Sägesser Barbara

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„Sommaruga und Entouragen“
BR Som­ma­ruga hat be­kannt­lich das EJPD unter sich. Das Eid­genös­si­sche Jus­tiz- und Po­li­zei­de­par­te­m​ent ist the­ma­tisch breit ge­fächert. Es be­fasst sich mit ge&s
Hätten Sie’s gewusst?
Ja, die­sen Ar­ti­kel habe ich auch ge­le­sen: htt­p://ww­w.sv­p-­bi​r­mens­dor­f.ch/­dow­​n­loads/le­ser­brie­f​-1.pdf Eine in­ter­essante Ant­wort dar
Wahlen
Immer wie­der kön­nen wir Schwei­zer Po­li­ti­ker in den Ge­mein­de­rat, den Kan­tons­rat, das Par­la­ment etc. wählen. Vi­men­tis er­
Kassenspielerei
Wel­che Kos­ten sol­len in­ter­na­li­siert (zu Las­ten Pro­du­zent/­Kon­su­m​ent ...) wer­den und wel­che Kos­ten sol­len ex­tern (zu Las­ten der All­ge­mein­hei
Wasser ist Leben
Doch wem gehört es? Wird es durch die Gier von Un­ter­neh­men und die Prio­ritäten­set­zung​ der Re­gie­rung (bei vie­len Bau­stel­len in einem Staat muss man sich für was ent­schei­den) „

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Klimawandel
@Herr Matter. Ja, viel wird verschwiegen. Einiges will nicht gehört werden. Der Mensch ändert sich höchstens wenn er am Abgrund steht. Doch soweit ich weiss, streitet man heute nicht mehr über den menschlichen Einfluss, sondern über die Auswirkungen. Diese sind extrem schwierig zu beziffern.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Klimawandel
Auswirkungen des Klimawandels:

Die Klimamodelle lassen erwarten, dass sich der Klimawandel im Alpenraum stärker auswirkt wird als im globalen Mittel. Im Sommer ist eine stärkere Erwärmung zu erwarten als in den anderen Jahreszeiten. Die Niederschläge dürften im Winter zunehmen und im Sommer abnehmen. Insgesamt ist mit einer Abnahme zu rechnen. Die Häufigkeit und Intensität von Starkniederschlägen wirdzunehmen. Die veränderten Niederschläge verursachen eine Veränderung des Wasserhaushalts. Die Flüsse werden im Winter und Frühling eher mehr, im Sommer und Herbst hingegen deutlich weniger Wasser führen. Hoch- und Niedrigwasserperioden​ werden häufiger auftreten. Durch den beschleunigtem Rückgang der Gletscher werden sommerliche Trockenperioden stark zunehmen.
Der Wetterablauf wird sich ändern, Extremereignisse werden häufiger oder intensiver (Hitzewellen, Stürme, Starkregen und Überschwemmungen). Durch den markanten Rückgang der Gletscher und das gleichzeitige Auftauen von Permafrost-Bödenwerde​n grosse Mengen an Schutt- und lockerem Gesteinsmaterial frei, das zu vermehrtem Steinschlag, Stein- und Gerölllawinen oder Murgängen führt. Einzelne Pflanzen- und Tierarten sowie ganze Ökosysteme werden durch den Klimawandel an die Grenze ihrer Anpassungsfähigkeit gelangen. An vielen Orten werden veränderte oder neue Tier- und Pflanzengesellschafte​n entstehen. Generell wird sich die Flora und Fauna in der Schweiz denjenigen in tiefer und/oder südlicher gelegenen Regionen annähern. Längere heisse und trockene Perioden schwächen die Wälder. Dadurch wird die Leistung der Wälder verschlechtert (z.B. Schutzwirkung vor Naturgefahren). Wenn die Zahl der Wetterextreme ansteigt, wird sich auch die Belastung von Wirtschaft und Gesellschaft durch Schäden an der öffentlichen Infrastruktur, besonders an Verkehrswegen und Siedlungen, entsprechend erhöhen. Der wirtschaftliche Betrieb von Tourismusgebieten wird im Sommer und Winter erschwert oder verunmöglicht. Laut Bundesamt für Umwelt (BAFU) erspart eine griffige, global koordinierte Klimapolitik der Schweiz Schäden bis 1 Mrd. CHF pro Jahr und pro Grad vermiedene globale Temperaturerhöhung. Bei den gesundheitlichen Folgen der Klimaerwärmung stehen die direkten und indirekten Auswirkungen von hohen sommerlichen Temperaturen (inkl. Hitzewellen) an erster Stelle. Die Kombination von hohen Tagestemperaturen und ausbleibender Abkühlung nachts wirkt sich deutlich auf die Sterblichkeit in den Städten aus. Höhere Temperaturen können auch die Verbreitung von Parasiten begünstigen, zu einer Zunahme der Luftschadstoffbelastu​ng (insbesondere Ozon) und der Luftallergene (v.a. Pollen) oder zu einem häufigeren Auftreten von wasser- und lebensmittelgetragene​n Infektionskrankheiten​ führen. Das abnehmende Wasserangebot im Sommer und der damit verbundene höhere Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft führt zu einer vermehrten Konkurrenzsituation in der Wassernutzung zwischen privatem Wasserverbrauch, Landwirtschaft und Stromproduktion. Im Allgemeinen wird sich eine temperaturbedingt längere Vegetationsperiode positiv auf die Landwirtschaftserträg​e auswirken, sofern das Wasserangebot ausreichend bleibt. Die vermehrte Verlagerung der Niederschläge auf das Winterhalbjahr erhöht allerdings das Risiko für Hitze- und Trockenheitsschäden im Sommer. Zudem führen häufigere Starkniederschläge zu vermehrten Kulturschäden und stärkerer Bodenerosion.

