Mik Schaer
Der demente Souverän
Anrufung der Ventilklausel: Der Bundesrat hat heute entschieden – der Bundesrat hat heute was?Schon anfangs 2012 ist der Bun­
Anrufung der Ventilklausel: Der Bundesrat hat heute entschieden – der Bundesrat hat heute was?Schon anfangs 2012 ist der Bun­
Eine Beleuchtung des geplanten Tierseuchengesetzes
Die hitzigen Debatten um das Thema "Tierseuchengesetz” sind bereits wieder abgeflaut, obwohl über die Annahme des Gesetzes bereits am 25.11.2012 abgestimmt wird. Ein Erk
Die hitzigen Debatten um das Thema "Tierseuchengesetz” sind bereits wieder abgeflaut, obwohl über die Annahme des Gesetzes bereits am 25.11.2012 abgestimmt wird. Ein Erk
SP plant ihren nächsten Coup
Die SP Schweiz plant ihren nächsten Polit-Coup: Verteidigungsminister Maurer soll nicht Bundespräsident werden. Maurer gehört zum gemässigten, kon&s
Die SP Schweiz plant ihren nächsten Polit-Coup: Verteidigungsminister Maurer soll nicht Bundespräsident werden. Maurer gehört zum gemässigten, kon&s
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Dafür setze ich mich ein
Schutz der Privatsphäre, Transparenz in politischen Prozessen, Direkte Demokratie.Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Vor 3 Tagen Kommentar zu
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Man kann's auch kurz fassen: Neben Andi Gross würden uns 5 von 7 Bundesräten in die EU führen. Und dann sind wir am Arsch. Über 80 % der Wählerinnen und Wähler wollen das Erbe der Schweiz erhalten. Daher JA zur Volkswahl des Bundesrates!
11 Gründe, warum wir am 9. Juni 2013 Nein stimmen sollten
Man kann's auch kurz fassen: Neben Andi Gross würden uns 5 von 7 Bundesräten in die EU führen. Und dann sind wir am Arsch. Über 80 % der Wählerinnen und Wähler wollen das Erbe der Schweiz erhalten. Daher JA zur Volkswahl des Bundesrates!

Vor 23 Tagen Kommentar zu
Der demente Souverän
Lieber Dieter Lohmann
Ach Sie sind dieser Peter Schlehmil! Ich zitere von Ihrem Blog:
"Die Europäische Integration ist eine Erfolgsgeschichte und hat unserem Kontinent Wohlstand und Sicherheit beschehrt".
Vielleicht bedürfte es da eines "kleinen" Updates ;-)
Liebe Grüsse
Der demente Souverän
Lieber Dieter Lohmann
Ach Sie sind dieser Peter Schlehmil! Ich zitere von Ihrem Blog:
"Die Europäische Integration ist eine Erfolgsgeschichte und hat unserem Kontinent Wohlstand und Sicherheit beschehrt".
Vielleicht bedürfte es da eines "kleinen" Updates ;-)
Liebe Grüsse

Vor 24 Tagen Kommentar zu
Der demente Souverän
Lieber Herr Lohmann (ein Deutscher in Zürich?)
Dass die Personenfreizügigkeit ein "Erfolgsmodell" sei, hämmert der linke Flügel ihren Genossen gerne ein. Tatsächlich profitiert davon höchstens das obere Prozent der Bevölkerung. Die übrigen 99 % erhalten die Arschkarte. Dabei müssten vor allem Sie und Ihre linken Freunde für die Mehrheit der Bevölkerung einstehen, die Sicherheit, günstigen Wohnraum und Stabilität wünscht.
Glauben Sie nicht alles, was Ihnen die Tagesschau erzählt.
Herzliche Grüsse
Der demente Souverän
Lieber Herr Lohmann (ein Deutscher in Zürich?)
Dass die Personenfreizügigkeit ein "Erfolgsmodell" sei, hämmert der linke Flügel ihren Genossen gerne ein. Tatsächlich profitiert davon höchstens das obere Prozent der Bevölkerung. Die übrigen 99 % erhalten die Arschkarte. Dabei müssten vor allem Sie und Ihre linken Freunde für die Mehrheit der Bevölkerung einstehen, die Sicherheit, günstigen Wohnraum und Stabilität wünscht.
Glauben Sie nicht alles, was Ihnen die Tagesschau erzählt.
Herzliche Grüsse

November 2012 Kommentar zu
Eine Beleuchtung des geplanten Tierseuchengesetzes
Danke für Ihren Beitrag.
Absolut einverstanden. Übrigens sieht das auch Geri Müller von den Grünen genau so. Die Strukturen und "Hidden Agenda" der WHO sollte man dringend durchleuchten.
LG
Eine Beleuchtung des geplanten Tierseuchengesetzes
Danke für Ihren Beitrag.
Absolut einverstanden. Übrigens sieht das auch Geri Müller von den Grünen genau so. Die Strukturen und "Hidden Agenda" der WHO sollte man dringend durchleuchten.
LG

