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Die Strommarktliberalisierung in der Schweiz

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In der Schweiz ist der Strommarkt seit 2009 teil-liberalisiert. Das heisst, Grosskunden können ihren Stromlieferanten frei wählen. Diese Wahlfreiheit haben ab 2014 voraussichtlich alle Kunden. Dagegen kann man das Referendum ergreifen. Dieser Text zeigt die Auswirkungen dieser Änderung auf und gibt verschiedene Möglichkeiten an, wie der Strommarkt in Zukunft aussehen könnte.

Ausgangslage

Im Jahr 2007 beschloss die Bundesversammlung ein neues Gesetz für den Strommarkt. Es ist anfangs 2009 in Kraft getreten. Das Ziel war eine weitflächige Liberalisierung des Strommarktes. Dabei sollte die Versorgungssicherheit gewährleistet bleiben (vgl. Kasten). Kurz gesagt heisst das, dass zu jeder Zeit genug Strom zur Verfügung stehen soll.

Die wichtigsten Neuerungen sind, dass das Übertragungsnetz durch eine einzige Firma betrieben wird. Zudem können Kunden ihren Lieferanten frei wählen und jeder Stromproduzent darf seinen Strom zu gleichen Bedingungen in das Netz einspeisen.

Das Übertragungsnetz, das den Strom über weite Strecken transportiert, geht in den Besitz von Swissgrid über. Diese Organisation sorgt nun dafür, dass das Stromnetz reibungslos funktioniert.

Ab 2014 können voraussichtlich alle Kunden frei wählen, von welchem Stromanbieter sie ihren Strom beziehen. Bis dahin ist dies nur für Grosskunden (bspw. die Filiale eines Grossverteilers) möglich.

Des Weiteren sollen alle Stromlieferanten Zugang zum Netz haben. Ausserdem muss Swissgrid von den Stromlieferanten die gleichen Preise verlangen, um den Strom ins Netz zu bringen.

Auswirkungen

Die Folgen der Gesetzesänderung sind eine Preiserhöhung sowie fehlender Wettbewerb. Beide Auswirkungen werden im Folgenden erläutert.

Die Preiserhöhung und ihre Gründe

Auf das Jahr 2009 hin sind die Preise für Strom um durchschnittlich 7% gestiegen. Vorher blieben sie während 8 Jahren konstant. Allerdings sind die Strompreise in der Schweiz im Vergleich mit Europa noch immer ca. 40% tiefer, wie eine europäische Statistik zeigt. Hierbei gilt es anzumerken, dass die meisten europäischen Länder vor allem aus teuren fossilen Brennstoffen (z.B. Kohle) Strom produzieren. Die Schweiz hingegen gewinnt über die Hälfte des Stroms aus vergleichsweise günstiger Wasserkraft.

Der Strompreis setzt sich aus drei Teilen zusammen: aus dem Preis, um die Energie zu erzeugen (Energiepreis), aus dem Preis für den Transport des Stroms (Netzpreis) und aus den staatlichen Abgaben (siehe Abb. 1). Je nach Wohnort sind die jeweiligen Anteile unterschiedlich gross.



Abb. 1: Zusammensetzung des Strompreises

Der Strompreis ist primär aus folgenden drei Gründen gestiegen: Die Transportkosten sind gestiegen und die Umstellung des Strommarktes sowie eine neu eingeführte Stromreserve brachten Kosten mit sich.

Der Hauptgrund für die Preiserhöhung 2009 ist der Transport, also der Netzpreis. Diese Transportkosten sind 2009 gestiegen. Mit der gesetzlichen Änderung bewerten die Netzbetreiber in der Buchhaltung ihre Netze neu. Das heisst, sie sehen ihr Netz, das in der Buchhaltung bereits abgewertet war, wieder als wertvoller an. Dadurch können sie höhere Kosten für den Verschleiss der Netze (sogenannte Abschreibungen) geltend machen. Als Konsequenz erhöhen sich der Netzpreis und damit auch der gesamte Strompreis. Dieses Vorgehen ist höchst umstritten. Denn man bekommt das Gefühl, die Stromunternehmen hätten die Preise erhöht und die höheren Gewinne für sich behalten. Doch gemäss dem Gesetz ist dieses Vorgehen zulässig.

