Marcel Hegelbach SVP , Kantonsrat SG

Marcel Hegelbach
Marcel Hegelbach SVP
Wohnort: Jonschwil
Beruf: Unternehmer
Jahrgang: 1970

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Wer zahlt, be­fiehlt? Stras­sen­fi­nan­zie­​rung heute und Mor­gen? Wie kommt es das der Bun­des­rat den Lang­sam­ver­kehr (LV) prio­ri­siert und dafür den Mo­to­ri­sier­ten&s
Sparen heisst weniger ausgeben
Spa­ren heisst we­ni­ger aus­ge­ben und nicht durch hö­here Ge­büh­ren mehr ver­lan­gen.Es war un­mög­lich ernst­haft die Sache an­zu­ge­hen. Die bür­ger­li­chen hat­ten k
Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist
Wirt­schafts­hu­re­re​i, wie sich jeder selbst am nächs­ten ist­Die Schweiz, dass Ver­sa­gen von Mul­ti­kulti und der Wer­te­zer­fall Da pral­len sie auf­ein­an­der die ein­hei
Europa, wohin?
Eu­ropa und der Schwei­zer- Mi­kro­kos­mosEinst haben die drei ka­tho­li­schen Grün­der­vä­ter der Eu­ro­päi­schen Union, der Fran­z
Die Volkswahl des Bundesrates
Die Volks­wahl des Bun­des­ra­tes­Di​e Volks­wahl des Bun­des­ra­tes, ist eine lang­fris­tige Stär­kung un­se­rer Lan­des­re­gie­rung. Das Volk le­gi­ti­miert den

Seite 1 von 7 | 1 2 3 4 Letzte



Meine politische Karte


In hoher Auflösung herunterladen


Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).
 
5
Der Bund führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
6
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits werden die Ergänzungsleistungen für persönliche Auslagen von Bewohnerinnen von Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, die unter der Armutsgrenze leben, um 12.5% gekürzt, womit rund CHF 6 Millionen gespart werden können.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
7
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.
 
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.
 
10
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton St. Gallen ab 22.00 Uhr verboten.
 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
12
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
13
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
14
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Auf allen Nahrungsmitteln wird eine Fettsteuer entsprechend dem Fettgehalt des Produkts eingeführt.
 
17
Im Kanton St. Gallen ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.
 
18
Alle Prämienverbilligungen für die Grundversicherung der Krankenkassen werden um 10% gesenkt. Damit können rund CHF 7 Millionen gespart werden.
 
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
21
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden verschärft.
 
22
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.
 
23
Die Volksschulen des Kantons St. Gallen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
24
Die Kinderzulagen müssen im Kanton St.Gallen nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.
 
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
30
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Die Bedingugen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als das ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 
33
Im Kanton SG sind Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt.
 
34
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
35
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton St. Gallen leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Wil
Liste: SVP SVP
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft und zum Wohlstand unserer Gesellschaft. Bildung, Wissen und berufliches Können sind der wichtigste Rohstoff unseres Kantons St. Gallen. Berufliche Grund- und Weiterbildung wie auch unsere Fachhochschulen und die Universität St. Gallen bilden wesentliche Voraussetzungen für einen wettbewerbs fähigen Wirtschaftsstandort. Nur mit einer Bildungspolitik, die den Bedürfnissen der Wirtschaft, des Gewerbes und der Industrie Rechnung trägt, kann unsere Wirtschaft ihre hohe Qualität, ihre Leistungsfähigkeit erhalten und attraktive, gut bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze anbieten. Das nützt unseren Kindern und unserer Jugend am meisten. Denn so erhalten sie die besten Chancen für künftige Arbeitsplätze und somit eine erfolgreiche Zukunft.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft:
Auto, Bahn und Flugzeug bringen uns zur Arbeit, zum Einkaufen und in die Freizeit. Mobilität ist zugleich eine Säule unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands. Ohne Mobilität und funktionstüchtige Verkehrssysteme gerieten Wirtschaft, Wohlstand und Lebensqualität in Schieflage. Mobilität erschliesst und verbindet Lebens- und Wirtschaftsräume, eröffnet Märkte sowie Beschäftigungschancen und ermöglicht den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten. Die Mobilität zu sichern und den Verkehr verflüssigen statt behindern, ist und bleibt darum eine der wichtigsten Aufgaben der Verkehrspolitik. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist zudem die beste Voraussetzung, damit Menschen, Güter und Dienstleistungen sicher, schnell, pünktlich und bequem ihr Ziel erreichen. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, gute Erreichbarkeit und bedarfsgerechter Parkraum sind heute ein entscheidendes Kriterium für die Standortwahl national wie international operierender Firmen.