November 2012 Kommentar zu
Eine Beleuchtung des geplanten Tierseuchengesetzes
Grüezi Frau Ammann, Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und die recherchierten Zitate! LG
Eine Beleuchtung des geplanten Tierseuchengesetzes
Grüezi Frau Ammann, Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und die recherchierten Zitate! LG

August 2012 Kommentar zu
Die FDP Zug mit populistischen Argumenten zu einem Nein
Eigentlich gut und recht. Wir sollten auch die Mathematik fördern. Und die Fremdsprachen, Mandarin wäre zukunftsträchtig. Der Sport muss unbedingt auch mehr Frühförderung erfahren. Habe ich noch ein Fach vergessen?
Wenn wir anfangen, bestimmte Fächer auf politischer Ebene zu bevorzugen, wecken wir einen Bund von Begehrlichkeiten. Da stimme ich mit FDP NR Ruedi Noser überein, auch wenn Wahrheiten nicht immer bequem sind.
Die FDP Zug mit populistischen Argumenten zu einem Nein
Eigentlich gut und recht. Wir sollten auch die Mathematik fördern. Und die Fremdsprachen, Mandarin wäre zukunftsträchtig. Der Sport muss unbedingt auch mehr Frühförderung erfahren. Habe ich noch ein Fach vergessen?
Wenn wir anfangen, bestimmte Fächer auf politischer Ebene zu bevorzugen, wecken wir einen Bund von Begehrlichkeiten. Da stimme ich mit FDP NR Ruedi Noser überein, auch wenn Wahrheiten nicht immer bequem sind.

Juli 2012 Kommentar zu
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Lieber Herr Herzig GLP
Weitere Haupt-Themen der SVP sind z.B. Landwirtschaftspolitik, Bildungspolitik, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Energiepolitik und Familienpolitik. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.
Die Positionen sind fast immer nachvollziehbar und weitsichtig.
Nach dem Fukushima-Effekt besteht offensichtlich auch das Parteiprogramm der GLP nur noch darin, eine Partei schlecht zu machen, die durch gute Sachpolitik Wähler-stärkste Partei geworden ist.
Ein Austausch auf sachlicher Ebene würde unserer Demokratie mehr bringen; das SVP Bashing ist nämlich bereits langsam inflationär.
Liebe Grüsse
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Lieber Herr Herzig GLP
Weitere Haupt-Themen der SVP sind z.B. Landwirtschaftspolitik, Bildungspolitik, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Energiepolitik und Familienpolitik. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.
Die Positionen sind fast immer nachvollziehbar und weitsichtig.
Nach dem Fukushima-Effekt besteht offensichtlich auch das Parteiprogramm der GLP nur noch darin, eine Partei schlecht zu machen, die durch gute Sachpolitik Wähler-stärkste Partei geworden ist.
Ein Austausch auf sachlicher Ebene würde unserer Demokratie mehr bringen; das SVP Bashing ist nämlich bereits langsam inflationär.
Liebe Grüsse

Juli 2012 Kommentar zu
Das grosse Tabu
Lieber Herr Pfister
Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell, weil sie dank ihrer direkten Demokratie agil und fit ist. Rund die Hälfte aller Deutschen wollen zur D-Mark zurück und wünschen sich mehr demokratisches Mitsprache-Recht. Bei Stuttgart 21 haben viele Deutsche den Demokratie-Groove gespürt. Man darf sich nicht blenden lassen: Die EU wollte schon immer hauptsächlich etwas von uns, nicht umgekehrt!
Unser "Gallisches Dorf" - von ausländischen Bankexperten auch als "Insel der Glückseligen" bezeichnet, liegt auf der für die EU wichtigen Nord-Süd-Achse. Neben der geologischen Tatsache, dass wir das Wasserschloss Europas sind, sind wir auch u.a. Weltklasse im Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Mikromechanik. Die EU wird weiterhin ein vitales Interesse an einer Zusammenarbeit haben, da sie symbiotisch mit uns gut auskommen MUSS.
Die Diskussion scheint mir auch noch etwas verfrüht. Warten wir noch ab, bis die EU Rettungsversuche mit Griechenland, Spanien und Italien ausgehen werden.
Die einzige Partei, die heute sofort der EU beitreten möchte, ist die SP Schweiz, die damit massiv am Souverän vorbei politisiert.
Machen Sie sich also keine unnötigen Sorgen.
Liebe Grüsse
Das grosse Tabu
Lieber Herr Pfister
Die Schweiz ist ein Erfolgsmodell, weil sie dank ihrer direkten Demokratie agil und fit ist. Rund die Hälfte aller Deutschen wollen zur D-Mark zurück und wünschen sich mehr demokratisches Mitsprache-Recht. Bei Stuttgart 21 haben viele Deutsche den Demokratie-Groove gespürt. Man darf sich nicht blenden lassen: Die EU wollte schon immer hauptsächlich etwas von uns, nicht umgekehrt!
Unser "Gallisches Dorf" - von ausländischen Bankexperten auch als "Insel der Glückseligen" bezeichnet, liegt auf der für die EU wichtigen Nord-Süd-Achse. Neben der geologischen Tatsache, dass wir das Wasserschloss Europas sind, sind wir auch u.a. Weltklasse im Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Mikromechanik. Die EU wird weiterhin ein vitales Interesse an einer Zusammenarbeit haben, da sie symbiotisch mit uns gut auskommen MUSS.
Die Diskussion scheint mir auch noch etwas verfrüht. Warten wir noch ab, bis die EU Rettungsversuche mit Griechenland, Spanien und Italien ausgehen werden.
Die einzige Partei, die heute sofort der EU beitreten möchte, ist die SP Schweiz, die damit massiv am Souverän vorbei politisiert.
Machen Sie sich also keine unnötigen Sorgen.
Liebe Grüsse

