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Wirtschaftslage 2011

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Im Jahr 2010 hat sich die Wirtschaft in der Schweiz erholt und befindet sich in einem Aufschwung. Sie ist 2010 in allen Quartalen gewachsen. Auch die Arbeitslosenzahlen sind gesunken. Trotzdem gibt es vor allem ausserhalb der Schweiz Entwicklungen, die das Wachstum bremsen könnten.

Dieser Text beurteilt die aktuelle Wirtschaftslage und erläutert das internationale Umfeld der Schweiz. Schliesslich geht er auf eine Änderung bei der Arbeitslosenversicherung ein, die auf den 1. April 2011 in Kraft getreten ist.

Aktuelle Wirtschaftslage der Schweiz

Anfang 2009 befand sich die Schweizer Wirtschaft wegen der Finanzkrise von 2008 in einer Rezession. Ab dem 3. Quartal erholte sie sich wieder. Der starke Franken und die langsame Erholung im Ausland schwächten den Aufschwung jedoch ab.

Das Jahr 2010 zeigte aber einen stabilen Aufschwung (vgl. Abb. 1). Im 4. Quartal 2010 wuchs die Wirtschaft real mit einer jährlichen Wachstumsrate von 3.5% (vgl. Tabelle 1).

Ein Blick auf die Bestandteile des BIP bestätigt den stabilen Aufschwung. Das BIP besteht aus dem Konsum, den Investitionen und den Nettoexporten (Exporte minus Importe). Die Zahlen dazu sind am Ende dieses Abschnitts in einer Tabelle zusammengefasst.



Abb. 1: Wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz. Quelle: SECO.

Der Konsum ist in der Schweiz 2010 um 1.7% gewachsen. Er setzt sich aus dem privaten und aus dem staatlichen Konsum zusammen.

Der grösste Bestandteil des BIP, der private Konsum, ist im Jahr 2010 um 1.1% gewachsen. Das ist etwas weniger als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre (1.4%). Er beeinflusst die Konjunktur in der Schweiz wesentlich. Eine kleine Änderung hat somit eine grosse Wirkung auf das Wachstum des BIP.

Die Konsumentenstimmung zeigt die mögliche Entwicklung des privaten Konsums in nächster Zeit. Der Bund misst sie regelmässig. Während sie vor einem Jahr noch unter dem Durchschnitt lag, ist sie unterdessen weit darüber hinaus angestiegen. Je höher die Konsumentenstimmung, desto konsumfreudiger sind die Konsumenten. Dies deutet darauf hin, dass der private Konsum in nächster Zeit stark sein wird.

Die Konsumenten schätzen zudem die Arbeitsplätze sicherer ein als noch vor einem Jahr. Auch im 10-Jahresvergleich sehen sie ihre Arbeitsplätze als sehr sicher an. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes beeinflusst den privaten Konsum wesentlich.

Ein Grund für diese gute Stimmung liegt in der tiefen Arbeitslosenquote. Sie ist im April dieses Jahres auf 3.1% gesunken. Das ist der tiefste Wert seit Dezember 2008.

Allerdings suchen 4.6% der Erwerbspersonen (alle Erwerbstätige plus Erwerbslosen) eine Stelle. Diese Zahl berücksichtigt alle Leute, die bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) als Arbeitssuchende gemeldet sind. Im Vergleich zur Arbeitslosenquote sind hier also alle Ausgesteuerten sowie Arbeitsuchende enthalten, die nicht sofort vermittelbar sind oder eine Stelle haben. In den letzten zehn Jahren betrug diese Zahl durchschnittlich 4.5%.

Der Staatskonsum (Staatsausgaben) stieg um 4.9%. Dies liegt über dem 10-jährigen Schnitt (+1.2%).

Die Bruttoinvestitionen sind um 7% gewachsen. Man kann sie als Indikator für das zukünftige Wirtschaftswachstum interpretieren. Die Unternehmen investieren nämlich in neue Maschinen und Fabriken, wenn sie in Zukunft mit einer höheren Nachfrage rechnen. So können sie dann mehr Produkte verkaufen. Die Bruttoinvestitionen lassen sich weiter unterteilen in Bauinvestitionen (Häuser, Fabriken) und Ausrüstungsinvestitionen (Maschinen, etc.). Die positiven Entwicklungen beider Unterkategorien deuten auf einen wirtschaftlichen Aufschwung hin.

