Jürg Grossen GLP , Nationalrat

Jürg Grossen
Jürg Grossen GLP
Wohnort: Frutigen
Beruf: Geschäftsführer Elektroplan AG
Jahrgang: 1969

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Nationalstrassennetz:​ Intelligenz statt Beton
Wir er­le­ben es täg­lich auf un­se­ren Stras­sen: Vie­ler­orts sind zu den Sto­ss­zei­ten die Ka­pa­zi­täts­gren­ze​n er­reicht oder über­schrit­ten. Mo­bi­li&sh
Ein Schildbürgerstreich par excellence
Es geht in Tat und Wahrheit um eine schrittweise Aufweichung des vom Volk bestimm-ten Alpenschutzartikels
6 Wochen Ferien wären für viele KMU ein Problem
Es steht ausser Frage, die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» ist grundsätzlich sympathisch. Bei genauer Betrachtung würde eine Annahme dieser starren Regelung aber insbesondere
Es braucht ein klares Bekenntnis zur Verlagerungspolitik
Der Bau einer zweiten Gotthardröhre ist für mich wie auch für die Grünliberalen keine Option. Eine zweite Gotthardröhre würde kontraproduktive Anreize für den motorisierten Individualverkehr und

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Liste: GLP Grünliberale: Hauptliste GLP
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

■für eine liberale, ökologische und soziale Wirtschaft
■für einen weitsichtigen Umgang mit unseren Ressourcen
■für Energieeffizienz und erneuerbare Energien
■für sachbezogene Diskussionen und zielorientierte Lösungen
■für eine verantwortungsbewusste Politik auf der Basis von Respekt und Anstand





Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Co-Präsident glp Thun/BEO
2010- Geschäftsleitung glp BE
2010- Mitglied Kommission Tiefbau, Verkehr, Wasser der Gemiende Frutigen
2011- Nationalrat


Hobbies / Interessen

Familie, Mountainbike, Fussball, Skitouren, Musik machen



Meine neusten Kommentare

January 2012 Kommentar zu
Es braucht ein klares Bekenntnis zur Verlagerungspolitik
Vielen Dank für die verschiedenen Rückmeldungen. Ich bin nicht einverstanden, dass man das Ziel der Alpentransitbörse bereits aufgibt. Zuerst muss uns der Bundesrat darlegen, dass hier wirklich alles mögliche getan wurde. Falls die Alpentransitbörse aber tatsächlich nicht eingeführt werden kann, muss die Schweiz autonom Massnahmen ergreifen. Ein Tunnel-Pricing, wie es Hans Berger ansprach, ist dabei eine denkbare Variante.

Bei der Sanierung bin ich ganz klar für eine Variante, bei welcher der Tunnel auch während der Sanierung im Sommer befahrbar bleibt. Für die Zeit der Schliessung braucht es für den Güterverkehr eine "Rollende Landstrasse" durch den Gotthard-Basistunnel (die Tunnelkapazität ist ausreichend), für den Personenverkehr wiederum müsste ein Autoverlad durch den Gotthard-Scheiteltunn​el (Göschenen-Airolo) eingerichtet werden.
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