Ruth Humbel CVP , Nationalrätin

Ruth Humbel
Ruth Humbel CVP
Wohnort: Birmenstorf
Beruf:
Jahrgang: 1957

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Ebola bekämpfen – nicht nur Angstmacherei betreiben
Jeden Tag brin­gen die Me­dien neue Mel­dun­gen zum Thema Ebo­la. Be­trof­fen sind ei­nige der ärms­ten Län­der welt­weit. Ge­rade des­halb müs­sen wir uns jetzt für die Bekämp­fung der Epi&
Die seltsame Logik der SP
Die SP be­schwert sich laut­stark über das CV­P-­Pla­kat gegen die Ein­heits­kas­se. Kann es sein, dass der An­griff mehr mit Är­ger über die ei­ge­nen
Kosten sparen mit der Einheitskasse? Von wegen!
Die In­iti­an­ten einer Ein­heits­kasse geben vor, mit einer ein­zi­gen, staat­li­chen Kasse Kos­ten spa­ren zu wol­len. Wenn sie das ernst mei­nen, kann damit nur ein Leis­tungs­ab­bau ge&sh
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung & Hausarztmedizin
Die Volks­i­ni­tia­tive "Ja zur Haus­arzt­me­di­zin"​ wurde am 1. April 2010 mit rund 200’000 Un­ter­schrif­ten ein­ge­reicht. Die In­itia­tive will eine Er­gän­zung der Bun&
Ein klares Bekenntnis zu Grundversorgung und Hausarztmedizin
Die Volks­i­ni­tia­tive "Ja zur Haus­arzt­me­di­zin"​ wurde am 1. April 2010 mit gut 200 000 Un­ter­schrif­ten ein­ge­reicht. Die In­itia­tive will eine Er­gän­zung der Bun­de

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei: CVP
Liste: CVP Aargau
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Für Kostendämpfungsmassnahmen und gegen die Ressurcenverschwendung im Gesundheitswesen, für die Prämienbefreiung der Kinder, sowie für ein gleiches Rentenalter von Mann und Frau.



Das habe ich erreicht

Ich habe wesentlich bei der KVG-Revision "integrierte Versorgung", sowie bei den IV-Revisionenmitgearbeitet. Zudem habe ich u.a. folgende Vorstösse gemacht: Erhöhung des Versicherungsabzuges bei der direkten Bundessteuer, Prämienbefreiung für Kinder, Strategie für seltene Krankheiten,gleiche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen, Schaffung eines schweizerischen Protonenzenrums am PSI, Umsetzung der E-Health-Strategie



Meine politischen Ämter und Engagements


2003- Nationalrätin




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