Das habe ich erreicht

Als Ressortleiter Informationen in einer Jugendorganisation, arbeitete ich mit hohem Engagement für die Belange der Jugend. Zusammen mit meiner Erfahrung als Referent in der Erwachsenenbildung, erlaubten mir diese Tätigkeiten differenzierte Einblicke in die Bedürfnisse unserer Bildungsgesellschaft.
Mein Einsatz gegen einen Beitritt zur politischen EU und der Nato währt seit langem und ist immer noch aktuell. Meine nachhaltige Arbeitsweise hat sich bewährt und brachte mich mit 32 Jahren als jüngstes Geschäftsleitungsmitglied in eine verantwortungsvolle Position, deren Ansprüchen ich gerecht wurde. In Verbindung mit meinem Flair für kreative Lösungsansätze verspricht meine Methodik Erfolg und ich sehe mich zu Recht als lösungsorientierten "Macher".



Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Kantonsrat
2004-2012 Schulrat


Hobbies / Interessen

Zigarren, Schreiben und Wanderungen



Meine neusten Kommentare

September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Auf einem anderen Blog scheinen die Zustimmungen grösser zu sein... weshalb frage ich mich.... ?
-
September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Vielen ist wirklich nicht bewusst wie die Strassenfinanzierung funktioniert; da schreibt ein Mensch, dass ausländische Fahrzeuge Strassensteuern bezahlen... ich muss sagen; wer nicht genau weiss wozu er schreibt, solls bitte lassen...
-
September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Kanton SG viele (praktisch alle) Radwege ohne Benutzungspflicht sind. Wenn man das will, soll man sich anschl. nicht darüber aufregen wenn die Radfahrer auf der Strasse fahren...
-
September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Da es hier auf diesem Bolg mehrheitlich links regnet.... scheint doch auch mal die Sonne...
-
September 2013 Kommentar zu
Strassenfinanzierung heute und Morgen?
Man erkennt immer wenn linke zu Arbeiten beginnen.... so ab Montagmittag beginnen die Klicks mit Daumen nach unten... schade...
-
August 2013 Kommentar zu
Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist
Ich danke für die vielen Feedbacks und Rückmeldungen. Es war keine "Kropf- leerete" aber ich denke auch das darf einmal geschrieben werden. Sicher kann man es noch deutlicher schreiben und sich auch einem Ziel hingeben. Ich wollte eigentlich genau das nicht um die Meinungen und Erfahrungen zu lesen. Es ist mir gelungen und ich meine es zeigt; so falsch liege ich dann wohl doch nicht. Danke für die Inputs welche ich gerne mitnehmen werde!
-
May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Das parlamentarische Wahlverfahren stösst an seine Grenzen, wir wissen das sicher seit der Abwahl von Ruth Metzler durch ihre eigene Partei oder aber der Abwahl von Christoph Blocher. Diese beiden Tatsachen zeigen eines klar auf, wie intransparent und unberechenbar das jetzige System ist. Mit der Volkswahl des Bundesrates erhalten wir Stabilität und Kontinuität, dass zeigen die Erfahrungen in den Kantonen. Mit der Volkswahl des Bundesrates wird die Schweiz gestärkt.
-
May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Lesen Sie Zeitung oder sehen sie Fern?
-
May 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Danke für die vielen Feedbacks! Wenn Bundesräte durch das Volk gewählt werden, müssen sich diese nicht despektierlich gegenüber dem eigenen Souverän verhalten. Die Bundesräte wären dem Volk und nicht irgendwelchen ausländischen Regierungen und internationalen Organisationen verpflichtet. Deshalb sage ich mit Überzeugung JA am 09.06.13.

Und dazu stehe ich immer noch!
-
February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Basis der CVP steht nicht hin­ter Familienartikel

Am​ 3. März stim­men wir über den Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​ ab. Dabei geht es um nichts an­de­res, als dass der Bund via den Kan­to­nen den Ge­mein­den vor­schrei­ben kann, wie sie die aus­ser­schu­li­sche Be­treu­ung in­klu­sive Horte zu sub­ven­tio­nie­ren ha­ben.
Die Familien, die also ihre Kinder nicht selber betreuen - sondern in einen Hort geben - sollen bevorzugt werden gegenüber denjenigen, die ihre Kinder selber betreuen. Das ist nicht richtig. Bereits heute müssen sich viele Mütter rechtfertigen, warum sie quasi "nur" Hausfrau sind. Dass jetzt ausgerechnet aus der Küche der CVP dieser Vorschlag einer Verfassungsänderung gemacht wird, ist mir unverständlich und nach diversen Gesprächen auch vielen Mitgliedern der Basis der CVP.
Die Familie hat in erster Linie eigenverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder zu sorgen. Wer Unterstützung braucht - weil alleinerziehend oder sehr geringes Einkommen - der kann bereits heute auf Hilfe in der Gemeinde zählen. Das funktioniert bestens. Dieses Grundverständnis von Familie und deren Verantwortung wird ausgerechnet von der Partei umgekehrt, die sich ursprünglich immer für die Subsidiarität eingesetzt hat. Subsidiarität besagt, dass was die Gemeinde machen kann, soll auch in deren Kompetenz angesiedelt sein, nur was die Gemeinde nicht machen kann beim Kanton etc. So würde mit Annahme dieses Artikels die Familie verstaatlicht werden. Das darf nicht sein. Deshalb sage ich klar NEIN zum Familienartikel in der Bundesverfassung.
-