Sägesser Barbara

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Umgang mit Sozialhilfebezügern, Heimbewohnern ...
und deren An­gehö­ri­gen etc. Heu­ti­ges Thema war KESB, Heime und deren Lei­tung, Heim­be­woh­ner, So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger und deren An­gehö­rige etc. Die Heim­kos&sh
Datenschutz
Reicht das Ge­setz, wel­ches wir gegen Da­ten­schutz ha­ben? htt­p://ww­w.ad­min.c​h/op­c/­de/clas­si­fi​e­d-­com­pi­la­tion/1​9920153/201401010000/​235.1.pdf­
Klimawandel
Die­ses Thema hatte ich die letz­ten drei Tage. Dass sich das Klima ver­än­dert und die Ver­än­de­rung auch vom Mensch ge­macht wird, leug­nen nicht ein­mal mehr die Kli­mas­kep­ti­ker (diese gehen
Der Staat soll für Vergewaltigung bezahlen…
So liest man heute im Blick. htt­p://ww­w.blick.ch​/­news/­po­li­ti­k/­s​ieg-­fu­er-na­ta­lie-​rick­li-­staat-­soll-​­fu­er-­mord-un­d-­ve​r­
AHV 2020
BR Ber­set wirbt für die AHV 2020, liest und hört man. Dass damit nicht alle glück­lich ge­macht wer­den ist klar. Fra­gen dazu hätte ich. Wurde aus den Feh­lern, die man im R

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Inländervorrang mit aller Energie
Ja, Unabhängigkeit macht Sinn. Doch ob die Lenkung durch hohe „Importsteuern“ wirken soll? Höre ich doch bereits das Ächzen und Stöhnen der Wirtschaft (inkl. Transport). Aus Ihrem Blog sehe ich leider keine fundierte Begründung weshalb ich dieser Initiative zustimmen sollte. Was wären die finanziellen Auswirkungen? Wieso wird die Lenkung der Energiesteuer nicht durch Rückzahlung über die Krankenkassenprämien gemacht? Import- und Exporthandel von Strom macht die Schweiz und sie hat auch entsprechende Abkommen, wenn nicht sogar in Italien (mind.) ein Werk, wenn ich es richtig im Kopf habe. Wie würden sie damit umgehen? Wie würden Sie die Winterlücke schliessen – im Sommer haben wir ja mehr als genug Strom. Dazu fehlen mir die Antworten Ihrerseits. Doch ev. folgen diese noch?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Aus dem Reich der Skos
Welche Anreize wären denn gut! Firmen stellen doch Langzeitarbeitslose nicht an? Hier muss auch hingeschaut werden. Ebenso muss sich Arbeit auch lohnen. Leider wurde kein Mindestlohn gesetzt (ausser GAVs) und wehrte sich nicht gerade die SVP gegen Kontrollen gegens Lohndumping?!

Jede​r muss/soll in seinem Können und Möglichkeiten zur Gesellschaft/zum Staate Schweiz beitragen. Aber welche Arbeit ist zumutbar? Jene, die Löhne unter dem Existenzminimum trotz Vollzeitjob bezahlen und die Kosten dem Staat (sprich Sozialdienst) überlassen? Jene, die einer alleinerziehenden Mutter sagen, sie könne ja von zu Hause aus eine 0900er-Linie betreiben und ihre Tochter darf diese dann (Altersgemäss) imitieren? Eingliederung in der Arbeitsmarkt durch Hygiene- und PC-Kurse für solche die sowieso mit Personal und Buchhaltung zu tun haben? Solche Jobs, körperlich das verlangen, was ein Körper nicht bringen kann? Arbeitsweg und Zeit im Widerspruch zu Öffnungszeiten Kitas? Nur um einige Beispiele zu nennen. Hier muss auch geschaut werden!

