Kathy Riklin CVP , Nationalrätin

Kathy Riklin
Kathy Riklin CVP
Wohnort: Zürich
Beruf: Nationalrätin/Bildungsexpertin
Jahrgang: 1952

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Polit-Stau
Beim Wort Stau den­ken viele so­fort an den Gott­hard und an­dere Ver­kehrs­we­ge. Doch in der Schweiz zeich­net sich ein neuer Stau ab – es ist der In­itia&
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Die Kli­ma-Er­wär­mung steht nicht still!­Kaum hat die NZZ am Sonn­tag auf der ers­ten Seite ge­ti­telt «Der Kli­ma­wan­del steht still», äus&s
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Es gibt In­itia­ti­ven, die von den Einen ab­ge­lehnt wer­den, weil sie gegen die Sto­ss­rich­tung sind, und von den An­de­ren, weil sie diese für über­
Volkswahl des Bundesrates - Dauerwahlkampf Nein!
Die Volks­i­ni­tia­tive ist ein „unguided Missi­le", sie würde zu einem Dau­er­wahl­kampf füh­ren. Be­reits bei den vier­jähr­lich statt­fin&
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Wie wei­ter in un­se­ren Be­zie­hun­gen mit der EU? Eine kleine Min­der­heit möchte - trotz eu­ro­päi­schen Dau­er­kri­sen und deut­li­

Seite 1 von 5 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Mein Engagement gilt einer familienfreundlichen Schweiz, einer Schweiz ohne Arbeitslosigkeit, einer sozial und ökologisch nachhaltigen Schweiz



Das habe ich erreicht

Mehr Mittel und Qualität für Bildung und Forschung. Und vieles mehr, vgl. auch www.parlament.ch



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Skitouren, Photographieren, Lesen, ......



Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Polit-Stau
Lieber Herr Stamm, die Interessenbindungen sind transparent und öffentlich. Was fehlt, ist die Auflistung der beruflichen Teilzeit- oder Vollengagements, z.B. bei Krankenkassen, Banken, Versicherungen, Gewerkschaften, Redaktion Weltwoche, etc.
Hier der Link zu den Interessenbindungen.h​ttp://www.parlament.c​h/d/organe-mitglieder​/nationalrat/Document​s/ra-nr-interessen.pd​f
-
April 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Lieber Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Herr Schweiwiller, das eine tun und das andere nicht lassen! In ihrer letzten Aussage liegen Sie falsch in Ihrer Einschätzung.

PS: Bei grossen Summen stellt sich das Problem der MWST gar nicht!
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Nachtrag zum Einkaufstourismus BAZ 6.4.13
41 Prozent argumentieren: «Erhalte Mehrwertsteuer zurück»
"Im Jahr 2012 wurden im Rahmen von so genannt gezielten Einkäufen ausserhalb der Schweiz 4,5 Milliarden Franken für Nahrungsmittel (Food) und Nonfood-Artikel ausgegeben. Weitere 600 Millionen Franken flossen in ausländische Online-Shops. Kumuliert entspricht dies 5,1 Milliarden Franken oder rund fünf Prozent des gesamten Schweizer Detailhandelsumsatzes​. Rechnet man die spontanen Ausgaben während Ferien- und Geschäftsreisen in Höhe von 3,8 Milliarden Franken hinzu, so ergeben sich Auslandeinkäufe von 8,9 Milliarden Franken.
Das Bild nach Warenkategorien zeigt für die gesamten Einkäufe ohne Online-Shopping zwei dominante Segmente: 36 Prozent (oder drei Milliarden Franken) entfallen auf Lebensmittel, Getränke, Körperpflege, Hygiene und Haushaltswaren. Weitere 31 Prozent (oder 2,6 Milliarden Franken) entfallen auf Kleider und Schuhe. Es folgen Wohnungseinrichtungen​ (8 Prozent oder 0,66 Milliarden), elektronische Geräte (6 Prozent oder 0,5 Milliarden)sowie Uhren und Schmuck (3 Prozent oder 0,24 Milliarden).

