Nadja Schär SVP

Nadja Schär
Nadja Schär SVP
Wohnort: Bazenheid
Beruf: Coiffeuse
Jahrgang: 1965

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Lehrerverband St. Gallen
Der Lehrerverband des Kantons St. Gallen hat zugeschlagen!Um den SVP Regierungsrat zu stürzen, empfieht der Lehrerverband die Ablehnung der ausgehandelten Entlasstungen für Lehrer!Stefan Kölliker
Heilpädagogen
In den Schulen hat der Beruf der Heilpädagogen Einzug gehalten. In den Schulen soll doch aber Bildung vermittelt werden. Was wollen denn diese Pädagogen heilen? Woher kommt denn dieser Beruf

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Schule ohne Psychiater
Atomausstieg
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Meine neusten Kommentare

February 2012 Kommentar zu
Lehrerverband St. Gallen
Ich verstehe ihren Verband wirklich nicht. Jetzt bekommen sie eine Woche mehr Ferien im Jahr und das Wochenpensum wird um eine Lektion gekürzt.In jeder anderen Berufsgattung würden alle HIPP HIPP HURRA rufen.Nur die Lehrer sind damit nicht zufrieden.
Wir stimmen ja am 11.3.12 auch über die Ferieninitiative ab. Jetzt wollen alle diese Trottel, die nicht Lehrer geworden sind, sage und schreibe 6 Wochen Ferien im Jahr. Sie werden wahrscheinlich weiter darauf warten müssen, weil die Wirtschaft dies nicht bezahlen kann. Sie müssen das Geld erst verdienen!
Aber wenn man seinen Lohn aus Steuergeldern bezieht, darf man scheinbar anstandslos fordern was man will.
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February 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
Wenn Wissen vermitteln nicht ihr wichtigstes Anliegen in der Schule ist, dann haben sie ihren Beruf verfehlt.
Die Gier nach Macht und Geld verstehe ich auch nicht. Aber arbeiten, um Geld zu verdienen, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, dafür stehen alle Parteien von rechts bis links ein. Das hat nichts mit Wählern gewinnen zu tun, sondern mit dem Wohl aller Menschen! Und dafür stehen wir gerne ein.
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February 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
Also ich habe nichts gegen die Grünen. Ich bin froh, dass es euch gibt. Ich liebe die Natur und Tiere gehen mir über alles!Da habt ihr viel Gutes erreicht. Das finden viele in der SVP.
Bei der Schulfrage,bin ich dankbar für den Tipp mit Finnland.Dort müssen die Kinder in der Vorschule nicht rechnen, lesen oder schreiben lernen.Sie lernen soziales Verhalten! Eingeschult werden sie erst, wenn sie 7 Jahre alt sind.Studien aus Hamburg und NRW haben ergeben, dass Kinder die jünger eingeschult werden öfter eine Klasse repetieren müssen.(HarmoS hat sich an den Falschen orientiert!)
Wenn Kinder mit Migrationshintergrund​ in die Schule kommen, wurde ihnen bereits die finnische Sprache beigebracht!
Spezial​unterricht bekommen im Durchschitt 16-17% der Schüler. Über die ganze Schulzeit verteilt, kurze oder auch längere Nachhilfen. Dass sind wirkliche Entlastungen für die Lehrer.
Auch werden ihnen Assistenten zur Seite gestellt,man glaubt es kaum: die brauchen keine Ausbildung. Bei uns bräuchten diese Personen einen Doktortitel!Da sind enorme Kosten versteckt.
Die Schulschwester, die Kuratoren( Sozialpädagogen), die Psychologen und Speziallehrer finde ich masslos übertrieben.
Aber eben, dort sind es nicht mal 20% die Hilfe brauchen.
In unserem Kanton sind aber bereits 50% aller Drittklässer mit dem Frühenglisch überfordert. Weil man nicht allen Nachhilfe anbieten kann, befreit man sie von diesem Fach. Die, die nicht Stillsitzen können; die, die sich leicht ablenken lassen; oder die mit Platzangst(kein Witz)u.s.w.,werden bei uns Jahr ein Jahr aus in den Schulen therapiert.
Die Schule ist zum lernen da. Für die Erziehung sind die Eltern da und für Krankheiten aller Art, haben wir Ärzte in diesem Land. Wenn jeder in seinem Bereich seine Arbeit tut, sind unsere Lehrer auch nicht mehr so überfordert.Dann könnten auch sie sagen: ich bin Lehrer, ich bringe Kindern Wissen bei!
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January 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
In unserer Schulgemeinde kenne ich einen Fall, da wurde ein Junge nicht in die erste Klasse überwiesen. Er müsse in die Einführungsklasse und er brauche zusätzliche Unterstützungen. Seine Eltern akzeptierten das nicht,weil sie ihr Kind kannten und ihn für normal intelligent hielten. Auch wehrten sie sich gegen psychiatrische Unterstützungen. Sie wurden von denn Lehrern und dem Schulrat als verantwortungslos beschimpft. Die Eltern fanden im Nachbarkanton eine Schulgemeinde, die ihren Sohn in die erste Klasse einschulte. Nach der dritten Klasse, die er problemlos absolvierte, sprachen die Eltern in der Wohngemeinde wieder vor, um ihn in die vierte Klasse einzuschulen. Wieder hiess es, nur in die Kleinklasse.Man kann seinen Irrtum ja nicht zugeben! Die ganze Familie ist nun an den Schulort des Jungen umgezogen,wo er die normale fünfte Regelklasse besucht!
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January 2012 Kommentar zu
Heilpädagogen
Ganz meine Meinung. Und damit sie ihre Berufsgattung und ihre Arbeitsplätze sichern können, bekommen die Schüler bereits vom Kindergarten an, die "richtige" politische Gesinnung, per Therapie, eingeimpft.
Man muss sich das einmal vorstellen: das sind normale, gesunde und tolle Kinder die da therapiert werden!
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