Zudem hat man eine neue Regelung für Reservestrom geschaffen. Diese erhöht die Preise für die Verbraucher ab 2011. Der Reservestrom soll einen allfälligen Stromausfall im europäischen Stromnetz auffangen. Dazu müssen die Stromlieferanten einen gewissen Teil ihrer Kapazitäten für Reservestrom bereithalten. Die Kosten dafür müssen vollständig die Konsumenten tragen, wie das Bundesverwaltungsgericht entschieden hat.

Ausserdem gibt es weitere Kosten, die den Strompreis erhöht haben. Einerseits fallen bei den Produzenten bspw. bestimmte administrative Aufwendungen an. Zudem erhöhten sich auf 2009 die Abgaben für die Förderung alternativer Energie, was ebenfalls zu höheren Preisen geführt hat.

Fehlender Wettbewerb

Eine weitere Folge der neuen gesetzlichen Regelung ist der fehlende Wettbewerb. Grosskunden können ihren Strom einerseits vom freien Markt beziehen und den Marktpreis bezahlen. Auf der anderen Seite gesteht ihnen das Gesetz zu, noch nicht in den freien Markt einzutreten. So bezahlen sie als Preis die Kosten, welche für die Anbieter anfallen. Diese Kosten liegen aber in der Schweiz deutlich unter dem Marktpreis, weil die Kraftwerke in der Buchhaltung der Betriebe abgewertet sind und somit nur geringe Kosten für den Verschleiss der Kraftwerke anfallen (siehe Abb. 2). Diese Differenz führt dazu, dass die Grosskunden zumeist nicht in den freien Markt übertreten, weil sie dann höhere Preise bezahlen müssten. Weil es nun zu wenig Kunden im freien Markt hat, konnte kein Preiskampf zwischen den Anbietern entstehen. Man muss aber beachten, dass die Schweizer Verbraucher bei einer echten Liberalisierung wohl auf lange Sicht die Preise des europäischen Marktes bezahlen müssten. Diese sind viel höher (siehe Abb. 2).



Abb. 2: Strompreise in der Schweiz und in der EU

Zusammengefasst herrscht also wegen der staatlichen Preisgarantie zu Anbieter-Kosten kein Wettbewerb. Wenn man den Markt aber voll frei gibt, muss man damit rechnen, dass die Preise in der Schweiz noch weiter steigen.

Ausblick

Neben den bisher bekannten Auswirkungen gibt es auch Prognosen, wie sich der Strommarkt in nächster Zukunft verändern könnte. Einerseits ist eine weitere Preiserhöhung möglich, anderseits kann man den Strommarkt unterschiedlich gestalten.

Preisentwicklung

Es gibt hauptsächlich zwei Faktoren, die eine Erhöhung des Strompreises nach 2011 wahrscheinlich machen: Erstens laufen günstige Importverträge aus und zweitens gibt es eine generell steigende Nachfrage nach Strom.

Die Schweiz hat mit Frankreich langfristige Verträge abgeschlossen, mit denen sie Strom zu tiefen Preisen importieren konnte. In Zeiten, in denen die Schweiz weniger Strom brauchte (bspw. an Sonntagen), konnte sie den Strom zum höheren Marktpreis wieder exportieren. Diese Verträge laufen 2020 aus. Es ist davon auszugehen, dass man diesen Strom nur zu höheren Kosten ersetzen kann. Dies würde den durchschnittlichen Preis von Strom in der Schweiz erhöhen.

Zweitens ist davon auszugehen, dass die steigende Stromnachfrage den Preis erhöht. Man beheizt beispielsweise immer mehr Häuser mit Wärmepumpen. Dies erhöht die Nachfrage nach Strom. Das Potenzial für günstige Stromherstellung wie bspw. die Speicherwasserkraftwerke sei weitgehend erschöpft. Daher müsse eine höhere Nachfrage mit teurerem Strom bedient werden, was zu höheren durchschnittlichen Preisen führen würde.

Je nachdem, wie die Auswirkungen der Liberalisierung beurteilt werden, gibt es in nächster Zeit drei Alternativen in der Schweizer Strommarktpolitik: Man liberalisiert den Markt vollständig, man geht zurück zum regulierten Markt oder man behält die aktuelle Teilliberalisierung bei.

Vollständige Liberalisierung

Bei der vollständigen Liberalisierung könnten ab 2014 alle Kunden ihren Anbieter frei wählen.

Ein Vorteil dieser Variante wäre, dass der Stromhandel bestehen bliebe. Denn die EU akzeptiere diesen nur, wenn die Schweiz den Strommarkt vollständig liberalisiere. Dadurch könnte die Schweiz weiterhin Strom importieren, wenn er günstig ist und mittels Pumpspeicherkraftwerken in den Alpen Wasser in die Stauseen hochpumpen. Wenn Strom knapp ist und der Strompreis hoch ist, könnten diese dann Strom produzieren und höhere Gewinne erzielen.

