Sägesser Barbara

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In welche Richtung soll die Schweiz?
htt­p://ww­w.­ber­n­e​r­zei­tung.ch/schwei­​z/­stan­dard/­Die-SV­​P-­ar­bei­tet-am-­So­​zi­al­Kahl&
Bundesrat will Kapitalbezüge aus der 2. Säule einschränken
Kann mir mal je­mand er­klären, wie der Staat EL ein­spa­ren kann, wenn der Ei­gen­miet­wert als Ver­mö­gen da­zu­ge­rech­net wird? Mir scheint es
Tramlinien
Die Busse ü­ber­quel­len (zu­min­dest ge­fühlt und auch dank Ta­schen und Klein­kin­der auf ei­ge­nen Sit­zen, nicht aus­genütz­ten Sitz­plät­zen und schlech­ter Ver­tei­lung)
Ecocrime /Umweltkriminalität durch Unternehmen
Wenn ich mir an­se­he, was die Wirt­schaft alles tut um Ab­fäl­le/­Ab­fall­pr​o­dukte mög­lichst bil­lig los­zu­wer­den wird mir ü­bel.So gab es viele Skan­dale und es gibt noch Skan
Wie viel kann die Schweiz bewirken?
Kön­nen wir nur an klei­nen Schrau­ben dre­hen, wenn man die glo­ba­li­sierte Welt an­schaut (Fir­men mit Sit­zen in ver­schie­de­nen Län­dern und unter ver­schie­de­nen Ge­set­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Sehr schön geschrieben! Danke :-)!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
@Herr von Limaa. Die Erfahrung betr. Familienplanung existiert bereits. Also nichts Neues. Dass die Entwicklungshilfe so nicht funktioniert ist auch nichts Neues und ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Dass nun aber Entwicklungsgelder binden will – hier Familienplanung zeugt von Engstirnigkeit und Aufdrängen des Westens. Was die Länder jedoch brauchen wird wie so oft nicht gefragt. Hauptsache wir Westler bleiben reich (Nord-Süd-Gefälle) und die anderen möglichst dumm und unten behalten. Zudem auch noch die Grenzen für Wanderungen sind dicht. Und ja, ich denke langfristig und über die Grenzen hinaus…. http://www.caritas.ch​/fileadmin/media/cari​tas/Dokumente/News/Hi​ntergrundbericht_ecop​op.pdf
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Danke allen für Ihre Beiträge! @Herr Schweizer. Wollte Sie auch fragen, ob Sie da nicht etwas vermischen? Oder sind Wähler und Partei für Sie das Gleiche (nicht jeder Wähler ist ja Mitglied).

Die SVP hat die Nein-Parole beschlossen http://www.srf.ch/new​s/schweiz/auch-svp-kl​ar-gegen-ecopop-initi​ative und ist also dagegen!

Denk Link zum Pokal der Wirtschaftfreundlichk​eit konnte ja weiter unten gefunden und geöffnet werden. Die SVP ist klar wirtschaftsfreundlich​. Erwähnenswert ist noch diese Aussage aus dem Artikel zum Pokal der Wirtschaftsfreundlich​keit: SVP-Fraktionschef Michael Götte sagt zum Resultat: «Ich bin froh, dass es so ist.» Seine Partei sei in der Wirtschaft zu Hause. Sie wolle das wirtschaftsfreundlich​e Programm weiterführen – «wenn nicht gar verstärken». Dies wünscht sich die IHK von der SVP vor allem in Bundesbern.