Juli 2012 Kommentar zu
"Schweizer sind Idioten". Warum Dieter Moor recht hat.
Bei diesen schmackhaften Zahlen sollte man nicht vergessen, dass sich die Schweiz auf extrem hohen wirtschaftlichen Niveau befindet.
Und Irland mit sagenhaften (+89 %) ist heute nur noch ein bankrotter Scherbenhaufen; die sind auf die EU nicht mehr gut zu sprechen.
Liebe Grüsse
"Schweizer sind Idioten". Warum Dieter Moor recht hat.
Bei diesen schmackhaften Zahlen sollte man nicht vergessen, dass sich die Schweiz auf extrem hohen wirtschaftlichen Niveau befindet.
Und Irland mit sagenhaften (+89 %) ist heute nur noch ein bankrotter Scherbenhaufen; die sind auf die EU nicht mehr gut zu sprechen.
Liebe Grüsse

Juli 2012 Kommentar zu
Der Service Public braucht mehr Demokratie, nicht mehr Mark
Lieber Herr Gross
Der Titel Ihres Beitrages und sein subtiles, Partei-politisch motiviertes Ziel widersprechen sich.
Nach meiner Wahrnehmung geht es Ihnen konkret um eine Gegenmassnahme gegen die Volks-Initiative "Radio und TV – keine Empfangsgebühren" der PSS.
Die Stimmen im Netz werden lauter, welche das SRF auch als "Sozialistisches Radio und Fernsehen" titulieren, da offensichtlich eine selektive Berichterstattung betrieben wird. Das SRF, mit dem Sozialisten de Weck an der Spitze, der nota bene im letzten Jahr mit CHF 543'000 (!) Hunderttausend mehr als ein Bundesrat verdiente, betreibt immer wieder Thesenjournalismus statt objektive Berichterstattung. Und das ganze Gebilde wird vom gesamten Souverän finanziert!
Das Staatliche Fernsehen wird als rot-grüne Propagandamaschine missbraucht. Wenn die Bürgerinnen und Bürger selektiv für das bezahlen, was sie konsumieren, entstehen automatisch demokratische Bedingungen.
Dass Sie den Service Public mit SP abkürzen, hat mir übrigens besonders gut gefallen.
Freundliche Grüsse
Mik Schaer
Der Service Public braucht mehr Demokratie, nicht mehr Mark
Lieber Herr Gross
Der Titel Ihres Beitrages und sein subtiles, Partei-politisch motiviertes Ziel widersprechen sich.
Nach meiner Wahrnehmung geht es Ihnen konkret um eine Gegenmassnahme gegen die Volks-Initiative "Radio und TV – keine Empfangsgebühren" der PSS.
Die Stimmen im Netz werden lauter, welche das SRF auch als "Sozialistisches Radio und Fernsehen" titulieren, da offensichtlich eine selektive Berichterstattung betrieben wird. Das SRF, mit dem Sozialisten de Weck an der Spitze, der nota bene im letzten Jahr mit CHF 543'000 (!) Hunderttausend mehr als ein Bundesrat verdiente, betreibt immer wieder Thesenjournalismus statt objektive Berichterstattung. Und das ganze Gebilde wird vom gesamten Souverän finanziert!
Das Staatliche Fernsehen wird als rot-grüne Propagandamaschine missbraucht. Wenn die Bürgerinnen und Bürger selektiv für das bezahlen, was sie konsumieren, entstehen automatisch demokratische Bedingungen.
Dass Sie den Service Public mit SP abkürzen, hat mir übrigens besonders gut gefallen.
Freundliche Grüsse
Mik Schaer