Dadurch wäre auch die Versorgungssicherheit auf dem Schweizer Strommarkt gewährleistet. Denn mit dem Handel könnte die Schweiz reagieren, wenn einmal zu wenig Schweizer Strom produziert würde. Beispielsweise könnte man günstig Atomstrom importieren, wenn man wegen einer langen Trockenzeit zu wenig Strom produzieren kann.

Schliesslich würde auch der Anreiz steigen, um Strom zu sparen. Denn mit der wahrscheinlichen Preiserhöhung würde man nur noch den Strom verwenden, den man auch wirklich benötige.

Ein Nachteil wäre eine allfällige Preiserhöhung und damit eine Schwächung der Schweizer Wirtschaft. Weil die Preise in der EU höher sind als in der Schweiz, könnten die inländischen Kraftwerke Strom im Ausland statt im Inland verkaufen. Zudem produziert die Schweiz viel weniger Strom als die EU. Daher hätte das Schweizer Angebot keinen grossen Einfluss auf die ausländischen Preise.

Als Folge davon würden die Preise in der Schweiz ansteigen, bis sie gleich hoch wären wie im Ausland. So würden gewisse Branchen der Schweizer Wirtschaft ihren Vorteil gegenüber dem Ausland verlieren. Denn Unternehmen, die viel Strom benötigen, um beispielsweise ihre Maschinen zu betreiben, müssten mehr für den bezogenen Strom bezahlen. Somit müssten sie auch mehr für ihre Produkte verlangen, um die Kosten zu decken. Im internationalen Vergleich würden sie dann schlechter dastehen als heute, weil ihre Produkte teurer würden. Das könnte auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen, weil möglicherweise das Geschäft nicht mehr rentieren würde.

Ein weiterer Nachteil wäre, dass man vom Ausland abhängig werden würde. Dies ist vor allem bei einer kurzfristigen Stromknappheit zu beachten, wo die Schweiz verstärkt auf den Strom ausländischer Anbieter angewiesen wäre.

Zurück zum regulierten Markt

Eine Alternative ist, zum regulierten Markt zurückzukehren. Das heisst, alle Kunden (auch Grosskunden) wären wieder an einen staatlich kontrollierten Preis gebunden.

Ein Vorteil dieser Variante wären kurzfristig tiefere Preise. Die Strompreise würden dann nämlich wieder gesetzlich festgeschrieben. Dies würde zudem die internationale Stellung der Schweizer Wirtschaft nicht verschlechtern. Denn mit den tieferen Strompreisen müssten die Unternehmen ihre Produkte nicht teurer verkaufen. Somit blieben sie im Vergleich zum Ausland konkurrenzfähig.

Zudem wäre die Versorgungssicherheit gewährleistet, weil man nicht von Stromimporten abhängig wäre. Um trotzdem genügend Strom im Inland zu produzieren, müsste man aber dafür sorgen, dass innerhalb der Schweiz genügend viele Kraftwerke vorhanden wären.

Der Nachteil wäre, dass durch den tiefen Preis keine Anreize entstehen würden, um Strom zu sparen. Ausserdem würde die Schweiz den Stromhandel mit dem Ausland aufs Spiel setzen, da die EU nur eine vollständige Liberalisierung akzeptiere. Das würde bedeuten, dass die Schweiz den grössten Teil ihres Stroms selber herstellen müsste. Bei Knappheit könnte sie nicht auf das Angebot aus dem Ausland zurückgreifen.

Zudem würden die Preise längerfristig wohl ebenfalls ansteigen, weil man die zusätzliche Nachfrage mit teurerem Strom bedienen müsste. Denn die besten Standorte für günstige Wasserkraftwerke würden bereits jetzt benutzt.

Teilliberalisierung beibehalten

Falls es zu einem Referendum über die Liberalisierung auf 2014 kommt und dieses angenommen wird, würde der Strommarkt vorläufig in der Situation verbleiben, wie sie jetzt ist.

Der Vorteil dieser Option wäre, dass die Preise für die Kleinkunden tief bleiben würden, da sie gesetzlich geregelt wären. Dies würde auch verhindern, dass die Stromanbieter zu wenig auf die Kleinkunden eingehen würden.

Die Versorgungssicherheit wäre durch die regulierten Preise gewährleistet.

