Stefan Kirchgraber Grüne
Grüne Realos sind gegen einen EU-Beitritt
Nach 20 Jahren EU hat sich herauskristallisiert, was es mit der EU auf sich hat. Das, wovor schon zu Beginn gewarnt wurde, man dafür jedoch al
Nach 20 Jahren EU hat sich herauskristallisiert, was es mit der EU auf sich hat. Das, wovor schon zu Beginn gewarnt wurde, man dafür jedoch al
Das Ende des Terrorismus
Wie besiegt man eine Diktatur, ein Gewaltregime? Sicher, mit Humor. Aber nicht nur. Man lässt Diktatoren nicht ausweichen.Denn das können sie bzw. ihre Natur lässt ihnen keine
Wie besiegt man eine Diktatur, ein Gewaltregime? Sicher, mit Humor. Aber nicht nur. Man lässt Diktatoren nicht ausweichen.Denn das können sie bzw. ihre Natur lässt ihnen keine
Arbeitsplätze schaffen
Eine etwas andere WeihnachtsgeschichteKürzlich erhielt ich einen Schmähbrief, weil ich in der Zeitung als Occupy-Aktivist abgebildet war, der für den sozia&sh
Eine etwas andere WeihnachtsgeschichteKürzlich erhielt ich einen Schmähbrief, weil ich in der Zeitung als Occupy-Aktivist abgebildet war, der für den sozia&sh
Per Asylgesetz zur Genitalverstümmelung?!
Ist die Schweiz für Genitalverstümmelung?Ja, meine Damen und Herren! Die Schweiz ist für Genitalverstümmelung!Eigentlich waren es das erste Selbstmordat­
Ist die Schweiz für Genitalverstümmelung?Ja, meine Damen und Herren! Die Schweiz ist für Genitalverstümmelung!Eigentlich waren es das erste Selbstmordat­
Schweizer Energiewende mit der lokalen Wirtschaft
Wir, die Verantwortung übernehmen für die Zukunft der Schweiz, lassen nicht locker, bis die Energiewende vollzogen ist. Vielen Dank für Ihre Unterschrift und Ihre entsprechend
Wir, die Verantwortung übernehmen für die Zukunft der Schweiz, lassen nicht locker, bis die Energiewende vollzogen ist. Vielen Dank für Ihre Unterschrift und Ihre entsprechend
Seite 1 von 2 | 1 2
Dafür setze ich mich ein
"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft schafft neue, interessante Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr
Das habe ich erreicht
Ich bin ein politischer Neuling. 2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge. 2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat.Mit meiner ehrlichen Berufsarbeit und mit meinem Engagement bei Occupy trage ich zusätzlich zur Entpolarisierung und zur nun begonnenen Wende bei.
Meine Wahlkampfplattform:
https://www.facebook.com/pages/Stefan-Kirchgraber-in-den-Grünen-Kantonsrat/295021370535303
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, OccupyMeine neusten Kommentare
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Ich verstehe die Kritik an den nationalen Linken und Grünen. Aus meiner Sicht existiert bei diesen eine wesentliche, unaufgeregte Unterlassung. Diese Parteien sind jedoch darüber längst im Bilde und hätten die Möglichkeit, dies zu ändern.
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Ich verstehe die Kritik an den nationalen Linken und Grünen. Aus meiner Sicht existiert bei diesen eine wesentliche, unaufgeregte Unterlassung. Diese Parteien sind jedoch darüber längst im Bilde und hätten die Möglichkeit, dies zu ändern.

Vor 24 Tagen Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.gruene-sg.ch/regionen/rheintal/aktuelles1/
Das Heft in die Hand nehmen
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.gruene-sg.ch/regionen/rheintal/aktuelles1/

Vor 24 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.gruene-sg.ch/regionen/rheintal/aktuelles1/
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
"Ich bin ein kleiner Kindersoldat und die Schweiz lässt mir keine Chance zu flieh'n. Die Wege sind weit, alle zum Schiessen bereit, einmal gefangen lässt man mich nicht mehr zieh'n.
Von der Schweiz habe ich nur mal reden gehört, es sei ein reiches Land. Ich kann nur sagen, die Schweiz ist obergestört, lässt verrecken alle im Sand."
http://www.gruene-sg.ch/regionen/rheintal/aktuelles1/

Vor 29 Tagen Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
Herr Anton Brunner, im Vergliich mitema Chendersoldat händ Si's diräkt schöna! Also hörid Si uf jommera und machid Si mol a logischi Sach!
Das Heft in die Hand nehmen
Herr Anton Brunner, im Vergliich mitema Chendersoldat händ Si's diräkt schöna! Also hörid Si uf jommera und machid Si mol a logischi Sach!

