Mit der Tierschutzanwalt – Initiative möchte der Schweizer Tierschutz STS in allen Kantonen Tierschutzanwälte einführen, die die Interessen der misshandelten Tiere vertreten. Lesen sie hier über die Hintergründe und die Argumente der Befürworter und Gegner…... [ weiter ]
Da die Pensionskassen die letzten 12 Jahre weniger Zins/Rendite erzielen konnten als in der Vergangenheit, soll der Umwandlungssatz um 0.4% auf 6.4%gesenkt werden. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Was die Auswirkungen bei einem „Nein“ bzw. einem „Ja“ sind und was sich ändern würde, lesen sie hier.... [ weiter ]
Die Schweizerische Bundesverfassung beinhaltet zurzeit keine Regelung zur Forschung am Menschen. Das Volk hat nun die Möglichkeit, über die Einführung eines entsprechenden Verfassungsartikels abzustimmen. Dieser Text informiert Sie über die wichtigsten Fakten und Argumente der Befürworter und Gegner.... [ weiter ]
Politiker der SVP und der EDU haben eine Volksinitiative gestartet, die den Bau von Minaretten in der Schweiz verbieten soll. Da es sich dabei um eine Änderung in der Verfassung handelt, liegt die Entscheidung nun beim Volk. Informieren Sie sich hier über Hintergründe, Auswirkungen und die wichtigsten Argumente von Befürwortern und Gegnern.... [ weiter ]
Mit ihrer Volksinitiative möchte das Initiativekomitee (u.a. die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA)) den Export von Kriegsmaterial verbieten. Damit soll verhindert werden, dass Schweizer Waffen in Kriegen im Ausland eingesetzt werden. Informieren Sie sich hier über die Auswirkungen eines solchen Verbots und die Argumente der Befürworter... [ weiter ]
Hauptdiskussionspunkt im Parlament zur Abstimmung über die Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr war die Frage, ob mit den Geldern bisherige Aufgaben des Bundes oder der Flughafenbetreiber bezahlt werden sollten. Was die Auswirkungen dieser beiden Varianten und die Argumente sind, lesen Sie hier.... [ weiter ]
Die Invalidenversicherung IV kämpft mit grossen finanziellen Problemen. Am 27. September entscheidet das Volk über die befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Zusatzfinanzierung der IV. Informieren Sie sich hier über Hintergründe, Auswirkungen und die wichtigsten Argumente von Befürwortern und Gegnern.... [ weiter ]
Am 27. September hat das Volk erneut die Möglichkeit über die Einführung der allgemeinen Volksinitiative abzustimmen. Dieser Text erläutert, weshalb es nochmals zu einer Abstimmung kommt und zeigt sowohl die wichtigsten Auswirkungen, als auch die Positionen der Befürworter und Gegner auf.... [ weiter ]
Verschiedene Entwicklungen der letzten Jahre haben den Gesetzgeber dazu bewogen, Anpassungen bei Reisepässen vorzunehmen. Einerseits setzen die USA zukünftig auf biometrische Pässe für das Visa-Waiver Programm (siehe Kasten), andererseits sehen die Schengen-Staaten vor, dass biometrische Pässe mit einem digitalen Gesichtsabdruck sowie zwei Fingerabdrücken... [ weiter ]
Die Vorlage „Zukunft mit Komplementärmedizin“ ist ein direkter Gegenvorschlag des Parlaments zur Volksinitiative „Ja zur Komplementärmedizin“ und soll die Komplementärmedizin besser in das Gesundheitswesen integrieren. Da das Initiativkomitee ihre Initiative zurückgezogen hat, kommt nur noch der Gegenvorschlag vor das Volk.... [ weiter ]
Die in der Schweiz aufkommende Wirtschaftskrise hat den Bund zu Massnahmen zur Konjunkturförderung bewogen. Dieser Text gibt zuerst einen Überblick über das Bundesbudget 2009. Danach werden die Wirksamkeit und die Nachhaltigkeit von Konjunkturprogrammen diskutiert sowie die getroffenen Massnahmen vorgestellt. Dabei wird zwischen Investitions-,... [ weiter ]
