Kathy Riklin CVP , Nationalrätin
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Es gibt Initiativen, die von den Einen abgelehnt werden, weil sie gegen die Stossrichtung sind, und von den Anderen, weil sie diese für über­
Es gibt Initiativen, die von den Einen abgelehnt werden, weil sie gegen die Stossrichtung sind, und von den Anderen, weil sie diese für über­
Volkswahl des Bundesrates - Dauerwahlkampf Nein!
Die Volksinitiative ist ein „unguided Missile", sie würde zu einem Dauerwahlkampf führen. Bereits bei den vierjährlich stattfin&
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EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Wie weiter in unseren Beziehungen mit der EU? Eine kleine Minderheit möchte - trotz europäischen Dauerkrisen und deutli
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Unsere Nachbarn!
Wer sich mit unseren nachbarschaftlichen Fragen beschäftigt, frägt sich in letzter Zeit: Sind wir im Belagerungszusta
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Durchsetzungsinitiative - Abschied vom schweizerischen Weg
SVP verabschiedet sich vom bewährten schweizerischen WegDie SVP hat kein Vertrauen in die demokratisch gewählten Behör&
SVP verabschiedet sich vom bewährten schweizerischen WegDie SVP hat kein Vertrauen in die demokratisch gewählten Behör&
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | CVP Zürich CVP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Mein Engagement gilt einer familienfreundlichen Schweiz, einer Schweiz ohne Arbeitslosigkeit, einer sozial und ökologisch nachhaltigen SchweizDas habe ich erreicht
Mehr Mittel und Qualität für Bildung und Forschung. Und vieles mehr, vgl. auch www.parlament.chMeine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Skitouren, Photographieren, Lesen, ......Meine neusten Kommentare
April 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Lieber Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Lieber Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!

April 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Herr Schweiwiller, das eine tun und das andere nicht lassen! In ihrer letzten Aussage liegen Sie falsch in Ihrer Einschätzung.
PS: Bei grossen Summen stellt sich das Problem der MWST gar nicht!
Unsere Nachbarn!
Herr Schweiwiller, das eine tun und das andere nicht lassen! In ihrer letzten Aussage liegen Sie falsch in Ihrer Einschätzung.
PS: Bei grossen Summen stellt sich das Problem der MWST gar nicht!