Vor 30 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Es darf nicht vergessen werden, dass die Kantone mit ihren Sozialversicherungsanstalten für die Umsetzung der IV-Gesetze sind. Der Hund liegt einerseits bei den SVA, andererseits bei den meist bürgerlich regierten Kantonen begraben. Zudem erhalten Organisationen wie Pro Infirmis IV-Beiträge, damit Lücken realisiert und behoben werden können. Diese Arbeit wird praktisch nicht gemacht.
Es macht so keinen Sinn, der SP und anderen Linksparteien den Vorwurf des Missmanagements auf eidgenössischer Ebene zu machen. Diese Parteien müssen sich höchstens die Frage gefallen lassen, wieso sie in der direktdemokratischen Schweiz noch keine Mehrheit haben. Der Rest gäbe sich.
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Es darf nicht vergessen werden, dass die Kantone mit ihren Sozialversicherungsanstalten für die Umsetzung der IV-Gesetze sind. Der Hund liegt einerseits bei den SVA, andererseits bei den meist bürgerlich regierten Kantonen begraben. Zudem erhalten Organisationen wie Pro Infirmis IV-Beiträge, damit Lücken realisiert und behoben werden können. Diese Arbeit wird praktisch nicht gemacht.
Es macht so keinen Sinn, der SP und anderen Linksparteien den Vorwurf des Missmanagements auf eidgenössischer Ebene zu machen. Diese Parteien müssen sich höchstens die Frage gefallen lassen, wieso sie in der direktdemokratischen Schweiz noch keine Mehrheit haben. Der Rest gäbe sich.

Vor 30 Tagen Kommentar zu
Per Asylgesetz zur Genitalverstümmelung?!
Danke für Ihr Kompliment. Sie sind selber der beste Gegenbeweis dafür, dass die Diskussion interessant verläuft.
Per Asylgesetz zur Genitalverstümmelung?!
Danke für Ihr Kompliment. Sie sind selber der beste Gegenbeweis dafür, dass die Diskussion interessant verläuft.

Vor 30 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Herr Kneubühl, betrachten Sie selber bürgerliche Solidarität und Eifersucht als dasselbe? Auf jeden Fall bedanke ich mich für das Kompliment. Denn Texte werden nur gelesen, wenn sie ansprechend geschrieben sind.
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
Herr Kneubühl, betrachten Sie selber bürgerliche Solidarität und Eifersucht als dasselbe? Auf jeden Fall bedanke ich mich für das Kompliment. Denn Texte werden nur gelesen, wenn sie ansprechend geschrieben sind.

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Das Heft in die Hand nehmen
Dank dem neuen Gesetz kann der Bund über Gemeinden und Kantone hinweg neue Bundeszentren schaffen, natürlich in 'friedlicher Zusammenarbeit'. Dank der SVP, die angeblich etwas dagegen haben soll. Müssten Sie und Ihre Partei so nicht ein Nein propagieren, Herr Brunner? Fast wäre ich Ihnen neidisch auf Ihre Narrenfreiheit, wenn ich nicht um einen Bumerang wüsste.
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/per-asylgesetz-zur-genitalverstuemmelung/
Das Heft in die Hand nehmen
Dank dem neuen Gesetz kann der Bund über Gemeinden und Kantone hinweg neue Bundeszentren schaffen, natürlich in 'friedlicher Zusammenarbeit'. Dank der SVP, die angeblich etwas dagegen haben soll. Müssten Sie und Ihre Partei so nicht ein Nein propagieren, Herr Brunner? Fast wäre ich Ihnen neidisch auf Ihre Narrenfreiheit, wenn ich nicht um einen Bumerang wüsste.
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/per-asylgesetz-zur-genitalverstuemmelung/

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
So isch's äbä ou no!
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/per-asylgesetz-zur-genitalverstuemmelung/
Nein zur Verschärfung des Asylgesetztes!
So isch's äbä ou no!
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/per-asylgesetz-zur-genitalverstuemmelung/