Das Parlament hat die Weiterführung des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU, sowie die Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien in einer Vorlage zusammengefasst und dieser zugestimmt. Gegen diesen Beschluss wurde das Referendum ergriffen. In diesem Text finden Sie Hintergründe, Auswirkungen und die wichtigsten Argumente zur Abstimmungsvorlage... [ weiter ]
Die Volksinitiative "Für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz" will den Konsum von Cannabis legalisieren. Nur damit sei es möglich, so die Befürworter, wirksamen Jugendschutz zu betreiben. Gegner der Initiative argumentieren, ein konsequentes Verbot schütze Jugendliche am besten und wollen an der heutigen Politik festhalten.... [ weiter ]
Die Volksinitiative „Für ein flexibles AHV-Alter“ vom schweizerischen Gewerkschaftsbund möchte auch Personen mit geringerem Einkommen die Frühpensionierung ermöglichen. Erwerbstätige mit einem bestimmten Gehalt sollen eine ungekürzte AHV-Rente bereits ab 62 Jahre beziehen können. Dieser Text informiert über die Hintergründe und Auswirkungen dieser... [ weiter ]
Mit der Revision des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) soll die heute geltende Praxis im Gesetz verankert werden. Für die Gegner der Vorlage ist die heutige Drogenpolitik auf dem falschen Weg, weshalb das Referendum ergriffen wurde. Lesen Sie in diesem Text mehr über die Auswirkungen der Revision, sowie die Argumente der Befürworter und Gegner.... [ weiter ]
Die Organisation Marche Blanche fordert mit ihrer Initiative die Unverjährbarkeit von pornografischen sexuellen Straftaten an Kindern. Während die Befürworter vor allem den Schutz der Opfer betonen, lehnen die Gegner die Initiative vor allem wegen unklaren Formulierungen ab. Einigkeit besteht darüber, dass den Opfer eine längere Bedenkzeit zugestanden... [ weiter ]
Nach den Wirren um den Neubau des Zürcher Hardturmstadion möchte die Zürcher FDP das Verbandsbeschwerderecht bei positiven Volks- und Parlamentsentscheiden in Umwelt- und Raumplannungsanliegen abschaffen. Das Volk entscheidet am 30. November ob sie diese Ausnahme vom Verbandsbeschwerderecht in der Verfassung aufnehmen möchte oder nicht. Der Text... [ weiter ]
Der muslimische Anteil der Bevölkerung hat in der Schweiz über die letzten 30 Jahre stark zugenommen. Dadurch ist es zu intensiven Diskussionen über die Integration von Musliminnen und Muslime in der Schweiz gekommen. Dieser Text erklärt die aktuelle Situation sowie die wichtigsten Spannungsfelder und Lösungsmöglichkeiten.... [ weiter ]
Zurzeit werden in der Schweiz Rauchverbote heftig debattiert. In einigen Kantonen bestehen Sie bereits, in anderen diskutiert man darüber, eines einzuführen. Dabei gilt es abzuwägen, inwiefern die persönliche Freiheit zum Schutz der Gesundheit eingeschränkt werden darf.... [ weiter ]
Manager erhalten neben Barvergütungen oft grosszügige Aktien- und Optionenpakete. Passend dazu Firmenwagen, Clubmitgliedschaften und Abgangsentschädigung. Oft werden diese grosszügigen Saläre von Verwaltungsratsausschüssen festgelegt, die nicht genügend unabhängig sind. In diesem Text erfahren Sie wie Managerlöhne strukturiert sind, wie sie festgelegt... [ weiter ]
Im Jahr 2007 ist in den USA die Immobilienblase geplatzt. Welche Auswirkungen hatte und hat dies auf die Schweizer Wirtschaft? In diesem Text erklären wir, wieso die Immobilienkrise in den USA auch die Schweizer Banken getroffen hat, wie die wirtschaftliche Lage 2007 war und wie die wirtschaftliche Entwicklung für das Jahr 2008 und 2009 aussieht.... [ weiter ]
