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Klimapolitik – Wie senkt die Schweiz ihren CO2 Ausstoss?

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Das Kyoto-Protokoll gibt vor, die Treibhausgasemissionen im Zeitraum von 2008-2012 um durchschnittlich 5.2% unter das Niveau von 1990 zu senken. Es ist seit 2005 in Kraft und gilt auch für die Schweiz. Die letzten Klimagipfel in Posen (2008), Kopenhagen (2009) und Cancun (2010), an denen die Nachfolgeregelung hätte ausgehandelt werden müssen, gelten aber als gescheitert.

Dieser Text gibt darüber Aufschluss, warum wir überhaupt CO2 senken sollen, was bisher von der Schweiz unternommen wurde und gibt einen Ausblick auf die kommenden Entwicklungen.

Warum CO2 senken?

Das Kyoto-Protokoll legte 1997 erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den Ausstoss von Treibhausgasen fest, da diese eine der Hauptursache der Erderwärmung darstellen würden.

Es lässt sich darüber streiten, ob Treibhausgase wirklich eine Auswirkung auf die Erderwärmung haben, oder ob die Erderwärmungsphase vielmehr natürlich bedingt ist. Bis heute untersuchen Wissenschaftler sogar, ob die heutigen Klimaverhältnisse überhaupt abnormal seien. Fakt ist jedoch, dass die Schweiz 2003 dem Kyoto-Protokoll als 111. Staat beigetreten ist. Somit ist sie verpflichtet die gesetzten Ziele umzusetzen.

Ziele

Die Schweizer Massnahmen setzen beim Treibhausgas CO2 an, da es mengenmässig am meisten von menschlichen Aktivitäten ausgestossen wird. Allerdings gibt es andere Treibhausgase, die nach Experten wesentlich höhere Auswirkungen auf die Erderwärmung haben (siehe Kasten).

Die ausgestossenen Treibhausgase auf Schweizer Territorium stammen aus verschiedenen Quellen (siehe Abb. 1).


Verursacher der Treibhausgase

Daher sind die Energie-, die Umwelt-, die Verkehrs-, die Forst- und die Landwirtschafts-, sowie die Entwicklungspolitik in den Klimaschutz eingebunden. Denn erst durch die Verfügbarkeit von technischen und institutionellen Innovationen (z.B. Steigerung der Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energieträger) ist eine emissionsarme Wirtschaftsentwicklung möglich.

Das Schweizer CO2-Gesetz, das den Rahmen für die Umsetzung des Kyoto-Protokolls liefert, legt deshalb den Fokus auf die Verbrennung fossiler Energie. Das CO2-Gesetz gab vor, bis 2010 die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energie um 10% gegenüber 1990 bzw. um 4.09 Mio. Tonnen CO2 auf 36.8 Mio. Tonnen CO2 zu senken. Dabei waren Teilziele für Brennstoffe von minus 15% und für Treibstoffe von minus 8% festgehalten. In Anlehnung an die internationalen Regelungen des Kyoto-Protokolls sah das CO2-Gesetz vor, dass auch Emissionsverminderungen im Ausland anrechenbar sind, da die Klimaerwärmung ein globales Problem ist. Dank CO2-armer Stromproduktion (Wasserkraftwerke) verfügt die Schweiz mit 5,8 t CO2 über den niedrigsten jährlichen CO2-Ausstoss pro Einwohner in Westeuropa (EU Durchschnitt: 8,24 t CO2). Im Vergleich dazu stösst ein Durchschnittsamerikaner 20,57 t CO2 aus. Trotzdem hat die Schweiz ihr gesetztes Ziel von einer Reduktion des CO2-Ausstosses um 10% gegenüber 1990 gemäss CO2-Gesetz verfehlt, was vor allem auf die zu schwache Reduktion des CO2-Ausstosses im Bereich der Treibstoffe zurückzuführen ist, wie die Abbildung 2 zeigt.



CO2-Emissionen gemäss CO2-Gesetz

Gemäss Bundesamt für Umwelt beträgt die Verfehlung ca. 2.5 Mio. Tonnen CO2, das heisst, dass der Ausstoss nur um ca. 4%, also 1.6 Mio. Tonnen CO2 gesenkt wurde, anstatt um 10%, oder 4.09 Mio. Tonnen CO2. Dies ist auf Verzögerungen bei der Einführung verschiedener klimapolitischer Instrumente des Bundes, wie die verspätete und nur stufenweise eingeführte Abgabe auf Brennstoffe und die verspätete Förderung von Erdgas und biogenen Treibstoffen, zurückzuführen.

