anziehen, Essen eingeben usw. Wäre es mit etwas Organisation nicht möglich diese diplomierte und hochmotivierte Frau in ihrem Beruf zu behalten, anstatt sie bei einer sogenannten Sozialfirma mit vollkommen unnötigen Arbeiten zu beschäftigen? Und das auf Kosten der Steuerzahler, wohlbemerkt.
Wir sparen uns Mühe und Kosten der Ausbildung, der Organisation, weil wir ja unbegrenzt medizinisches Personal importieren können. Dieses fehlt dann in den Ländern der Herkunft. Soziale Verantwortung sieht m.E. anders aus.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Dass wir - unabhängig wie die Abstimmung ausgehen mag - haushälterischer mit unserer Natur umgehen müssen, steht ausser Frage.
Ich möchte deshalb heute den haushälterischen Umgang mit menschlichem Arbeitspotential an zwei Beispielen thematisieren:
1. Beispiel (aus Beobachter Nr. 23 v. 14.11.14): Eine 16-Jährige weiss was sie will. Sie will unbedingt einen medizinischen Beruf erlernen. Aber sie fand keinen Ausbildungsplatz, trotz 35 Bewerbungen. Warum? An den schulischen Leistungen kann es nicht liegen, denn in das Sozialjahr/Pflegebere​ich wurde sie sofort aufgenommen. Allerdings ist dies nicht gratis und für die Eltern (Vater teilbehindert und nur halbtags arbeitsfähig, Mutter Putzfrau) schlicht nicht bezahlbar. Zum Glück sprang die Stiftung "SOS Beobachter" ein und übernahm einen Teil der Schulkosten.
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