Robert Weniger SLB

Robert Weniger
Robert Weniger SLB
Wohnort: Frick
Beruf: Betriebstechniker TS, Unternehmer
Jahrgang: 1967


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Energieeffizienz
Sehr geehrte Wählerinnen und WählerIst Ihnen auch schon aufgefallen, dass beim Thema Energieeffizienz immer sofort der Einsatz einer strombasierten Lösung im Fordergrund steht. Sei das bei der

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Laufenburg
Partei: SLB
Liste: SLB Aargau
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Nicht gewählt






Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

December 2011 Kommentar zu
Energieeffizienz
Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler


​Vielen Dank für Ihre Gedanken. Es ist sogar sehr interessant. Dies wäre dann der Bereich von Kombikraftwerken oder Niedrigdruckturbinen.​ Sie haben schon recht, die Effizienz lässt sich noch steigern. Bsp. das KKL Leibstadt hat die Leistung mit Niedrigdruckturbinen um 25MW erhöhen können auf 1245MW. Nicht, dass diese 25MW nicht benötigt werden können, aber wir sprechen im Allgemeinen doch vom Gesamtsystem und da sind die technisch und wirtschftlich machbaren Lösungen zu einem guten Prozentsatz erreicht.

Die Reduktion des Energiebedarfes durch Sparen wird die effizienteste Massnahme sein. Technologische Sprünge wie etwa die LED-Technik, Dämmung an Häusern und die neuen Fahrzeugtechnologien helfen beim Sparen. Allerdings steigen die Begehrlichkeiten. Ein Fernseher benötigt heute bedeutend weniger Strom pro Fläche, hat heute aber eine 3-4x grössere Fläche als vor 20 Jahren. Kommt dazu die Produktion dieser Einheiten, die ebenfalls riesige Mengen an Energie benötigt. Oder denken wir an die Handys. Wir alle werfen diese ca. alle 2 Jahre weg.

Und dann verwenden wir den so wichtigen Strom auch noch zum Beheizen der Häuser, obwohl hier Primärenergieträger die effizientere Lösung wären. Denn neben der Dämmung lässt sich auch noch anderst sparen: Nicht alle Zimmer beheizen, oder tiefer und nur tagsüber beheizen wären hier Lösungen.


Freund​liche Grüsse
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November 2011 Kommentar zu
Energieeffizienz
Scheint als ob, die Thematik nicht einfach zu verstehen sei. Bereits in der Grundschule haben wir gelernt, dass Energie nicht erzeugt, sondern nur umgewandelt werden kann. Je öfter wir umwandeln, desto höher der Verlust. Die Wirkungsgrade multiplizieren sich gegenseitig runter gegen Null. Die Idee muss also sein, jeweils den tiefsten Energiezustand zu nutzen.

Bei einem AKW wird auch zuerst Wärme erzeugt und in einem thermodynamischen Prozess dann Strom. Auch das effizienteste AKW hat keinen höheren Wirkungsgrad als 50%. Das ist phsikalisch gar nicht möglich und liegt am thermodynamischen Prozess. Dieser ist eigentlich der Selbe wie bei den meisten anderen Kraftwerken (ausser Wasser). Womit sich die Frage stellt, ob stattdessen nicht besser die Wärme direkt genutzt werden kann, denn bei der Wärmeerzeugung erhalten wir einen Wirkungsgrad von beinahe 100%.

Im Übrigen wirkt im Automotor ebenfalls ein thermodynamischer Prozess. Ein moderner Dieselmotor kann schon mal eine Effizienz von 40% erreichen. Das Problem liegt hier vornehmlich am Bleifuss.

Betracht​en wir die Raffinierungs- und Transportkosten, so kommen flüssige Energieträger am Besten weg. In diesem Zusammenhang werden selbst AKW-Freunde nicht dagegen argumentieren. Ich verweise auf den Anreicherungsprozess und die Sicherheitsvorschrift​en beim Transport.
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