Wenn man sieht wie Arbeitnehmer von Arbeitgeber z.T. behandelt werden verleidet es doch einem selber und auch dem Nachwuchs. Hier gilt doch mal den Wert der Arbeit, die jeder leistet, geschätzt zu bekommen. Aber eben… Mit der Drohung „Abwanderung“, fehlender Investitionen seitens Arbeitgeber in die Aus- und Weiterbildung (Weiterbildungen kosten bald mal nebst Zeit einen fünfstelligen Betrag, den sich nicht alle leisten können), Degradierungen kurz vor Pensionierung oder Zwangsfrühpensionieru​ng wird sicher auch nicht motiviert. Hier muss man auch ansetzen. Also bitte Allumfassend und nicht nur einseitig. Denn Sozialhilfebezüger sind nicht per se Schmarotzer, sondern können auch Opfer von Missbrauch der Wirtschaft sein (Ausgepresst, aufs Abstellgleis gestellt damit ja die Gewinne optimiert und privatisiert sind). Die Kosten darf sowieso der Staat und auch die Gesellschaft bezahlen…

Übrigens​: Die Vorteile der Arbeitswelt (Soziale Kontakte, das Gefühl doch gebraucht zu werden etc.) dürfen auch einbezogen werden. Denn nicht jeder Arbeitgeber ist ja, wie auch nicht jeder Sozialhilfebezüger schlecht.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
Nein, Herr Bracher. Ich will solche im Parlament und Bundesrat, die gut arbeiten. Wahlkampf und Spielchen sind da nicht fördernd -> geht da doch Energie und Zeit verloren, die man ich die Arbeit stecken kann. Was Ihre Anspielung auf Frau Kiener-Nellen anbelangt, so wurde diese Frau meines Wissens nicht verurteilt (Steueroptimierung ist ja entsprechend der Gesetzgebung legal). Dies im Gegensatz zu einigen SVP-Politiern, die verurteilt wurden. Wollen Sie verurteilte im Bundesrat?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Datenschutz
Digitaler Tod http://www.bernerzeit​ung.ch/leben/gesellsc​haft/RIP-Wie-das-Lebe​n-online-weitergeht/s​tory/28036283: Mir egal! Das ist die häufigste Reaktion, wenn man Lebende fragt, was mit ihren digitalen Daten nach dem Tod geschehen soll. Auch Ihnen, werte Leser und Mitschreiber?

Zu glauben, dass diese Daten unschuldig ruhen, wenn man selber im Grab liegt, ist allerdings fatal. http://www.bernerzeit​ung.ch/leben/gesellsc​haft/RIP-Wie-das-Lebe​n-online-weitergeht/s​tory/28036283

Ich würde mich langsam aber ganz sicher um meine Daten kümmern, damit kein Unfug mit diesen gemacht werden kann und wird und die Politik ist da entsprechend auch gefordert.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Panachiert wird im Wirtshaus, nicht bei den Wahlen
In den Bundesrat gehören die Besten. Da braucht es keine Spielchen und "Geschenke". War es nicht die SVP die nach Konkordanz schrie und diese nun mit Füssen treten will! Diese Partei widerspricht sich doch (zu oft). Wie erst würde dann der Wahlkampf aussehen, wenn wir den Bundesrat selbst wählen können? Dann wäre ja keine Zeit für Arbeit mehr vorhanden sondern nur noch für die Wahlen. Entsprechend weise wählen und abstimmen.. http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/SVP-wi​ll-der-SP-einen-Bunde​sratssitz-wegnehmen/s​tory/23824937
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Danke Herr Odermatt und Frau Stutz für Ihre Antworten. @Herr Odermatt. Betr. Budgetierung (im Voraus) frage ich mich ja auch nach dem Sinn. Sollte man doch nicht auf diese Einnahmen gehen können. Ob es sich Unfalltechnisch (Verletzte, Blechschaden etc.) auszahlt weiss ich auch noch nicht genau. Hier gilt es auch hinzuschauen und abzuwägen. Wie auch immer, gelenkt werden kann auch indem man sich entsprechend an die Geschwindigkeit hält und somit das Budget vorerst „durcheinanderbringt“​. Denn ob man mit 120 km/h oder 130 km/h auf der Autobahn fährt spielt nun wirklich zeitlich nicht eine Rolle….@Frau Stutz. Ja, Frau Stutz. Die Bussen als gegebene Einnahmequelle zu sehen (Budgetierung im Voraus) habe ich, wie bereits geschrieben auch ein Kopfschütteln übrig. Wenn man unterwegs ist (egal ob Fussgänger, Pendler im ÖV, Velofahrer, Mofafahrer, Töfffahrer, Auto- oder Lastwagenfahrer etc.) hat man sich an Regeln zu halten. Diese sollten doch das Zusammenleben entsprechend positiv gestalten. Ich frage mich auch, wozu man sich während des Unterwegs seins mit dem Handy etc. ablenken muss, weshalb man für andere den Durchgang erschwert und sich selbst und andere durch das eigene Verhalten gefährdet. So auch durch Drängeln auf den Strassen etc.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Datenschutz
Überwachung führt zu Einschüchterung. So zu hier zu lesen: http://www.sueddeutsc​he.de/digital/privats​phaere-das-internet-e​in-ueberwachtes-zuhau​se-1.1746611-2. Über wie sich die Grenze der Privatsphäre verschiebt kann man hier lesen: http://www.sueddeutsc​he.de/politik/debatte​-ueber-digitale-spion​age-wie-sich-die-gren​ze-der-privatsphaere-​verschiebt-1.1745634

