Patrick Vogt SVP

Patrick Vogt
Patrick Vogt SVP
Wohnort: Brittnau
Beruf: Unternehmer
Jahrgang: 1965

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Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Am 23. Sep­tem­ber 2012 wird ein denk­wür­di­ger Tag sein. Das Schwei­zer Stimm­volk wird näm­lich dazu auf­ge­ru­fen dar­über ab­zu­stim­men, ob der Bun­des­be­schluss über den S
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
Ein Aargauer Dorf schafft sich ab
Solarenergie, eine Branche schrumpft sich klein
Der Monat März 2011 bleibt uns in Erinnerung. Nach dem gewaltigen Tōhoku Erdbeben mit der Stärke 9 auf der Richterskala und der nachfolgenden Flutwelle wurde bei dem an der tektonisch kritischen

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Für eine lohnenswerte Arbeit (tiefe Steuern und Abgaben), eine starke Wirtschaft mit einer tiefen Arbeitslosenquote, für eine unabhängige und neutrale Schweiz, welche den Föderalismus nach dem Subsidiaritätsprinzip lebt.





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Grossrat




Meine neusten Kommentare

February 2015 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksinitiative: "Energie- statt Mehrwertsteuer"" zu?
Wieviele Ölscheichs hat es denn in Norwegen, in Schottland, in Kanada, in den USA oder in Südamerika? Die Araber spielen bei der Weltversorgung nur noch eine sehr kleine Geige.
Ihr ökologischer Umbau führt uns in den kommenden 30 Jahren in die tiefe Finsternis, weil es nun mal im Winter dunkel und kalt ist.
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September 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Wolf, da da bin ich anderer Ansicht. Die Clubs und Vereine waren eine Massnahme, um eine Transformation von "öffentlich" zu "privat" durchzuführen. So wie ein Hotel sich dazu entschliesst, anstelle Zimmer zu vermieten neu Eigentumswohnungen anzubieten.

Wenn diese Schritte nicht mehr erlaubt sind, dann ist das der Beginn einer Staatsdiktatur.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Lieber Herr Müller, Sie leben noch immer im Jahr 2009. Seit dem 1. Mai 2010 sind diese von Ihnen geschilderten Dinge gesetzlich unterbunden. Im gemütlichen Bergrestaurant oder einer Alphütte, welche sich ja in der Regel im Kanton Wallis, Graubünden oder Bern befinden, gilt seit diesem Datum auch für Cigar Aficionados ein striktes Rauchverbot.

In den liberalen Kantonen (vielleicht denken Sie mal über "Liberal" nach), sind die von Ihnen beschriebenen Situationen ebenso strikt verboten, ausser das Lokal hat weniger als 80 m2 und hat gleichzeitig eine Lüftung installiert, welche 500m3 Unterdruck pro Stunde erzeugt. In einer Alpütte allerdings schlecht möglich, weil die entsprechende Stromleistung fehlt.

Bereits heute müssen Sie nicht neben andersdenkenden sitzen, weil die schon heute in Reservaten leben, welche keinem Nichtraucher irgendwie die Luft wegschnappen.

Kann​ es sein, dass Sie etwas radikal gegenüber Minderheiten eingestellt sind? Eine Eigenschaft, welcher meiner Partei auch gelegentlich vorgehalten wird.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Lieber Herr Müller
Jede Partei besteht ausschliesslich aus Individualisten. Den Artikel habe ich als Patrick Vogt verfasst und nicht als SVP Gesamtpartei. Aus meiner persönlichen Sicht steht einer Legalisierung von "weichen Drogen" nichts entgegen. Dazu zählt Alkohol, Nikotin, THC. Da bin ich sehr liberal eingestellt.

Ausse​rdem vertrete ich eher die Genussraucher, welche in gemütlicher Atmosphäre hin und wieder eine handgerollte Zigarre rauchen. Also nicht die "Suchtfraktion". Und eine gute Zigarre geniesst man eben nicht vor der Türe, weil die Brenndauer zwischen 45 - 120 Minuten geht.

Sie können mir aus eigener Erfahrung glauben, Zigarrenrauchen macht auch nach 25 Jahren mitnichten Impotent.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Es kann ja durchaus gewollt werden, dass Raucher ihr Getränk an der rauchfreien Bar holen und sich im Fumoir selbst bedienen (und abräumen). Da aber rund 70% des Gastropersonals selber raucht, würde sich dann bei einem pausierenden Mitarbeiter, welche seine Zigarette im Fumoir raucht, die Frage eröffnen, ob sich dieser nun illegal darin aufhält. Die Initiative kennt da radikal kein Pardon: Auch ein pausierender und rauchender Mitarbeiter muss vor den Haupteingang, und nicht zu seinen Gästen.

Dann gäbe es noch die Frage, ob ein katholischer Pfarrer kein Weihrauch mehr wedeln darf. Immerhin ein Arbeitsplatz.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Barner, ich lese in Ihrer Antwort Verbitterung. Mein Votum bezieht sich auf die Abstimmung vom 23. September, und nicht über das Littering, nicht über unsere Energiewirtschaft und auch nicht das Tiefenlagerproblem (von Endlager sprechen die Fachleute schon lange nicht mehr). Urteilen Sie selbst.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
"Wer sich für wirklichen Genuss einsetzen will, der soll seinem Genuss dort frönen wo sein Egoismus nicht den Genuss anderer (nämlich saubere Luft!) zerstört."

Genau um das geht es. Das Bundesgesetz hat für die Raucher schweizweit Reservate geschaffen, in welche sich die Leute nicht hinbewegen müssen, welche Tabakrauch nicht schätzen. Eventuell lesen Sie nochmals den Artikel.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Herr Barner, Littering wird bereits bekämpft. Doch um das "Zigi-Stummel" problem nicht noch zu verschärfen, gäbe es die Möglichkeit der Fumoirs, welche aber nun verboten werden sollen. Der erste Schritt ist somit, am 23. September ein Nein einzulegen.
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May 2012 Kommentar zu
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
So wie ich das sehe, hat Frau Estermann hier so etwas wie einen Nachruf verfasst. Wahrscheinlich darin begründet, dass Herr Roderer sich mit ihr gut verstanden hat. Oder ist das in Zukunft für Politikerinnen und Politiker nicht mehr zulässig, weil es eventuell Parteiwerbung sein könnte? Der erste gedankliche Schritt zur Zensur.
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