Allerdings ist auch die Bevölkerung im Zeitraum von 2003-2009 um beinahe 400‘000 (5.35%) angestiegen. Hier ist auch die Einwanderung einberechnet. Die Schweizerischen Zielsetzungen haben aber bereits schon diese Annahmen mit einbezogen, so dass das Bevölkerungswachstum kein Faktor für das Verfehlen der Ziele ist. Jedoch ist einsichtig, dass mit einer grösseren Bevölkerung auch mehr CO2 ausgestossen wird.

Massnahmen

Nachfolgend werden die grössten Schweizerischen Massnahmen erläutert.

CO2-Abgaben auf Brenn- und Treibstoffe

Auf Brennstoffe

Der Bundesrat hat per 1.Januar 2008 eine CO2-Abgabe auf Brennstoffe eingeführt. Sie beträgt 12 Franken pro Tonne CO2. Am 1.Januar 2010 wurde die Abgabe auf 36 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Die CO2-Abgabe wird auf alle fossilen Brennstoffe wie zum Beispiel Heizöl, Erdgas oder Kohle erhoben, soweit sie energetisch genutzt werden. Die Lenkungsabgabe führt zu höheren Preisen. Damit wird ein Anreiz für den sparsamen Umgang mit fossilen Brennstoffen und für den vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger gesetzt. Zudem werden Investitionen in effizientere Technologien attraktiver. Die eingenommenen Gelder werden an die Wirtschaft wieder ausgeschüttet. Am 12. Juni 2009 beschloss das Parlament allerdings, die CO2-Abgabe nicht mehr vollumfänglich an die Bevölkerung und die Wirtschaft zurückzuverteilen, sondern mit einem Drittel der Einnahmen (maximal 200 Mio. CHF) klimafreundliche Gebäudesanierungen zu finanzieren (Teilzweckbindung), was die bisherigen Projekte des Klimarappen im Bereich der Gebäudesanierung ablöste. Bis 2010 entsprach das Abgabevolumen ca. 300 Mio. CHF pro Jahr. Mit der Erhöhung der Abgabe im Jahr 2010 wird das Abgabevolumen auf ca. 650 Mio. CHF pro Jahr geschätzt. Nicht vernachlässigbar sind jährliche Personal- und Sachaufwände von 8 Mio. CHF. Die Wirtschaftlichkeit der Rückverteilung dieser Abgabe ist abhängig von der Energieeinsparung der finanzierten Massnahme. Dazu müssten die Projekte einzeln beurteilt werden, um zu sehen, wie hoch die Kosten pro eingesparte Tonne CO2 ausfallen. Um wie viel der CO2 Ausstoss durch die Abgabe gesenkt werden konnte, ist dabei nicht einberechnet. Dazu finden sich keine konkreten Daten.

Auf Treibstoffe

Auf Treibstoffe (Benzin und Diesel) wird seit dem 1. Oktober 2005 auf privatwirtschaftlicher Basis der Klimarappen (1.5 Rp./Liter) erhoben. Mit den Einnahmen werden im In- und Ausland Projekte zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in den Bereichen Treibstoffe, Raumwärme, Prozesswärme und Abwärmenutzung finanziert. In den Projekten eingeschlossen sind Emissionsreduktionen von Unternehmen, die mit dem Bund eine freiwillige Vereinbarung zur Senkung des CO2-Ausstosses im Treib- und Brennstoffbereich geschlossen haben. Neben den Projektfinanzierungen soll der Klimarappen Anreize schaffen, umweltfreundlichere Fahrzeuge zu benutzen.

Ein weiterer Auftrag der Stiftung Klimarappen ist, im Ausland für den Zeitraum von 2008-2012 projektbasierte Kyoto-Zertifikate im Umfang von maximal 10 Mio. Tonnen CO2 zu erwerben und dem Bund zur Zielerfüllung abzugeben. Durch den Kauf dieser Zertifikate finanzierte der Bund CO2 reduzierende Projekte, die aber im Ausland verwirklicht werden.

Die Abgaben des Klimarappens betragen ca. 105 Mio. CHF pro Jahr. Mit den bisher abgeschlossenen Projekten können bis 2012 14.6 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Für das Jahr 2010 beträgt die Einsparung ca. 3.7 Mio. Tonnen CO2. Daten zur Wirtschaftlichkeit sind nur im Bereich des Emissionshandels vorhanden. Dieser beträgt 10-60 CHF pro Tonnen CO2.

