Sägesser Barbara

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Kassenspielerei
Wel­che Kos­ten sol­len in­ter­na­li­siert (zu Las­ten Pro­du­zent/­Kon­su­m​ent ...) wer­den und wel­che Kos­ten sol­len ex­tern (zu Las­ten der All­ge­mein­hei
Wasser ist Leben
Doch wem gehört es? Wird es durch die Gier von Un­ter­neh­men und die Prio­ritäten­set­zung​ der Re­gie­rung (bei vie­len Bau­stel­len in einem Staat muss man sich für was ent­schei­den) „
Was halten Sie von der Ehe light?
So ist eine Um­frage in „20 Mi­nu­ten". Scha­de, dass man keine Be­mer­kun­gen während die­ser Um­frage ma­chen kann.
Umgang mit Sozialhilfebezügern, Heimbewohnern ...
und deren An­gehö­ri­gen etc. Heu­ti­ges Thema war KESB, Heime und deren Lei­tung, Heim­be­woh­ner, So­zi­al­hil­fe­be­zü​­ger und deren An­gehö­rige etc. Die Heim­kos&sh
Datenschutz
Reicht das Ge­setz, wel­ches wir gegen Da­ten­schutz ha­ben? htt­p://ww­w.ad­min.c​h/op­c/­de/clas­si­fi​e­d-­com­pi­la­tion/1​9920153/201401010000/​235.1.pdf­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wie weit darf "Billig" gehen?
Kann es denn sein, dass Firmen Aufträge an andere weitergeben, da ev. billiger und wegen Auslastung?. Kann es denn sein, dass Straftäter in Protectasuniform mit Waffen, resp. auch ohne Waffenschein Waffen im Dienst tragen? http://www.srf.ch/kon​sum/themen/arbeit/pro​tectas-setzt-bewaffne​te-straftaeter-fuer-s​icherheitsdienst-ein
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Geniesst die Wirtschaft „Narrenfreiheit“?
Heute, am 18.4. ist der Aktionstag gegen das Freihandelsabkommen. http://www.junaimnetz​.de/marktliberalismus​-unbezahlte-praktika-​freihandelsabkommen-u​nd-billigfleisch

F​reiheit zu haben ist gut. Doch kann der Mensch und die Wirtschaft mit Freiheit umgehen? Ich denke, es braucht den Staat und Regeln, die eingehalten werden (müssen) inkl. gegebenenfalls Kontrollen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
@Frau Stutz. Lieber kein Kind in die Welt stellen, das aus gesundheitlichen Gründen lebenslang Betreuung braucht und den Staat belastet. Aber auch keine unnötige Abtreibung durch korrekte Information. Damit sind Sie, Frau Stutz also nicht einverstanden oder haben Sie meinen Beitrag so nicht verstanden?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
Falsch, Frau Stutz! Eltern von Betroffenen und Betroffene möchten Kontakt zu anderen Betroffenen und Eltern von Betroffenen haben. Weiterführende Stellen, was Papierkram etc. anbelangt gibt es auch bereits. Nur diese Infos müssen automatisch(er) fliessen. Ev. nehmen Sie mal an Anlässen Teil und machen sich schlau über die Sorgen und Bedürfnisse Betroffener und was Ärzte tun und lassen (können)?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Ja zur Fortpflanzungsmedizin​​
Nichts gegen Fortpflanzungsmedizin​ und entsprechendem Fortschritt und entsprechende Gesetzesänderung. Dies unter der Bedingung, dass die Ärzte korrekt und vollständig informieren ohne zu werten. Zudem sollten gegebenenfalls Kontaktadressen von weiterführenden Stellen (wenn z.B. ein genetischer Defekt gefunden wird) den werdenden Eltern angeboten werden. Denn das medizinische Schulbuch (als Theorie) stimmt manchmal nicht mit der Praxis überein und die werdenden Eltern könnten sich im Austausch mit Betroffenen und/oder Eltern von Betroffenen ein umfassenderes Bild machen. So könnten Abtreibungen vermieden werden. Die Qualität der Arbeit der Ärzte ist auch hier das A und O.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Aufgaben des modernen Staates gemäss Bundesverfassung
Strassenbahnen können verstaatlich sein und eine Stadt die alleinige Eigentümerin. Doch kann ein solches Unternehmen zu einer öffentlich-rechtliche​n Anstalt verselbständigt werden. -> ÖV als Gemeinde, resp. Kantons oder Bundesaufgabe. Das kann man in der Gesetzgebung nachlesen.

Da ich gerne in einem möglichst sauberen Bus, Tram oder Zug reise, bin ich froh, wenn dieser gereinigt wird. Doch wer bezahlt wie die Reinigung? Ein Teil wird durch die Tickets sicher gedeckt. Gibt es noch einen Teil, der durch den Steuerzahler bezahlt/subventionier​t werden darf auch wenn dieser „nur“ mit dem Auto unterwegs ist?