Die Prämien der Krankenkassen sind in den letzten 10 Jahren um rund 60 Prozent gestiegen. Gemäss dem neuen Verfassungsartikel sollen sich die Krankenversicherungen nach den neuen Grundsätzen der Transparenz und Wettbewerb richten. Zudem soll auch unter den Leistungserbringern (Ärzte, Spitäler) Wettbewerb herrschen und die Wahlfreiheit der Patienten... [ weiter ]
Das Bundesgericht entschied in zwei Urteilen, dass Einbürgerungen an der Urne ohne Begründung verfassungswidrig seien. Die Initianten möchten das Einbürgerungsverfahren an der Urne als Möglichkeit beibehalten und die Gerichte in der Verfahrensfrage der Einbürgerung entmachten. Am 1. Juni entscheidet nun das Volk an der Urne ob dieser Grundsatz... [ weiter ]
Die Volksinitiative „Volkssouveränität statt Behördenpropaganda“ des Vereins „Bürger für Bürger“ will, dass der Bundesrat und das oberste Kader der Bundesämter die Bevölkerung vor Abstimmungen nicht mehr informieren dürfen. Dieser Text informiert über die Hintergründe und Auswirkungen der Initiative und zeigt Pro- und Contra-Argumente auf.... [ weiter ]
Trotz Schuldenbremse und guter Wirtschaftslage budgetiert der Bund für das Jahr 2008 ein Verlust von 3.8 Milliarden Franken. Wieso dies möglich ist, wie dies in Zukunft verhindert werden soll und wofür der Bund die erhobenen Steuern ausgibt, erfahren Sie in unserem Text zum Bundesbudget 2008.... [ weiter ]
Am 24. Februar 2008 stimmt das Volk ab, ob die Unternehmenssteuerreform II angenommen oder abgelehnt werden soll. Während die erste Unternehmenssteuerreform von 1997 auf eine Verbesserung des Holdingstandortes ausgerichtet war, ist das Ziel der Unternehmenssteuerreform II den Unternehmensstandort Schweiz für KMU zu verbessern. Dieser Text erklärt,... [ weiter ]
Die Schweizer Luftwaffe übt heute in vornehmlich touristisch genutzten Gebieten der Schweiz. Am 28. Februar 2008 stimmt nun die Schweizer Bevölkerung ab, ob die Luftwaffe in Zukunft wie gehabt weiterüben kann oder ob sie sich nach neuen Trainingsräumen umsehen muss.... [ weiter ]
Die SP Schweiz möchte die Interessen der Arbeitnehmenden, Familien und Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen vertreten. Sie setzt sich für sichere Sozialwerke, Umverteilung von Reich zu Arm und mehr Steuergerech-tigkeit ein. Weitere Ziele der Partei sind eine umweltfreundliche Schweiz und ein EU-Beitritt. ... [ weiter ]
Die SVP setzt sich für eine demokratische und eigenständige Schweiz ein. Mit weniger Vorschriften, weniger Bürokratie und geringeren Steuern soll das Gewerbe und die Wirtschaft gefördert werden. Daneben macht sich die SVP auch gegen den Asyl- und Sozialstaatsmissbrauch stark.... [ weiter ]
Die CVP setzt sich für eine offene, aber sozial verträgliche Wirtschaft ein. Sie unterstützt den freien Wettbewerb und sieht das Wirtschaftswachstum als not-wendiges Mittel zur Steigerung des allgemeinen Wohlstands. Die Stärkung der Familien, die Sicherung der Sozialwerke und die Förderung des Bildungssys-tems sind zentrale Anliegen der Partei.... [ weiter ]
Die FDP setzt sich für möglichst viel Freiheit, Eigenverantwortung und Chancengleichheit der Bürger ein. Sie befürwortet einen schlanken aber starken Staat, der optimale Rahmenbedingungen für die Menschen und die Wirtschaft bietet.... [ weiter ]
Die Grünen setzen sich für den Schutz der Umwelt, den Erhalt der natürli-chen Lebensgrundlagen und für soziale Gerechtigkeit ein. Anliegen der Grünen sind die Überprüfung der langfristigen Folgen von politischen Ent-scheidungen auf die Umwelt, die Erhaltung des Sozialstaates und eine nachhaltige, ökologisch verträgliche Wirtschaft.... [ weiter ]