Die Bauinvestitionen sind im 4. Quartal 2010 um 4.9% gewachsen. Die Ausrüstungsinvestitionen sind um 25.2% gestiegen. Dies liegt deutlich über dem 10-jährigen Durchschnitt (2.3%). Der Hauptgrund für dieses starke Wachstum ist die gute Situation der Hersteller von Uhren und medizinischen Geräten. Darüber hinaus sind bei den Unternehmen auch die Auftragseingänge gestiegen, was auf eine erhöhte Nachfrage hindeutet.

Die Nettoexporte haben den Aufschwung etwas abgebremst. Das hat mit dem Schweizer Franken zu tun. Er wurde im Verlauf des letzten Jahres im Vergleich zum Euro und US-Dollar immer stärker. Das heisst, man muss im Ausland immer mehr für einen Schweizer Franken bezahlen. Das hat zur Folge, dass Schweizer Produkte im Ausland teurer werden. Im Gegenzug verbilligen sich die Importe. Dass die Nettoexporte trotz dem starken Franken um 1.2% gewachsen sind, ist insbesondere auf zwei Faktoren zurückzuführen.

Einerseits ist auch die Wirtschaft im Ausland wieder gewachsen. Dadurch stieg die Nachfrage nach Schweizer Gütern.

Anderseits bestehen 40% der schweizerischen Exporte aus Pharma- und Chemieprodukten. Diese reagieren weniger stark auf Änderungen des Wechselkurses. So blieben sie trotz dem starken Franken stabil.

Die untenstehende Tabelle zeigt die einzelnen Bestandteile des BIP in der Übersicht.


Jährliches Wachstum 2010 Q4 Anteil am BIP
BIP +3.5% 100%
Privater Konsum +1.1% 58%
Staatskonsum +4.9% 11%
Bruttoinvestitionen +7.0% 20%
Nettoexporte +1.2% 11%

Tabelle 1: Bestandteile BIP und Wachstum. Quelle: BFS.

Internationales Umfeld

Vor allem die Schweizer Exportwirtschaft ist sehr davon abhängig, wie sich die Wirtschaft im Ausland entwickelt.

Die USA profitieren von den staatlichen Massnahmen, welche die Wirtschaft stützen. Die amerikanische Wirtschaft wird etwa gleich stark wachsen wie die schweizerische (2-2.8%, vgl. unten). Das ist höher als das Wachstum in den übrigen europäischen Ländern.

Weil diverse EU-Länder grosse Schulden haben, werden sie 2011 mit Sparmassnahmen reagieren. Dies schlägt sich negativ auf das Wachstum nieder. Deutschland kann dies mit der guten Exportwirtschaft abfedern.

Es gibt drei Entwicklungen, welche sich auf die Schweiz auswirken können: Das tiefere Wachstum im Ausland, das teure Erdöl sowie die Katastrophe in Japan.

Tieferes Wachstum in Europa

Trotz Frankenstärke sind die Nettoexporte 2010 gestiegen. Wegen des Wachstums in Europa stieg dort die Nachfrage nach Schweizer Gütern.

Weil die Wachstumsprognosen für Europa tiefer sind als letztes Jahr, geht das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) nun aber von schwächeren Exporten aus. Bei tieferem Wachstum sinkt nämlich die Nachfrage nach Schweizer Produkten. Dies könnte die Konjunktur in der Schweiz schwächen.

Daneben kann der starke Franken die Importe verbilligen. Für die Konsumenten ist das positiv. Doch es kann auch dazu führen, dass weniger Schweizer Produkte nachgefragt werden. Das kann die Konjunktur negativ beeinflussen. Bis jetzt hat der starke Franken auch den weltweiten Preisanstieg des Erdöls abgeschwächt. Aber es ist unklar, ob es dieses Jahr auch so sein wird.

Preis des Erdöls

Ein steigender Erdölpreis kann Inflation und Arbeitslosigkeit verursachen.

Der steigende Ölpreis macht es für die Unternehmen teurer, zu produzieren. Für fast alle Produkte oder Dienstleistungen braucht es Erdölerzeugnisse. Dies reicht vom Benzin für Transporte bis hin zu Kunststoffen, die Erdölbestandteile enthalten. Die Unternehmen können die steigenden Kosten unterschiedlich wettmachen.

Wenn sie die Verkaufspreise ihrer Produkte beibehalten, müssen sie anderswo sparen. Bspw. entlassen sie dann Arbeitskräfte oder zahlen tiefere Löhne. Somit sinkt entweder die Kaufkraft oder es gibt mehr Arbeitslose.

Wenn sie die höheren Produktionskosten an die Kunden weitergeben, steigen die Verkaufspreise. Dies fördert die Inflation und die Konsumenten können sich bei gleichem Einkommen weniger leisten (die Kaufkraft sinkt). Somit sinken die Nachfrage der Konsumenten und damit der Absatz der Unternehmen.