Technische Massnahmen

Bei Gebäuden

In diesem Bereich werden Massnahmen durchgeführt, die den Energieverlust von Gebäuden senken sollen. Führend bei diesen Projekten ist das Programm EnergieSchweiz vom Bundesamt für Energie. Es hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den CO2-Ausstoss bis 2010 gegenüber 1990 in Zusammenarbeit mit Bund, Kantonen und Gemeinden um 10% zu senken.

Vorschriften zu Neubauten und Sanierungen werden kantonal geregelt. Dabei wurden seit 1975 die Verbrauchsvorgaben um rund 75% gesenkt und nähern sich den Minergiestandards an. EnergieSchweiz investiert unter anderem auch in die Sanierungsprogramme der Kantone. Daneben werden gegenwärtig 14 Mio. CHF pro Jahr vom Bund und 30-50 Mio. CHF pro Jahr von den Kantonen für die Förderung bereitgestellt. Der CO2-Ausstoss wurde mit dieser Massnahme bisher um ca. 12 Mio. Tonnen CO2 reduziert, was einem Aufwand von 100-150 CHF pro Tonne CO2-Reduktion entspricht. Für das Jahr 2010 kann gemäss EnergieSchweiz mit einer Einsparung von 2.8-3 Mio. Tonnen CO2 gerechnet werden.

Bei Fahrzeugen

Fast ein Drittel des Treibhausgasaustosses stammt aus dem Verkehr, daher ist die CO2-Reduktion in diesem Bereich besonders sinnvoll. Massnahmen sind unter anderem Reduktionsvereinbarungen des eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Vereinigung der Autoimporteure, die Einführung der Energieetikette, Mineralölsteuerbefreiung für biogene Treibstoffe usw. Abgesehen davon liegt aber noch vieles in der Verantwortung der Fahrzeugproduzenten, die Massnahmen vornehmen und vorgenommen haben, wie eine effizientere Fahrzeugtechnik oder Treibstoffwechsel. Ziel ist es im europäischen Raum den Ausstoss auf 130g CO2/km bis 2015 zu senken. Dies entspricht 4.9l/100 km Diesel bzw. 5.8 l/100 km Benzin. Die Einsparungen sind jedoch stark vom Ölpreis abhängig. Das bedeutet, dass der Anreiz weniger Treibstoff zu verbrauchen je nach Treibstoffkosten unterschiedlich stark ausfällt. Es wird geschätzt, dass bis 2012 eine jährliche Einsparung von 4 Mio. Tonnen CO2 erreicht werden kann. Die Kosten dieser Massnahme betragen 200-300 CHF pro Tonne CO2.

Andere freiwillige Massnahmen

Zusätzlich zu den bereits vorgestellten Massnahmen haben sich verschiedene Unternehmen, Institutionen und Vereine freiwillig das Ziel gesetzt, selbständig den CO2-Ausstoss zu verringern. An dieser Stelle werden kurz die Zielvereinbarungen vorgestellt. Natürlich gibt es unzählige Beispiele mehr, die aber in diesem Umfang nicht aufgeführt werden können.

Die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) ist für den Bestand der Zielvereinbarungen verantwortlich. Mit den Zielvereinbarungen verpflichten sich die Unternehmen, die Energieeffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Unter Einbezug des Verbands cemsuisse sind mittlerweile fast die Hälfte (43 Prozent) der CO2-Emissionen aus Brennstoffen der Schweizer Wirtschaft in den Zielvereinbarungen erfasst.

Fazit

Mit der vorherigen Abhandlung konnte gezeigt werden, dass der Aufwand für verschiedene Massnahmen in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich ausfallen kann. Mit dem Handel von Emissionszertifikaten betragen die Kosten pro Tonne CO2 gerade mal 10-60 CHF, während sie bei technischen Massnahmen für Fahrzeuge auf 300 CHF steigen können. Es wird auch deutlich, dass die oben aufgeführten Massnahmen den jährlichen CO2 Ausstoss um mehrere Millionen senken können. Die Zielerfüllung für 2010 wurde aber trotzdem nicht erreicht. Das kann daran liegen, dass der CO2 Ausstoss in anderen Bereichen angestiegen ist.