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Nachtrag zum Einkaufstourismus BAZ 6.4.13
41 Prozent argumentieren: «Erhalte Mehrwertsteuer zurück»
"Im Jahr 2012 wurden im Rahmen von so genannt gezielten Einkäufen ausserhalb der Schweiz 4,5 Milliarden Franken für Nahrungsmittel (Food) und Nonfood-Artikel ausgegeben. Weitere 600 Millionen Franken flossen in ausländische Online-Shops. Kumuliert entspricht dies 5,1 Milliarden Franken oder rund fünf Prozent des gesamten Schweizer Detailhandelsumsatzes. Rechnet man die spontanen Ausgaben während Ferien- und Geschäftsreisen in Höhe von 3,8 Milliarden Franken hinzu, so ergeben sich Auslandeinkäufe von 8,9 Milliarden Franken.
Das Bild nach Warenkategorien zeigt für die gesamten Einkäufe ohne Online-Shopping zwei dominante Segmente: 36 Prozent (oder drei Milliarden Franken) entfallen auf Lebensmittel, Getränke, Körperpflege, Hygiene und Haushaltswaren. Weitere 31 Prozent (oder 2,6 Milliarden Franken) entfallen auf Kleider und Schuhe. Es folgen Wohnungseinrichtungen (8 Prozent oder 0,66 Milliarden), elektronische Geräte (6 Prozent oder 0,5 Milliarden)sowie Uhren und Schmuck (3 Prozent oder 0,24 Milliarden).
Das Gros für deutsche Händler
Die geografische Aufschlüsselung zeigt markante Unterschiede: Mit Abstand am meisten wird bei Händlern in Deutschland eingekauft: konkret für umgerechnet 4,6 Milliarden Franken. In der Statistik nach einzelnen Ländern folgen Frankreich (1,4 Milliarden), Italien (0,8 Milliarden) und Österreich (0,4 Milliarden). Am häufigsten kaufen die Tessiner jenseits der Landesgrenze ein, nämlich vier von zehn während eines Monates. In den übrigen Grenzregionen sind es drei von zehn.
Mit diesen Argumenten werden die gezielten Einkäufe im Ausland begründet:
«Günstigere Preise» (81 Prozent),Wechselkurs/günstiger Eurokurs» (53 Prozent), «Markenprodukte günstiger kaufen» (44 Prozent), «Erhalte Mehrwertsteuer zurück» (41 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen die Argumente «Spezielle Produkte», «Auswahl » sowie «Ladenöffnungszeiten».
Stichwort Ladenöffnungszeiten: Am meisten genannt wurde dieses Argument von Konsumenten in den Kantonen Tessin und Genf, überdurchschnittlich häufig wurde dieses Kriterium auch in den Kantonen Basel-Stadt (34 Prozent) und Baselland (30 Prozent)erwähnt."
rm
Unsere Nachbarn!
Nachtrag zum Einkaufstourismus BAZ 6.4.13
41 Prozent argumentieren: «Erhalte Mehrwertsteuer zurück»
"Im Jahr 2012 wurden im Rahmen von so genannt gezielten Einkäufen ausserhalb der Schweiz 4,5 Milliarden Franken für Nahrungsmittel (Food) und Nonfood-Artikel ausgegeben. Weitere 600 Millionen Franken flossen in ausländische Online-Shops. Kumuliert entspricht dies 5,1 Milliarden Franken oder rund fünf Prozent des gesamten Schweizer Detailhandelsumsatzes. Rechnet man die spontanen Ausgaben während Ferien- und Geschäftsreisen in Höhe von 3,8 Milliarden Franken hinzu, so ergeben sich Auslandeinkäufe von 8,9 Milliarden Franken.
Das Bild nach Warenkategorien zeigt für die gesamten Einkäufe ohne Online-Shopping zwei dominante Segmente: 36 Prozent (oder drei Milliarden Franken) entfallen auf Lebensmittel, Getränke, Körperpflege, Hygiene und Haushaltswaren. Weitere 31 Prozent (oder 2,6 Milliarden Franken) entfallen auf Kleider und Schuhe. Es folgen Wohnungseinrichtungen (8 Prozent oder 0,66 Milliarden), elektronische Geräte (6 Prozent oder 0,5 Milliarden)sowie Uhren und Schmuck (3 Prozent oder 0,24 Milliarden).
Das Gros für deutsche Händler
Die geografische Aufschlüsselung zeigt markante Unterschiede: Mit Abstand am meisten wird bei Händlern in Deutschland eingekauft: konkret für umgerechnet 4,6 Milliarden Franken. In der Statistik nach einzelnen Ländern folgen Frankreich (1,4 Milliarden), Italien (0,8 Milliarden) und Österreich (0,4 Milliarden). Am häufigsten kaufen die Tessiner jenseits der Landesgrenze ein, nämlich vier von zehn während eines Monates. In den übrigen Grenzregionen sind es drei von zehn.
Mit diesen Argumenten werden die gezielten Einkäufe im Ausland begründet:
«Günstigere Preise» (81 Prozent),Wechselkurs/günstiger Eurokurs» (53 Prozent), «Markenprodukte günstiger kaufen» (44 Prozent), «Erhalte Mehrwertsteuer zurück» (41 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen die Argumente «Spezielle Produkte», «Auswahl » sowie «Ladenöffnungszeiten».
Stichwort Ladenöffnungszeiten: Am meisten genannt wurde dieses Argument von Konsumenten in den Kantonen Tessin und Genf, überdurchschnittlich häufig wurde dieses Kriterium auch in den Kantonen Basel-Stadt (34 Prozent) und Baselland (30 Prozent)erwähnt."
rm

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Herr Selk,
Ihr Kommentar ist nicht nur konfus, sondern in vielen Details falsch. Auch wenn Sie immer wieder die gleichen Behauptungen aufstellen, werden diese dadurch nicht richtiger.
Für eine ausführliche Antwort fehlt mir die Zeit und die Lust.
Unsere Nachbarn!
Herr Selk,
Ihr Kommentar ist nicht nur konfus, sondern in vielen Details falsch. Auch wenn Sie immer wieder die gleichen Behauptungen aufstellen, werden diese dadurch nicht richtiger.
Für eine ausführliche Antwort fehlt mir die Zeit und die Lust.