Wie auch immer. Am Ende ist es einfach wünschenswert, wenn die Nutzer ihren Müll nicht irgendwie und irgendwo im ÖV deponieren und so Mehraufwand generieren. Denn dies kann sich auf die Ticketpreise und Steuern auswirken und wer bezahlt denn schon gerne mehr als notwendig.

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Reinigungsdi​enste der Städte. Ich geniesse einen sauberen Ort/eine saubere Stadt. Doch sehe ich nicht mal einen Schritt weg von Abfalleimern oftmals viele Zigarettenstummel. Papiere, Zeitungen etc. liegen teilweise auch am Boden. Klar also, dass Littering kostet. Das gedankenlose Fallen- und Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum - so genanntes Littering - stört nicht nur die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung, die Beseitigung dieser Abfälle kostet auch viel Geld, jährlich gesamtschweizerisch rund 200 Mio. Franken. Geld und Zeit, die man auch für andere Aus- und Aufgaben nutzen könnte.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Datenschutz
Datenschützer sehen Gefahr beim IBM-Deal: IBM will die Fitnessdaten der Apple Watch Forschern und Ärzten verkaufen. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Deal mit Apple.

Daten, werden sie verknüpft, dennoch ein präzises Profil abgeben.Es besteht die Gefahr, dass Persönlichkeitsprofil​e erstellt werden können, so Böhlen Chifalo. «Die Verknüpfung umfangreicher Personendatenbanken untereinander kann schwerwiegende, negative Folgen für die betroffenen Personen haben, weil heute auch anonymisierte Daten durch Big-Data-Verfahren leicht wieder einer Person zugeordnet werden können.» Datenschützer haben Bedenken, dass die Sammlung von solch persönlichen Daten zu Diskriminierungen führen könnte. Doch bis jetzt sind wir (oder sollten wir) vor dem Gesetz alle gleich sein und die Krankenkassen dürfen (oder sollten) nicht jemanden wegen seinem Gewicht z.B. diskriminieren (Dick sein kann ja bekanntlich verschiedene Ursachen nebst Essen und Bewegungsmangel haben)...

http://w​ww.20min.ch/digital/n​ews/story/Datenschuet​zer-sehen-Gefahr-beim​-IBM-Deal-31361877


Tja, auch so können Fichen angelegt werden. Big Brother is watching you. Dies (angeblich) um gezieltere Werbung zu machen oder Sicherheit/Terrorgefa​hr. Je nach Gesetzgebung und Volkswille können Menschen höhere Krankenkassenprämien bezahlen etc. Und wer schützt dann (unschuldige) Betroffene? Reicht das vorhandene Gesetz dazu? Ich denke man muss extrem aufpassen, dass man nicht irgendwie und wo reinrassel (beim Wettbewerb mal das Kleingedruckte anschauen; beim Online-Surfen gut aufpassen wohin man klickt; Achtung beim Download etc.)
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Mehr Staatsstellen statt effizientere Arbeitsabläufe?
Ja, es scheint, dass die SVP die Wirtschaftskriminalit​ät nicht prioritär bekämpfen will. Dies erstaunt, denn in der Schweiz sind 47% der Grossunternehmen und 13% der KMU in den letzten zwei Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalit​ät geworden. Die durch Wirtschaftsdelikte entstandenen Schäden belaufen sich für die betroffenen Schweizer Unternehmen auf rund CHF 360'000 pro Fall. Scheint also durchaus Potenzial vorhanden zu sein um KMUs zu schützen und gegebenenfalls auch den Staat (auch den Steuerzahler) und die Versicherungen (auch den Prämienzahler) zu entlasten. http://www.kpmg.com/c​h/de/library/mediarel​eases/seiten/white-co​llar-crime-causes-los​ses.aspx

Weiteres kann auch hier nachgelesen werden: http://www.unisg.ch/~​/media/sitecore/conte​nt/Internet/HSGServic​es/HSGMediacorner/Med​ienmitteilungen/Medie​nmitteilungen/2014/Ap​ril/Studie-Wirtschaft​skriminalitaet-29Apri​l2014.pdf oder sonst noch online gefunden werden.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Wahlen Zürich: Linke verlieren erneut
Die Frage nach Links/Rechts scheint durchaus auch eine Frage der Perspektive zu sein. Wie auch immer: Zürich wählte bürgerlicher und mehr Frauen.

Kann es sein, dass Fukushima für die Schweizer (trotz den bestehenden AKWs und der ungelösten Problematik des Endlagers) nun zu weit weg ist? Ein Fukushima, ein Tschernobil kann es trotzdem auch bei uns geben. Dann kann die Schweiz (Bevölkerung und Wirtschaft) einpacken. Kann es also sein, dass die Wähler die FInanzen über den Umweltschutz und ökologischen Fussabdruck stellen und die anderen den Gürtel enger schnallen lassen? Kann es sein, dass unser Konsumverhalten und -durst die anderen arm hält? Wie auch immer, Zürich hat gewählt und entsprechende Gedanken dazu sollten auch noch erlaubt sein -> auch wenn diese kritisch sind.
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