Tja,​ solange das Geld über dem Umweltschutz und über dem Erhalt unserer Spezies steht.... wird sich wohl kaum was ändern.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Vorläufig für immer aufgenommene MIGRANTEN
Ach ja, das Thema mit Multikulti. Und das, wenn man die Geschichte der Einwanderung verschiedener Stämme in die Schweiz anschaut. Vorgeschichte Schweiz in Wikipedia: http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Schweiz.

A​uch in der Globalisiserung samt der Herstellung von Produkten in anderen Ländern, die wir hier dann konsumieren kann ins Thema Multikulti einbezogen werden.

Wer würde zudem keine Pizza mehr essen? Döner sind mittlerweile auch in der Schweiz als Essen integriert.

Die Billigpreise von Fluggesellschaften locken ja auch um ins Ausland zu reisen.

Wer also Multikulti nicht gut findet, der sollte sich überlegen was er ist, wo er einkauft, wo er seine Ferien verbringt.

Wollen Sie der Trennung wegen auf viel verzichten? Denn wenn man nur die Grenzen schliesst und die anderen Menschen versucht draussen zu halten, wird der Verzicht (was und aus welchen Gründen auch immer) unvermeidlich. Gründe können Exportverbote von Ländern wegen Eigenbedrarf sein, erschwerte Bedingungen für Länder die nicht in einem „Klub“ mitmachen.

Betr. Migrationspolitik. Tja, Grenzen dicht und trotzdem Geld verdienen bringt auch nichts. Die Frage ist, wollen wir bewusst Menschen im Elend halten, damit wir unseren Standard halten oder steigern können, wir billige Produkte oder Billigferien machen können?

Meine Devise nochmals. Wer keine Migration wünscht, generiert keine (als Unternehmer, Bürger, Konsument, Politiker etc.). In der globalisierten Welt praktisch nicht umsetzbar und schon gar nicht für die Schweiz im Alleingang. Solange die Schweiz samt Einwohner von der Globalisierung profitiert müssen die Konsequenzen getragen werden.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Vorläufig für immer aufgenommene MIGRANTEN
Städter zahlen ja gerne Steuern und entlasten so die ländlichen Gebiete. Dafür werden die städtischen Regierungen als Links und unfähig(e linke Regierung) beschimpft… (Ironie off). Ich wäre dafür, dass jene bezahlen, die Wanderungen verursachen und so etwas vom Profit zurückgeben.

P.S.:​ Die Gesetzgebung und deren Umsetzung samt Abkommen und Anzahl freiwillige Heimreisen, Ausschaffungen kann man selbst prüfen. Die Ausschaffungsinitiati​ve hilft auch nicht weiter, wenn die Gründe zur Rücknahme sich nicht mit den Ausschaffungsgründen decken (Gesetze die nicht übereinstimmen). Der Heimatstaat muss willig sein, seine Landsleute zurückzunehmen, wenn diese nicht freiwillig ausreisen. Da kann man noch so oft BR Sommaruga die Schuld in die Schuhe schieben, es wird sich aus diesen Gründen nichts ändern. Zumal auch als das EJPD unter Obhut der rechts-bürgerlichen Parteien war (was eigentlich immer der Fall war bis BR Sommaruga dieses Amt übernahm) wurde über lasche Ausschaffungen und Kuscheljustiz gewettert….
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Hätten Sie’s gewusst?
Herr Rohner. Ich habe nicht geschrieben: "Sie sind fürsorgeabhängig" und ich habe nichts von Staranwälten geschrieben. Also bitte gut lesen.