April 2013 Kommentar zu
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
Occupy und Politik: Was müsste die Politik anstreben bzw. verkörpern, um Occupy-Anliegen, um zumindest 99% der Bevölkerung zu vertreten? Konkrete Forderungen anhand der Vision der Bärenrunde:
http://baerenrunde.ch/index.php/erklaerung
Aus meiner persönlichen Sicht ein Abriss/Rangliste über die Schweizer Parteien:
1. Grüne: Detaillierte Positionen und griffige Initiativen in Ökologie, Soziales, Wirtschaft. Vermehrt Erfolge auf kantonaler und lokaler Ebene. Wermutstropfen: Beim Thema EU spürt man, dass die Partei noch zuwenig tief in der Bevölkerung vernetzt ist, das Volk wird dort zu oft missverstanden und deshalb haben die Grünen noch nicht 20%+ Wählerschaft.
2. Sozialdemokratische Partei: Breite Basis und meist logische Positionen in Sachfragen. Stark in Referenden. Bezüglich EU wirkt die Partei weit von der Bevölkerung weg, von besserwisserisch bis ignorant, was wie bei den Grünen der Wahlhemmer ist.
3. Grünliberale: Leider zu FDP-nah. Grüne Forderungen, welche mittels GLP-Wirtschaftspolitik letzlich untergehen. Im Sozialen vermutlich zuwenig Faktenwissen. Letzlich eine Personenfrage, denn lokal gibt es durchaus Hoffnungsvolles.
4. Piratenpartei: Bürgerrechte im Internet ist ihr Steckenpferd, der undogmatische, einfache Kontakt zur Bevölkerung ihre Stärke. Bezüglich Themenerweiterung noch am Anfang, Gefahr des Dreinschiessens nach dem Munde des Volkes (Bankgeheimnis).
5. BDP: In einzelnen Sachthemen durchaus kooperativ und undogmatisch (automatischer Informationsaustausch Banken, Thema Ausstieg aus der Atomkraft). Ansonsten eine typisch bürgerliche Landpartei ohne Vision und Veränderungskraft.
6. CVP, FDP, SVP: Das klassische bürgerliche Dreigespann funktioniert jeweils parteiintern und untereinander wie eine Kirche bzw. Sekte: Die Grünen und Linken sind die zu befriedenden Sündenböcke, mit Diebestricks wird die Bevölkerung abgelenkt, mit den geschaffenen Rahmenbedingungen eingeschüchtert und bezüglich gefährlicher Themen per sozialem und grünem Mäntelchen einzelner Exponenten (z.B. CVP-Frauen bei Nein zur Asylgesetzrevision bei Ja-Lead durch die Gesamt-CVP) à la bekannter Rattenfängertaktik abgeholt.
Mit Occupy und Politik zu einem nachhaltigen Finanzplatz
Occupy und Politik: Was müsste die Politik anstreben bzw. verkörpern, um Occupy-Anliegen, um zumindest 99% der Bevölkerung zu vertreten? Konkrete Forderungen anhand der Vision der Bärenrunde:
http://baerenrunde.ch/index.php/erklaerung
Aus meiner persönlichen Sicht ein Abriss/Rangliste über die Schweizer Parteien:
1. Grüne: Detaillierte Positionen und griffige Initiativen in Ökologie, Soziales, Wirtschaft. Vermehrt Erfolge auf kantonaler und lokaler Ebene. Wermutstropfen: Beim Thema EU spürt man, dass die Partei noch zuwenig tief in der Bevölkerung vernetzt ist, das Volk wird dort zu oft missverstanden und deshalb haben die Grünen noch nicht 20%+ Wählerschaft.
2. Sozialdemokratische Partei: Breite Basis und meist logische Positionen in Sachfragen. Stark in Referenden. Bezüglich EU wirkt die Partei weit von der Bevölkerung weg, von besserwisserisch bis ignorant, was wie bei den Grünen der Wahlhemmer ist.
3. Grünliberale: Leider zu FDP-nah. Grüne Forderungen, welche mittels GLP-Wirtschaftspolitik letzlich untergehen. Im Sozialen vermutlich zuwenig Faktenwissen. Letzlich eine Personenfrage, denn lokal gibt es durchaus Hoffnungsvolles.
4. Piratenpartei: Bürgerrechte im Internet ist ihr Steckenpferd, der undogmatische, einfache Kontakt zur Bevölkerung ihre Stärke. Bezüglich Themenerweiterung noch am Anfang, Gefahr des Dreinschiessens nach dem Munde des Volkes (Bankgeheimnis).
5. BDP: In einzelnen Sachthemen durchaus kooperativ und undogmatisch (automatischer Informationsaustausch Banken, Thema Ausstieg aus der Atomkraft). Ansonsten eine typisch bürgerliche Landpartei ohne Vision und Veränderungskraft.
6. CVP, FDP, SVP: Das klassische bürgerliche Dreigespann funktioniert jeweils parteiintern und untereinander wie eine Kirche bzw. Sekte: Die Grünen und Linken sind die zu befriedenden Sündenböcke, mit Diebestricks wird die Bevölkerung abgelenkt, mit den geschaffenen Rahmenbedingungen eingeschüchtert und bezüglich gefährlicher Themen per sozialem und grünem Mäntelchen einzelner Exponenten (z.B. CVP-Frauen bei Nein zur Asylgesetzrevision bei Ja-Lead durch die Gesamt-CVP) à la bekannter Rattenfängertaktik abgeholt.

