Michael Merkli BDP

Michael Merkli
Michael Merkli BDP
Wohnort: Wettingen
Beruf: eidg.dipl Finanzplanungs-Experte, Treuhänder mit Fachausweis
Jahrgang: 1970


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Brauchen wir eine neue Nationalhymne?
Vor ca. 50 Jah­ren haben wir sie be­kom­men, un­sere Na­tio­nal­hym­ne, die alte Hymne „Heil dir Hel­ve­tia", war nicht mehr Zeit­ge­mä­ss, Re­spek­tive passte nie so ganz zur Eid­ge&s
Ja zum Familienartikel
Unser idea­les Bild der Fa­mi­lie ent­stand in einer Zeit, wo es üb­lich war, dass in meis­ten Fa­mi­lien Mann und Frau ar­bei­ten muss­ten um die Fa­mi­lie zu er­näh­ren und es un­üb­
Minder Initiative schädlich für den Arbeitsplatz Schweiz?
In letz­ter Zeit wurde immer wie­der der Vor­wurf ge­macht, dass man in letz­ter Zeit bei jeder wich­ti­gen Ab­stim­mung die Keule mit dem Warn­hin­weis &b
Eurokrise, zahlen die Arbeitnehmer in der Schweiz?
Als ende Au­gust die Swiss Mem ver­kün­den liess, dass auch Lohn­sen­kun­gen bei den An­ge­stell­ten in Be­tracht kom­me, musste ich ver­wun­dert m
Auch Schweizer Politiker machen Fehler: "Fall Carlsberg"
USA: Mit Steu­erer­leich­te­ru​ng wollte man die Ein­hei­mi­sche Au­to­in­dus­trie und die das Ge­werbe för­dern, ge­för­dert wurde a

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Dafür setze ich mich ein

Gesunde Staatsfinanzen
Chancen Gleichheit für alle egal welchen Alters, Geschlechts oder Herkunft.
Weniger Gesetze und Bürokratie
Nachhaltiger Wirtschaftswachstum
Eine Umwelt wo auch meine Kinder noch ihre Kinder grossziehen können



Das habe ich erreicht

Mitinitiant Tagesstruckturen in Wettingen, vom Stimmvolk angenommen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Einwohnerrat Wettingen
-[Kandidatur] Grossrat


Hobbies / Interessen

Schwimmlehrer/Aquafitinstrucktor Lesen, Geschichte, Film und Theater.



Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Mindestlohn [...] wer denkt an die Landwirtschaft?
Herr Wildenstein, die Mehrheit der Schweizer wollen günstige und gute Lebensmittel. Durch den Mindestlohn würde die CH Produkte gegenüber den Ausländischen Produkten extrem Teuer. Die Folge wäre entweder Subventionen vom Staat dass die Bauern überleben können oder ein Bauern sterben würde einsetzen.

Die Konsumenten würden vermehrt Ausländische Produkte kaufen oder im nahen Ausland einkaufen. Der Preisanstieg wäre so gross dass auch weiter entfernte Gebiete der Schweiz es attraktiv wäre in BRD oder AT, IT oder selbst FR einzukaufen.

Die Löhne für die Landwirtschaft sind jetzt schon die höchsten in Europa. Die Deutschen Bauern fürchten um ihre Existenz schon bei 8,50 Euro pro Stunde.

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March 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Frau Nyffeler Ihre Antwort ist keine Ihr Statement auf mein letztes Statement beantwortet nicht eine Frage.

Genf finanziert Appenzell und nicht umgekehrt. In meinem Kanton hat Baden überwältigend Ja zum Familienartikel gestimmt obwohl Baden Bürgerlich ist warum, Baden hat schon lange Erfahrungen mit Tagesstruckturen.

​Zum Thema Freizügigkeit, der Aargau ist so gewachsen wegen den CH-Bürger wie Zürcher. Im letzten Jahr sind 2500 Personen aus Rumänien und Bulgarien eingereist, ist das wirklich ein Problem für die ganze CH?

Beim Familienartikel hätte Freiheit geschaffen und nicht abgeschafft, dass man frei entscheiden kann wie man sich organisieren kann.

Aber warum werden weniger CH-Babys geboren als früher?

Die Alterspyramide ist das für Sie ein Mythos?

Nach meiner Erfahrung ist meine Einstellung richtig.

Am letzten Freitag durfte ich ein Seminar (von mir persönlich bezahlt) zum Thema Sozialhifle besuchen. Was glauben Sie wohl was sozialhilfe Ämter befürworten? Damit Alleinerziehnde Mütter und Väter arbeiten können?


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March 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Frau Nyffeler

Erstens, habe ich schon mehr Geld für den Einsatz für die Schweiz, Aargau oder Wettingen ausgegeben als ich je bekommen habe.

In der Schweiz kann man die Berufspolitiker an 2 Händen Abzählen.

