Mario Fehr SP , Nationalrat

Mario Fehr
Mario Fehr SP
Wohnort: Adliswil
Beruf: Jurist/ Nationalrat
Jahrgang: 1958


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Bildung ist wirksam gegen die Krise
Wir sagen zu Recht: Unser Berufsbildungssystem ist das beste der Welt. Und es wird höchste Zeit, dass auch die Schweizer Politik dementsprechend handelt.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen Ihre Antwort
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)
 
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)
 
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.
 
Fragen zu Verkehr Ihre Antwort
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.
 
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).
 
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.
 
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
Fragen zu Integration Ausländer Ihre Antwort
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.
 
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.
 
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.
 
Fragen zu Wirtschaftspolitik Ihre Antwort
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)
 
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.
 
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.
 
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
18
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
Fragen zu Bildungssystem Ihre Antwort
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.
 
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)
 
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.
 
Fragen zu Sozialpolitik Ihre Antwort
23
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
25
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.
 
Fragen zu Umweltpolitik Ihre Antwort
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.
 
Fragen zu Gesundheitssystem Ihre Antwort
30
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.
 
31
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
32
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
33
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik Ihre Antwort
34
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
35
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.
 
38
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Liste:
Listenplatz:
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich habe 25 Jahre politische Erfahrung auf allen Ebenen. Als Nationalrat und Präsident des KV Schweiz bin ich Schweiz weit gut vernetzt. Ich bin überzeugt davon, dass ich als Regierungsrat für den Kanton Zürich einen positiven Beitrag leisten kann. Durch mein langjähriges politisches Engagement ist klar, für welche Werte ich einstehe: Toleranz, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Offenheit – auch gegenüber Andersdenkenden.





Meine politischen Ämter und Engagements


1999- Nationalrat
2006- Präsident KV Schweiz
1991-2000 Kantonsrat
2000-2005 Verfassungsrat Zürich


Hobbies / Interessen

Reisen, Sport, Kino, Lesen



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