Ich sah, dass Sie der SVP angehören. Die SVP will ja gerade nicht, dass sich Asylbewerber integrieren und arbeiten. Doch jammert diese Partei über die Sozialkosten (will also die Konsequenzen nicht tragen, wie es scheint und schieb dies auf Links ab). Das ist paradox und geht nicht auf. Wenn Sie nicht einverstanden sind mit der Höhe des Schnittes zur EL, sollten Sie sich dafür stark machen. Doch die SVP will ja im sozialen Bereich sparen. Also auch da als SVPler nicht jammern und die Konsequenzen tragen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Hätten Sie’s gewusst?
@Herr Rohner. Wenn Sie selbst Fürsorgeabhängig sind (ev. sogar daneben EL beziehen) würde Ihnen mehr als Asylbewerbern bezahlt und Sie hätten sogar noch mehr Rechte als Schweizer inkl. die Möglichkeit der unentgeltlichen Prozessführung etc. Sie hätten je nach Alter die Möglichkeit zu Arbeiten (sofern Sie einen Job finden. Asylbewerber werden jedoch dem Arbeitsmarkt durch Arbeitsverbot oder je nach Kanton mit Inländervorrang möglichst vom Arbeitsmarkt ferngehalten (Ausweis N). Bei Flüchtlingen (Ausweis F) fällt der Inländervorrang weg, doch gibt es durchaus Arbeitnehmer, die erst ab C-Ausweis einstellen). Folglich hinkt der Vergleich „Leistung erbringen um Leistung zu erhalten“ durchaus, wenn man nicht die Möglichkeit um Leistung zu erbringen gibt/geben will http://www.swissinfo.​ch/ger/asylsuchende-i​n-der-schweiz_freier-​arbeitsmarktzugang-od​er-arbeitsverbot-/386​37496. Zudem: Wenn gesagt wird, dass Asylbewerber unterstützt werden obwohl sie noch nie was in die Kasse bezahlt haben. Was ist denn mit den Jugendlichen ohne Lehrstelle und Arbeit? Wenn Menschen durch Armut (man will ja die Schweiz nicht attraktiv machen und sie integrieren) in die Kriminalität gedrängt werden (Diebstahl aus Hunger und Not, Bettelverbot inkl. etc.), kostet es den Steuerzahler auch. Offenbar wünschen Sie lieber Geld punkto Sicherheit anstelle Sozialleistungen zu bezahlen oder es geht in solchen Debatten auch um Neid? P.S. (Das P.S. mit Ironie): Den Asylbewerbern und Flüchtlingen muss man ja nichts geben, aber die Konsequenzen tragen will man auch nicht....
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Einen Gebührendeckel gibt es auch in der jetzigen Gesetzgebung nicht. Dies kann allenfalls in einer Gebührenverordnung stehen und auch diese kann angepasst werden. Also nichts neues.

Auch bei einem „Nein“ bleibt die SRG (Ihre subjektive Auffassung) ein linkes Sprachrohr, denn dies ist nicht Teil der Abstimmung und gegen die Schwarzseher wird Billag wie bis anhin vorgehen.