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
"Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer"
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Wahrscheinlich ist Alois Amrein nicht bewusst, dass die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer brauchen. Mit Interessenvertretung der Grossverteiler hat dies nichts zu tun. Mit Gerechtigkeit aber schon. Dies nützt auch den KMU, den vielen Familienunternehmen mit Geschäften in der Schweiz.
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
"Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer"
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Wahrscheinlich ist Alois Amrein nicht bewusst, dass die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer brauchen. Mit Interessenvertretung der Grossverteiler hat dies nichts zu tun. Mit Gerechtigkeit aber schon. Dies nützt auch den KMU, den vielen Familienunternehmen mit Geschäften in der Schweiz.

April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.
Unsere Nachbarn!
Als Ergänzung meine Interpellation (12.4094) zum Thema:
Deutsch-schweizerische Wettbewerbsverzerrungen bei der Mehrwertsteuer
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20124094
Dazu kommt: Die Sozialwerke der Schweiz, inkl. IV, brauchen die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer.

März 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Typisch Wolf Sidler, Initiativtext nicht gelesen, Energiestrategie 2050 nicht konsultiert!
Wer den Initiativtext liest, sieht wieviel heisse Luft und unrealistische Forderungen in die Bundesverfassung geschrieben werden sollten:
Bundesverfassung
Art. 89 Energiepolitik Abs. 1bis (neu), 2bis (neu) und 3
1bis Sie stellen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sicher, um die Schweiz aus ihrer Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien zu befreien, Arbeitsplätze zu schaffen und den Wohlstand der ganzen Bevölkerung langfristig zu sichern.
2bis Er unterstützt Massnahmen zur Förderung von Innovationen im Energiebereich sowie private und öffentliche Investitionen zugunsten erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz.
3 Er erlässt Vorschriften über den Energieverbrauch von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten. Bei den Vorschriften für neue Anlagen, Fahrzeuge und Geräte berücksichtigt er die beste verfügbare Technologie.
Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung sollen wie folgt geändert werden (KR "die Forderung ist unrealistisch")
8. Übergangsbestimmung zu Art. 89 (Energiepolitik)
Der Gesamtenergiebedarf der Schweiz wird ab 2030 mindestens zur Hälfte aus erneuerbaren Energien gedeckt. Der Bundesrat legt für die Entwicklung bis 2030 Zwischenziele fest.
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Typisch Wolf Sidler, Initiativtext nicht gelesen, Energiestrategie 2050 nicht konsultiert!
Wer den Initiativtext liest, sieht wieviel heisse Luft und unrealistische Forderungen in die Bundesverfassung geschrieben werden sollten:
Bundesverfassung
Art. 89 Energiepolitik Abs. 1bis (neu), 2bis (neu) und 3
1bis Sie stellen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sicher, um die Schweiz aus ihrer Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Energien zu befreien, Arbeitsplätze zu schaffen und den Wohlstand der ganzen Bevölkerung langfristig zu sichern.
2bis Er unterstützt Massnahmen zur Förderung von Innovationen im Energiebereich sowie private und öffentliche Investitionen zugunsten erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz.
3 Er erlässt Vorschriften über den Energieverbrauch von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten. Bei den Vorschriften für neue Anlagen, Fahrzeuge und Geräte berücksichtigt er die beste verfügbare Technologie.
Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung sollen wie folgt geändert werden (KR "die Forderung ist unrealistisch")
8. Übergangsbestimmung zu Art. 89 (Energiepolitik)
Der Gesamtenergiebedarf der Schweiz wird ab 2030 mindestens zur Hälfte aus erneuerbaren Energien gedeckt. Der Bundesrat legt für die Entwicklung bis 2030 Zwischenziele fest.

Dezember 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Nein, lieber Heinz Mahler. Wo sind denn die Lobbyisten????
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Nein, lieber Heinz Mahler. Wo sind denn die Lobbyisten????