Mit einem grünen Kern und liberalem Handeln wollen die Grünliberalen Umweltaspekte, Soziales und wirtschaftliche Interessen zusammen bringen. Sie setzen soweit möglich auf die Eigenverantwortung der Bürger. Es sollen deshalb in erster Linie Anreizmechanismen und nur wo nötig Verbote und Gebote zur Anwendung kommen.... [ weiter ]
Für die Liberale Partei der Schweiz stehen die Entwicklung und die Interessen der Wirtschaft im Vordergrund. Sie fordern tiefere Steuern und Abgaben. Zu-dem möchten sie ein wirksameres Sozialsystem, das allen Personen hilft, die es wirklich nötig haben.... [ weiter ]
Die Schweizer Demokraten wollen eine freie, neutrale und unabhängige Schweiz, in der das Volk in den Gemeinden, Kantonen und dem Bund ein bedeutendes Mitspracherecht hat. Sie möchten einen gesunden, stabilen und sozialen Lebens-raum für das Schweizervolk, übermässiges Wirtschaftswachstum vermeiden und die Einwanderung massiv reduzieren.... [ weiter ]
Die EVP richtet ihre Politik an Grundwerten des Evangeliums (Bibel) aus. Für die Partei steht die Menschenwürde des Einzelnen im Zentrum. Sie möchte deshalb, dass sich der Staat auch speziell für die Schwächsten in der Gesellschaft einsetzt.... [ weiter ]
Die CSP stellt die sichere und würdige Existenz des Menschen in den Mittel-punkt ihrer Politik. Sie orientiert sich an christlich-ethischen Grundwerten und setzt sich für eine nachhaltige Umweltpolitik ein.... [ weiter ]
Die EDU versteht sich als unabhängige, christliche Partei mit evangelikaler, bürgerlicher Ausrichtung. Sie setzt sich vor allem für ethische Anliegen ein und engagiert sich für ausgeglichene Staatsfinanzen.... [ weiter ]
Das Thema Ausländerkriminalität wird in den Medien und der Öffentlichkeit immer wieder diskutiert. Leider stützen sich solche Diskussionen nur selten auf Fakten. Diese Publikation geht anhand objektiver statistischer Analysen der Frage nach, ob Ausländer krimineller sind als Schweizer.... [ weiter ]
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) pro Kopf ist in der Schweiz im Jahr 2006 um 2.1% gestiegen. Dieser Text geht auf die Bedeutung des langfristigen Wachstums ein und erläutert die langfristigen Wachstumsaussichten der Schweizer Wirtschaft. Des Weiteren wird die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt sowie die Bedeutung und Funktionsweise der... [ weiter ]
Die Invalidenversicherung (IV) hat das Ziel dauerhafte Invalidität zu vermeiden und wo dies nicht mehr möglich ist, den Existenzbedarf der betroffenen Personen zu sichern. Da die Anzahl der Leistungsbezüger kontinuierlich zugenommen hat, macht die IV seit Jahren Verluste in Milliardenhöhe. Die 5. Revision des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung... [ weiter ]
Der Text stellt das Budget des Bundes für das Jahr 2007 vor. Es werden die Struktur der Einnahmen und der Ausgaben sowie die Veränderungen zum Vorjahr erläutert. Da der Bund in diesem Jahr das neue Rechnungsmodell (NRM) eingeführt hat, geht der Text auch ausführlich auf dieses Thema ein.... [ weiter ]
Am 11. März stimmen wir über die Volksinitiative für eine soziale Einheitskrankenkasse ab. Die Initiative möchte, dass es in der Grundversicherung nur noch eine staatliche Krankenkasse gibt und die Prämien neu von Einkommen und Vermögen der Versicherten abhängen sollen.... [ weiter ]
Heute bekommen die meisten Eltern für jedes Kind vom Staat monatlich Familienzulagen. Diese Familienzulagen werden in allen 26 Kantonen unterschiedlich geregelt. Im März hat das Parlament ein neues Bundesgesetz über die Familienzulagen verabschiedet, welches die Kinder- und Ausbildungszulagen vereinheitlichen soll. Gegen dieses Gesetz wurde das... [ weiter ]