Sie befürworten die Alten Struckturen, sind Sie auch gegen das Frauenstimmrecht? Oder auch gegen die allgemeine Schulpflicht. Aber vor nicht mal 100 Jahren war es die Pflicht jedes Schweizer Bürgers sich für die Gesellschaft politisch einzusetzen.

Nur abstimmen zählt nicht, die Direkte Demokratie lebt von Angement der Bevölkerung, nicht der Politikerkaste.

Si​e sprechen von Unterstützung des Staates, dies triffe nur working poor Familien, Akademiker Familien zahlen die Kosten.

Zum Thema Lösung:

Nein sagen ist keine Lösung. Zu dem hat die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ja gesagt, nicht nein.

zum Thema warum soll ein Appenzeller Genfer Krippenplätze bezahlen? Muss er gar nicht auch nicht bei Annahme, Genf zahlt die aus eigenem Sack heute schon und auch in Zukunft.

Aber warum muss Genf denn Appenzell finanzieren? 9 Kantone finanzieren die anderen Kantone, finden Sie das Gerecht? Sie müssten dagegen sein, da dies ja auch Giesskannensystem ist.

Zürich und Genf zwei Nettozahler haben ja gesagt, drotz dem Risiko desswegen mehr _an Appenzell zu bezahlen.

Und wie möchten Sie nun die Geburtenrate fördern? Wie Sie sicher wissen haben Akademiker Familien die schwächste Geburtenquote in der Schweiz. Da Sie nein sagen müssten Sie eine Lösung haben für das Problem, das über die Jahre hinweg gesehen die Schweizer weniger Lust haben auf Kinder.

Mit freundlichen Grüssen
Michael Merkli

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February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Fr. Nyffeler da liegen Sie falsch, in der Schweiz muss sich jeder ob Politiker oder nicht mit Politik auseinander setzen und nicht wie in anderen Länder alle 4 Jahre.

Es gibt in der Schweiz keine Berufspolitiker, man kann daher in der Schweiz die Aufgabe nicht einfach wegschieben. Da Sie nun gegen den Familienartikel sind müssten Sie ja schon Ideen haben was anders sein sollte.

Aus meiner Sicht kann der Staat nur die Bedingungen schaffen die Ideal sind um Paare den Schritt in Richtung Nachwuchs zu erleichtern.

Jetzt​ sagen Sie mir bitte mal mit was soll man Planen damit man Familie und Kind unter einem Hut bringt?

Ein Paar das keine Eltern hat am Wohnort, der Ort kennt keine Blockzeiten, keinen Mittagstisch etc., sagen Sie mir bitte wie das geht.
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February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Dann hätte Deutschland wirklich ein Problem wenn die meisten Mütter bei uns arbeiten würden.

Dass, Sie behaupten dass Schweizer Frauen, zu hause bleiben wollen um Sie um Heim, Kind und Herd zu kümmern, erstaunt mich. Schweizer Frauen haben doch auch moderne Bedürfnisse.

Sie finden es entsprechend gut dass der Staat Millionen für die Ausbildung von Frauen im Jahr ausgibt, damit diese dann zu hause bleiben oder der Mann?

Der Staat sollte alle Einwohnern des Landes die Möglichkeit haben sich persönlich zu entwickeln. Sei es persönlich, kulturell oder auch beruflich.

Sie haben geschrieben: Ganz absurd ist die These, dernach seine AHV riskiere, wer Kinder nicht ausserfamiliär betreuen liesse!

Das habe ich nie geschrieben oder behauptet, sondern ganz einfach, dass es ein bedürfniss einer modernen Familie ist, dass solche Angebote vorhanden sind, ganz einfach.

Dass Tagesstruckturen die Geburtenraten erhöhen und diese dann in Zukunft AHV Beiträge einzahlen um die Renten der AHV-Bezüger zu bezahlen.


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February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Was schlagen Sie denn vor, wie der Staat denn die Förderung von Nachwuchs fördern sollte?

Für Sie gibt es also kein Nachwuchsproblem. Die Schweiz hat eine so grosse Geburten Rate dass die zukünftigen Generationen die AHV Renten der Pensionierten ohne Probleme stemmen können.

Dann brauchen wir uns doch keine Gedanken zu machen.

Ich sehe Sie setzen Kinder mit Hunden und Tieren gleich.

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November 2012 Kommentar zu
Eurokrise, zahlen die Arbeitnehmer in der Schweiz?
Herr Steiner

Das Problem der höheren Preise ist alt und wurde sicher in der Zeit der Kartelle begründet und lange Zeit von der Schweizerischen Bevölkerung getragen. Erst seit einigen Jahren sieht man dass immer mehr Schweizer und Schweizerinnen im Ausland einkaufen.

Dies hat dazu bewogen dass die Preise in der Schweiz gesunken sind. Sieht man an den Grossverteilern Coop und Migros die beklagen dass die Umsätze steigen aber die Gewinne schrumpfen.

