Jürg Walter Meyer FDP

Jürg Walter Meyer
Jürg Walter Meyer FDP
Wohnort: Leimen bei Heidelberg
Beruf: Pensioniert
Jahrgang: 1937

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EU: Die erwartete Antwort – nun geht es hart auf hart!
Aufgrund des arroganten Brüsseler Diktats den institutionellen Rahmen betreffend, müssen wir bereit sein, unsere Beziehung zur EU grundsätzlich zu überdenken, d.h. alle bisherigen Verträge in Frage z
Schweizer Banken weltweit an der Spitze
Die Schweizer Banken sind weltweit führend in der Vermögensverwaltung
Die entscheidende Ungenauigkeit
Diese Formulierung ist – beabsichtigt oder fahrlässig – ungenau, ja falsch.
Das geht auch uns an!
Des Holocausts wegen ist Deutschland nicht nur den Juden verpflichtet sondern auch den Arabern, den Palästinensern, denn:
Dobrindts Maut verletzt die Personenfreizügigkeit​
Wer diese Gebühr nicht bezahlen will, hat absolut keine Möglichkeit, in Deutschland mit Motorrad oder Auto einzureisen. Fazit: die Personenfreizügigkeit​​​​​ ist verletzt.

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Dafür setze ich mich ein

Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit.

Liberal,
- der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat.
Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren - Kontrolle ist besser als Vertrauen.
- Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren - unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann.
- Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei.
- öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten - ausgebautes Stipendienwesen.
Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. "Gewinn" ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen - Schulen - BWL-Einfluss wieder zurückfahren.

- Banken nach Basel III, scharf kontrollieren. Effektiv müssen alle Seilschaften ausgemustert werden - es denken alle gleich: Banken sind für sie, ihre persönliche Wohlfahrt da. Banken aber sind wichtige Säulen einer funktionierenden Volkswirtschaft. Daher: eine neue, nicht nur BWL-ausgebildet, sondern allgemein gebildete Crew muss das Bankenwesen übernehmen.

- Kein Beitritt in die EU; keine Unterstützung der Euro-Staaten in ihrer selbst verschuldeten Krise.
Bilaterale Verträge, den EU-Bürokraten die Stirn bieten.

- Unsere Art der Demokratie - von unten nach oben, Volksrechte - selbstbewusst und kompetent vertreten, ja propagieren.

- Eine starke Armee; allgemeine Wehrpflicht.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Geschichte; Geographie und Geologie. Chemie (Dr.sc.nat.ETH) Zeitungen und Zeitschriften: NZZ, Weltwoche, F.A.Z.,Die Zeit, Preussische Allgemeine Zeitung, Compact ausgewählte Fernsehsendungen von 3sat, arte, SF. m/Website: www.rhoenblick.ch Literatur; Theater, klassische Konzerte, Opern; Besuch von Museen mit Ausstellungen über Geschichte, Malerei, Skulpturen. Unser Garten mit Kamelien, Azaleen und Rhododendren, Hortensien; unser Gartenhof mit Palmen, Zypressen und Zedern, Rosen, unsere Orangerie. Wandern