Ende 2008 läuft ein Gesetz aus, welches bisher die Osthilfe geregelt hat. Dieses Gesetz soll durch das am 31. März 2004 erlassene "Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas" abgelöst werden. Einerseits wird damit die Weiterführung der Unterstützung der ehemals kommunistischen Länder Osteuropas und der Gemeinschaft unabhängiger... [ weiter ]
Das heute geltende Gesetz von 1931 über den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern (ANAG) soll durch das neue Ausländergesetz (AuG) ersetzt werden. Das ANAG führt aufgrund komplizierter Bewilligungswege zu hohem bürokratischen Aufwand. Die Bestimmungen über Ausländerinnen und Ausländer, welche seit 1931 bis heute erlassen... [ weiter ]
Ende 2005 beschloss das Parlament eine Teilrevision der schweizerischen Asylgesetzgebung, um diese den neuen Herausforderungen im Bereich des Asylmissbrauchs und an das entsprechende EU-Recht anzupassen, sowie verschiedene Regelungen zu präzisieren. Die Gegner der Revision befürchten, dass die humanitäre Tradition der Schweiz dadurch gefährdet... [ weiter ]
Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen wird die AHV wegen der steigenden Lebenserwartung und der sinkenden Geburtenrate im Jahr 2020 voraussichtlich rund 7 Mrd. Verlust pro Jahr machen. Um diese erwarteten Verluste auszugleichen und die AHV langfristig zu sichern, wurde eine Initiative lanciert, welche einen Teil der Nationalbankgewinne... [ weiter ]
Die Schweizer Wirtschaft wächst derzeit moderat. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) wird dieses Jahr um die 2% wachsen. Dieser Text beschreibt die kurz- und langfristigen Wachstumsaussichten der Schweizer Wirtschaft, zeigt auf wie das BIP in der Schweiz überhaupt verwendet wird und welche Branchen überhaupt wie viel zum BIP beitragen. ... [ weiter ]
Die Volksabstimmung vom 21. Mai handelt von der Neuordnung der Verfassungsbestimmung zur Bildung. Im allgemeinen soll dabei die Bildung der Schweiz unter der Führung der Kantone vereinheitlicht werden und der Bund übernimmt neue Kompetenzen im Bereich der Weiterbildung und im Hochschulbereich.... [ weiter ]
Der Text stellt das Budget des Bundes 2006 vor. Die Struktur der Einnahmen, der Ausgaben und die Veränderung zum Vorjahr werden erläutert. Dazu kommt ein internationaler Vergleich der Staats- und Schuldenquote der Schweiz.... [ weiter ]
Die Schweizer Regionalpolitik ist kompliziert und in dutzenden von Gesetzen geregelt. Jährlich werden mehrere Milliarden Franken zwischen den Regionen umverteilt. Dieser Text zeigt, was die Unterstützung der Berggebiete, der wirtschaftlichen Erneurungsgebiete, der finanzschwachen Kantone usw. bringt und pro Jahr kostet. Der Text erklärt zudem die... [ weiter ]
Die Vorlage verlangt, dass in Zentren des öffentlichen Verkehrs, also in grossen Bahnhöfen und Flughäfen, die Läden am Sonntag neu Personal beschäftigen dürfen. Bisher war dies nur eingeschränkt möglich.... [ weiter ]
Am 27. November stimmt die Schweiz über ein fünfjähriges Moratorium für Gentechnik in der Schweizer Landwirtschaft und über Sonntagsarbeit in Zentren des öffentlichen Verkehrs (grosse Bahnhöfe und Flughäfen) ab. Diese Zusammenfassung listet kurz die Vor- und Nachteile der einzelnen Vorlagen auf. Für detaillierte Informationen beachten Sie bitte... [ weiter ]
Die Volksinitiative verlangt, dass der Anbau von genetisch veränderten Lebensmitteln für fünf Jahre verboten wird. Die Befürworter erhoffen sich davon eine Denkpause, während die Gegner sich um den Forschungsplatz Schweiz Sorgen machen.... [ weiter ]
In der Abstimmung am 25. September geht es darum zu entscheiden, ob die Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Länder ausgedehnt werden soll oder nicht. Dieser Text zeigt auf was sich bei einer Erweiterung der Personenfreizügigkeit ändern würde, wie die flankierenden Massnahmen damit zusammenhängen und was die Vor- und Nachteile einer Annahme der... [ weiter ]
