Rolf André Siegenthaler SVP , Kantonsrat Zürich

Rolf André Siegenthaler
Rolf André Siegenthaler SVP
Wohnort: Zürich
Beruf: Berufsoffizier
Jahrgang: 1962

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Auslegeordnung
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Schweizer Monat
Warum sind un­sere Ta­ges­zei­tun­gen im all­ge­mei­nen nicht be­son­ders in­ter­essant? Wir kom­men auf an­de­ren Wegen zu ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen. Das Radio g
Der Wert der Matura
Die Kan­tons­schule Freu­den­berg führt eine staats­bür­ger­li­che​ Pro­jekt­wo­che durch. The­ma: „Matura, wie wei­ter?" Zum Ende die­ser Pro­jekt­wo­che soll ein Po­di
Unter Idioten
"Als In­tel­lek­tu­el­ler ist man bei den Re­pu­bli­ka­nern ein­sam unter Idio­ten." Das ist die sinn­ge­mässe Über­set­zung einer Aus­sage jenes Pro­fes­sors für eng­li­sc
Treibjagd
Gehen wir kurz davon aus, die Vor­würfe an die Adresse von Chri­stoph Mör­geli trä­fen zu. Wie müsste sein Vor­ge­setz­ter kor­rek­ter­weise agie­ren? 1. Er müsste das di­rekte Ge­spräch su­che

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen Ihre Antwort
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)
 
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)
 
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.
 
Fragen zu Verkehr Ihre Antwort
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.
 
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).
 
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.
 
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
Fragen zu Integration Ausländer Ihre Antwort
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.
 
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.
 
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.
 
Fragen zu Wirtschaftspolitik Ihre Antwort
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)
 
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.
 
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.
 
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
18
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
Fragen zu Bildungssystem Ihre Antwort
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.
 
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)
 
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.
 
Fragen zu Sozialpolitik Ihre Antwort
23
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
25
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.
 
Fragen zu Umweltpolitik Ihre Antwort
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.
 
Fragen zu Gesundheitssystem Ihre Antwort
30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.
 
32
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
33
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
Fragen zu Aussenpolitik Ihre Antwort
34
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
35
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.
 
38
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Stadt Zürich, Kreise 6 und 10
Liste: SVP SVP
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Mehr Freiheit für die Bürger durch weniger Gesetze, weniger Steuern, Abgaben und Gebühren und mehr direkte Demokratie. Unabhängige und freie Schweiz, kein Beitritt zur EU. Starke Armee.



Das habe ich erreicht

Die Opposition gegen die rot-grüne Mehrheit in der Stadt Zürich bewirkt immerhin, dass diese nicht machen kann, was sie will. Die SVP hat mehrere Referenden gewonnen und damit die Bürger vor unnötigen Ausgaben geschützt (Hermann, Kontaktnetz für Kosovo Albaner, Club of Rome, Hafenkran, Nagelhaus). Im Kantonsrat arbeite ich in der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit aktiv daran mit, dass Gesetze nicht zu negativen Auswirkungen führen, wie z. B. beim Gesetz für das Polizei- und Justizzentrum, das wir abgelehnt haben.



Meine politischen Ämter und Engagements


2004-2009 Präsident SVP der Stadt Zürich
2003-[Kandidatur] Kantonsrat
1998-2003 Gemeinderat der Stadt Zürich


Hobbies / Interessen

Meine Kinder, Reiten, Lesen, Crosstrainer



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Schnitzler: Und was wäre Ihrer Meinung nach mit einem privatwirtschaftliche​n Arbeitgeber passiert, der seine Mitarbeiter so behandelt wie die Uni Prof. Mörgeli?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: http://www.christoph-​moergeli.ch/wissensch​aft/publikationen Über diesen Link können Sie sich selbst ein Bild machen. Offenbar ist es so, dass die Universität Prof. Mörgeli verboten haben soll, Lehrveranstaltungen abzuhalten. Es ist ausserdem so, dass nur ein ordentlicher Professor die Pflicht hat, Lehrveranstaltungen durchzuführen. Prof. Mörgeli wurde sogar verboten, Sonderausstellungen durchzuführen. Leider hat sich nun niemand darum gekümmert, weshalb gegenwärtig nur die Sammlung ausgestellt sei.

Für mich sieht es schon so aus, dass man Prof. Mörgeli seine Popularität, bzw. seine Prominenz nicht gönnte...
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Und das können Sie selbstverständlich beurteilen, nicht wahr. Was berechtigt Sie hierzu?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Damit kann ich allerdings sehr gut leben. Wenn Sie jetzt die Vorgänge durch diese, objektivere Brille betrachten, werden Ihnen die Widersprüche in den Auftritten der Universitätsvertreter​ ebenso auffallen wie mir.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: Ich wiederhole: Über die Arbeitsleistung von Prof. Mörgeli lasse ich mich nicht aus. Mir fehlt das Faktenwissen. Die Medienauftritte seiner Vorgesetzten bis hin zur obersten Personalverantwortlic​hen Frau Regierungsrätin Regine Aeppli, in Personalunion Bildungsdirektorin und Universitätsratspräsi​dentin lassen ernsthafte Zweifel an deren Objektivität zu. Persönlichkeitsschutz​ steht jedem Arbeitnehmer zu und zwar völlig unabhängig von dessen Leistung.

Dies zu erkennen bedarf keiner besonderen Kenntnisse. Dazu genügt Bürgersinn. Über solchen können auch Sie verfügen. Sie sollten Ihre negative Meinung über die SVP im Allgemeinen und Herrn Prof. Mörgeli im Besonderen trennen von Ihren zweifellos vorhandenen Ansprüchen an das korrekte Verhalten von Verantwortungsträgeri​nnen in öffentlichen Ämtern. Sind Sie dazu in der Lage?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Herrn Kremsner: Offensichtlich haben Sie Zeit, zwischen 2 und 4 Uhr morgens solche Umfrageergebnisse zu beobachten. Ich mache nur in den seltensten Fällen mit und richte meine Meinung auch nicht auf die entsprechenden Resultate aus. Sie brauchen sich deshalb mit mir keine Mühe zu geben ;-).
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: Was Sie mit Ihrer Stimme bei Wahlen und Abstimmungen tun, ist Ihre Sache. Das Recht aber sollte für alle gleichermassen gelten. Deshalb trägt die Justizia eine Augenbinde. Persönlichkeits- und Arbeitnehmerschutz gelten demnach auch für Nationalräte der SVP. Oder wollen Sie etwa Gesinnungsjustiz?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Gerade Sie sollten verstehen, dass es um mehr geht, als den Ausdruck von Schadenfreude. Hier wird das Recht auf Persönlichkeitsschutz​ ausgehebelt, um einen missliebigen Politiker zu erledigen. Man hätte Prof. Mörgeli auch ganz still und leise entlassen können, wenn seine Leistung nicht genügte. Es ging aber offenbar um mehr. Das könnte künftig noch anderen passieren; auch Linken.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Darum geht es ja gar nicht. Ich masse mir kein Urteil an über die Arbeitsqualität von Dr. Mörgeli. Das was in der Zeitung steht glaube ich allerdings schon lange nicht mehr kritiklos. Wichtig ist nur, dass die Interna per Universität an die Öffentlichkeit gelangten. Das ist nicht in Ordnung und verlangt nach einer Rechtfertigung der Verantwortlichen.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Dieter Lohmann: Woher wissen Sie überhaupt ob Dr. Mörgeli schlecht gearbeitet hat?
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