Sicher​ ist ja dass fast jeder der Wohnbevölkerung eine Preis differenz von 10-20% verstehen würde, allerdings sind diese für das gleiche Produkte trotz tieferer MWST bis 50% und mehr teurer.

Ich bin ein Befürworter der Personenfreizügigkeit​. Wir haben schlichtweg nicht genügend Fachkräfte um alle die Arbeitsplätze zu besetzen die, die Wirtschaft braucht.

Allerding​s gebe ich Ihnen Recht im Bezug auf die Lehrabgänger, es ist zunehmend festzustellen dass Unternehmen Lehrabgänger nicht einstellen weil ihnen die Praxis fehlt dafür sich aber für einen Ausländischen Arbeiter entscheiden.

Hier muss Abhilfe durch Anreiz Systeme geschaffen werden. Als Mitglid der Fachgruppe KMU der BDP haben wir die Zeichen erkannt und suchen nach Lösungen.

Die 1.2 Untergrenze bin ich wie Sie kein Freund aber, durch eine gezielte Unterstützung der Exportlastigen Unternehmen durch den Bund wegen der Eurokrise würde administrativ in neue Dimesionen führen.

Der Entscheid der Nationalbank war aus jetziger Sicht gut. Zudem entscheidet in der Schweiz die Nationalbank selber welche Medizin für die CH am besten ist. Ihre Massnahme rettete 10'000 tausenden von Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ihre Jobs.


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April 2012 Kommentar zu
Mindestlohn [...] wer denkt an die Landwirtschaft?
Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler

Da​nke für Ihre Mitteilung, aber teilen Sie mir doch bitte mit wiso ein Arbeitender Rumäne oder Rumänin denn stehlen sollte. Ihrer Meinung nach sind alle Bewohner dieses Landes Verbrecher.

Frau Jeannette klar gibt es im Sozialwesen viele Arbeitssuchende aber die möchten nicht diese Arbeit machen, diese Problem haben wir in ganz Europa.

Wer pflückt in Spanien die Erdberen? afrikaner, wer erntet in Deutschland die Spargel die Weissrussen oder Moldaver etc.

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April 2012 Kommentar zu
Zivildienstleistende an Schulen - Ein „win-win“ Projekt
Sehr gut Frau Feri

Ich persönlich finde die Idee gut, es gibt sicher genug Lehrpersonen etc. die Zivildienstleisten und in einer anderen Schule mal aushelfen können.

Die Idee sollte man weiterentwickeln und einen Kriterienkatalog erstellen wer das machen kann oder nicht.

Nur finde ich ein Punkt noch wichtig wer Kontrolliert denn die Zivis?

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April 2012 Kommentar zu
Gibt es eine Lohn oder Einkommens Schere in der CH?
Sehr geehrter Herr Steiner ich habe nicht geschrieben dass es keine Lohnschere gibt. Diese Statistik zeigt ein Gesamtbild und ist in den Zahlen her sehr gut für die Gesamtbetrachtung. Ist die Lohnschere ein Problem für die Schweiz oder nicht.

Betrachtet man mal nur die Entwicklung zwischen 1900 und 2011 muss man feststellen dass die Schere kleiner geworden ist. Früher gal man schon als vermögend wenn man gute Schuhe an hatte oder sein Kind studierte etc.
Damals war man froh wenn man mal am Samstag frei hatte heute diskutieren wir wieviel Wochen Ferien es angemessen ist.

Selbst wenn ich daran denke was wir in unserer Kindheit hatten und heute ist ebenfalls ein grosster Unterschied.

Er ist so gross dass es schon Leute gibt die sagen jetzt darf es keinen Wachstum mehr geben also Stopp.

Klar ist das eine Pferdepflegerin die 3'000.-- im Monat verdient nicht davon gut leben kann. Aber wenn einer mehr als 2 Millionen im Jahr verdient lebt er auch nicht mehr viel besser.

Die Statistik zeigt auch auf das es zu keinen grossen Verschiebungen gekommen ist.

Sie können auch einzelne Branchen anschauen die vergleichen und die gleiche Frage stellen warum verdient ein Bundesrat mehr als eine Pferdepflegerin? Ist sein Beitrag so gross dass sein Lohn das Gerechtfertigt?

Ge​hen wir kurz zurück zu meinem Beitrag, ich habe am Schluss bemerkt, dass wir keine neuen Lenkungssteuern für Reiche brauchen, denn die Bundessteuer bleibt eine Reichtumssteuer.

V​or ca. 15 Jahren wollte die FDP die Bundessteuer abschaffen und die MWST dafür erhöhen. Merken Sie es, die MWST wird zur Hauptsache vom Mittelstand getragen. Ein Mulitmillionär aber spart mehr und kann auch nicht unbegrenzt mehr Fleisch essen.

Die FDP hatte dann die Idee fallen lassen.

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