Patricia Mattle CVP

Patricia Mattle
Patricia Mattle CVP
Wohnort: Altstätten
Beruf: M.A. HSG, Betriebswirtschafterin
Jahrgang: 1984

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Nein zum Buchpreiskartell, dass nur den Grossen nützt
Meine Partei, die CVP, ist in der Frage der Buchpreisbindung gespalten. Nur knapp hat sie sich zur Ja-Parole durchgerungen. Ich selber engagiere mich im Komitee gegen die Wiedereinführung der
Rheintalerinnen und Rheintaler müssen sich wehren
Beim Bahnverkehr ist das Rheintal seit Jahrzehnten kein Chancental, sondern das grosse Stiefkindertal. Wir sind massiv benachteiligt und werden oft übergangen und vertröstet. Wer vom Rheintal via
mehr Ferien = weniger Flexibilität im Job
Ich bin eine klassische Arbeitnehmerin, frisch ab der Uni bei einem Finanzdienstleister als Mitarbeiterin eingestiegen. Wir haben bei uns die Chance flexibel zu arbeiten und die Arbeit selber
Ein Stadion voll von arbeitslosen Jugendlichen
Einer meiner Kollegen, 24jährig, ist arbeitslos. Er ist zudem ausbildungslos. Er hat mehrere Ausbildungen angefangen. Es fehlt ihm am Durchhaltewillen. Vielleicht ist er selber schuld an seinem
Familien entlasten: Tun wir heute etwas für unsere Zukunft!
Wer heiratet, soll in finanzieller Hinsicht nicht benachteiligt werden. Wer Kinder- und Ausbildungszulagen bekommt, soll diese auch vollumfänglich nutzen dürfen. Die CVP Schweiz hat zwei

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton St. Gallen verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).
 
5
Der Bund führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
6
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits werden die Ergänzungsleistungen für persönliche Auslagen von Bewohnerinnen von Alters-, Pflege- und Behindertenheimen, die unter der Armutsgrenze leben, um 12.5% gekürzt, womit rund CHF 6 Millionen gespart werden können.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
7
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
8
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton St. Gallen wird ausgebaut.
 
9
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.
 
10
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton St. Gallen ab 22.00 Uhr verboten.
 
11
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
12
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
13
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
14
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Auf allen Nahrungsmitteln wird eine Fettsteuer entsprechend dem Fettgehalt des Produkts eingeführt.
 
17
Im Kanton St. Gallen ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.
 
18
Alle Prämienverbilligungen für die Grundversicherung der Krankenkassen werden um 10% gesenkt. Damit können rund CHF 7 Millionen gespart werden.
 
19
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
20
Beim Managed Care Modell wird die Arztwahl auf ein von der Krankenkasse vorgegebenes Ärztenetzwerk beschränkt, was die Kosten senken soll. Wer dieses Modell nicht wählt, bezahlt bei der Grundversicherung neu einen maximalen jährlichen Selbstbehalt von 1'000 Franken statt 500 Franken.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
21
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden verschärft.
 
22
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.
 
23
Die Volksschulen des Kantons St. Gallen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
24
Die Kinderzulagen müssen im Kanton St.Gallen nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
25
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
26
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Der Kanton reduziert seine Beitragszahlungen für die Verbilligung des Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwind um 15% erhöht.
 
29
Der Kanton St.Gallen fördert private Investitionen in erneuerbare Energien und Energiesparmassnahmen von Privatpersonen und privaten Unternehmungen mit CHF 2 Millionen.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
30
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Die Bedingugen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als das ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 
33
Im Kanton SG sind Schuldispense aus religiösen Gründen erlaubt.
 
34
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
35
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton St. Gallen leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Wahlkreis Rheintal
Liste: CVP Rheintal CVP
Listenplatz: 16
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 11.03.2012
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Mehr für die Bildung. Unser einziger Rohstoff. Als Mittel gegen Arbeitslosigkeit und gut für den wirtschaftlichen Wettbewerb.

Mehr für den öffentlichen Verkehr. Besonders im Rheintal und in der Ostschweiz.

Mehr Sicherheit für die Sozialwerke AHV und IV. Als Fundament der ganzen Bevölkerung.



Das habe ich erreicht

- verschiedene Vorstösse und Inputs in Zusammenarbeit mit der CVP Schweiz und bestimmten Parlamentariern z.B. Jugendverschuldung bekämpfen – „Junge Säule“ schaffen http://bit.ly/lxRsFs
- Mitarbeit bei den CVP-Familieninitiativen http://www.familieninitiativen-cvp.ch/



Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Mitglied Parteipräsidium CVP Schweiz
2008- Vorstand Junge CVP Schweiz
2005-2008 Präsidentin Junge CVP Kanton St.Gallen
2005-2008 Beisitz Parteileitung CVP Kanton St.Gallen


Hobbies / Interessen

Politik, Lesen, Sport, Uusgang mit Freunden



Meine neusten Kommentare

August 2011 Kommentar zu
Familien entlasten: Tun wir heute etwas für unsere Zukunft!
noch lange kein grund zur diskriminierung von verheirateten paaren bei der ahv oder bei steuerfragen. im übrigen hat das bundesgericht es für absolut unzulässig erklärt... schon bedenklich, dass das parlament es nicht schafft, 27jahre lang, eine lösung auszuarbeiten
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