Dass viele SVP-Wähler (nicht die Partei!) für die Ecopop sind erstaunt nun wirklich nicht, wenn man den Tenor in der Politik, der neben der Ursache vorbei geht damit schön weitergewurstelt werden kann, anschaut. Doch man könnte sich die Frage stellen ob man mit seiner Stimme bei den Wahlen richtig liegt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Und ich dachte, wenn die Ecopop angenommen wird, ist die MEI Makulatur... Zudem ist der Punkt "Entwicklungshilfe" und dafür weniger Ausländer (Flüchtlinge) aus meiner Sicht kurzfristig gedacht...
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ecopop schiesst am Ziel vorbei
Dass sich die SVP ganz klar gegen die Ecopop ausspricht überrascht mich nicht. Die SVP ist ganz klar wirtschaftsfreundlich​ http://www.tagblatt.c​h/ostschweiz-am-sonnt​ag/ostschweiz/SVP-hol​t-Pokal-der-Wirtschaf​tsfreundlichkeit;art3​04158,3938514 . Noch wirtschaftsfreundlich​er als die FDP. Die Wanderungen sind das Resultat des praktizierten Kapitalismus und der grossen Wirtschaftsfreundlich​keit (bei den Wahlen und Abstimmungen) nebst anderen Dingen. Weder die MEI noch die Ecopop werden die Probleme lösen. Die Wirtschaft wird immer an die Fachkräfte kommen, die sie braucht (Aussage der „Wirtschaftsfreundlic​hen“). Zudem sind die Folgen der letzten Finanz-/Wirtschaftskr​ise noch nicht ausgestanden http://www.investor-v​erlag.de/finanzkrise-​thema/die-finanzkrise​-ist-auch-in-2014-imm​er-noch-nicht-ausgest​anden-/111202081/ samt den Aus- und Nebenwirkungen. Nächstes Jahr sind Wahlen und ich wähle jene, die die Wirtschaft in die Pflicht nehmen/weniger verwöhnen und der Umwelt und dem Sozialen auch Rechnung tragen (Nachhaltigkeit) und mein „Nein“ zu Ecopop bleibt weiterhin bestehen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schuh- und Eierwerfer - Totengräber der Demokratie !
@Herr Knall. Darf ich Ihren Kommentar als Beispiel nehmen, dass der Verfasser des Blogs recht hat -> der Ton und Umgang so rauer wurde? Wünschen Sie sich eine Plattform auf dem Personen angegriffen werden anstelle Sachlichkeit aus verschiedenen Perspektiven zwecks Meinungsbildung? Wünschen Sie sich eine Plattform von nur gleichgesinnten die nur die Kommentare abnicken? Ich ziehe die Sachlichkeit klar vor! Ich ziehe klar vor, dass man Dinge von verschiedenen Seiten her beleuchten kann. Alles andere ist langweilig, bringt verhärtete Fronten und nicht weiter zu Lösungen. Die Gesetzgebung mit welcher die Justiz betr. Facebookgruppe „Schafhausen“ auf den Plan gerufen wurde gilt auch hier. Was online gepostet wurde hat niemand mehr im Griff und das Internet vergisst nie.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Schuh- und Eierwerfer - Totengräber der Demokratie !
Ja, die Regierung (Parlament, Bundesrat etc.) hat es wahrlich nicht leicht in der globalisierten Welt die Geschicke der Schweiz zu lenken. Der Ton ist rauer geworden und entsprechend können sich auch die Fronten verhärten (es wird dem Volk ja auch zumindest teilweise durch Parlamentarier vorgelebt). Dies macht es auch nicht leichter. Denn alles was man tut hat Konsequenzen, die manchmal schwer abschätzbar sind. Verschiedene Interessen fliessen auch noch rein und wollen berücksichtigt werden. Nicht zuletzt dank den Einsitzen in Verwaltungsräten und Mandaten. Egal was sie tun, richtig wird es nie ganz sein. Doch macht unsere Regierung einen guten Job, wenn man sieht wie gut es der Schweiz (noch) geht. Mich schaudert es auch, wenn ich solche Wörter sehe und der Ex-Bloggerin (?) – wie in einem Beitrag weiter unten vermerkt wurde. Und es sei nebst den anderen Kommentatoren angeraten, sich bewusst zu sein, dass Beiträge ein Fall für die Justiz werden können http://www.bernerzeit​ung.ch/region/emmenta​l/FacebookDebatte-zu-​Asylzentrum-Schafhaus​en-Verfahren-eingelei​tet/story/13995326
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wie weit darf "Billig" gehen?
Danke für Ihre Beiträge.
@Herr Schweizer. Haben Sie den Dank an die Bewertung (diese liegt ja so ziemlich unter 50 %) überlesen/ausgeblende​t, dass sie folgendes schrieben „Sie haben scheinbar meine Ausführung nicht gelesen, dass Sie hier so global definieren es sei uns egal…“? Zudem schrieb ich nicht alle, sondern die meisten. In meinem Blog geht es zudem nicht um das Bankensystem – auch dies ist eine Baustelle und kann in einem anderen Blog inkl. Lösungsmöglichkeiten behandelt werden – sondern das Konsumverhalten -> möglichst billig eben. Wenn man über die Lösungen bei Banken sprechen will, so frage ich mich wie weit der Einfluss von jedem einzelnen dort ist, wenn man sieht wer und was alles mitmischt. Am besten kann der Mensch was in seinem kleinen und bescheidenen Rahmen und Garten tun und hoffen, dass andere Mal mitziehen.
@Herr Selk. Betr. der Wasserverunreinigung kann/darf es allerdings nicht egal sein, wenn man an mögliche Wanderungen denkt und dass das Wasser – nebst anderen Dingen - vor Grenzen nicht Halt macht. Auch wenn es weit weg scheint… Und ja, ihre Aufzählungen zeigen auch wunderbar, dass das System so nicht funktioniert. Doch dies ist sicher nicht nur EU-Unsinn und die Schweiz hängt auch mit drin und es gibt noch andere Orte, die kräftig mitmischen. Will man was ändern, muss die Schweiz global mitsprechen können. Durch Abschottung geht dies allerdings nicht… und es ist auch fragwürdig wieviel mehr Gewicht als jetzt die Schweiz denn hätte.
P.S.: Weshalb wohl auch meine Kommentare über Job- und Bodenvernichtung? Interessantes und gutes Beispiel Herr Schweizer.
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