Patrick Vogt SVP

Patrick Vogt
Patrick Vogt SVP
Wohnort: Brittnau
Beruf: Unternehmer
Jahrgang: 1965

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Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Am 23. Sep­tem­ber 2012 wird ein denk­wür­di­ger Tag sein. Das Schwei­zer Stimm­volk wird näm­lich dazu auf­ge­ru­fen dar­über ab­zu­stim­men, ob der Bun­des­be­schluss über den S
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
Solarenergie, eine Branche schrumpft sich klein
Der Monat März 2011 bleibt uns in Erinnerung. Nach dem gewaltigen Tōhoku Erdbeben mit der Stärke 9 auf der Richterskala und der nachfolgenden Flutwelle wurde bei dem an der tektonisch kritischen

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Dafür setze ich mich ein

Für eine lohnenswerte Arbeit (tiefe Steuern und Abgaben), eine starke Wirtschaft mit einer tiefen Arbeitslosenquote, für eine unabhängige und neutrale Schweiz, welche den Föderalismus nach dem Subsidiaritätsprinzip lebt.





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Grossrat




Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Wolf, da da bin ich anderer Ansicht. Die Clubs und Vereine waren eine Massnahme, um eine Transformation von "öffentlich" zu "privat" durchzuführen. So wie ein Hotel sich dazu entschliesst, anstelle Zimmer zu vermieten neu Eigentumswohnungen anzubieten.

Wenn diese Schritte nicht mehr erlaubt sind, dann ist das der Beginn einer Staatsdiktatur.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Lieber Herr Müller, Sie leben noch immer im Jahr 2009. Seit dem 1. Mai 2010 sind diese von Ihnen geschilderten Dinge gesetzlich unterbunden. Im gemütlichen Bergrestaurant oder einer Alphütte, welche sich ja in der Regel im Kanton Wallis, Graubünden oder Bern befinden, gilt seit diesem Datum auch für Cigar Aficionados ein striktes Rauchverbot.

In den liberalen Kantonen (vielleicht denken Sie mal über "Liberal" nach), sind die von Ihnen beschriebenen Situationen ebenso strikt verboten, ausser das Lokal hat weniger als 80 m2 und hat gleichzeitig eine Lüftung installiert, welche 500m3 Unterdruck pro Stunde erzeugt. In einer Alpütte allerdings schlecht möglich, weil die entsprechende Stromleistung fehlt.

Bereits heute müssen Sie nicht neben andersdenkenden sitzen, weil die schon heute in Reservaten leben, welche keinem Nichtraucher irgendwie die Luft wegschnappen.

Kann​ es sein, dass Sie etwas radikal gegenüber Minderheiten eingestellt sind? Eine Eigenschaft, welcher meiner Partei auch gelegentlich vorgehalten wird.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Lieber Herr Müller
Jede Partei besteht ausschliesslich aus Individualisten. Den Artikel habe ich als Patrick Vogt verfasst und nicht als SVP Gesamtpartei. Aus meiner persönlichen Sicht steht einer Legalisierung von "weichen Drogen" nichts entgegen. Dazu zählt Alkohol, Nikotin, THC. Da bin ich sehr liberal eingestellt.

Ausse​rdem vertrete ich eher die Genussraucher, welche in gemütlicher Atmosphäre hin und wieder eine handgerollte Zigarre rauchen. Also nicht die "Suchtfraktion". Und eine gute Zigarre geniesst man eben nicht vor der Türe, weil die Brenndauer zwischen 45 - 120 Minuten geht.

Sie können mir aus eigener Erfahrung glauben, Zigarrenrauchen macht auch nach 25 Jahren mitnichten Impotent.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Es kann ja durchaus gewollt werden, dass Raucher ihr Getränk an der rauchfreien Bar holen und sich im Fumoir selbst bedienen (und abräumen). Da aber rund 70% des Gastropersonals selber raucht, würde sich dann bei einem pausierenden Mitarbeiter, welche seine Zigarette im Fumoir raucht, die Frage eröffnen, ob sich dieser nun illegal darin aufhält. Die Initiative kennt da radikal kein Pardon: Auch ein pausierender und rauchender Mitarbeiter muss vor den Haupteingang, und nicht zu seinen Gästen.

