Silvia Schwyter Grüne

Silvia Schwyter
Silvia Schwyter Grüne
Wohnort: Sommeri
Beruf: Unternehmerin/Sabbatjahr
Jahrgang: 1953

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Zersiedelung nicht weiter fördern
Mit Freude lese ich in der Thurgauer Zeitung vom 12. März 2012, dass unser Baudirektor Jakob Stark den Kampf gegen eine weitergehende Zersiedlung des Thurgaus aufnehmen will. Er hat die Zeichen der
Regierungsrat ohne Plan B
Im Herbst möchte der Regierungsrat wiederum über die neue Schnellstrasse BTS und die OLS abstimmen lassen und dies ohne Plan B. Das heisst für ihn: „Alles oder nichts". Am 25. September 2005
Ökologischer Fussabdruck
Unser ökologischer Fussabdruck in der Schweiz ist mindesten 3 x zu gross. Immer noch wird viel zu viel Energie verschwenden. Allein bei der elektrischen Energie könnten Einsparungen von ca. 3,6
Ächtung von Streubomben
Streubomben gehören zu den grausamsten und hinterhältigsten Waffen überhaupt. Zumeist sind die Opfer unschuldige Zivilisten und Kinder. Höchste Zeit dass die Herstellung, der Vertrieb und Einsatz
Kampfjets am Volk vorbei
Trotz Widerstand der Grünen und der SP möchte der Nationalrat die Anschaffung der Kampfjets am Volk vorbei mogeln. Er will die Armeeausgaben aufstocken und Kampfflugzeuge über das ordentliche

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Thurgau
Partei:
Liste:
Listenplatz:
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich setze mich ein für eine offene tolerante Schweiz, in der man respektvoll miteinander umgeht, die Meinung anderer achtet und miteinander nach Lösungen sucht, ohne andersdenkende auszugrenzen. Wir sind privilegiert in einem Land mit einer gut ausgebauten Demokratie und hohem Lebensstandard zu leben. Dies ist nicht nur ein Geschenk sondern auch eine VERPFLICHTUNG.



Das habe ich erreicht

Abstimmungserfolg Nein zur TKB-AG
Abstimmungserfolg Nein zur T14/Südumfahrung



Meine politischen Ämter und Engagements


2004-2012 Kantonsrätin
1995-2011 Gemeindeammann
1991-1995 Gemeinderatsschreiberin


Hobbies / Interessen

Lesen, Haustiere, Garten, Natur, Töpfern



Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Sehr geehrter Herr Nabulon,
dass es einfach wird, habe ich nie behauptet. Zu lange lief zu Vieles falsch und um das zu korrigieren und in die richtigen Bahnen zu lenken bedarf unsrer aller Anstrengung. Aber wir müssen Veränderungen in die richtige Richtung vornehmen. Einige der von ihnen zitierten Mitmenschen (und Mitmenschen sind wir ja alle) müssen sich vielleich auch anpassen und von liebgewordenen Privilegien Abschied nehmen. Die meisten unter uns haben aber erkannt, dass es so nicht weiter gehen kann und darf und dass wir Änderungen vornehmen müssen, so lange wir dazu noch die Möglichkeit haben.
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March 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Viel gravierender als das Bevölkerungswachstum ist der immer grösser werdende Raumbedarf, der jedes Individuum für sich beansprucht.
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March 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Die Bestrebungen müssen darauf hinzielen, dass Wohnen und Arbeiten wieder näher zusammenrücken. Lange Pendlerwege verursachen nicht nur unnötigen verkehr , sondern verbrauchen auch unnötig Ressourcen und Zeit. Der Stau findet heute nicht auf der Thurtalstrecke zwischen Arbon und Bonau statt, sondern im Raum Winterthur-Zürich.
P​.S. Wir Grüne setzen uns seit langem für verdichtetes Bauen und Umnutzung von bestehenden Industriebrachen usw. ein.
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January 2012 Kommentar zu
Ökologischer Fussabdruck
Sehr geehrter Herr Malhler, sicher kann man immer noch mehr tun. Ich arbeite daran. Vorläufig haben wir auf unserem Dach 24 m2 Fotovoltaik installiert. Statt mit Öl/Elektrospeicher heizen wir ausschliesslich mit Holz (Haben deswegen extra Waldanteile gekauft.) Als Verkehrsmittel werwende ich zumeist das Velo und die Bahn, obwohl ein Auto (Curore vor dem Haus steht.)
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