Erfahren Sie was mit dem Abkommen von Schengen und Dublin für die Schweiz ändern würde, wo die Vor- und Nachteile liegen und was die Argumente von Befürwortern und Gegner sind. Schengen und Dublin regeln die internationel Zusammenarbeit im Polizei- und Asylbereich.... [ weiter ]
Das Abkommen über Schengen/Dublin und das Partnerschaftsgesetz stehen zur Abstimmung. Wie immer unsere kurze Übersicht mit Vor- und Nachteilen der Vorlagen. Für ausführlichere Informationen zu den Abstimmungen lesen Sie bitte die entsprechenden Texte auf unserer Startseite.... [ weiter ]
Erfahren Sie hier was mit dem Partnerschaftsgesetz geändert wird, was die Argumente von Befürwortern und Gegnern sind. Das Partnerschaftsgesetz regelt die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare (Schwule, Lesben).... [ weiter ]
Defizite, steigende Ausgaben, Schuldenbremse, usw. Dieser Text zeigt auf wo der Staat seine Einnahmen macht und in welchen Tätigskeitsgebieten er diese wieder ausgiebt. Es wir aufgezeigt wie sich die einzelnen Bereiche entwickelten und was wie die Schuldenbremse funktioniert.... [ weiter ]
Der gegenüber dem Vorjahr komplett überarbeitete Text zeigt auf wo die Schweiz im internationalen Vergleich steht. Er erklärt wieso Wirtschaftswachtum von Nutzen sein kann, und welche Massnahmen aus allen politischen Lagern das Wirtschaftswachstum langfristig steigern können. ... [ weiter ]
Diese Vorlage möchte den finanziellen Ausgleich zwischen den Kantonen verbessern, damit die Steuersätze nicht zu stark auseinandergehen. Gleichzeitig werden die Aufgaben zwischen Bund und Kantonen teilweise neu verteilt. Damit sollen die Zuständigkeiten klarer werden und die Aufgaben effizienter erledigt werden.... [ weiter ]
Diese Vorlage möchte den Umgang mit embryonalen Stammzellen regeln und die Forschung an diesen unter strengen Auflagen ermöglichen. Gleichzeitig werden der Handel und die Ein- und Ausfuhr von Embryonen und embryonalen Stammzellen verboten. ... [ weiter ]
Es stehen drei Vorlagen zur Abstimmung. Dieser Flyer gibt Ihnen einen kurzen Überblick... [ weiter ]
Das Recht des Bundes die Mehrwertsteuer und die direkte Bundessteuer zu erheben läuft Ende 2006 aus. Diese Vorlage möchte das Recht des Bundes bis 2020 verlängern und so die Einnahmen sichern.... [ weiter ]
Alle 4 Abstimmungsvorlagen von September neutral, einfach und kurz zusammengefasst. ... [ weiter ]
Die Änderung möchte eine Vereinheitlichung der Lohnfortzahlung während des Mutterschaftsurlaubs erreichen. Dies soll durch die Zahlung eines Taggeldes während 14 Wochen nach der Geburt aus der Erwerbsersatzordnung möglich gemacht werden.... [ weiter ]
Die Volksinitiative "Postdienste für alle" möchte ein Mitbestimmungsrecht der Betroffenen bei der Schliessung einer Poststelle sichern und verpflichtet den Bund sämtliche Defizite, welche der Post aus dieser Vorgabe entstehen, zu übernehmen.... [ weiter ]
Das Wirtschaftswachstum der Schweiz war in den letzten 12 Jahren im europäischen Vergleich am schwächsten. Verschiedene Strukturprobleme und Faktoren führten dazu. Der Text erklärt was eigentlich das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist, wie die Aussichten der Schweiz sind und welche Faktoren in Verdacht stehen die Wirtschaftsschwäche der Schweiz zu verschulden.... [ weiter ]
Sehen Sie die Vor- und Nachteile der drei Vorlagen im Überblick. Zur Abstimmung stehen die 11. AHV-Revision, die Anhebung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der AHV/IV und das Steuerpaket zur Ehe- und Familienbesteuerung, Stempelabgaben und Wohneigentumsbesteuerung.... [ weiter ]