Katastrophe in Japan

Schliesslich kann auch das Erdbeben mit der nachfolgenden Atomkatastrophe negative Auswirkungen auf die Konjunktur in der Schweiz haben. Zwar pflegt die Schweiz keine ausgeprägten Handelsbeziehungen mit Japan. Zudem lassen sich die Konsequenzen des Erdbebens und der Atomkatastrophe zurzeit kaum abschätzen.

Es ist aber möglich, dass die Ereignisse in Japan die Konjunktur in der Schweiz beeinträchtigen. Japan ist als drittgrösste Volkswirtschaft der Welt stark in die Weltwirtschaft eingebunden. Falls die Situation im Atomkraftwerk eskaliert, könnte dies in Japan eine Wirtschaftskrise verursachen. Als Folge ist es möglich, dass die Importe nach Japan aus Ländern wie den USA oder aus der EU sinken. Dies senkt dann das Wachstum in den betroffenen Ländern, was wiederum dort die Nachfrage nach Schweizer Produkten senkt. Schliesslich schadet dies den Schweizer Exporten und somit der Konjunktur.

Zwischenfazit

Die Schweizer Wirtschaft befindet sich in einer konstanten Wachstumsphase und hat den langjährigen Trend des Wachstums wieder erreicht. Besonders positiv sind die Aussichten im Inland, wo man einen starken privaten Konsum erwarten kann. Auch die Investitionen deuten auf eine langfristig positive Wirtschaftslage hin.

Diese Aussichten werden von der Situation ausserhalb der Schweiz etwas getrübt. Die Exporte stehen weiterhin unter dem Druck des starken Frankens, der womöglich wegen des schwächeren Wachstums in Europa noch erhöht wird.

Die Konjunkturaussichten für 2011 sind trotzdem positiv. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), die Schweizerische Nationalbank (SNB) sowie die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) erwarten ein Wachstum von 2 bis 2.8%. 2012 soll sich das Wachstum etwas abschwächen und etwa 1.9 bis 2.3% betragen.

Revision der Arbeitslosenversicherung

Die Arbeitslosenquote ist zuletzt stark gesunken. Neben der guten wirtschaftlichen Lage liegt ein Grund dafür in der Änderung der Arbeitslosenversicherung (vgl. detaillierten Vimentis-Text Revision der Arbeitslosenversicherung). Sie ist auf den 1. April 2011 hin in Kraft getreten. Insbesondere können die kürzeren Bezugszeiten (vgl. Kasten) den Arbeitsmarkt, die Arbeitslosenquote und die Sozialhilfe beeinflussen.

Es kann nämlich dazu kommen, dass die Arbeitslosenquote in den nächsten Monaten weiter sinken wird. Eine Person, die ihre Arbeit verloren hat, erhält durch die kürzere Bezugszeit weniger lange Geld von der Arbeitslosenkasse. Dies kann zweierlei bewirken.

Die kürzere Bezugszeit führt zwar dazu, dass man schneller wieder einen Job annimmt. Jemand, der weniger lange Geld von der Arbeitslosenversicherung (ALV) erhält, hat nämlich mehr Anreize, schnell wieder eine Anstellung zu finden. Somit bemüht man sich intensiver um eine neue Anstellung. Weil man ziemlich schnell einen Job finden muss, kann dieser aber möglicherweise tiefer bezahlt sein. Zudem kann er auch fachfremd sein.

Es lässt sich kaum abschätzen, wie viele zusätzliche Leute dadurch wieder eine Arbeit finden.

Daneben wird man bei kürzeren Bezugszeiten schneller ausgesteuert, wenn man bis zum Ende der Bezugszeit keine neue Anstellung gefunden hat (vgl. Kasten). Teilweise melden sich Leute dann vom RAV ab, womit sie nicht mehr als Arbeitslose erfasst werden. Dies senkt künstlich die Arbeitslosenquote. Während 2010 pro Monat durchschnittlich 2‘364 Personen ausgesteuert wurden, waren es im April laut einer Schätzung des SECO 14‘000 bis 16‘000 Personen. Davon haben sich bis Ende April 4500 Personen vom RAV abgemeldet und sind somit nicht mehr als Arbeitslose registriert.

Die Sozialhilfe unterstützt Alleinstehende Ausgesteuerte, deren Vermögen weniger als 4‘000 CHF beträgt. Dieses Geld muss man beantragen. Wenn das Vermögen aber höher ist, muss man von diesem oder von finanzieller Unterstützung aus dem persönlichen Umfeld leben.