Das Gros für deutsche Händler

Die geografische Aufschlüsselung zeigt markante Unterschiede: Mit Abstand am meisten wird bei Händlern in Deutschland eingekauft: konkret für umgerechnet 4,6 Milliarden Franken. In der Statistik nach einzelnen Ländern folgen Frankreich (1,4 Milliarden), Italien (0,8 Milliarden) und Österreich (0,4 Milliarden). Am häufigsten kaufen die Tessiner jenseits der Landesgrenze ein, nämlich vier von zehn während eines Monates. In den übrigen Grenzregionen sind es drei von zehn.
Mit diesen Argumenten werden die gezielten Einkäufe im Ausland begründet:
«Günstige​re Preise» (81 Prozent),Wechselkurs/​günstiger Eurokurs» (53 Prozent), «Markenprodukte günstiger kaufen» (44 Prozent), «Erhalte Mehrwertsteuer zurück» (41 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen die Argumente «Spezielle Produkte», «Auswahl » sowie «Ladenöffnungszeiten»​.
Stichwort Ladenöffnungszeiten: Am meisten genannt wurde dieses Argument von Konsumenten in den Kantonen Tessin und Genf, überdurchschnittlich häufig wurde dieses Kriterium auch in den Kantonen Basel-Stadt (34 Prozent) und Baselland (30 Prozent)erwähnt."
rm
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schwe​izerische Wettbewerbsverzerrung​en bei der Mehrwertsteuer
http:​//www.parlament.ch/d/​suche/seiten/geschaef​te.aspx?gesch_id=2012​4094

Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Herr Selk,
Ihr Kommentar ist nicht nur konfus, sondern in vielen Details falsch. Auch wenn Sie immer wieder die gleichen Behauptungen aufstellen, werden diese dadurch nicht richtiger.

Für eine ausführliche Antwort fehlt mir die Zeit und die Lust.
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
"Deutsch-sch​weizerische Wettbewerbsverzerrung​en bei der Mehrwertsteuer"
htt​p://www.parlament.ch/​d/suche/seiten/gescha​efte.aspx?gesch_id=20​124094
Wahrscheinlic​h ist Alois Amrein nicht bewusst, dass die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer brauchen. Mit Interessenvertretung der Grossverteiler hat dies nichts zu tun. Mit Gerechtigkeit aber schon. Dies nützt auch den KMU, den vielen Familienunternehmen mit Geschäften in der Schweiz.
-
April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schwe​izerische Wettbewerbsverzerrung​en bei der Mehrwertsteuer
http:​//www.parlament.ch/d/​suche/seiten/geschaef​te.aspx?gesch_id=2012​4094

Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.
-
March 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Typisch Wolf Sidler, Initiativtext nicht gelesen, Energiestrategie 2050 nicht konsultiert!
Wer den Initiativtext liest, sieht wieviel heisse Luft und unrealistische Forderungen in die Bundesverfassung geschrieben werden sollten:

Bundesver​fassung
Art. 89 Energiepolitik Abs. 1bis (neu), 2bis (neu) und 3

1bis Sie stellen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sicher, um die Schweiz aus ihrer Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien zu befreien, Arbeitsplätze zu schaffen und den Wohlstand der ganzen Bevölkerung langfristig zu sichern.
2bis Er unterstützt Massnahmen zur Förderung von Innovationen im Energiebereich sowie private und öffentliche Investitionen zugunsten erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz.
3 Er erlässt Vorschriften über den Energieverbrauch von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten. Bei den Vorschriften für neue Anlagen, Fahrzeuge und Geräte berücksichtigt er die beste verfügbare Technologie.

Die Übergangsbestimmungen​ der Bundesverfassung sollen wie folgt geändert werden (KR "die Forderung ist unrealistisch")

8​. Übergangsbestimmung zu Art. 89 (Energiepolitik)
Der​ Gesamtenergiebedarf der Schweiz wird ab 2030 mindestens zur Hälfte aus erneuerbaren Energien gedeckt. Der Bundesrat legt für die Entwicklung bis 2030 Zwischenziele fest.
-
December 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Nein, lieber Heinz Mahler. Wo sind denn die Lobbyisten????
-