Dann gäbe es noch die Frage, ob ein katholischer Pfarrer kein Weihrauch mehr wedeln darf. Immerhin ein Arbeitsplatz.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Barner, ich lese in Ihrer Antwort Verbitterung. Mein Votum bezieht sich auf die Abstimmung vom 23. September, und nicht über das Littering, nicht über unsere Energiewirtschaft und auch nicht das Tiefenlagerproblem (von Endlager sprechen die Fachleute schon lange nicht mehr). Urteilen Sie selbst.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
"Wer sich für wirklichen Genuss einsetzen will, der soll seinem Genuss dort frönen wo sein Egoismus nicht den Genuss anderer (nämlich saubere Luft!) zerstört."

Genau um das geht es. Das Bundesgesetz hat für die Raucher schweizweit Reservate geschaffen, in welche sich die Leute nicht hinbewegen müssen, welche Tabakrauch nicht schätzen. Eventuell lesen Sie nochmals den Artikel.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Barner, Littering wird bereits bekämpft. Doch um das "Zigi-Stummel" problem nicht noch zu verschärfen, gäbe es die Möglichkeit der Fumoirs, welche aber nun verboten werden sollen. Der erste Schritt ist somit, am 23. September ein Nein einzulegen.
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May 2012 Kommentar zu
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
So wie ich das sehe, hat Frau Estermann hier so etwas wie einen Nachruf verfasst. Wahrscheinlich darin begründet, dass Herr Roderer sich mit ihr gut verstanden hat. Oder ist das in Zukunft für Politikerinnen und Politiker nicht mehr zulässig, weil es eventuell Parteiwerbung sein könnte? Der erste gedankliche Schritt zur Zensur.
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April 2012 Kommentar zu
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
Die Statistik des Kantons Aargau beweist, dass die tiefsten Verwaltungsausgaben pro Kopf bei Gemeinden liegen, welche zwischen 2 - 3'000 Einwohner haben (Stand 2010). Städte mit mehr als 10'000 Einwohner sind da erheblich teurer (2'900 Franken vs. 4'400 Franken). Die Kultur spielt dabei eine nur untergeordnete Rolle.

Die Kommunikation mit 100'000 Leuten über das Internet ist in der Tat problemlos möglich. Allerdings bedingt beispielsweise unser demokratisches Recht des Referendums auch erheblich mehr Unterschriften. Quartierangelegenheit​en werden aus der Demokratie somit faktisch ausgeschlossen.
Wer somit für zentral geführte Grossregionen stimmt, stimmt gegen unser föderatives System der unbedingten Mitbestimmung. Dort wo das noch funktioniert, sollte man das auch nicht abschaffen. Natürlich sieht das anders aus, wenn es nicht mehr geht.

In meinem Garten sage grundsätzlich ich selbst (der das auch bezahlt), wohin welche Pflanze kommt. Dafür brauche ich nicht die Anweisung des Kantonsgärtners.
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April 2012 Kommentar zu
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
In Bezug auf die Deckung der selbst verursachen Kosten für Kleindörfer gebe ich Ihnen Recht. Brittnau ist aber kein kleiner Weiler. Der spezifische Fall Brittnau würde bedeuten, dass gemäss der ersten Studie der Eigenfinanzierungsgra​d bei einer Fusion sinken würde.

Ausserdem würde es den Kanton 12.5 Millionen Franken kosten, falls die Fusion zu Stande käme (Zusammenschlussbeitr​ag und Finanzausgleichsgaran​tie).

Die Fusion würde dem fusionierten Gebilde einen Steuerausfall von 1.5 Mio Franken bescheren, welcher sich vor allem im Leistungsabbau im heutigen 3'800 Seelendorf bemerkbar machen würde (Anpassung des Steuerfusses). Das unbezahlbare Gut aber stellt die Selbstbestimmung dar, welche mit der minderwertigen Mitbestimmung abgetauscht würde.
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