Die Vorlage ist in drei Teile aufgeteilt, welche alle das Ziel haben das Volk von den Bundessteuern zu entlasten und mehr Wirtschaftswachstum zu erzielen. Wie dies genau umgesetzt werden soll erklären wir Ihnen in diesem Text.... [ weiter ]
Die Vorlage möchte die Mehrwertsteuer (MwSt.) um insgesamt 1.8 % für AHV und IV anheben. Lesen Sie hier wie dies im Detail umgesetzt werden soll und welche Auswirkungen eine Annahme bzw. eine Ablehnung der Vorlage hätte. ... [ weiter ]
Am 16. Mai wird in der Schweiz über die 11. AHV Revision abgestimmt. Lesen Sie hier was alles geändert wird und wieso das geändert werden soll. Unter anderem wird das Rentenalter der Frau 2009 auf 65 angehoben...... [ weiter ]
Das Bundesbudget 2004 verzeichnet wiederum Ausgabenzunahmen in den meisten Bereichen. Wir stellen Ihnen vor, wie der Bund sein Geld einnimmt und wo er dieses ausgibt. ... [ weiter ]
Die beiden wirtschaftsrelevanten Abstimmungen vom 08.02.2004 betreffend der Änderung des Mietrechts und dem Gegenvorschlag zur Avantiinitiative im Überblick.... [ weiter ]
Bei der Abstimmung zum Gegenvorschlag zu „Avanti – für sichere und leistungsfähige Autobahnen“ geht es um den Bereich der Ver-kehrspolitik und daher im Groben um die Frage, mit welchen Mass-nahmen heute und in Zukunft eine hohe Mobilität der Bürger gewährleistet werden kann.... [ weiter ]
Seit der Einführung des aktuellen Mietrechts 1990 wurde von verschiedenen Seiten immer wieder Kritik laut. Am 18. Mai 2003 kam schliesslich eine Volksinitiative vom Mieter- und Mieterinnenverband zur Abstimmung. Die jetzt zur Abstimmung stehende Vorlage wurde vom Parlament als indirekter Gegenvorschlag zu dieser Volksinitiative entworfen. Da die... [ weiter ]
Die Schweizer Wirtschaft stagniert. Das haben auch die ersten drei Quartale dieses Jahres verdeutlicht. Einige Konjunkturprognostiker (Seco, UBS, CS, BAK) erwarten bis Ende dieses Jahres sogar ein leicht negatives Wachstum. Kommt es nun zu einer längeren Periode der Rezession wie dies 1991- 1993 der Fall war?... [ weiter ]
Das funktionieren des Marktes kann unter bestimmten Bedingungen unvollkommen sein und zu unerwünschten Nebeneffekten führen. Diese Fälle werden als Marktversagen bezeichnet. ... [ weiter ]
Alle sprechen von Wirtschaftswachstum, aber warum soll die Wirtschaft überhaupt wachsen, da wird doch nur die Umwelt weiter verschmutzt? Die Frage ist kompliziert und hat verschiedene Aspekte.... [ weiter ]
Die Schweiz steht, was die Verschuldung angeht, im internationalen Vergleich immer noch ziemlich gut da. Sie hat aber ihren Vorsprung gegenüber dem Durchschnitt der EU Länder verloren und die Zukunftsprognosen sehen eher düster aus.... [ weiter ]
Die AHV steht wegen der zunehmend höheren Lebenserwartung und einer tiefen Geburtenrate unter Druck. Der Bundesrat zieht deshalb eine Entlastung durch eine schrittweise Erhöhung des Rentenalters 2015 auf 66 und 2025 auf 67 Jahre in Erwägung. So könnte ein Drittel des künftigen Finanzierungsproblems gelöst werden. ... [ weiter ]
Kein anderes Land in Europa ist in den vergangenen zwölf Jahren wirtschaftlich so wenig gewachsen wie die Schweiz. Während unsere Nachbarländer ein Gesamtwachstum zwischen 21 und 31 Prozent verzeichneten, kam die Schweiz lediglich auf 14 Prozent.... [ weiter ]
Die Einnahmen des Bundes kann man in drei Hauptbereiche aufteilen: In direkte Steuern, indirekte Steuern und übrige Einnahmen.... [ weiter ]
Immer einfach und schnell Bescheid wissen über Abstimmungen und aktuelle politische Themen!
Tragen Sie sich kostenlos ein und wir informieren Sie acht mal pro Jahr über das Erscheinen der neusten Informationen.
Ihre E-Mail: