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Vereinheitlichung des Bildungswesens
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Literaturverzeichnis Anner, N. (2007, 01.04.). Obligatorische Schulzeit wird um zwei Jahre verlängert. Neue Zürcher Zeitung. Bauder, T. & Sneyd, J. (2007, 18.06.). Neue Harmonie in der Bildungslandschaft? Neue Zürcher Zeitung. Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT (2007). Berufsbildungsgesetz. Abrufbar unter: Link Deutschweizerische Berufsbildungsämterkonferenz SBBK (2007). Umsetzung neues Berufsbildungsgesetz. Abrufbar unter: Link Der Schweizerische Bildungsserver Educa (2007). Schweizerisches Bildungswesen: Was ist neu?. Abrufbar unter: Link Deutschsprachige EDK-Regionalkonferenz (2007). Sprachenpolitik EDK. Abrufbar unter: Link Erziehungsdirektorenkonferenz Ost EDK-Ost (2007). Erziehung und Bildung in Kindergarten und Unterstufe im Rahmen der EDK-Ost. Abrufbar unter: Link Hagenbüchle, W. (2007, 16.06.) Harmonie herrscht in Schulfragen. Neue Zürcher Zeitung Meier, K. (2007, 01.04.). Die Schweizer Antwort auf Pisa heisst HarmoS. Neue Zürcher Zeitung. Meier, K. (2007, 01.04.). So wird die schweizerische Volksschule umgebaut. Neue Zürcher Zeitung. Schweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz EDK (2007). Konkordat über die Harmonisierung der obligatorischen Schule (HarmoS-Konkordat). Abrufbar unter: Link Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF (2007). Neuordnung der Verfassungsbestimmungen zur Bildung. Abrufbar unter: Link |
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Einfach erklärt Konkordat: Der Begriff bezeichnete ursprünglich einen Vertrag zwischen der katholischen Kirche und einem Staat. In der Schweiz werden heute Verträge zwischen mehreren Kantonen als Konkordat bezeichnet. Eidgenössische Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK): Zusammenschluss der 26 kantonalen Regierungsmitglieder, die für Erziehung, Bildung, Kultur und Sport verantwortlich sind. Die EDK ist verantwortlich für die nationale Koordination der Bildungs- und Kulturpolitik. Profi-Wissen Grund- und Basisstufe: Grund- und Basisstufen werden derzeit von den Kantonen mit Versuchsklassen getestet. Dieses überregionale Schulentwicklungsprojekt verfolgt das Ziel, basierend auf gemeinsamen Grundlagen in den Kantonen individuelle Entscheidungen auf Kantonsebene zu ermöglichen. Die Kantone treffen ihre Entscheidung für ein Basis- oder ein Grundstufensystem nach Abschluss der Evaluationsphase (2009) anhand der überkantonalen Empfehlungen. Profi-Wissen Neuerungen in der Berufsbildung: Neben normalen Prüfungen werden auch andere Arten des Qualifikationsnachweises, z.B. Module, Anerkennung von Lernleistungen, in einem Abschlusszeugnis ermöglicht. Die modulare Berufsbildung ermöglicht die Anerkennung von Teilqualifikationen (z.B. Modulabschlüsse) und schafft neue Möglichkeiten bezüglich des Bildungsweges. Durch die bessere Vereinbarkeit der Berufsbildung mit der Familie soll es in Zukunft mehr Erwachsenen möglich sein, sich weiterzubilden. Der Bund finanziert die Berufsbildung neu mit leistungsorientierten Pauschalen an die Kantone. Der Anteil des Bundes steigt von einem Fünftel auf einen Viertel der Kosten. Berufsbildungsfonds: Betriebe, welche nicht selbst Lehrlinge ausbilden, sollen zu Solidaritätsbeiträgen verpflichtet werden. Dadurch sollen auch diese „Trittbrettfahrer“ zu gewissen Leistungen verpflichtet werden, denn sie profitieren auch von den Betrieben, welche Lehrlinge ausbilden, da diese ausgebildeten Arbeitskräfte später potenziell allen Betrieben zur Verfügung stehen. Die Gelder werden zur Förderung der Berufsbildung branchenspezifisch ausgegeben, so zum Beispiel für die Entwicklung von Bildungsangeboten, Organisation von Kursen oder die Berufswerbung. |
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