Lexikon: Gütermarkt

In der Mikroökonomie bezeichnet der Begriff Gütermarkt in der Regel einen zeitlich und örtlich begrenzten Markt für ein einzelnes Produkt/Gut. Auf dem Gütermarkt kommen Angebot und Nachfrage zusammen, die vom Preis eines Gutes sowie der zur Verfügung stehenden Menge dieses Gutes abhängen. Der Gütermarkt befindet sich im Gleichgewicht, wenn die angebotene Gütermenge der nachgefragten Gütermenge entspricht.

In der Makroökonomie umfasst der Gütermarkt alle Märkte einer Volkswirtschaft, auf denen Waren und Dienstleistungen gehandelt werden. Hier kommt das gesamte Angebot an Gütern einer Volkswirtschaft (das aggregierte Angebot) und die gesamte Nachfrage dieser Güter (die aggregierte Nachfrage) zusammen. Der Gütermarkt umfasst in der Makroökonomie damit sowohl den Konsum als auch die Investitionen.

 

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Artikel wurde am 29.07.2014 zuletzt aktualisiert

 

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