Für mich steht fest, dass die Politik handeln muss und sich die Nutzer auch selbst schützen müssen. Die Accounts und deren Inhalt gehören nicht „allen“. Ebenso wünsche ich nicht personifizierte Werbung und dass „öffentlich“ ist, was ich in meiner Wohnung sage und tue. Beispiel: Fernseher im Blog etc. Adressverkauf, Datensammlung von Coop- oder Migroskarten mit „Rabattzückerli“ wünsche ich auch nicht. Wenn man zudem die Attentate anschaut, so frage ich mich ob die angewandten Methoden auch wirklich vor Terrorismus schützen oder ob man nicht anders als durch Spionage vorgehen sollte….
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Wo stünden wir im Jahr 2055, wenn wir mit der Erde gleichermassen weiterwirtschaften, wie in den vergangenen 40 Jahren?
«Wie bisher» bedeutet eine weitere Zunahme der Emissionen von CO2 um zirka zwei Prozent pro Jahr. So gehen wir den Weg einer weltweiten Erwärmung von über vier Grad Celsius. Das bedeutet für viele Regionen der Welt massive Klimafolgekosten: In einigen Regionen wird man sich nicht mehr an die Auswirkungen dieses ungebremsten Klimawandels anpassen können. Das gehäufte Auftreten von Extremereignissen und die Bedrohung wichtiger Ressourcen wie Wasser oder Land zwingt Menschen, neue Lebensräume zu suchen. So kann es zu Klimaflüchtlingen und Klimakonflikten kommen. http://www.20min.ch/s​chweiz/bern/story/-Ex​trem-Ereignisse-schaf​fen-Klimafluechtlinge​--15843685

So ist zu lesen... und Klimaflüchtlinge oder gar auswandern müssen, Krieg um Nahrung und/oder Wasser ist ja nicht gerade was gewünscht wird. Zudem kostet die Erwärmung um 4 Grad (Gesundheit, Wirtschaft -> Ernte- und Arbeitsausfälle, Versicherungen etc.)

Instrumente wie Energiestrategie 2050, CO2-Verordnung etc. sind vorhanden. Nur bei der Umsetzung hapert es. Vor allem, wenn man die Mobilität anschaut (Zürcher arbeiten in Bern, Berner in Zürich etc.; in Autos sitzt sehr oft nur ein Mensch drin; Lenkungsversuche werden durch Lobbyisten torpediert)…

Hande​ln/Umsetzen ist meine Forderung, damit unsere Spezies erhalten und auf der Erde entsprechend verteilt bleibt samt genügend Nahrung, genügend sauberem Wasser und einem Ein- und Auskommen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
500 neue Studienplätze für Ärzte schaffen
In letzter Zeit kann man über Ärzte in der Schweiz lesen, die nicht einmal deutsch oder eine andere Landessprache verstehen. Ausbilden lässt man die Ärzte schön im Ausland und stellt dann diese in der Schweiz ein. Kein Wunder also steigt der Unmut in der Bevölkerung! Ob die Abschaffung des Numerus Clausus helfen wird oder nach dem ersten Studiumsjahr einfach entsprechend gesiebt wird sei mal dahingestellt. http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/220​85673
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Eine kleine Frage: „Gehört das Strassenverkehrsgeset​z nicht auch zu unserer Gesellschaft an die man sich halten soll?“ Mir scheint, dass Gesetz nicht gleich Gesetz ist…. Auch im Strassenverkehr gibt es wegen Fahrlässigkeit. Einfachere Delikte im Strassenverkehr bis fahrlässiges Töten und einfache, resp. schwere Körperverletzung sollte doch da auch gelten. Offenbar nicht, wenn man diesen Blog anschaut?

Es gibt auch im Strassenverkehr sich an die Geschwindigkeit, Parkordnung etc. zu halten und somit einer Busse aus dem Wege zu gehen.

Was ich allerdings noch nicht begriffen habe ist, weshalb Bussen (im Voraus) budgetiert werden.
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