Stefan Kirchgraber Grüne

Stefan Kirchgraber
Stefan Kirchgraber Grüne
Wohnort: Altstätten
Beruf: Sozialarbeiter FH und Primarlehrer
Jahrgang: 1974

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Eine Politik für die Familien - nicht gegen sie
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Was brauchen KMU?
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Dafür setze ich mich ein

"Eine starke nachhaltige Regionalwirtschaft schafft neue, interessante Arbeitsplätze, verhindert einen unökologischen EU-Beitritt und vermindert Flüchtlingsströme."

Konkret: Förderung erneuerbarer Energieträger und Energieeffizienz, Innovationsfonds, Soziale Sicherheit, erhöhte regionale Wertschöpfung, Existenzsicherndes Grundeinkommen, nachhaltige Siedlungs- und Finanzpolitik, Chancengleichheit in Bildung und Arbeitswelt, nachhaltige Landwirtschaft, gut ausgebauter öffentlicher Verkehr



Das habe ich erreicht

2008-2012 erstellte ich themenpolitische Übersichten und schrieb Blog- und Forenbeiträge.
2012 kandidierte ich erstmals auf der Liste der Grünen Rheintal für den St.Galler Kantonsrat. Trotz erstmaliger Beteiligung der Grünliberalen konnten wir unseren Sitz noch klarer als zuvor halten; die Bürgerlichen im Tal verloren insgesamt einen Sitz.
Seit 2013 existiert auf Initiative der Grünen Rheintal das Projekt Energieautarkes Rheintal.

Mit einer ehrlichen Berufsarbeit und meinem Engagement bei Occupy trage ich zusätzlich zur Entpolarisierung und zur bereits begonnenen sozialen und ökologischen Wende bei.

Meine Überzeugungsplattform:
https://www.facebook.com/stefankirchgraberindennationalrat?ref=hl&ref_type=bookmark



Meine politischen Ämter und Engagements


2013- Co-Präsident Grüne Rheintal
2014- Präsident Grüne Rheintal


Hobbies / Interessen

Musizieren, Seekajakreisen, Bergwaldprojekt, Occupy



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Der Niedergang der EU - dem Frieden zuliebe
Die Schweizer EU existiert! Es ist die Economiesuisse-Union,​​ bestehend aus der Politik der Bürgerlichen und den Abzocker-Unternehmen.​​
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Was brauchen KMU?
Die Schweizer EU existiert! Es ist die Economiesuisse-Union,​​ bestehend aus der Politik der Bürgerlichen und den Abzocker-Unternehmen.​​
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Grüne Wirtschaft - die einzige Alternative
Die Schweizer EU existiert! Es ist die Economiesuisse-Union,​ bestehend aus der Politik der Bürgerlichen und den Abzocker-Unternehmen.​
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Die Grüne Wirtschaft - die einzige Alternative
Wie lange wird das Gebaren der Economiesuisse von den KMU toleriert? Economiesuisse zelebriert mit ihrem Affront gegen eine Grüne Wirtschaft eine Endlösungs-Planwirtsc​​​​​​​haft, in welcher Umweltsünder und hochriskante Wirtschaftszweige wie beispielsweise die Atomindustrie subventioniert und gleich lange Spiesse d.h. Anreize für die Energiewende verhindert werden. Genau deshalb erhalten KMU kaum Kredite, während schwer verschuldete Grosskonzerne das Geld nachgeschmissen kriegen. Wo bleibt hier Raum für Innovation? Für freies Wirtschaften? Für Markt? Pop de Economiesuisse ist das. Eine riesige globale Vergewaltigung! Täubelimuffen das alle!

Das Problem der hohen Hürden für Neufirmen und KMU generell besteht nicht wegen der vielen (Umwelt-)Gesetze und Reglementierungen. Nicht wegen der Demokratie. Nicht wegen der schützenswerten Landschaft. Nein, Economiesuisse will die KMU zerstören. Sie will unseren Wohlstand zerstören, unsere Demokratie, unsere Freiheit. Die Schweiz ist bezüglich Einfachheit ein Geschäft zu eröffnen auf dem jämmerlichen 104. Platz von 149. Trotzdem belegen wir Platz 1 der besten Wirtschaften. Das ist der Beweis dafür, dass Economiesuisse Planwirtschaft und Marktwirtschaft verwechselt. Dass Economiesuisse absichtlich die Fakten ignoriert, was zu dem enormen Bevölkerungszuwachs aufgrund Einwanderung geführt hat und weiter führen wird.

