Inge Votava

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Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Wider den Goldmythos - Nein zur Goldinitiative -
Herr Misselbeck (entschuldigen Sie die Schreibweise, bei uns gibt es kein scharfes S), vielen Dank für die Blumen. Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen für eine direkte Demokratie (Omnibus für direkte Demokratie). Vielleicht wollen Sie sich informieren und evtl. sogar mitmachen? Ich drücke jedenfalls unseren nördlichen Nachbarn die Daumen.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Herr Rohner, Sie haben mich richtig verstanden.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Beispiel 2 (aus meinem Freundeskreis):
Eine​ diplomierte Altenpflegerin, die mit grosser Freude ihren Beruf ausübte, da sie alte Menschen liebt, hatte einen Unfall. Dieser wurde nicht adäquat behandelt (Fallpauschale), was zu einer bleibenden Behinderung führte. Sie kann und wird wohl auch in Zukunft keine schweren Lasten heben können. Auf die nachfolgende Odyssee (RAV, IV) möchte ich nicht näher eingehen. Schliesslich landete die Frau bei der SH und wird in eine Sozialfirma beschäftigt. Mir stellt sich die Frage: Es gibt doch in der Altenpflege viele Tätigkeiten, die körperlich nicht anstregend sind, wie Füsse/Beine einreiben, Strümpfe/Schuhe anziehen, Essen eingeben usw. Wäre es mit etwas Organisation nicht möglich diese diplomierte und hochmotivierte Frau in ihrem Beruf zu behalten, anstatt sie bei einer sogenannten Sozialfirma mit vollkommen unnötigen Arbeiten zu beschäftigen? Und das auf Kosten der Steuerzahler, wohlbemerkt.
Wir sparen uns Mühe und Kosten der Ausbildung, der Organisation, weil wir ja unbegrenzt medizinisches Personal importieren können. Dieses fehlt dann in den Ländern der Herkunft. Soziale Verantwortung sieht m.E. anders aus.
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November 2014 Kommentar zu
Warum ich JA zu ECOPOP sage
Dass wir - unabhängig wie die Abstimmung ausgehen mag - haushälterischer mit unserer Natur umgehen müssen, steht ausser Frage.
Ich möchte deshalb heute den haushälterischen Umgang mit menschlichem Arbeitspotential an zwei Beispielen thematisieren:
1. Beispiel (aus Beobachter Nr. 23 v. 14.11.14): Eine 16-Jährige weiss was sie will. Sie will unbedingt einen medizinischen Beruf erlernen. Aber sie fand keinen Ausbildungsplatz, trotz 35 Bewerbungen. Warum? An den schulischen Leistungen kann es nicht liegen, denn in das Sozialjahr/Pflegebere​ich wurde sie sofort aufgenommen. Allerdings ist dies nicht gratis und für die Eltern (Vater teilbehindert und nur halbtags arbeitsfähig, Mutter Putzfrau) schlicht nicht bezahlbar. Zum Glück sprang die Stiftung "SOS Beobachter" ein und übernahm einen Teil der Schulkosten.
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November 2014 Kommentar zu
Nein zu Ecopop, aus Liebe zur Schweiz!
Herr Krähenbühl, im Raum Basel ist es auch nicht besser, ich kann ein Lied davon singen. Aber vielleicht sollten wir dieses Thema getrennt behandeln, etwa "Wie gehen wir in der Schweiz mit unseren Behinderten und Alten um?"
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Vielen Dank, Herr Kneubühl, für die Erklärung.
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November 2014 Kommentar zu
4mal NEIN zu Ecopop am 30.11.2014
Hedrr Kneubühl, können Sie bitte dem "Verfassungsfehler" näher erklären. Ich verstehe nicht ganz, was Sie damit meinen, vielen Dank.
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November 2014 Kommentar zu
Nein zu Ecopop, aus Liebe zur Schweiz!
Herr Knall, das stimmt für den öV nicht. Ich kann mich nicht entsinnen, dass mir jemals von einem Schweizer ein Sitzplatz angeboten wurde, dabei bin ich unübersehbar schon recht alt und nicht mehr so gut zu Fuss. Aber ich habe schon oft erlebt, dass mir Ausländer, jüngere und ältere einen Sitzplatz angeboten haben.
Aber Sie haben wohl nicht vom öV gesprochen.
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October 2014 Kommentar zu
Steuerabzug auf Arbeitweg k├╝rzen?
Frau Sägesser, ich habe über 10 Jahre in BS eine bezahlbare und halbwegs ruhige Wohnung gesucht, weil mich das Pendeln mehr anstrengte als die Arbeit, vergeblich! Zum Glück bin ich jetzt schon pensioniert.
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October 2014 Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Herr Hottiger, der Begriff "Gutmenschen" wurde von "Schlechtmenschen" erfunden. Er wird abwertend benützt, wenn Schlechtmenschen keine sachlichen Gegenargumente haben.
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