Auf der anderen Seite würde der Nachteil bestehen, dass der Stromhandel mit anderen Ländern schwieriger würde, da diese die Bedingungen in der Schweiz nicht akzeptieren würden.

Ein weiterer Nachteil wäre, dass man wegen der künstlich tief gehaltenen Preise Strom nicht sparen würde.

Langfristig müsste man mit höheren Preisen rechnen. Denn die Verträge für günstigen Stromimport laufen aus. Diesen Strom müsste man teurer von neuen Kraftwerken beschaffen.

Schlussfolgerung

Für die künftige Organisation des Schweizer Strommarktes ist die Frage zentral, ob man den Strom als handelbares Gut oder als staatliche Dienstleistung (Service Public) betrachtet. Wenn man mit ihm handeln können soll, spricht es für eine Liberalisierung. Wenn er eine staatliche Dienstleistung sein soll, spricht es gegen eine Liberalisierung


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Zusammenfassung

Seit 2009 kön­nen Gross­kun­den den Strom­lie­fe­ran­ten frei wäh­len; ab 2014 ist dies vor­aus­sicht­lich für alle Kun­den mög­lich. Im Jahr sind die Strom­preise 2009 ge­stie­gen. Die Gründe lie­gen ei­ner­seits in hö­he­ren Trans­port­kos­ten und an­der­seits im noch feh­len­den Wettbewerb. Je­doch muss man bei einer voll­stän­di­gen Liberalisierung damit rech­nen, dass sich die Preise wei­ter er­hö­hen. Sie glei­chen sich näm­lich dem in­ter­na­tio­na­len Ni­veau an. Hinzu kom­men die Produktionskosten für den Strom, wel­che in Zu­kunft eher wie­der stei­gen wer­den.

Es stellt sich die Fra­ge, wie man den Strom­markt zu­künf­tig ge­stal­ten soll.

Liberalisiert man den Markt voll­stän­dig, wür­den die Preise wohl noch stei­gen. Dafür könn­ten Schwei­zer Stromun­ter­neh­men wei­ter­hin in­ter­na­tio­nal mit Strom han­deln. Geht man zu­rück zum re­gu­lier­ten Markt, wäre der Strom­preis kurz­fris­tig güns­ti­ger, dafür könnte man kaum mehr in­ter­na­tio­nal mit Strom han­deln. Be­hält man die jet­zige Si­tua­tion bei, wür­den die Preise für die Klein­kun­den tief blei­ben. Al­ler­dings würde der Strom­han­del mit dem Aus­land schwieriger.

Bei die­ser Ent­schei­dung ist die Frage zen­tral, ob und in wel­chem Aus­mass der Strom als Mit­tel zur Un­ter­stüt­zung der Schwei­zer Wirt­schaft die­nen soll oder ob man ihn als Gut be­trach­tet, mit dem man frei han­deln kann.

Einfach erklärt

Versorgungssicherheit

Das Bun­des­amt für Ener­gie ver­steht den Be­griff der Ver­sor­gungs­si­cher­heit im Strom­markt so: Es sol­len alle Kun­den zu glei­chen Be­din­gun­gen Zu­gang zum Netz haben und Strom be­zie­hen kön­nen. Die Strom­ver­sor­gung soll dabei mög­lichst ohne Un­ter­bruch sein und die Qua­li­tät muss ge­wisse Be­din­gun­gen er­fül­len. Zudem sieht man an­ge­mes­sene Preise vor, die al­ler­dings von der Markt­si­tua­tion ab­hän­gen.

Die Elek­tri­zi­täts­kom­mis­sion, wel­che den Strom­markt über­wacht, stellt auch si­cher, dass genug In­ves­ti­tio­nen ge­tä­tigt wer­den, um das Strom­netz in gutem Zu­stand zu hal­ten. Da­durch will man er­rei­chen, dass keine Un­ter­brü­che in der Strom­ver­sor­gung auf­tau­chen.

Zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit tra­gen aber auch Ver­träge mit dem Aus­land bei, weil man so auf Eng­pässe rea­gie­ren kann, die in der Strom­pro­duk­tion in der Schweiz auf­tre­ten. Al­ler­dings wird die Schweiz dann vom Aus­land ab­hän­gig.

Damit bei einem Strom­aus­fall nicht das ganze Netz zu­sam­men­bricht, hat man im neuen Ge­setz eine ob­li­ga­to­ri­sche Strom­re­serve für alle Stro­man­bie­ter geschaffen.

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