Economiesuis​​​​​​​se betreibt eine Naziwirtschaft. Von Schweizer Boden aus. Global, in der Konsequenz kannibal. Und dies im Namen der Schweizer Bevölkerung. Subventioniert mit Dutzenden von Milliarden jährlich aus Steuergeldern. Wer toleriert so etwas? Nur Kriminelle. Kinderschänder. Rassisten. Naturhasser. Der perverse Teil der Schweizer Bevölkerung halt. Leider anscheinend die Mehrheit, und dies nicht zu knapp.

Die Schweiz ist ein Naziland, DAS Naziland weltweit, politisch und wirtschaftlich betrachtet. Leider. Das sind die Fakten. Es gäbe eine Alternative: Die Grüne Wirtschaft. Sie ist und unterstützt eine gesunde Kreislaufwirtschaft auf regionaler Ebene. Die KMU sind gefordert. Im Namen der Schweizer Bevölkerung und der Demokratie.

Quelle: http://www.srf.ch/pla​yer/tv/baz-standpunkt​e/video/wachstum-um-j​eden-preis?id=9a99950​7-e5f9-4aff-9f56-ebfd​83c2883d
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Was brauchen KMU?
Wie lange wird das Gebaren der Economiesuisse von den KMU toleriert? Economiesuisse zelebriert mit ihrem Affront gegen eine Grüne Wirtschaft eine Endlösungs-Planwirtsc​​​​​haft, in welcher Umweltsünder und hochriskante Wirtschaftszweige wie beispielsweise die Atomindustrie subventioniert und gleich lange Spiesse d.h. Anreize für die Energiewende verhindert werden. Genau deshalb erhalten KMU kaum Kredite, während schwer verschuldete Grosskonzerne das Geld nachgeschmissen kriegen. Wo bleibt hier Raum für Innovation? Für freies Wirtschaften? Für Markt? Pop de Economiesuisse ist das. Eine riesige globale Vergewaltigung! Täubelimuffen das alle!

Das Problem der hohen Hürden für Neufirmen und KMU generell besteht nicht wegen der vielen (Umwelt-)Gesetze und Reglementierungen. Nicht wegen der Demokratie. Nicht wegen der schützenswerten Landschaft. Nein, Economiesuisse will die KMU zerstören. Sie will unseren Wohlstand zerstören, unsere Demokratie, unsere Freiheit. Die Schweiz ist bezüglich Einfachheit ein Geschäft zu eröffnen auf dem jämmerlichen 104. Platz von 149. Trotzdem belegen wir Platz 1 der besten Wirtschaften. Das ist der Beweis dafür, dass Economiesuisse Planwirtschaft und Marktwirtschaft verwechselt. Dass Economiesuisse absichtlich die Fakten ignoriert, was zu dem enormen Bevölkerungszuwachs aufgrund Einwanderung geführt hat und weiter führen wird.

Economiesuis​​​​​se betreibt eine Naziwirtschaft. Von Schweizer Boden aus. Global, in der Konsequenz kannibal. Und dies im Namen der Schweizer Bevölkerung. Subventioniert mit Dutzenden von Milliarden jährlich aus Steuergeldern. Wer toleriert so etwas? Nur Kriminelle. Kinderschänder. Rassisten. Naturhasser. Der perverse Teil der Schweizer Bevölkerung halt. Leider anscheinend die Mehrheit, und dies nicht zu knapp.

Die Schweiz ist ein Naziland, DAS Naziland weltweit, politisch und wirtschaftlich betrachtet. Leider. Das sind die Fakten. Es gäbe eine Alternative: Die Grüne Wirtschaft. Sie ist und unterstützt eine gesunde Kreislaufwirtschaft auf regionaler Ebene. Die KMU sind gefordert. Im Namen der Schweizer Bevölkerung und der Demokratie.

