Matthias Di Gabriele SVP
NEIN zum revidierten Raumplanungsgesetz / Zentralismus
Im März 2013 wird das Schweizer Stimmvolk über eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes abstimmen. Dabei geht es primär um das Einfrieren von Bauzonen währe
Im März 2013 wird das Schweizer Stimmvolk über eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes abstimmen. Dabei geht es primär um das Einfrieren von Bauzonen währe
JA zum Gegenvorschlag der Abzocker-Initiative
Mit der Minder-Initiative wird das Schweizer Aktienrecht übermässig reguliert und gefährdet direkt somit direkt die Standortattraktivitä
Mit der Minder-Initiative wird das Schweizer Aktienrecht übermässig reguliert und gefährdet direkt somit direkt die Standortattraktivitä
Das unvereinbare Sicherheitsdenken
Das Sicherheitsdenken ist unvereinbar mit einer nachhaltigen Schweizer Innovationskraft Immer wieder wird die Innovationskraft̴
Das Sicherheitsdenken ist unvereinbar mit einer nachhaltigen Schweizer Innovationskraft Immer wieder wird die Innovationskraft̴
Nein zum Bieler Prestige-Regiotram
Im Frühjahr werden die Bielerinnen und Bieler sowie Nidauerinnen und Nidauer über das Regiotram abstimmen. Es handelt s
Im Frühjahr werden die Bielerinnen und Bieler sowie Nidauerinnen und Nidauer über das Regiotram abstimmen. Es handelt s
Die umstrittene Unternehmenssteuerreform II/III
Im Jahre 2008 hat das Schweizer Stimmvolk die Vorlage zur Unternehmenssteuerreform II angenommen. Im Zentrum dieser Vorlage stand die Förderung des Wirts
Im Jahre 2008 hat das Schweizer Stimmvolk die Vorlage zur Unternehmenssteuerreform II angenommen. Im Zentrum dieser Vorlage stand die Förderung des Wirts
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Dafür setze ich mich ein
Dafür setze ich mich ein:•für mehr Sicherheit und die Ausschaffung krimineller Ausländer
•für eine starke Armee ohne Wenn und Aber
•für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Arbeitsplätze
•für den Schulterschluss von Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus
•für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung ohne Technologieverbote
Dagegen kämpfe ich:
•gegen den EU-Beitritt der Schweiz
•gegen bürokratische und juristische Schikanen
•gegen staatliche Abzockerei im Steuer- und Gebührenbereich
•gegen staatliche Geldverschleuderung und Schuldenwirtschaft
•gegen Missbräuche im Asyl- und Sozialwesen
Das habe ich erreicht
Matthias Di Gabriele war mehrere Jahre im Kommerzgeschäft einer Schweizer Universalbank tätig. Dort war er zuständig für die Nachwuchsausbildung des Kommerzgeschäftes Mittelland Schweiz und die Beratung von Geschäftskunden in Finanzierungsfragen. Im 2010 wechselte Matthias Di Gabriele in das internationale Kapitalisierungsgeschäft und arbeitete als Mitglied der Geschäftsleitung für eine Wirtschaftsberatungsgesellschaft mit Sitz in Fribourg und Melbourne. Im Jahre 2010 gründete er innerhalb dieser Gesellschaft eine Finanzierungsdivision für die Kapitalisierung von Unternehmen mit einem Kapitalbedarf von höchstens USD 10 Mio. Der geographische Schwerpunkt dieser Tätigkeit lag in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Ende 2010 bis anfangs 2011 beteiligte er sich aktiv an der Kapitalisierung eines amerikanischen Technologie-Fonds mit Sitz in Oregon.Seit 2011 ist Matthias Di Gabriele Immobilienbewirtschafter für eine Bieler Immobilienverwaltung und bewirtschaftet ein Portefeuille von Wohn- und Geschäftsliegenschaften.
Im Jahre 2012 hat Matthias Di Gabriele die Plattform swissSME gegründet und bereits die ersten Listings durchgeführt. Zu einem dieser Listings gehört auch die DIGFOR AG (in Gründung), welche sich seit 2012 in der Gründungs- und Kapitalisierungsphase befindet. Die Gesellschaft wird mit einem Nominalvolumen von CHF 500'000.00 in Form von attraktiven Inhaberschuldverschreibungen kapitalisiert. Matthias Di Gabriele ist während der Kapitalisierung Emissionsverantwortlicher. Im 2013 wurde swissSME in die neue Plattform www.merger-acquisition.ch integriert. Matthias Di Gabriele ist Betreiber dieser Plattform.
Durch dieses Know how kann Matthias Di Gabriele abschätzen, welche politischen Interventionen für eine nachhaltige Volkswirtschaft sinnvoll sind.
Seit 2013 ist Matthias Di Gabriele Mitglied im Wahlausschuss der SVP Wahlkreis Biel Seeland und vertritt dort die Interessen der Stadt Biel.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2012 | - | Mitglied Wahlausschuss SVP |
Hobbies / Interessen
Politik & WirtschaftMeine neusten Kommentare
Februar 2013 Kommentar zu
JA zum Gegenvorschlag der Abzocker-Initiative
Lieber Herr Pfister
Ihre Ausführungen sind absolut korrekt, dennoch praxisfremd.