Werbefreies Pay-TV und für jedes Fussballspiel separat bezahlen wollen ("Übertragungslizenz"​) als Lösung? Weniger Werbebüros samt Konsequenzen und möglicherweise nicht billiger als bisher? Wollen Sie dies? Welche Lösungen stellen Sie sich denn vor.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Welche kreative Lösung sehen Sie denn vor? Werbefreies Pay-TV und für jedes Fussballspiel separat bezahlen wollen ("Übertragungslizenz"​)? Werbebüros müssten dann möglicherweise schliessen. Wie müsste dann die Gesetzgebung geändert werden? Ideen samt Kosten-Nutzen-Analyse​ unter Einbezug der Konsequenzen sind sicher willkommen...
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Armut bekämpfen, Verteilungsgerechtigk​eit fördern
Mein Erfahrungsrucksack (ehemalige Beiständin auf freiwilliger Basis!) fliesst sicher in Beiträge ein. Also ist auch Subjektivität drin wie z.B. in diesem Blog: http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/gemeinsames-sorgere​cht/ (Geteiltes Sorgerecht klappt also auch nicht immer!). Betr. Patchwork-Familie: Der neue Lebenspartner/die neue Lebenspartnerin ist nicht zwingend im Besuchsrecht seitens Behörden drin. Auch seitens Ex-Partner/Ex-Partner​in kann durch Machenschaften der neue Lebenspartner zum Schweigen inkl. indirekter Unterstützung gedrängt werden. Unschöne Situation/unschönes Gefühl, finde ich. Umso mehr, wenn zwischen den Ex-Partnern ein Rosenkrieg auf dem Buckel des Kindes und unter Verbreitung von Lügen über neue Partnern stattfindet. Klar, dass man den Partner/die Partnerin unterstützt und auch seine Vorgeschichte(n) akzeptiert. Doch die finanzielle Nötigung seitens Behörden und Ex-Partner (Alimenteninkasso -> Alimente zur Frau wenn Kind für einige Monate beim Mann untergebracht wurde und das Besuchsrecht be- und verhindert wurde samt Behörde, die nicht reagiert und wenn doch nichts machen kann) ist sicher nicht hilfreich. Dankbar bin ich jedoch immer für sachliche Präzisierungen/Korrek​turen, damit auch ich die Perspektive wo notwendig wechseln kann. Mein Fazit also: Die Menschen lieben Freiheit und können nicht zwingend mit Freiheit umgehen (nach Scheidungen „mönschelets“ samt Aus- und Nebenwirkungen). Soviel zum Regeln zwischen Ex-Partnern nach Scheidung.

Betr. Working Poor, kreative Firmen und Menschen könnte ich durchaus viele Geschichten erzählten und denke, dass hier durchaus Handlungsbedarf besteht: Weniger Quatsch machen = weniger Staat notwendig. Faire Löhne und Kosten nicht nur sozialisieren.

Ich setze mich also für Arme ein, versuche Missstände aufzuzeigen damit diese korrigiert werden wo notwendig und möglich. Allerdings plädiere ich auch dafür, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten zum Staat und der Gesellschaft positiv beiträgt.

Betr. Kita und Zürich ist hier mal ein Link zu Bewilligungsverfahren​: https://www.stadt-zue​rich.ch/sd/de/index/k​inderbetreuung/fachin​fos/krippenaufsicht/b​ewilligungsverfahren.​html Wenn dies also zu aufwendig/teuer sein soll, weshalb schiessen sie dann wie Pilze aus dem Boden? Ihre Argumentation geht da nicht auf, Frau Stutz. Bitte erklären Sie dies mal (ihr Zitat Frau Stutz: Private Krippen schießen wie Pilze aus dem Boden und sind oft nicht ausgelastet! Das es zu teuer ist, liegt ev. ja auch daran, dass man alles endlos regulieren muss). P.S.: Will man Geld vom Staat als Sozialhilfeempfänger muss man sich „nackig“ machen und die Situation offenlegen. Bei Subventionen und anderen Unterstützungen für Firmen etc. soll Bürokratie abgeschafft werden? Dies unter Einbezug der „Kreativität von Menschen/Firmen“ um Geld zu sparen etc.

Betr. Existenzminimum haben Sie, Frau Stutz offenbar andere Erfahrungen/Kenntniss​e als ich. Die Männer, die ich kenne kriegten alle das betreibungsamtliche Existenzminimum. (Frage dazu: 16‘000.00/Jahr oder Monat? Ev. präzisierender Schreiben Frau Stutz, damit es keine Missverständnisse gibt.

@Frau Rotzetter. Herzlichen Dank für Ihren Input vom K-Tipp! Wobei ich hier die Kreativität der Menschen im Hinterkopf habe, damit die Alimente trotzdem fliessen…
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Hätten Sie’s gewusst?
Besten Dank für Ihren Beitrag Frau Rotzetter. Auch wenn Frau Kälin nicht die ganze Verantwortung trägt (sie hätte ja prüfen können, bevor sie was schreibt und Fehler machen ist menschlich -> auch ich bin nicht gefeit von falschen Interpretationen und deren Verbreitung. Doch bin ich dankbar, wenn man mich auf Fehler hinweist), so sind solche Leserbriefe und Kommentare sicher irreführend und nicht hilfreich. Deshalb war ich, wie Sie dankbar, für die Fakten von Alan David Sangines. Auch wenn sich der Leserbrief wohl tief verankert hat… Ev. weil die Gegenstimmen „zu leise“ sind?
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