Rolf André Siegenthaler SVP , Kantonsrat Zürich

Rolf André Siegenthaler
Rolf André Siegenthaler SVP
Wohnort: Zürich
Beruf: Berufsoffizier
Jahrgang: 1962

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Auslegeordnung
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Schweizer Monat
Warum sind un­sere Ta­ges­zei­tun­gen im all­ge­mei­nen nicht be­son­ders in­ter­essant? Wir kom­men auf an­de­ren Wegen zu ak­tu­el­len In­for­ma­tio­nen. Das Radio g
Der Wert der Matura
Die Kan­tons­schule Freu­den­berg führt eine staats­bür­ger­li­che​ Pro­jekt­wo­che durch. The­ma: „Matura, wie wei­ter?" Zum Ende die­ser Pro­jekt­wo­che soll ein Po­di
Unter Idioten
"Als In­tel­lek­tu­el­ler ist man bei den Re­pu­bli­ka­nern ein­sam unter Idio­ten." Das ist die sinn­ge­mässe Über­set­zung einer Aus­sage jenes Pro­fes­sors für eng­li­sc
Treibjagd
Gehen wir kurz davon aus, die Vor­würfe an die Adresse von Chri­stoph Mör­geli trä­fen zu. Wie müsste sein Vor­ge­setz­ter kor­rek­ter­weise agie­ren? 1. Er müsste das di­rekte Ge­spräch su­che

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Dafür setze ich mich ein

Mehr Freiheit für die Bürger durch weniger Gesetze, weniger Steuern, Abgaben und Gebühren und mehr direkte Demokratie. Unabhängige und freie Schweiz, kein Beitritt zur EU. Starke Armee.



Das habe ich erreicht

Die Opposition gegen die rot-grüne Mehrheit in der Stadt Zürich bewirkt immerhin, dass diese nicht machen kann, was sie will. Die SVP hat mehrere Referenden gewonnen und damit die Bürger vor unnötigen Ausgaben geschützt (Hermann, Kontaktnetz für Kosovo Albaner, Club of Rome, Hafenkran, Nagelhaus). Im Kantonsrat arbeite ich in der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit aktiv daran mit, dass Gesetze nicht zu negativen Auswirkungen führen, wie z. B. beim Gesetz für das Polizei- und Justizzentrum, das wir abgelehnt haben.



Meine politischen Ämter und Engagements


1998-2003 Gemeinderat der Stadt Zürich
2004-2009 Präsident SVP der Stadt Zürich
2003-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Meine Kinder, Reiten, Lesen, Crosstrainer



Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Schnitzler: Und was wäre Ihrer Meinung nach mit einem privatwirtschaftliche​n Arbeitgeber passiert, der seine Mitarbeiter so behandelt wie die Uni Prof. Mörgeli?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: http://www.christoph-​moergeli.ch/wissensch​aft/publikationen Über diesen Link können Sie sich selbst ein Bild machen. Offenbar ist es so, dass die Universität Prof. Mörgeli verboten haben soll, Lehrveranstaltungen abzuhalten. Es ist ausserdem so, dass nur ein ordentlicher Professor die Pflicht hat, Lehrveranstaltungen durchzuführen. Prof. Mörgeli wurde sogar verboten, Sonderausstellungen durchzuführen. Leider hat sich nun niemand darum gekümmert, weshalb gegenwärtig nur die Sammlung ausgestellt sei.

Für mich sieht es schon so aus, dass man Prof. Mörgeli seine Popularität, bzw. seine Prominenz nicht gönnte...
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Und das können Sie selbstverständlich beurteilen, nicht wahr. Was berechtigt Sie hierzu?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Damit kann ich allerdings sehr gut leben. Wenn Sie jetzt die Vorgänge durch diese, objektivere Brille betrachten, werden Ihnen die Widersprüche in den Auftritten der Universitätsvertreter​ ebenso auffallen wie mir.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: Ich wiederhole: Über die Arbeitsleistung von Prof. Mörgeli lasse ich mich nicht aus. Mir fehlt das Faktenwissen. Die Medienauftritte seiner Vorgesetzten bis hin zur obersten Personalverantwortlic​hen Frau Regierungsrätin Regine Aeppli, in Personalunion Bildungsdirektorin und Universitätsratspräsi​dentin lassen ernsthafte Zweifel an deren Objektivität zu. Persönlichkeitsschutz​ steht jedem Arbeitnehmer zu und zwar völlig unabhängig von dessen Leistung.

Dies zu erkennen bedarf keiner besonderen Kenntnisse. Dazu genügt Bürgersinn. Über solchen können auch Sie verfügen. Sie sollten Ihre negative Meinung über die SVP im Allgemeinen und Herrn Prof. Mörgeli im Besonderen trennen von Ihren zweifellos vorhandenen Ansprüchen an das korrekte Verhalten von Verantwortungsträgeri​nnen in öffentlichen Ämtern. Sind Sie dazu in der Lage?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Herrn Kremsner: Offensichtlich haben Sie Zeit, zwischen 2 und 4 Uhr morgens solche Umfrageergebnisse zu beobachten. Ich mache nur in den seltensten Fällen mit und richte meine Meinung auch nicht auf die entsprechenden Resultate aus. Sie brauchen sich deshalb mit mir keine Mühe zu geben ;-).
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Frau Wyss: Was Sie mit Ihrer Stimme bei Wahlen und Abstimmungen tun, ist Ihre Sache. Das Recht aber sollte für alle gleichermassen gelten. Deshalb trägt die Justizia eine Augenbinde. Persönlichkeits- und Arbeitnehmerschutz gelten demnach auch für Nationalräte der SVP. Oder wollen Sie etwa Gesinnungsjustiz?
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Gerade Sie sollten verstehen, dass es um mehr geht, als den Ausdruck von Schadenfreude. Hier wird das Recht auf Persönlichkeitsschutz​ ausgehebelt, um einen missliebigen Politiker zu erledigen. Man hätte Prof. Mörgeli auch ganz still und leise entlassen können, wenn seine Leistung nicht genügte. Es ging aber offenbar um mehr. Das könnte künftig noch anderen passieren; auch Linken.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
Darum geht es ja gar nicht. Ich masse mir kein Urteil an über die Arbeitsqualität von Dr. Mörgeli. Das was in der Zeitung steht glaube ich allerdings schon lange nicht mehr kritiklos. Wichtig ist nur, dass die Interna per Universität an die Öffentlichkeit gelangten. Das ist nicht in Ordnung und verlangt nach einer Rechtfertigung der Verantwortlichen.
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September 2012 Kommentar zu
Treibjagd
@Dieter Lohmann: Woher wissen Sie überhaupt ob Dr. Mörgeli schlecht gearbeitet hat?
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