Meine neusten Kommentare

March 2014 Kommentar zu
Energiewende-Turbos
Typisch für die Linke, die SP und die Grünen: die, die einen politischen Posten ergattert haben, die predigen der Basis Wasser und selbst trinken sie Wein. Aber die Basis ist für diesen Missstand selbst verantwortlich, sie hat ja diese linke Politiker-Kaste in die Ämter gehievt. Es scheint so, als ob die Basis sich sage, die sollen es besser haben als wir - die Dummen! Die Finessen von Herrn Lohmann bestätigen meine Feststellung.
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February 2014 Kommentar zu
Dann gehen Sie bitte, Herr Dozent...
Sehr geehrte Frau Schneeberger,
Deutsc​he sind in unserem Land willkommen - seit ich als Auslandschweizer in Deutschland lebe, bestätigt sich mein Eindruck, den ich schon früher hatte, an den Namen, wieviele Geschlechter aus Deutschland bei uns eingewandert sind - seit langer Zeit - ab den 1840er Jahren, als in Deutschland Freiheitsbewegungen wie bei uns oder in Frankreich durch die Truppen der Adligen im Blut erstickt worden sind.
Doch dieser Professor ist gestört.
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February 2014 Kommentar zu
Die EU hat recht!
Sehr geehrter Herr Gassmann, danke - Sie haben es auf den Punkt gebracht:
"Die diversen aufgekündigten Kooperations-Aufkündi​gungen sind gar
nicht so gravierend für uns, denn sie lassen sich neu regeln. Nicht nur
etwa beim Stromabkommen schneidet sich die EU mit der Sistierung
sogar ins eigene Fleisch, Dann sollten sich die Schweizer endlich einmal
bewusst werden, dass wir bisher immerhin den Zugang zum EU-Binnenmarkt
anstr​ebten und die bilateralen Verträge ganz darauf gerichtet sind. Wir
hätten uns eben auf den freien Markt (das ist ein grosser Unterschied)
einrich​ten sollen, womit die EU heute keine Veranlassung zu Recht hätte,
irgendwelche Kündigungen vorzunehmen. Werden sämtliche bilateralen
Verträge​ gekündigt, so hat dies für den Schweizer Normalbürger keinen
Einfluss. Die Schweiz - darüber darf man sicher sein - wird auch in
Zukunft in allen Belangen ihren Nachbarn überlegen sein".
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February 2014 Kommentar zu
Dann gehen Sie bitte, Herr Dozent...
Dieser deutsche Professor Christoph Höcker richtet sich selbst mit dem Spruch: "Nun, jetzt mache ich das, ich habe gekündigt, und bin sicher, dass ein Bauernbub aus Obwalden den Kurs schon ordentlich hinbekommt.".
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February 2014 Kommentar zu
SKOS-Deal/Schweizer Bürger/Innen zahlt - und schweigt !
Sehr geehrte Frau Habegger,erneut meinen Dank. Ich kann selber nicht alle Bereiche verfolgen, die in unserer Gesellschaft diskutabel, ja problematisch sind. So bin ich dankbar und froh, dass Sie aufzeigen, was schief läuft - hier im Falle des Sozial-Empathikers Schmid in Luzern - verantwortlich für SKos.
Das Bundesgericht hat bezüglich "missbräuchlich" seinen Ermessensspielraum sehr weit ausgelegt.
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February 2014 Kommentar zu
Sind Psychologen und Strafbehörden noch zu retten?
Ich habe den Artikel wie den Kommentar mit Interesse gelesen; dabei neue eigene Erkenntnisse gewonnen. Dank an Frau Habegger und Herrn Bühler!
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February 2014 Kommentar zu
Auf den Punkt gebracht!
Aber Herr Lohmann, ihre Zeilen erscheinen mir abwegig.
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February 2014 Kommentar zu
Auf den Punkt gebracht!
Aber Herr Lohmann, meinen Sie das, was Sie da schreiben ernst?
Wir wählen National- und Ständerat, die arbeiten Vorlagen aus, Wir können dann noch eingreifen mit Initiative bzw. Referendum.
In den EU-Staaten z. B. Deutschland müssen sich Koalitionen wie die Gro-Ko zusammenraufen. Es wird ein Koalitionsvertrag abgeschlossen, der den Wahlversprechungen nicht entspricht. Während der Legislaturperiode kommen Probleme auf - massenweise bezüglich EU und Euro - und die Bürger haben nichts mehr zu sagen. Es steht dazu auch nichts im Koalitionsvertrag, weil es gar nicht voraussehbar war. Wenn Deutschland keine Gerichte hätte, die korrigierend eingreifen wie soeben das Bundesverfassungsgeri​cht, dann wäre es eine Bananenrepublik.
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February 2014 Kommentar zu
Bundesrat Maurer soll Aussenminister werden!
"Regierung und Parlament gingen davon aus, dass das Volk über jeden Vertrag abstimmen, aber nie Nein sagen darf". sagt Professor Wolf Lindner. Er sieht den Sachverhalt richtig.
Ich ergänze:
In der EU ist es noch viel schlimmer. Die EU-Bürgerinnen und Bürger müssen auf die Strasse, wenn sie etwas durchsetzen wollen.
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February 2014 Kommentar zu
Bundesrat Maurer soll Aussenminister werden!
Herr Candinas!
Sie sind von einer Tarantel gestochen. Herr Maurer hat seinen Platz und Herr Didier Burkhalter den seinen. Jeder bleibt an seinem Platz. Wenn schon, dann ist es Herrn Burkhalters Problem und nicht das Ihre. Er aber packt die Aufgabe bestens an. Absolut nicht hilfreich, Ihr Beitrag in dieser angespannten Situation.
Wollen Sie sich profilieren?
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