Quelle: http://www.srf.ch/pla​yer/tv/baz-standpunkt​e/video/wachstum-um-j​eden-preis?id=9a99950​7-e5f9-4aff-9f56-ebfd​83c2883d
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Was brauchen KMU?
Die neoliberale Wirtschaftsdoktrin lautet bekannterweise: "Kein Eingreifen des Staates, keine Subventionen." Dies natürlich nur, wenn es um nachhaltige staatliche Korrekturen im Interesse der Gesamtbevölkerung geht. Selber jedoch lassen sie sich ihr Füdeli prächtig mit Staatsgeldern sponsern: Subventionierung Atomenergie, volkswirtschaftlich mehr als nur sinnlose Steuererleichterungen​ für reiche Privatpersonen, Rettung der Pleite-UBS ohne wirkliche Notwendigkeit. Reichlich Sozialhilfe also für die, die es nicht braucht, die nur schaden.

Neuerding​s gibt es ein adäquates Mittel gegen die Anspruchshaltung solcher mit Staatsgeldern verzogenen Kreise: Humor-Sanktionen. EU haut Russland, Russland tritt zurück. Dieses Spielchen wiederholt, mit Lachreiz provozierenden Argumenten. Doch es wirkt: Die Konzerne auch in der Schweiz beginnen zu leiden, den KMU gehen die Sanktionen am Allerwertesten vorbei. So soll es sein. So macht Beobachten Spass.

Fragt sich nur, wie lange es sich die Schweiz leisten kann, die trägen Schuldenkonzerne durchzufüttern und nachaltige Innovationen zu unterdrücken. Sorry, nur schon die Vorstellung bringt mich zum Lachen. Ein solch masochistisches Land würde ich als Soldat nie verteidigen. Mein Dienstbüchli habe ich bereits entsorgt.

http://w​ww.gmx.ch/magazine/po​litik/ukraine-krise/p​utins-folterwerkzeuge​-sanktionskrieg-30060​000
http://www.tagbl​att.ch/aktuell/wirtsc​haft/wirtschaft-sda/D​en-Schweizer-KMU-geht​-es-gut;art253651,395​1598
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Der Niedergang der EU - dem Frieden zuliebe
Schottland, Katalonien, Venedig... Alleine schon die Bestrebungen und die Zustimmungswerte zur Unabhängigkeit zeigen, was die Bevölkerung von der EU hat: nichts als Ärger. Bestenfalls. http://www.gmx.ch/mag​azine/politik/schottl​and-kaempft-unabhaeng​igkeit-praezedenzfall​-europa-30057450
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Eine Politik für die Familien - nicht gegen sie
Die Politik der Bürgerlichen ist in der finanziellen Konsequenz nichts anderes als Sozialhilfe für Wirtschaftskriminelle​​, Sklaventreiber und weitere Asoziale. Entsprechend die Anspruchshaltung der begünstigten Bevölkerungsgruppen. Bestes Beispiel dafür ist die Economiesuisse oder die Atombranche. Welche alle drohen ins Ausland abzuwandern, wenn man sie nicht weiter durchfüttern mag. Hat die bürgerliche Politik ein schlechtes Gewissen oder kann sie sich gegenüber Einzelinteressen nicht abgrenzen?
Dabei gäbe es im Notfall einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe für alle in der Schweiz Wohnhaften. Mit gesetzlich geregelter Gegenleistung.
Statt die Familien zu versklaven und in die Armut zu treiben sollten sich die Bürgerlichen besser in Gleichbehandlung üben und natürliche sowie vom Volk demokratisch geregelte Grenzen akzeptieren. Alles andere ist ein Frontalangriff auf den demokratisch aufgebauten Rechtsstaat und somit das schlechtestmögliche Vorbild für die aufwachsenden Generationen.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Eine Politik für die Familien - nicht gegen sie
Es geht weniger um die Definition der Familie als um so mehr, was Familien benötigen um als Urzelle der Demokratie funktionieren zu können. Genau das geht gerne vergessen. Jede Person ist auch Familienmitglied, mehr Argumente braucht es nicht für eine nachhaltige Politik aus dem Fokus Familie betrachtet.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Eine Politik für die Familien - nicht gegen sie
Eine Familie braucht jedenfalls keine Herrschaft, keine Diktatur, um funktionieren zu können. Weder ein Patriarchat noch ein Matriarchat. Also, Bürgerliche, wozu die Mühen?
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