In der Theorie gebe ich Ihnen Recht, aber in zahlreichen Vorlagen ist dies nicht der Fall. Das Parlament hat es nicht geschafft, Gesetze auszuarbeiten und der Bundesrat hat auch keine Verordnungen erlassen. Wenn doch, wurde dem Bundesrat ein zu grosser Ermessensspielraum eingeräumt, der die Mitsprache des Parlaments stark einschränkt. Deshalb beziehen wir uns lieber auf die Faktenlage der Arbeit und bisherigen Erfahrungen unserer Parlementsmitarbeiter.
JA zum Gegenvorschlag der Abzocker-Initiative
Lieber Herr Pfister
Ihre Ausführungen sind absolut korrekt, dennoch praxisfremd.
In der Theorie gebe ich Ihnen Recht, aber in zahlreichen Vorlagen ist dies nicht der Fall. Das Parlament hat es nicht geschafft, Gesetze auszuarbeiten und der Bundesrat hat auch keine Verordnungen erlassen. Wenn doch, wurde dem Bundesrat ein zu grosser Ermessensspielraum eingeräumt, der die Mitsprache des Parlaments stark einschränkt. Deshalb beziehen wir uns lieber auf die Faktenlage der Arbeit und bisherigen Erfahrungen unserer Parlementsmitarbeiter.

August 2012 Kommentar zu
Die umstrittene Unternehmenssteuerreform II/III
Sehr geehrter Herr Meier
Besten Dank für Ihre ergänzenden Ausführungen zu meinem Beitrag.
Wie Sie ansprechen, wurden die Schweizer Bürger im 2008 falsch informiert. Von einer absichtlichen Lüge kann jedoch an dieser Stelle nicht die Rede sein.
Die Agio-Ausschüttungen sind keineswegs eine Veräppelung des Lohnempfängers. Denn das Unternehmenswachstum und die damit verbundenen Gewinnentwicklungen dürfen nicht mehrfach besteuert werden. Insofern wäre diese Bekämpfung der sofortige Entzug jeglicher Grundlage für ein nachhaltiges Schweizer KMU-Wachstum. Am Schluss wäre der Arbeitnehmer nur in diesem Fall veräppelt.
Wie wollen Sie einen Kapitalgeber von einem Börsianer unterscheiden? Beide Parteien sind Kapitalgeber und nehmen Risiken in Kauf. Insofern ist eine Differenzierung dieser Parteien nicht möglich.
Die umstrittene Unternehmenssteuerreform II/III
Sehr geehrter Herr Meier
Besten Dank für Ihre ergänzenden Ausführungen zu meinem Beitrag.
Wie Sie ansprechen, wurden die Schweizer Bürger im 2008 falsch informiert. Von einer absichtlichen Lüge kann jedoch an dieser Stelle nicht die Rede sein.
Die Agio-Ausschüttungen sind keineswegs eine Veräppelung des Lohnempfängers. Denn das Unternehmenswachstum und die damit verbundenen Gewinnentwicklungen dürfen nicht mehrfach besteuert werden. Insofern wäre diese Bekämpfung der sofortige Entzug jeglicher Grundlage für ein nachhaltiges Schweizer KMU-Wachstum. Am Schluss wäre der Arbeitnehmer nur in diesem Fall veräppelt.
Wie wollen Sie einen Kapitalgeber von einem Börsianer unterscheiden? Beide Parteien sind Kapitalgeber und nehmen Risiken in Kauf. Insofern ist eine Differenzierung dieser Parteien nicht möglich.

August 2012 Kommentar zu
Basel III und seine Auswirkungen auf den Mittelstand
Sehr geehrter Herr Mahler
Besten Dank für Ihre Ergänzungen zu meinem Beitrag. Entgegen Ihrer Information ist Basel III eine Reform des Basler Ausschusses der BIZ, der Banken für den internationalen Zahlungsausgleich. Ihren Ausführungen über die Inflation und damit verbundener Enteignung der Sparer kann ich beipflichten. Dennoch gilt zu berücksichtigen, dass ich in meinem Beitrag nicht die generelle Geldpolitik von Staaten, sondern vielmehr diejenige zwischen den Banken und KMU's anspreche. Auch wenn diese durch die staatliche Geldpolitik beeinflusst wird, so besteht dennoch eine Flexibilität in der Ausgestaltung und Umsetzung von Basel III. Und genau dieser Teil muss auf politischer Ebene geklärt werden, denn "Systembanken" resp. Grossbanken können sich entgegen kleineren Banken resp. KMU-Portfolios besser und rascher auf die Regulatoren ausrichten. Insofern bleibt am Schluss das KMU der Verlierer und dies gilt es zu verhindern.
Basel III und seine Auswirkungen auf den Mittelstand
Sehr geehrter Herr Mahler
Besten Dank für Ihre Ergänzungen zu meinem Beitrag. Entgegen Ihrer Information ist Basel III eine Reform des Basler Ausschusses der BIZ, der Banken für den internationalen Zahlungsausgleich. Ihren Ausführungen über die Inflation und damit verbundener Enteignung der Sparer kann ich beipflichten. Dennoch gilt zu berücksichtigen, dass ich in meinem Beitrag nicht die generelle Geldpolitik von Staaten, sondern vielmehr diejenige zwischen den Banken und KMU's anspreche. Auch wenn diese durch die staatliche Geldpolitik beeinflusst wird, so besteht dennoch eine Flexibilität in der Ausgestaltung und Umsetzung von Basel III. Und genau dieser Teil muss auf politischer Ebene geklärt werden, denn "Systembanken" resp. Grossbanken können sich entgegen kleineren Banken resp. KMU-Portfolios besser und rascher auf die Regulatoren ausrichten. Insofern bleibt am Schluss das KMU der Verlierer und dies gilt es zu verhindern.