Gemäss Studien des SECO beantragen durchschnittlich 15% der Ausgesteuerten Sozialhilfe, was für April 2‘100 bis 2‘400 Personen entspricht. Allerdings geht die Schweizerische Konferenz für Sozialversicherungen SKOS von doppelt so vielen Anträgen aus. Die definitiven Zahlen sind noch nicht bekannt.

Fazit

Eine sinkende Arbeitslosenquote bedeutet nicht zwingend, dass jetzt wieder mehr Personen einer Arbeit nachgehen. Aussteuerungen können die Arbeitslosenquote verzerren. Ausserdem übernimmt die Sozialhilfe die Unterstützung bedürftiger Personen, die kein Geld mehr von der Arbeitslosenversicherung erhalten. Dies steigert den Aufwand der Sozialhilfe, weil mehr Leute Sozialhilfe beantragen. Gemäss dem SECO führt dies für die Kantone und Gemeinden zu zusätzlichen Kosten von 100 Mio. CHF.

Auf der anderen Seite können durch die kürzeren Bezugszeiten langfristig mehr arbeitslose Personen schneller wieder eine Arbeit finden, bevor sie ausgesteuert werden.


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Zusammenfassung

Die Schwei­zer Wirt­schaft hat sich 2010 wie­der fast von der Krise er­holt. Ins­be­son­dere der pri­vate Kon­sum trug zur po­si­ti­ven Ent­wick­lung bei. Auch die In­ves­ti­tio­nen zeu­gen von einer star­ken Binnenwirtschaft.

Der starke Fran­ken stellte für die Exporte ein we­ni­ger gros­ses Pro­blem dar, als man an­fangs be­fürch­te­te. Weil näm­lich auch im Aus­land die wirt­schaft­li­che Er­ho­lung vor­an­schritt, stieg dort die Nach­frage nach Schwei­zer Produkten

Dieser Ef­fekt wird 2011 aber ge­mäss Ex­per­ten nach­las­sen. Ein Ende der eu­ro­päi­schen Schul­den­krise und eine Ab­schwä­chung des Schwei­zer Fran­kens sind vor­läu­fig nicht in Sicht. Des­halb geht man für 2011 von einem leicht tiefe­ren Wachs­tum als 2010 aus.

Auch die Arbeitslosenquote ist im ver­gan­ge­nen Jahr ge­sun­ken. Sie wird mög­li­cher­weise auch in den kom­men­den Mo­na­ten wei­ter sin­ken.

Diese Ent­wick­lung ist aber mit Vor­sicht zu be­trach­ten. Denn durch die Re­vi­sion des Arbeitslosenversicherungsgesetzes sinkt die Be­zugs­zeit für Gel­der der Arbeitslosenversicherung. Ar­beits­lose wer­den schnel­ler aus­ge­steu­ert und er­schei­nen so teil­weise nicht mehr in der of­fi­zi­el­len Ar­beits­lo­sen­sta­tis­tik.

Einfach erklärt

Wann wird man ausgesteuert?

Wenn man ar­beits­los wird, er­hält man wäh­rend einer be­stimm­ten Be­zugs­zeit von der Ar­beits­lo­sen­ver­si­che­rung Geld (sog. Tag­gel­der). Man soll so wei­ter­hin sei­nen Le­bens­un­ter­halt be­strei­ten kön­nen. Die Tag­gel­der hän­gen davon ab, wie lange man vor­her in die Ar­beits­lo­sen­kasse ein­be­zahlt hat.

Wenn diese Tag­gel­der ver­stri­chen sind und man keine Ar­beit ge­fun­den hat, wird man aus­ge­steu­ert. Das be­deu­tet, dass man kei­nen An­spruch mehr auf Un­ter­stüt­zung durch die Arbeitslosenversicherung hat. Zudem ist man nicht mehr als ar­beits­los registriert.

Kommentare von Lesern zum Artikel

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(1 Stimme)
Stefan Kirchgraber sagte July 2012

Vielleicht gründen wir bald einen eigenen Staat mit eigener Bank und eigener Währung. Ohne Zins und nach nachhaltigen Kriterien. Mit eigenen Wirtschaftszweigen. Das ist ein Naturrecht, von welchem auch die Kosovaren Gebrauch machten.
Wie schnell es wohl ginge, bis die Schweizer Banken und andere Unternehmen ebenfalls nachhaltig geschäften müssen?
Wir sind extrem grosszügig. Aber jetzt haben wir die Schnauze voll!

http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/mit-occupy-u​nd-politik-zu-einem-n​achhaltigen-finanzpla​tz-/


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