Ausblick

Obwohl die letzten Klimagipfel als gescheitert gelten und noch kein Nachfolgevertrag zum Kyoto-Protokoll ausgearbeitet wurde, hält die Schweiz am Ziel, ihren CO2-Ausstoss zu senken, fest. Sie hat sich vorgenommen, ihn von 2013-2020 um 20%, ohne Kompensation im Ausland, gegenüber 1990 zu senken. Das bedeutet eine Reduktion um ca. 8.2-12.2 Mio. Tonnen CO2. Diese CO2-Gesetzesrevision ist der indirekte Gegenvorschlag des Bundes zur Klimainitiative, die 2008 eingereicht wurde und eine Reduktion von 30% fordert. Eine weitere Initiative, die den CO2-Ausstoss vermindern würde, wurde 2010 mit der Initiative für den öffentlichen Verkehr eingereicht.

Auch die EU will am Prinzip des Kyoto-Protokolls festhalten. Sie hat sich bereits jetzt schon zum Ziel gesetzt, bis 2020 den Ausstoss von Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 20% zu senken.


Literaturverzeichnis [ ein-/ausblenden ]


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Zusammenfassung

Die Schweiz hat sich, um die Vor­ga­ben vom Kyo­to-Pro­toll zu er­fül­len, zum Ziel ge­setzt, den CO2-Aus­stoss bis 2010 um 10% (4.09 Mio. Ton­nen CO2) ge­gen­über dem Wert von 1990 zu sen­ken. Damit soll der Er­der­wär­mung ent­ge­gen­ge­wirkt werden.

Das CO2-­Ge­setz setzt dem­nach bei den gröss­ten CO2-­Ver­ur­sa­chern an und will mit Mass­nah­men im Be­reich von Brenn- und Treib­stof­fen die ge­setz­ten Ziele er­rei­chen. Dafür wird seit 2008 bzw. 2005 die CO2-Len­kungs­ab­gabe auf Brenn­stoffe bzw. der Klimarappen er­ho­ben. Da­ne­ben wir­ken tech­ni­sche Mass­nah­men im Ge­bäu­de- und Fahr­zeug­be­reich und an­dere frei­wil­lige Mass­nah­men wie Re­duk­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen von Un­ter­neh­men und Energieetiketten.

Trotz die­ser zahl­rei­chen Mass­nah­men, hat die Schweiz ihr Ziel um ca. 2.5 Mio. Ton­nen CO2 ver­fehlt. Dies ist vor allem auf die zu schwa­che Re­duk­tion des CO2-Aus­stos­ses im Be­reich der Treib­stoffe zu­rück­zu­füh­ren. Aber auch im Be­reich der Brenn­stoffe wur­den vom Bund nur zö­ger­lich Mass­nah­men er­grif­fen. Den­noch steht die Schweiz im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich dank CO2-ar­mer Strom­pro­duk­tion gut da. Mit 5,8 Ton­nen CO2 ver­fügt sie über den nied­rigs­ten jähr­li­chen CO2-Aus­stoss pro Ein­woh­ner in Westeuropa.

Einfach erklärt

Vom Men­schen ver­ur­sachte Treibhausgase

Das Kyo­to-Pro­to­koll be­fasst sich mit sechs vom Men­schen ver­ur­sach­ten Treibhausgasen. Be­trach­tet man das Ge­samt­to­tal die­ser Emis­sio­nen, be­trägt der welt­weit bzw. schweiz­weit aus­ge­stos­sene An­teil von Koh­len­di­oxid (CO2) 77% bzw. 85%, von Me­than (CH4) 14% bzw. 7%, von Lach­gas (N2O) 8% bzw. 6% und von den drei syn­the­ti­schen Treibhausgase Fluor­koh­len­was­ser­stoffe (FKW/HFC), Per­fluo­rierte Koh­len­was­ser­stoffe (PFKW/PFC) und Schwe­fel­he­xafluo­rid (SF6) 1% bzw. 1-2%.

Das Er­wär­mungs­po­ten­zial der ein­zel­nen Treibhausgase ist im Ver­gleich zu CO2 von CH4 21-­mal so gross, von N2O 310-­mal so gross und von den syn­the­ti­schen Treibhausgasen bis zu 23‘000-­mal so gross.

Nach dem heu­ti­gen Stand der Wis­sen­schaft be­trägt die Ver­weil­zeit in der At­mo­sphäre von CO2 100-150 Jah­re, von CH4 ca. 12 Jah­re, von N2O ca. 120 Jahre und von den syn­the­ti­schen Treibhausgasen bis zu 50‘000 Jahre.

Damit bil­det CO2 zwar das Treib­h­aus­gas, das an­teils­mäs­sig am meis­ten vom Men­schen ver­ur­sacht ist, sein Er­der­wär­mungs­po­ten­zial ist aber im Ver­gleich eher ge­ring. Bei der Ab­bau­zeit be­fin­det es sich im mitt­le­ren Feld.

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